GWT Blog-Serie – Wie GWT die maximale Leistung des Browser nutzt (2/4)

Im ersten Teil meiner Serie ging ich auf eine Umfrage über die Zukunft von GWT ein und beschrieb in Kürze, was GWT ist.
Ab 100 Zeilen JavaScript Code soll GWT besser optimiert sein, als würde man den Code selber schreiben. In diesem Teil der Serie, werde ich dieser Aussage auf den Grund gehen.

Performance von GWT dank Compiler

Sobald eine Web Anwendung gebaut wird, welche mehr als 100 Zeilen JavaScript Code verwendet, kann man davon ausgehen, dass GWT den besseren Code auswirft als würde man den Code selber in JavaScript schreiben. Verblüffende Aussage nicht wahr? Ich würde von mir behaupten, dass ich in der Lage sei, bei einem JavaScript von lediglich 100 Zeilen Code, ein Script zu schreiben, welches keine Performance-Leaks umfasst. Doch warum sollte ein von GWT optimiertes JavaScript performanter sein? Der Grund liegt im Java-zu-JavaScript Compiler. Dieser Compiler beschränkt sich nicht darin, den Code perfekt zu minifizieren und zu strukturieren, er offeriert noch einiges mehr.

Features des GWT Compilers:

  • Compile per Browser/Device
  • Dead Code Removal
  • Inlining
  • Renaming
  • Zipping
  • Secure caching

Compile per Browser/Device

Damit die Performanceoptimierung für jeden Benutzer ausgereizt werden kann, wird das JavaScript für jeden unterstützten Browser kompiliert. Dieser kompilierte Code enthält dann alle verwendeten JavaScript und CSS Ressourcen, welche genau für diesen Browser notwendig sind.

browsers

Quelle: http://diminiinc.blogspot.ch/2013/08/windows-browsers-comparison-august-2013.html

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GWT Blog-Serie – 88.84 Prozent würden Google Web Toolkit wieder einsetzen… (1/4)

Die Firma Vaadin lancierte 2012 eine Umfrage in der GWT Community zum Thema “Zukunft von GWT”. Aus den Antworten von über 1300 Teilnehmern entstand ein 32-seitiger Bericht darüber, wer GWT benutzt, in welchem Umfeld GWT eingesetzt wird, wo die Stärken und Schwächen von GWT liegen und wo der Weg von GWT hinführt.

Back_to_the_Future_gwt

Im ersten Teil meiner Serie gehe ich auf Details dieses Reports ein und beschreibe kurz und knapp was GWT ist.

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The Sika Experience – und was wir daraus gelernt haben

Gestern durften wir gemeinsam mit Melina Merkle von der Sika unser gemeinsames Projekt, die Sika Experience, auf der Social Media Conference in Hamburg vorstellen. (Der Vortrag wurde live und sehr schön Illustriert)

Sika Experience

 

Eigentlich startete das Projekt bereits 2009 als Jubiläumskampagne der Sika zum 100. Geburtstag. Doch wegen des grossen Erfolgs wurde der Kern der Idee bis heute weitergeführt. Und ganz nebenbei sollte es der Einstieg der Sika in die Sozialen Medien werden.

Unsere gemeinsamen Learnings aus dem Projekt möchten wir natürlich gerne auch hier vorstellen:

#1 Ohne Management Support kein Social Media Erfolg
Das Briefing und die Ansage kam in diesem Projekt von ganz oben: Der CEO höchstpersönlich hat sich kurz Zeit genommen und uns seine Zielsetzung mit auf dem Weg gegeben: “Wir möchten mit unseren zukünftigen Zielgruppen in den Dialog treten”. Mit dieser Ansage im Gepäck kam unser Projekt dann recht gut durch die vielen Gremien des Konzerns – und wurde in den vielen Ländergesellschaften ernst genommen.

#2 Social Media Aktivitäten leben vom Engagement und der Initiative von Einzelpersonen
Die Beteiligten Projektleiter und Verantwortlichen bei der Sika waren von Anfang an “Feuer und Flamme” für das Projekt und haben sich weit über das normale Mass für das Projekt engagiert. Sie hatten schlicht Lust, das Projekt zu treiben. Aus vergleichbaren Projekten haben wir gelernt, dass sich Social Media Projekte nur mit einem motivierten Team realisieren lassen. Mann kann sich gut vorstellen, dass sich Social Media Aktivitäten nur schlecht deligieren oder “aufs Auge” drücken lassen.

#3 Es gibt keine Weltsprache
Obwohl wir es mit Studenten und gut ausgebildeten Young Professionals zu tun hatten, mussten wir feststellen (auch durch direktes Feedback), dass sich viele User Informationen und Dialog in Ihrer Landessprache wünschen. Klar, eine fremde Sprache liest man noch ohne Probleme. Einen Dialog führt man dann wohl doch lieber in der Muttersprache…

#4 Ohne Incentives kein Engagement, intern wie extern
Oft haben wir Briefings auf dem Tisch, die davon ausgehen, dass sich ein “Dialog” oder eine “Aktivität” ergeben würde. Aus der Sika Experience und diversen anderen Projekten haben wir gelernt, dass das nicht passieren wird (Wenn man nicht gerade Nike oder Red Bull heisst). Dabei geht es nicht um Geld oder fette Preise. Aber die Frage “Warum sollte sich hier jemand engagieren?” braucht eine wirklich gute Antwort! Bei der Sika Experience lockten spannende Einblicke in einzigartige Projekte – die Teilnehmer waren heiss auf die trips und hellauf begeistert von Ihren Erlebnissen. Wie wir in anderen Projekten gelernt haben gilt dies übrigens auch für unternehmensinterne Aktivitäten, wie z.B. Unternehmensblogs. Schon das Gefühl, man würde durch das bloggen etwas für seine Karriere kann eine ausreichend grosse Motivation sein…

#5 Blogs schaffen Suchmaschinen-Relevanz für Ihre Themen
Bis zu 78% des Traffics, der von Suchmaschinen auf Unternehmenswebsites landet, basiert auf non-branded Keywords. Oder in anderen Worten: Kunden suchen (besonders im Industrie-Umfeld) meist nicht nach offiziellen Produktnamen, sondern nach Begriffen aus ihrem Problem- oder Lösungsfeld. Entsprechend wirkten auch die blogposts rund um die Lösungsfelder der Sika. Der Effekt: Zeitweilig hat der blog für wichtige Keywords bei google sogar besser gerankt als die offizielle Sika site…

#6 Dialog basiert auf guten Themen und echten Aktivitäten
Klingt banal, ist es aber nicht: Ohne die spannenden Projekte “im echten Leben” und die Erlebnisse der Teilnehmer hätte es nichts wertvolles gegeben, worüber sich die Zielgruppen unterhalten hätten – oder was es wert gewesen wäre, sich anzusehen. Das Foto eine Kommilitonen auf der Spitze eines Windkraftwerks ist schon mal ein like oder einen Kommentar wert.

Das Feedback der Zuhörer
Anscheinend stehen auch andere vor diesen Herausforderungen. Die Fragen aus dem Plenum beschäftigten sich z.B. mit der Gegenthese zu unserem 3. Learning “Es gibt keine Weltsprache”. Wie gehen wir denn mit einer vielsprachigen Social-Media Präsenz um? Gute Frage. Bei der blogging-Platform Conversations der ABB haben wir zunächst alle Sprachen zu einem buzz aggregiert – und der User kann sich mittels Filtering seine Sprachen selbst heraussuchen. Das ist aber sicherlich nur eine von vielen Lösungen…

Der Vortrag zum Nachlesen hier unten und mehr zum Projekt hier noch ausführlicher.



Die Facts zum Projekt in aller Kürze:

Der Kunde: Die Sika ist ein “Hidden Champion”, der mit innovativen Feinchemie-Produkten weltweit kleine, aber entscheidende Beiträge z.B. für den grössten Tunnel der Welt, effiziente Windkraftwerke, leichtere Autombile, etc leistet.

Die Aufgabe war es, die Sika bei Ihren zukünftigen Stakeholdern (Mitarbeitern, Partnern, Kunden, etc) als innovatives Unternehmen und attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.

Das Problem: Die zukünftigen Stakeholder sind jetzt Studenten und Young Professionals – und in deren Ohren klingen Corporate Botschaften meist weder sexy noch unglaubwürdig

Der Ansatz: Die Lösung liegt nahe – wir setzen auf Outside-In Kommunikation. Die Leistungen der Sika klingen in den Worten der Zielgruppe attraktiver und glaubwürdiger.

Die Idee: Also laden wir unsere Zielgruppen ein, an spektakulären Projekten der Sika teilzuhaben und einzigartige Insights zu gewinnen. Im Gegenzug bitten wir sie, über ihre Erlebnisse zu bloggen.

Die Umsetzung: Die Sika Experience war geboren (Wir haben immer von einer “Camel Tropy für Ingenieure” gesprochen :). Mit einem blog als zentralem Dreh- und Angelpunkt einer Crossmedialen Kampagne mit der Botschaft “How can we improve (things)?” ging die Sika ins Jubiläumsjahr

Der Erfolg: Kann sich sehen lassen. 6 erfolgreiche Experience trips, auf die sich über 1’500 Studenten und Young Professionals beworben haben, Über 80’000 Besucher auf der Kampagnen-site und viele weitere Kennzahlen (siehe slides) waren Anlass für die Sika, die Aktion über das Jubiläumsjahr hinaus weiterzuführen – bis heute. Ach ja – und es hat uns einen Wahnsinns-Spass gemacht :)

Smashing Conference 2013

Die diesjährige Smashing Conference stand ganz unter dem Motto «Personal Experiences». Das Thema war also offener als es gar nicht hätte sein können & die Speakerliste – quasi das Who is Who der Webszene – liess Grosses erhoffen.

Location: Historisches Kaufhaus

Hier mein Versuch, die Konferenz in drei Kernaussagen zusammenzufassen:

  1. Deciding in the Browser
  2. Progressive Enhancement, Progressive Enhancement, Progressive Enhancement
  3. Have fun!

Deciding in the browser

Die Zusammenarbeit zwischen Design & Frontend steht seit Responsive Web Design vor ganz neuen Herausforderungen.

Tools wie Photoshop, InDesign & Co. stehen in der Kritik dem Multi-Device-Web zu wenig Rechnung zu tragen. Dennoch sind sie DAS Tool für Designer, sich kreativ ausdrücken zu können. Das Designen im Browser wiederum benötigt Frontend-KnowHow & bietet zu wenig Platz für Kreativität. Dazwischen gibt es eine ganze Palette von Tools, die den neuen Umständen gerecht werden wollen, oftmals jedoch bloss Zwischenerzeugnisse für die Tonne produzieren.

Die Zeit ist also mehr als reif sich über den sinnvollen Einsatz/Mix von Kreativtools & Frontend Gedanken zu machen. Dan Mall & Jason Santa Maria haben dies getan & teilten ihre Erfahrungen mit uns. Die beiden leidenschaftlichen Webdesigner sind sich einig:

As an industry, we sell websites like paintings. Instead, we should be selling beautiful and easy access to content, agnostic of device, screen size, or context – Dan Mall

Ihr Vorschlag um dies zu erreichen ist so einfach, dass er sich in zwei umgemünzte Zitate packen lässt.

Zitat #1

Current design approach

New design approach

Die Design-Diskussion mit dem Kunden soll also nicht auf Basis von fertig gestalteten, pixelgenauen Designs geführt werden.

Denn was ist mit verschiedenen Screen-Grössen? Vernachlässigbar? Wohl kaum! Ein detail- und pixelgenaues Design verleitet aber dazu, die Design-Diskussion auch auf Level von Detail- und Pixelgenauigkeit zu führen. Dabei wird das Wesentliche – wie fühlt sich die Seite unabhängig von Device & Screen-Grösse an – oftmals ausgeblendet.

Dan Mall schlägt vor, statt dessen als Diskussionsgrundlage Styletiles – oder Visual Inventories o.ä. – zu verwenden.

«The Examiner» Styletiles

«The Examiner» – Projektübersicht

I don’t think we’re in a post-PSD era, but I do think we’re moving towards a post-“full-comp” era – Dan Mall

Anschliessend soll der Prozess in den Browser verlagert werden. Denn nur im Browser kann das Verhalten, die Verhältnisse der Elemente zueinander – unter Berücksichtigung von verschiedenen Screen-Grössen – sinnvoll dargestellt werden. Mit diesem Schritt werden zudem gleichzeitig auch andere Risikofaktoren ausgeschaltet & die Machbarkeit implizit sichergestellt.

Das für mich wichtigste Zitat der ganzen Konferenz folgte postwendend.

Zitat #2

… und wirken lassen …

Der Design-Entscheid soll also in den Browser verlagert werden. Damit hätte man auch gleichzeitig eine wunderschöne Definition of done. Nämlich:

It’s done when it’s done

Progressive Enhancement

Das Konzept von Progressive Enhancement ist so alt, dass man als Frontend Engineer schon fast nicht mehr darüber nachdenkt. Nichtsdestotrotz – oder eben vielleicht gerade deshalb – ist das Thema momentan wieder in aller Munde. Auslöser dafür war Nicolas Zakas Präsentation Enough with the JavaScript Already.

Durch die Verlagerung von Business- und Renderlogik in den Client, steht das bewährte Konzept von Progressive Enhancement erneut auf dem Prüfstand – Client Side Rendering, Model Driven Views etc. vertragen sich nur bedingt mit dem progressiven Gedanken.

Gleich mehrere Speakers – Andy Hume, Ethan Marcotte, Jake Archibald & Jeremy Keith – riefen uns das Konzept – und dessen Bedeutung im neuen Kontext – zurück ins Gedächtnis.

Dabei wurde oftmals der von BBC geprägte Begriff «Cutting the mustard verwendet. «The mustard» ist im Falle von BBC der «Support von HTML5».

  if('querySelector' in document
     && 'localStorage' in window
     && 'addEventListener' in window) {
        // bootstrap the javascript application
  }

Erfüllt ein Browser die Mustard-Kriterien so erhält er die Schöne-Neue-Welt-Version, falls nicht erhält er eine funktionale Core-Version. Die Mustard-Kriterien entscheiden schlussendlich mit über den Grad des «Enhancements».

Its a myth that progressive enhancement means making lowest common denominator designs. Its just about starting there – Jeremy Keith

Eine schöne funktionale Core-Version – die mit sage & schreibe 1 Request auskommt – zeigte Andy Hume am Beispiel der Mobile-Seite von The Guardian. Dieses Extrembeispiel zeigt, dass vor allem im mobilen Kontext – in dem Netzunterbrüche & fehlgeschlagene Requests keine Seltenheit sind – Progressive Enhancement die «gefühlte Verfügbarkeit» einer Seite drastisch verbessern kann.

Have fun!

Web & Spass gehören zusammen. Sei dies bei der Arbeit & natürlich auch überall sonst – auch an der Smashing Conference.

Highlights waren der als Mystery Speaker getarnte Handorgelspieler Klaus Schmidt

… die spontan aus Speakern zusammengewürfelte «Smashing Conference Lonely Hearts Club Band»

… oder das von WordPress grossartig eingehaltene Versprechen

Free Beer All Night Long

Alles in allem war die Smashing Conference bereichernd, bestätigend, trotz Ausnahmen grösstenteils kurzweilig & unterhaltsam, gespickt mit allerlei Würsten vom Markt & inspirierend.

… hoffentlich nächstes Jahr wieder

Weiterführende Links

Progressive Enhancement
That Emil – Progressive Enhancement: Still Not Dead.
Jake Archibald – Progressive enhancement is still important
BBC – Cutting the mustard

Decide in the Browser
Dan Mall – Responsive Design is Hard/Easy! Be Afraid/Don’t Worry!
Brad Frost – The Post-PSD Era … in response … Dan Mall – The Post-PSD Era: A problem of expectations

Prozess. Dialog. Qualität. – IA Konferenz 2013

Es ist jetzt schon ein paar Monate her, aber ich möchte trotzdem noch ein Wort – oder besser ein Bild zur IA Konferenz 2013 – verlieren.
Die Konferenz fand dieses Jahr unter dem Motto Prozess. Dialog. Qualität. statt. Könnte glatt eine Namics-Wortmarke sein. Das alles beherrschende Thema war die Agilität.

Das Bild, dass ich euch gerne zeigen will ist ein visuelles Protokoll der Konferenz, das Matthias Weitbrecht während der Vorträge erstellt hat.

Bild in höherer Auflösung

Fachtagung Interaktive Vielfalt – Mensch & Computer, Usability Professionals, DeLFI

Vom 08. bis zum 11.09. fand dieses Jahr in Bremen die von Namics gesponsorte Fachtagung Interaktive Vielfalt statt. Die Fachtagung vereint die drei Konferenzen Mensch & Computer, Usability Professionals und DeLFI unter einem Dach.

Bevor ich hier große Worte zu Inhalten, Location, etc. verliere lasse ich lieber Videos und ein paar Fotos sprechen.

Fotos gibt’s hier: http://interaktivevielfalt.org/fotos/

Ich muss leider sagen, dass die Themen der Vorträge, die ich mir angehört habe, nicht alle neu waren und ich leider nur teilweise Fachliches von der Konferenz mitnehmen konnte. Oder um es positiv auszudrücken: Wir bei Namics machen alles mindestens genauso gut wie alle anderen, wenn nicht sogar besser. ;-)

Den Tagungsband der Usability Professionals mit allen Workshops und Vorträgen kann jeder hier einsehen:
http://issuu.com/germanupa/docs/german-upa_tagungsband_up13_web

Die nächste Mensch & Computer findet vom 31.08. bis zum 03.09.2014 in München statt. Weitere Informationen hierzu unter http://muc2014.mensch-und-computer.de/

Action Buttons in der Gmail Inbox

action-buttons

Nutzer von Gmail haben sich eventuell schon darüber gewundert: Seit wenigen Wochen ist es möglich, Emails in Gmail-Postfächern mit zusätzlicher Funktionalität zu versehen. Möglich sind zum Beispiel Action Buttons, die dem Empfänger noch vor Öffnen der Mail erlauben, Aktionen auszuführen. … Weiterlesen

Die 10 Gebote des UXcamp Europe 2013

Vor ein paar Wochen war ich, sowie meine Kollegen Alexander Zyuzkevich und Nina Jaeschke, in Berlin auf dem UXcamp Europe 2013. Für mich war es das erste Mal auf einem Barcamp und ich bin wirklich froh, dabei gewesen zu sein. Eine internationale Teilnehmer-Mischung und interessante Vorträge – ganz nach meinem Geschmack! In den Posts von meinen Kollegen konntet Ihr bereits einiges über das UXcamp lesen (wer sie noch nicht gelesen hat, hier die Links: UXcamp Europe 2013 – Mitgeschrieben Teil 1 und  UXcamp Europe 2013 in Berlin).

Von mir gibt es nun die eigens erstellten “10 Gebote des UXcamp Europe 2013″. Da eigentlich alle Vorträge auf Englisch gehalten wurden, folgen nun auch die 10 Gebote auf Englisch….

P.s: Für eine größere Ansicht einfach auf die Grafik klicken.

 

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