Ready for TakeOff: Das Namics Performance Dashboard

Das Namics Performance Dashboard ist ein Management-Dashboard, welches eine langfristig stabile ROI-Betrachtung der wichtigsten, geschäftsrelevanten Online-Kennzahlen (KPI’s) einfach und schnell zulässt.

Im obigen Beispiel ist die KPI-Struktur für eine Bank mit den entsprechenden Segmenten abgebildet. Natürlich ist dann pro Segment ein DrillDown möglich, z.B. zu

  • Anzahl bestellte Karten (Maestro, Kreditkarten, etc.)
  • Anzahl Kontoeröffnungs-Beantragungen (Privatkonto, Sparkonto, etc.)
  • Anzahl Beratungsanfragen (Allgemein, Hypotheken, etc.)

Die Segmentierung resp. Kategorisierung kann absolut frei definiert werden und damit eignet sich das Dashboard natürlich auch für alle anderen Branchen, welche Leads und/oder Conversions über die Online Kanäle generieren.

Warum dieses Dashboard?

Im Kern geht es darum, auf die geschäftsrelevanten Zahlen zu fokussieren, welche über den Online-Kanal reinkommen. Diese werden gemessen und zuverlässig in einem einfachen, management-tauglichen Frontend dargestellt - ohne die ganzen SchnickSchnack-Zahlen wie Browser-Verteilung, Geräteverteilung, etc.. Denn unter dem Strich gehts auch im Online-Bereich immer um dasselbe: Umsatz und Ertrag. Und da zählen halt nur konkrete Leads & direkte Conversions.

Wenn sie also für das Management ein Performance Dashboard mit den wichtigsten Online KPI’s brauchen und das in Ihrem AnalyticsTool nicht so einfach management-tauglich umsetzbar ist – können wir ihnen das Namics Performance Dashboard gerne näher vorstellen. Als Ansprechpartner stehen ihnen Emanuel BächtigerMartina Klose oder ich jederzeit zur Verfügung.

PS: Für die speziell Interessierten gibt es ein internes Video zum Performance Dashboard – nicht perfekt gemacht, aber es gibt einen detaillierteren Einblick.

 

The solution for the biggest pains. Wege zum Leadership in der Industrie.

In welchen Prozessen lauern die grössten, bisher ungenutzten Businesspotenziale? Wie versorge ich meine wichtigsten Stakeholder mit relevanten Informationen? Wie unterstütze ich meinen Vertrieb? Wie setze ich mich von der Konkurrenz ab und steigere die Leistungen meiner Mitarbeiter?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen setzen sich Entscheidungsträger in Industrieunternehmen regelmässig auseinander.
Anhand eines Beispiels möchten wir aufzeigen, wie Sie auf Ihre Bedürfnisse zurechtgeschnittene Lösungen entwickeln und wie Sie Namics in diesem Prozess unterstützt.

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Konsistente Botschaften und Produktinformationen in allen Kanälen – ein Praxisbeispiel

Wie lassen sich mehrere Medien und Kanäle möglichst effizient und konsistent bespielen?

Anforderungen und Erwartungen der Zielgruppen
Immer mehr Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, immer mehr Medien und Kanäle möglichst effizient und vor allem auch konsistent zu bespielen. Vor nicht allzu langer Zeit dienten im Industrieumfeld vor allem regional produzierte Kataloge und Produktdatenblätter und nicht zuletzt kompetente Vertreter der Übermittlung von Informationen.

Dieses Prinzip hat sich komplett gewandelt: Auch im B2B Umfeld nutzen Zielgruppen inzwischen alle verfügbaren Kanäle zur Informationsbeschaffung und Meinungsbildung. So müssen Printkprodukte, Unternehmenwebsite, Informationen auf dem Mobile ebenso wie die Diskussion in den Sozialen Kanälen weltweit optimal koordiniert und gepflegt werden

Je mehr Kanäle es zu bedienen und zu meistern gilt, desto höhere Anforderungen werden an die Unternehmen gestellt.
Die Zielgruppen erwarten auf allen Kanälen aktuelle, vollständige und konsistente Informationen. Eine einheitliche Darstellung aktueller Informationen auf allen Kanälen stärkt dabei die Marke und erleichtert den Verantwortlichen die Arbeit.

Aktualität, Vollständigkeit und Konsistenz gehen einher mit Effizienz in der Verwaltung und Publikation von Informationen.

B2C Unternehmen sind sich dieser Thematik bereits stärker bewusst und oft einige Schritte weiter als viele B2B Unternehmen.

Der Einsatz eines modernen Katalogsystems als Lösung

Speziell Industrieunternehmen erkennen jetzt den Nutzen eines effizienten, zentralen Produktdatenmanagements für alle Kanäle und Medien.

Das führende ERP System enthält meist nicht ausreichende Marketingdaten. Länderverantwortliche interpretieren die CI/CD-Vorgaben unterschiedlich, wodurch ein globaler Wildwuchs resultiert. Ausserdem ist die Produktion von Printunterlagen global mit sehr hohen Kosten verbunden.
Online Kanäle sind grundsätzliche aktueller und effizienter in der Publikation von Produktinformationen. Aber auch hier führen Redundanzen in der Datenhaltung zu hohen Kosten in der Pflege und im Betrieb der Systeme.
Industrieunternehmen müssen für ihre Produkte meist umfangreiche Informationsblätter zur Verfügung stellen, welche vorwiegend technische Daten und Abbildungen beinhalten und hinsichtlich Layout weitestgehend standardisiert sind. Diese kommen dann sowohl Online in Form von pdf-Dokumenten wie auch in gedruckter Form zum Einsatz. Daneben werden aber oft auch Produktbroschüren mit umfangreichem Bildmaterial und wenig standardisiertem Layout erstellt. Dieselben Informationen werden vollständig oder auszugsweise in den Onlinemedien verwendet und dargestellt.

Insbesondere global agierende Unternehmen werden mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert, wie etwa:

  • die Komplexität der Mehrsprachigkeit;
  • länderspezifisch unterschiedliche Sortimente;
  • unterschiedliche und redundante Quellen für unstrukturierte Daten
  • verteilte Marketingorganisationen

Dank moderner Katalogsysteme können Daten aus dem ERP, Kataloge von Lieferanten, unterschiedliche Datenbanken und allfällige weitere Fremdsysteme zu einem “Single-Source-of-Truth” aggregiert werden. Zudem besteht die Möglichkeit bestehende Daten um marketingrelevante Informationen sowie Mediendaten (Bild, Video etc.) anzureichern, länder- und sprachspezifische Katalogversionen zu erstellen und diese mit höchster Effizienz in den unterschiedlichen Kanälen und Medien zu publizieren.

Solche Systeme werden als Produkt Informationsmanagement (PIM) – Systeme oder auch als Product Content Management (PCM) – Systeme bezeichnet.

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E-Kataloge auf Websites beispielsweise, Online-Shops, als auch Lösungen auf mobilen Endgeräten werden dank eines modernen Katalogsystems aus einer einzigen, zentralen und medienneutralen Quelle mit Produktinformationen versorgt. Dieselben Systeme stellen auch über eine Print-Ausgabe Daten für die manuelle, halb-automatische oder vollautomatische Erstellung von Printunterlagen zur Verfügung.

Die Vorteile einheitlicher Produktinformationen

Neben optimierten Prozessen und mehr Effizienz in der Verwaltung und Publikation von Informationen bringt der Einsatz von PIM- oder PCM-Lösungen weitere Vorteile. So erhält die Zielgruppen stets aktuelle, vollständige und konsistente Informationen. Diese Konsistenz schafft Wiedererkennung und dadurch gewinnt schlussendlich die Marke des Unternehmens an Stärke.

Bruno Britt von der Sika Gruppe zeigt anhand eines Praxisbeispiels, welche Vorteile der Einsatz eines modernen Katalogsystems für das globale Marketing in einer dezentralen Organisation haben kann.
Melden Sie sich für unsere Fachtagung „Die Industrie im Web” vom 17. November 2011 in Zürich an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Online Roadmap und die Organisation dahinter

So verschieden die Firmen aus dem Industrieumfeld auch arbeiten, Ihre Herausforderungen im Online Bereich sind häufig vergleichbar. Im Rahmen unserer Projekte stossen wir immer wieder auf drei grosse Herausforderungen:

  1. Wie richten wir unsere Websites konsequent an den Bedürfnissen unserer Nutzer (und nicht an unseren internen Strukturen) aus?
  2. Wie können wir die vorhandenen redaktionellen Inhalte, Media-Assets, Produkt- und Kundendaten flexibel und effizient über verschiedene Ausgabekanäle nutzen?
  3. Wie müssen wir unsere Online Organisation aufstellen um die Verantwortung an den richtigen Stellen im Unternehmen zu verorten?

Zu diesen Herausforderungen haben wir im Folgenden ein paar Erfahrungen und Lösungsansätze zusammengetragen, die wir am 17. November 2011 in Zürich im Rahmen unserer Fachtagung “Die Industrie im Web” vorstellen!

Nicht ohne meine Benutzer

Häufig stellen Industrieunternehmen fest, dass ihre Webseiten im wesentlichen ihre internen Strukturen abbilden, sich aber nicht primär an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppen orientieren. Kryptische Bezeichnungen für Produkte und Dienstleistungen, eine heterogene Landschaft mit unterschiedlichsten Webseiten, ein Aufbau der Sites entlang des Konzern-Organigrams sind hierfür symptomatisch und lassen die Benutzer beim Besuch der Seiten verzweifeln.

Lösung: Konsequent benutzerorientierter und integrierter Auftritt des Unternehmens
Das Ziel ist klar: Industrieunternehmen fordern zunehmend einen benutzerorientierten Auftritt und arbeiten mit User-Centered Design Ansätzen. Die Herausforderungen, insbesondere bei diversifizierten Konzernen, ihr gesamtes Produkt- und Dienstleistungsangebot in ein schlüssiges Konzept zu überführen sind aber unter Umständen gewaltig, da diese Fragestellungen tief in das Selbstverständnis des Unternehmens eingreifen. Auch besteht aus unserer Erfahrung die Gefahr bei der integration über das Ziel hinaus zu schiessen: es ist nicht grundsätzlich verboten interne Strukturen sichtbar machen. Wenn die Zielgruppe gelernt hat, dass das Produkt “Prod.2343-AB” von der Division “ABC” angeboten wird, dann sollte man ihr diesen Zugang auch erhalten. Wenn eine Unternehmen zwei komplett getrennte Geschäftsfelder mit unterschiedlichen Empfängern bedient, dann dürfen sich auch ihre Webauftritte deutlich unterscheiden. Zuviel Integrationswille wirkt hier kontraproduktiv.

Freiheit für die Daten

In vielen Industrieunternehmen wird versucht ein Produkt für alle Aufgaben in den Bereichen Redaktioneller Inhalt (CMS), Media Assets (DAM / MAM), Produktdaten (PIM / PCM) und Kundendaten (CRM) zu evaluieren und einzusetzen. Dieser monolitische Ansatz führt selten zum gewünschten Ziel, da meist kein Produkt die gestellten Anforderungen in allen Bereichen genügend gut abdecken kann.

Lösung: Die Entkopplung der verschiedenen Bereiche durch den Einsatz der besten Lösungen für die jeweilige Aufgaben und die flexible Nutzung der Daten in allen Anwendungen, unabhängig von ihrem Entstehungsort, bringt enorme Vorteile für das gesamte Unternehmen. Bis vor wenigen Jahren war die Integration der verschiedenen Daten und Inhalte über verschiedene Plattformen hinweg eine enorme Herausforderung. Heute jedoch lassen sich mit der richtigen Enterprise Web Architektur sehr gut zu beherrschende, flexible und ausbaubare Plattformen für die Erreichung der gesetzten Businessziele schaffen.

Alle Mann an Board

Eine neue Struktur für die Websites eines Unternehmens mit den entsprechenden Anpassungen an den darunter liegenden Systemen führt meisst auch zu grundlegenden Änderungen der Verantwortlichkeiten und Einflussbereiche. Dies hat einen oft unterschätzen organisatorischen Einfluss auf das Unternehmen.

Lösung: Governance definieren und Change Management
Aus unserer Erfahrung können wir nur empfehlen diesen Umbau Ernst zu nehmen und als “Change” entsprechend zu managen. Die richtige Balance zwischen dezentralen Verantwortlichen und zentraler Steuerung sind entscheidend für die Akzeptanz der Lösungen. Eine klare Governance für die Online Aktivitäten sowie eine durchdachte Einführung entscheiden hier häufig über Erfolg und Misserfolg des Vorhabens.

Roadmapping

Dass solche Vorhaben zu komplex sind um aus dem Bauch heraus geplant zu werden, versteht sich von selbst. Wie man von der Online Strategie und Architekturplanung zu einer Online Roadmap kommt, die abgestimmte Antworten auf die oben genannten Fragen bieten kann, zeigen wir Ihnen gerne im Rahmen der kommenden Fachtagung.

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Mehr dazu: Namics Fachtagnung “Industrie im Web”
Welche Potenziale und welche Herausforderungen birgt das Web für Industrieunternehmen?
Mehr erfahren Sie am 17. November 2011 in Zürich von Wolf-Christian Eickhoff und Marcel Albertin. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Alle Informationen und die Anmeldung zur Fachtagung.

STARTFELD Jungunternehmertreff bei Namics St. Gallen am 7. Juli 2011


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Am 7. Juli ab 19.00 Uhr findet ein STARTFELD Jungunternehmertreff bei der Namics AG in St. Gallen zum Thema “Internet & StartUps” statt. Dabei gibts als Einleitung eine kurze Präsentation von Namics zu spannenden Internet-StartUps aus aller Welt und des weiteren eine lockere Diskussionsrunde zum Thema StartUp im Internet-Bereich.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl aber begrenzt.
Weitere Details und Anmeldung auf der STARTFELD Website, welche Namics btw gemeinsam mit STARTFELD kürzlich relaunched hat :)

Freue mich auf spannende Leute und Gespräche!

Über STARTFELD
STARTFELD ist ein übergeordnetes Projekt zur Förderung von Innovationen und Jungunternehmertum in der Ostschweiz und im internationalen Bodenseeraum. Gegründet gemeinsam mit der Universität St. Gallen, der Fachhochschule St. Gallen, der EMPA sowie der Stadt St. Gallen.