Mobile Commerce: Gute User Experience ist unsichtbar und nervt den User nicht (Teil 3/5)

Ich will doch nur kaufen

Teil drei der Mobile Commerce Blogserie (Teil 1, Teil 2) widmet sich der User Experience. Zur Erinnerung: Namics hat einen Mobile Commerce Leitfaden entwickelt, der E-Commerce Verantwortlichen und Entscheidern die drei Dimensionen Business, User Experience und Technologie zusammenbringt. Im folgenden … Weiterlesen

Lebt Ihr Unternehmen digitale Realitäten: Data Realitäten nutzen.

Genau jetzt passiert es. Es werden Daten über Ihr Surfverhalten generiert. Und weitere werden heute noch folgen: Von Kassen- und Kundendaten, über Geo- und Bewegungsdaten bis hin zu Social Media-Daten. Richtig eingesetzt, können Daten zu Informationen sich wandeln, aus denen wertvolle Erkenntnisse über die Präferenzen von Kunden gezogen werden (wenn sie es denn zulassen wollen). Ein gezieltes Beziehungs- und Loyalitätsmanagement nutzt Unternehmen und Kunden gleichermassen [1]. 

Digitale Realitäten Data Realitäten Phonak Sales App [2]

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FirstSpirit Ready2Go

Ready2Go - Responsive Layout

Unabhängig der verwendeten Technologie, gibt es in CMS Projekten eine Vielzahl von Funktionen und Inhaltselementen, die abgesehen vom jeweiligen Frontend weitgehend identisch sind. Um diesem sich stets wiederholenden Entwicklungsaufwand in FirstSpirit CMS Projekten entgegenzuwirken, hat Namics FirstSpirit Ready2Go entwickelt.

Lebt Ihr Unternehmen digitale Realitäten: Soziale Realitäten fördern.

„Social“ sind heute viele Arten der digitalen Kommunikation: Für die Teilnahme an Diskussionen im Web ist dabei aber nicht (mehr nur) Hierarchie oder Rolle ausschlaggebend, sondern vielmehr der Anteil an wertvollen Beiträgen. Eine digitale Realität, die im Privaten schon lange zur Normalität geworden ist – wenn es z.B. um Empfehlungen zu Hotels oder Reisen geht.

Generell streben die Teilnehmer in digitalen “Arenen” wie Wikis, Weblogs und Co. hauptsächlich drei Dinge an: Netzwerken, Kollaborieren und Empfehlen. Beim Netzwerken geht es um die Reichweite des Austausches: Ob enge oder lose Kontakte. Wir wollen heute unkompliziert und direkt mit unseren Kollegen, Kunden oder Anbietern in Kontakt treten und im Gespräch bleiben. Beim Kollaborieren steht der unmittelbare Wissensaustausch und die Wissensorganisation im Zentrum. Auf digitalen Diskussionsplattformen kann implizites Wissen sichtbar gemacht werden. Auf Erfahrungen kann zugegriffen werden.

Digitale Realitäten_Soziale Realitäten_Namics

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Lebt Ihr Unternehmen digitale Realitäten: Mobilen Realitäten begegnen.

Der erste Teil der Blogserie hat einen Überblick über die Erfolgsprinzipien der digitalen Transformation gegeben. Dieser Post wirft einen vertieften Blick auf die mobilen Realitäten. Schaut man sich die puren Zahlen an, lohnt sich der Zoom: Mit 1,5 Mrd. Smartphones weltweit gibt es 2014 erstmals mehr internetfähige mobile Geräte als PCs [1]. Mehr als 2.2 Mio. Schweizer surfen täglich über ihre mobilen Endgeräte [2]

Der „mobile“ Kanal sprengt damit zeitliche und räumliche Grenzen. Gleiches gilt für das Nutzer- und Käuferverhalten. Der mobile “Zugang” ist stets griffbereit in der Hosentasche, Alternativen zu Ihrem Angebot nur einen Klick entfernt. Das sind Entwicklungen, denen z.B. durch die Verknüpfung von Off- und Online begegnet werden kann. Die mobilen Zugriffsgewohnheiten bieten also die einmalige Chance, den User bereits früh auf seiner Reise anzusprechen und so seine Bedürfnisse gezielt in Präferenzen zu formen. Trotzdem bleiben mobile Potentiale oft ungenutzt, da viele Anwendungen nicht auf mobile Logiken optimiert oder ausgerichtet sind.

http://www.ubs.com/mobilebanking[3]

Lebt Ihr Unternehmen digitale Realitäten?

Lebt Ihr Unternehmen digitale Realitäten oder sucht es noch nach digitalen Trends? Diese Frage ist entscheidend, bedenkt man, dass die Suche nach Trends oftmals ein mühsames Henne-Ei-Problem ist. Nähern wir uns doch stattdessen den Realitäten, die auch Ihrem Unternehmen begegnen.

Fakt ist – fast alle Unternehmen suchen nach Verbesserungen, Alternativen oder ganz neuen Lösungen, um sich den digitalen Anforderungen im Jetzt zu stellen. Ob die Realitäten also Henne oder Ei der Veränderungen sind: Ausweichen können und sollten Sie ihnen nicht mehr. Ihr Unternehmen sollte die digitalen Realitäten „Mobile“, „Social“ und „Data“ vielmehr leben. Die “Trendphase” ist längst vorbei. Die folgende Blogserie gibt Einblick und zeigt Beispiele auf, inwiefern wir als Berater, den Realitäten mit individuellen Strategien für Ihr Business begegnen können.

Digitale Realitäten_Digitale Transformation_Namics

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Das einfachste Tool bei Usabilitytests: Die Methode des Lauten Denkens

Unter den zahlreichen Methoden, die bei einem UX Projekt zur Verfügung stehen, ist das sogenannte „Laute Denken“ eine der am häufigsten angewendeten Methoden – und zugleich die vielleicht am wenigsten beachtete.
Durch das Laute Denken – d.h. der Nutzer spricht seine Gedanken während der Aufgabenbearbeitung laut aus – kann die Perspektive der User in jeder Projektphase und ohne grossen Aufwand einbezogen werden. Der Usabilityexperte Jakob Nielsen befand

“Thinking aloud may be the single most valuable usability engineering method.”

Ursprünglich in der Psychologie entwickelt, wurde die Technik dort vielfach eingesetzt und untersucht. Welche grundlegenden Annahmen der Methode zugrunde liegen und welche verschiedenen Variationen es dazu gibt, möchte ich im folgenden kurz aufzeigen.

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Wie Cross-Channel sind die Unternehmen in 2014? Eine branchenspezifische Blog-Serie.

Das Umsatzwachstum im stationären Einzelhandel in Deutschland stagniert nahezu in den letzten Jahren. Der Online-Umsatzkuchen wächst dagegen exponentiell für alle Branchen. Online-Pure-Player befeuern das Online-Wachstum und machen sich ein grosses Stück des Kuchens zu eigen. Der Handel reagiert mit Cross-Channel-Konzepten, um einen Wettbewerbsvorteil zu behalten. Zeit, um sich in den einzelnen Branchen die Cross-Channel-Konzepte der Player und deren Reifegrad einmal genauer anzusehen – und zwar aus Konsumentenperspektive.

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re:publica 2014: “Content is king” mal anders

Re-publica 2014

Entrüstete Message der größten Social-Media-Konferenz Europas: Das Internet interessiert uns eigentlich nicht. Warum das so ist, was das Internet mit unseren Bürgerrechten zu tun hat und wer es überhaupt wozu nutzt – Antworten und Lösungsvorschläge gab es auf der re:publica … Weiterlesen

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