Über Felix Widmaier

Felix Widmaier ist Head of Kreation bei Namics. Er ist verheiratet und lebt seit 2009 in Adliswil bei Zürich. Er entwickelt digitale Kommunikationsstrategien und -Massnahmen für Kunden wie ABB, General Electrics, Sika, Swisscom, smile.direct und UBS. Gemeinsam mit Lars Holthusen und Michael Rottmann führt und entwickelt er das Geschäftsfeld Online-Kommunikation mit zwei Standorten in Zürich und St.Gallen. Seine Arbeiten haben zahlreiche nationale und internationale Design Awards gewonnen, er ist Redner auf Fachveranstaltungen und Autor von Fachartikeln. Mehr:

The Sika Experience – und was wir daraus gelernt haben

Sika Experience

Gestern durften wir gemeinsam mit Melina Merkle von der Sika unser gemeinsames Projekt, die Sika Experience, auf der Social Media Conference in Hamburg vorstellen. (Der Vortrag wurde live und sehr schön Illustriert)   Eigentlich startete das Projekt bereits 2009 als Jubiläumskampagne … Weiterlesen

Digital Branding Experience

Die drei wichtigsten Regeln für erfolgreiches Branding

Digitale Endgeräte, Kanäle, Medien und Tools lassen sich nicht nicht mehr aus unserem Alltag wegdenken – sie sind ein selbstverständliche Begleiter unseres Alltags geworden und lösen so bekannte Mediengrenzen langsam auf. Das ist bekannt und an sich keine Namics Fachveranstaltung wert … Weiterlesen

Die Industrie im Web. Kommunikativ.

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Entscheider nutzen den Kanal, um sich eine Meinung zu bilden. Und sie glauben an den Wert der Informationen, ebenso wie an die Zukunft des Kanals.

Und: Online ist DER Kanal für die (dringend benötigten) zukünftigen Talente, Partner und Entscheider. Und die bilden sich ihre Meinung über die Industrieunternehmen, die sie interessieren. Heute. Jetzt.

Die Bilanz vom Bilanz Geschäftsberichte Rating 2011

Heute Abend war die Preisverleihung des Bilanz Geschäftsberichte Ratings in der ZHDK. Die Jurierung ist eigentlich schon lange her, aber endlich darf man drüber bloggen…

“Alle reden von online, aber so richtig seriös macht das keiner…”

Bereits am 13 Juli traf sich die Jury für die Online Berichte – und schon damals standen die Ergebnisse für das Print-Ranking bereits fest. Als Mitglied der Online Jury und als Designer kann ich den Gewinnern der Print-Kategorie herzlich gratulieren. Und ja, der Kuoni-Print-Bericht gefällt mir wirklich wahnsinnig gut, ebenso der Swisscom-Bericht. Was die Verhältnisse in der Kategorie Online angeht, zitiere ich einfach den Präsidenten der Design Jury Peter Vetter: “Alle reden von online, aber so richtig seriös macht das keiner…”

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Mein persönliches Fazit: Eigentlich gibt es keinen Gewinner.

Sowohl die leidenschaftliche Diskussion mit den anderen Jury-Mitgliedern als auch mein Eindruck nach näherer Beschäftigung mit den Berichten und Investor-Relations Portalen führten für mich zu zwei Erkenntnissen:

Erstens: Im Bereich Online gibt es noch viel zu tun! Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll, aber leider sind viele Online IR Portale immer noch ein müder Abklatsch und Copy-Paste Wüsten der Printkommunikation. Leider.

Zweitens: Siehe oben. Gewonnen hat nicht der Beste, sondern der mit dem wenigsten Minuspunkten. So richtig glücklich war die Jury (meines Erachtens) mit keinem Bericht bzw. IR Portal.

Es gibt viel zu tun. Ich freu mich drauf ;-)

9 Thesen zu einer neuen Kultur der Markenführung

In unserer täglichen Arbeit merken wir, wie sich grundlegende Veränderungen bei Kunden, Agenturen und Zielgruppen vollziehen. Meiner Meinung nach bleiben die Grundprinzipien der Markenführung dennoch gültig. Wir müssen nur hier und da neue Wege finden, ihnen zu folgen.

Die folgenden 9 Thesen (in ausführlicherer Form auch erschienen in 05/2011 Marketing & Kommunikation) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie basieren auf den Erfahrungen unserer täglichen Arbeit und den Erkenntnissen von Kollegen, Freunden und unseren Kunden und Partnern. Vielleicht helfen Sie auch Euch, Eure Marken besser zu führen?

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Markenkommunikation im Web ist kein Selbstläufer, der sich mit technischen Hilfsmitteln steuern lässt. Im Gegenteil.

Menschen machen Marken, nicht Technologien oder Tools. Während man sich früher vielleicht noch durch innovative Technologien, Tools oder Effekte differenzieren bzw. Aufmerksamkeit generieren konnte, zählt endlich die Qualität des Contents. Und die kommt nur von kompetenten, motivierten und engagierten Menschen (Woher sonst?)

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Inzwischen geht fast alles, aber muss man es deswegen auch tun? Stützt wirklich jede neue Technologie, jeder Kanal, jedes Feature Ihre Marke?

Es macht Sinn, seine Zielgruppe in jedem Kanal anzusprechen, in dem sie zu finden ist. Aber man stützt seine Marke nur dann, wenn man jeden Kanäle konsistent und relevant bespielen kann und will (und das kann mitunter anstrengend werden). “Dabeisein ist alles” gilt eben in diesem Fall nicht. Wenn also eine Aktivität ihre Marke nicht stützt, dann können sie auch getrost darauf verzichten.

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Bei Marken steht das Erlebnis steht im Vordergrund. Die digitale Welt bietet unzählige, hervorragende Möglichkeiten, eine Markenbotschaft abwechslungsreich und packend zu inszenieren.

Eine Marke zu inszenieren braucht Platz. Aber wieso sollte man in dem Kanal, in dem Platz nichts kostet, auch damit geizen? Was für jede Broschüre und erst recht für jede Anzeige oder jeden TV Spot gilt, muss endlich auch für Webseiten gelten: Grosszügigkeit und Klarheit sollten am Anfang einer Markenwelt stehen – und nicht unzählige kleine Einstiege wie Teaser, Boxen, etc.

Als Konsequenz geht der Trend hin zu fokussierten Landingpages und Einstiegsseiten anstelle überbordender, wollmilchsaugleicher Portalseiten, die es allen Ziel- und Randgruppen auf einmal recht machen wollen. Lieber eine Sache richtig kommunizieren, als viele Dinge schlecht! (Siehe auch unsere Designkantine)

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Nie war es leichter, ein ziemlich Stimmungsbild Ihrer Marke zu erhalten und unzufriedenen Kunden direkt zu begegnen. Wer gut hin- und zuhört, hat die Chance auf sehr wertvolle Einblicke in die Gefühlswelt seiner Zielgruppen.

Social Media Monitoring ist ein wichtiger erster Schritt, um zu erfahren, wo und was über Ihre Marke gesprochen wird. Basierend auf diesen Erkenntnissen und weiteren Analysen lassen sich solide argumentierbare Empfehlungen für ihre Social Media Aktivitäten entwickeln. Soll Ihre Marke dabei sein oder nur zuhören und beobachten?

Ganz abgesehen von der Stimmungsanalyse kann ein kontinuierliches Monitoring eine sehr gute Basis für eine Werbeerfolgskontrolle sein: Kommen Ihre Botschaften an? Werden Ihre Kampagnen zitiert? Wo? Von wem? Was genau?

Daneben sollte es selbstverständlich sein, seinen Kunden dort einen Kontakt anzubieten, wo sie sich ohnehin über Produkte, Qualitäten und Image austauschen: Ein freundliches „Was können wir für Sie tun?” sollte keine Floskel sein. Jeder Touchpoint wird als Teil Ihrer Marke wahrgenommen.

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Bis zu 90% der Onlinekäufer vertrauen den Empfehlungen Ihrer Freunde, bis zu 78% den Empfehlungen Ihres Umfelds und gerade mal 14% vertrauen der Werbung. Und bereits heute werden 25% der Suchergebnisse für die weltweit 20 grössten Marken zu user generiertem Content verlinkt. (Quelle: Nielsen)

Das macht Lust. Aber wie steigt man ein?

Im Gegensatz zu klassischen Push-Kampagnen gründet der Erfolg von Social Media Massnahmen nicht auf grossartig inszenierten Werbe-Blendgranaten, sondern auf offenem und transparentem Miteinander.

Marken, die den Dialog mit Ihren Zielgruppen im Social Web wünschen (und sich sowohl der Risiken als auch der Konsequenzen bewusst sind), müssen sich zunächst auf Augenhöhe mit Ihren Dialogpartnern begeben und lernen, sich mit Ihnen zu unterhalten und die Marke gemeinsam zu führen.

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Nichts festigt eine Beziehung mehr als gemeinsame Aktivitäten. Involvieren Sie Ihre Zielgruppen und bieten Sie Ihnen an, Teil ihrer Marke zu werden. Der Lohn? Zum Beispiel authentische, glaubwürdige Markenbotschafter, zufriedene Kunden oder gar innovative und relevante Produktinnovationen.

Generell lassen sich Social Media Aktivitäten in 3 Kategorien einordnen: Dialog – mit dem Ziel, sich interessant zu unterhalten, Service – um seinen Usern relevanten Nutzen zu bieten oder Innovationen – mit dem Ziel, gemeinsam etwas zu verändern, zum Beispiel Produktinnovationen, Services, Namings, etc.

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Spätestens jetzt ist klar: Allzu starre, am Reissbrett geplante Markenstrategien halten diesen dynamischen Entwicklungen nicht mehr Stand. So wichtig ein klares Ziel und definierte Positionierungen sowie Botschaften sind, die Fähigkeit, auf ein eigensinnige (und machtbewusste) Zielgruppen einzugehen und diese einzubinden zeichnet die erfolgreichen Marken der Zukunft aus.

Im sozialen Kontext sind eher Moderationsfähigkeiten als sture Stereotypen gefragt. Marken, die sich darauf vorbereiten, flexibel auf Stimmungen und Meinungen zu reagieren sind klar im Vorteil. Dazu müssen interne Abstimmungprozesse dramatisch verkürzt und klare Befugnisse ausgesprochen werden. Schliesslich wollen sich die Benutzer in Echtzeit mit Ihrer Marke unterhalten. Der Weg zum Schreibtisch der Markenhüter wird auf die Dauer zu lang.

Die Führung der Marke muss auf breitere Beine gestellt werden, entsprechende Organisationsstrukturen geschaffen werden und – einmal mehr – es braucht Menschen und ihre Fähigkeiten…

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Nirgendwo haben Lügen so kurze Beine wie im Web. Jede Unwahrheit wird aufgedeckt und sofort einem Millionenpublikum präsentiert. Man möchte nicht glauben, wie viel Energie und Freude manche User daran haben, Unwahrheiten aufzudecken und an den Pranger zu stellen. Transparenz und Offenheit sind eine gute Versicherung dagegen.

Trotzdem gibt es heikle Themen. Nicht wenige Marken produzieren Produkte, die andere Menschen auf die Palme bringen. Gen-Technologie, Energieproduzenten, etc. stehen vor grossen Herausforderungen. Diskutieren Sie das Szenario „Was wäre, wenn unsere Gegner sich mobilisieren” und bereiten Sie sich organisatorisch und argumentativ auf Kritik vor. Oder entscheiden Sie sich bewusst, von sozialen Plattfomen fernzubleiben.

In jedem Fall gilt: Jeder macht einmal Fehler, und das ist auch OK. Solange man dazu steht, sich entschuldigt und transparent und offen reagiert. Wie im richtigen Leben …

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Wer weiss, was kommt? Jede neue Technologie, jeder neue Trend könnte die Kommunikation erneut revolutionieren.

Wenn wir Marken in die Zukunft führen wollen, bleiben wir am besten stets informiert. Neues zu entdecken, damit zu spielen und versuchen, sich eine eigene Meinung zu bilden ist auch Teil der Markenführung.

Wir bleiben neugierig. Und freuen uns auf Ihre Meinung ;-)

nur 3 Sekunden! Oder: Weniger ist mehr

(Zum Vortrag in der Designkantine am 17.05.2011 in Zürich)

Das ist schon lustig:

In der klassischen Werbung muss man keinem sagen, dass sich die Zielgruppen nur Sekundenbruchteile Zeit nehmen, um eine Botschaft zu erfassen oder sogar mehr darüber zu erfahren.

Im Laden würde es uns tierisch nerven, wenn uns im Eingang fünf übermotivierte Verkäufer gleichzeitig ansprechen würden.

Und dennoch stapeln sich auf vielen websites Teaser, Texte, Botschaften und links auf kleinstem Raum. Es sollen Zielgruppen von 9 bis 99 angesprochen werden, jeder natürlich individuell, und das deutlich.

Ganz im Ernst: Das schaut doch keiner mehr an…

Mehr Präsentationen von Namics AG

Präsentation als PDF Download

Zur Videoaufzeichnung

Ich denke, dass die Fokussierung auf das Wesentliche eine der Hauptaufgaben für uns Agenturen und unsere Kunden ist, um Online-Kommunikation besser und zielführender zu machen. Wer macht mit?

Die Ideen hinter erfolgreichem eCommerce

Erfolgreiches eCommerce braucht vor allem eines: Gute Ideen!
(Vortrag von David Nydegger und Felix Widmaier auf der Aiciti am 12.Mai 2011) Die interessanteste Erkenntnis bei Vorbereitung, Recherche und Diskussionen zum Vortrag: Wer versucht, erprobte Konzepte aus dem stationären Handel in die Online-Welt zu übertragen, scheitert.

Der stationäre Handel kann auf jahrtausendealte Erfahrung zurückblicken und auf grosse Erfahrungswerte zurückgreifen. Und viele Verkaufstaktiken aus der “Offline-Welt” lassen sich (leider) nicht auf den Kanal Online übertragen. Das grösste Manko: die Produkte lassen sich nicht anfassen und real begutachten.

Die Stärken des Kanals und des Prozesses nutzen
Die Vorteile hingegen des Kanals werden hingegen zu wenig ausgeschöpft. Während z.B. ein grosser Flagship-Store an guten Lagen empfindliche Investitionen in Miete, Personal und Ausstattung bedeutet, ist ein hochwertiger OnlineShop vergleichsweise günstig. So liessen sich z.B. aus einem grossen Warenportfolio mit vertretbarem Aufwand mehrere kleinere, spitzer positionierte Shops machen. Warum nicht?

Direkt an der grössten Einkaufsmeile der Welt, 24/7 geöffnet
Ganz abgesehen von den tollen Öffnungszeiten und der exklusiven Lage gibt es noch viele weitere Vorteile auszuschöpfen. Einzige Voraussetzung: Die Bereitschaft, ausgetretene Wege zu verlassen.

Freiheit statt Socken
Eine Erkenntnis kann dann durchaus sein, dass die Zielgruppe das Produkt zwar regelmässig braucht (Beispiel. Socken), aber eigentlich wichtigere Dinge im Kopf hat. Ein entsprechendes Angebot könnte die Lösung des “Socken-Problems” sein: Socken im Abo. Die Zielgruppe kauft also genau genommen nicht Socken, sondern Freiheit, sich mit dem Thema nicht mehr beschäftigen zu müssen.

Dieses und weiterer Beispiele sind in unserer Präsentation zu finden. Viel Spass beim Lesen oder hier als pdf zum Download.

Die Ideen hinter erfolgreichem eCommerce [pdf, 18.4 MB]

Wer hat’s erfunden? Plakatkampagne der ZKB und ihr Vorbild

Auf meinem Weg zur Arbeit begegne ich dem einen oder anderen Plakat der ZKB (umgesetzt von wem eigentlich? Der Name des Art Directors findet sich bei Wirz), das mich mit einer Collage aus bekannten Schweizer Unternehmenszeichen dazu aufrufen will, in diese zu investieren.

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“Hm, das habe ich doch schonmal irgendwo gesehen” denk ich mir.

Stimmt.

Und zwar im d&ad Jahrbuch 2008 in der Kategorie Digital Advertising, brilliant umgesetzt von Ogilvy Frankfurt

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Zwar will man mir hier vom Investment in hochprozentige Drinks abraten, die gestalterische Idee ist die Gleiche (und funktioniert hier besser).

Die idee ist (zwar in sehr kleiner Auflösung, aber erkennbar) hier noch beim D&AD einsehbar.

tsktsktsk…

iPad publishing bei Namics

Am 07. Dezember gabs ein Kreationsmeeting der besonderen Art bei Namics.
Denis und Jana stellen ihre Erfahrungen im Umgang mit der Erstellung von iPad Magazinen vor.

Das Namics-Designer Team hört interessiert zu und experimentiert eifrig. Die neuen Möglichkeiten machen echt Spass: So lassen sich tolle, interaktive Magazine, Broschüren und Geschäftsberichte effizient erstellen. Innerhalb von kürzester Zeit sind einige interessante Ansätze entstanden.

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Ich glaube, die Designer sind heiss, jetzt brauchen wir noch viele Projekte dazu.
Tausend Dank an Denis und Jana – das ist erst der Anfang, da bin ich mir sicher ;-)

Wir sind gespannt!

Sika Kampagne im Marketing Jahrbuch 2011

Schön, wenn man es mal an einem Stück sieht:
Die Jubiläums-Kampagne der Sika AG: Crossmedia meets Social Media. Wir freuen uns über den grossen Erfolg! Vielen Dank auch an die Sika für ein tolles Projekt, das hat wirklich Freude gemacht. Toll ist auch, dass die Sika den Mut hat, den Dialog mit Ihren zukünftigen Stakeholdern über das Jubiläumsjahr hinaus weiterzuführen.

Was will man mehr?

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Wir freuen uns darauf, die Kampagne weiterzuführen!

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