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    <title>namics Weblog</title>
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    <updated>2008-07-05T08:52:55Z</updated>
    <subtitle>namics Weblog. Persönliche Stimmen und Meinungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</subtitle>
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    <title>Android - Freund oder Feind? [Vortrag]</title>
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    <published>2008-07-05T08:38:02Z</published>
    <updated>2008-07-05T08:52:55Z</updated>
    
    <summary>Auf dem diesjährigen Java Forum Stuttgart habe ich im Rahmen meines Vortrages die Mobileplattform Android vorgestellt. Android - Freund oder Feind? Zunächst die Fakten, was Android ist: - Plattform für Mobile (Handy, Smartphone etc.) - Betriebssystem Linux (basierend auf Kernel...</summary>
    <author>
        <name>Markus Stäuble</name>
        
    </author>
            <category term="Vorträge" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Auf dem diesjährigen <a href="http://www.java-forum-stuttgart.de/index.html">Java Forum Stuttgart</a> habe <a href="http://www.namics.com/ueber-uns/namics-team/mitarbeiter/liste/Markus_Staeuble">ich</a> im Rahmen meines <a href="http://www.java-forum-stuttgart.de/abstracts.html#A6">Vortrages</a> die Mobileplattform <a href="http://code.google.com/android">Android</a> vorgestellt.</p>

<p><strong>Android - Freund oder Feind?</strong></p>

<p>Zunächst die Fakten, was Android ist:</p>

<p>- Plattform für Mobile (Handy, Smartphone etc.)<br />
- Betriebssystem Linux (basierend auf Kernel 2.6)<br />
- Sprache/Laufzeitumgebung für Anwendungen ist Java (Achtung: eigene VM wird benötigt - Dalvik)<br />
- Aufgrund der "geringen" Anforderungen an die Hardware soll Android auch auf low-end Geräten laufen</p>

<p>Durch die Verwendung von Linux in Verbindung mit einer eigenen VM ist keine Lizenzgebühr notwendig. Hier besteht die Hoffnung, dass diese Preisersparnis an die Endbenutzer weitergegeben wird. Die Plattform wurde initial von Google ins Leben gerufen. Wobei Google hier auch nicht alles selbst gemacht hat, sondern der erste Schritt war der Firmenkauf von <a href="http://www.businessweek.com/technology/content/aug2005/tc20050817_0949_tc024.htm">Android Inc.</a>. Nun wurde die <a href="http://www.openhandsetalliance.com/">Open Handset Alliance</a> mit über 30 Partnern (Netzbetreiber, Endgerätehersteller, Chiphersteller und Softwarehersteller) gegründet. Um Entwickler auf die Plattform zu ziehen, wurde initial ein mit 10.000.000 $ dotierter <a href="http://code.google.com/android/adc.html">Entwicklerwettbewerb</a> ins Leben gerufen. Die ersten Anwendungen (z.B. AndroidScan - Barcode als Einstieg für weitere Informationen) wurden bereits <a href="http://code.google.com/android/images/adc1r1_deck.pdf">prämiert</a>. </p>

<p><b>Die Entwicklung mit Android</b></p>

<p>Für die Entwicklung steht das <a href="http://code.google.com/android/download.html">ADT</a> (Android Development Tools) zur Verfügung. Dieses liefert u.a. einen Simulator mit.</p>

<p><img alt="simulator.png" src="http://blog.namics.com/2008/simulator.png" width="408" height="342" /></p>

<p>Da es noch keine Endgeräte gibt, ist der Simulator das derzeit einzig öffentlich zugängliche Endgerät für Android. Und die Auflage für den Entwicklerwettbewerb war auch eine Lauffähigkeit auf dem Simulator. <br />
Das ADT besteht aus einer Reihe von Tools. Um den Einstieg aber noch schneller zu schaffen, existiert auch ein Eclipseplugin, welches direkt über den Updatemanager mit der URL <a href="https://dl-sll.google.com/android/eclipse">https://dl-sll.google.com/android/eclipse</a> installiert werden kann. Die Oberfläche wird in XML beschrieben. Hier gibt es zunächst die Möglichkeit, mühsam mit einem textuellen Editor das Layout zu erstellen oder <a href="http://www.droiddraw.org/">DroidDraw</a> zu verwenden.</p>

<p><img alt="droiddraw.png" src="http://blog.namics.com/2008/droiddraw.png" width="387" height="206" /></p>

<p>Hierbei handelt es sich um ein Applet mit dem über Drag and Drop die Oberfläche erstellt werden kann. Das Endergebnis ist dann das besagte XML, welches in einer eigenen Anwendung verwendet werden kann.</p>

<p><b>Der Blick zur Konkurrenz</b></p>

<p>Gegen Ende des Vortrages habe ich noch einen Blick zur Konkurrenz von Android gewagt, nämlich zum iPhone SDK. Der grosse Unterschied aus Blick eines Javaentwicklers ist mit Sicherheit die Implementierungssprache. Beim iPhone SDK ist es nämlich Objective C. Hier muss der Javaentwickler erstmal einiges lernen. Dazu kommt noch als Neuland der Mac als Entwicklungsplattform und auch das Framework Cocoa Touch. Dies alles zusammen macht den Einstieg nicht ganz so leicht wie bei Android. Aber im Gegensatz zu Android haben wir hier ein Endgerät. Und zusätzlich zum Endgerät gibt es hier schon einen definierten Vertriebsweg für neue Anwendungen. Dieser letzte Punkt ist bei Android noch nicht definiert und stellt auch derzeit eine der grossen Fragen dar. Natürlich ist die Plattform toll und macht auch Spass. Aber wie werden Anwendungen auf die Plattform kommen? Jetzt im Simulator ist es einfach. Bleibt zu hoffen, dass es auch auf Endgeräten einfach wird.</p>

<p><b>Die Antwort</b></p>

<p>Fragen sollte man auch beantworten, das tue ich hiermit auch.</p>

<p>Android - Freund oder Feind?</p>

<p><img alt="android-answer.png" src="http://blog.namics.com/2008/android-answer.png" width="194" height="362" /></p>]]>
        
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    <title>Suchbild: Wo sind die Fehler versteckt?</title>
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    <published>2008-07-03T10:18:10Z</published>
    <updated>2008-07-03T10:30:14Z</updated>
    
    <summary>In diesem Kalender der SBB sind zwei Fehler versteckt: Wer findet sie? ;)...</summary>
    <author>
        <name>Martin Kliehm</name>
        <uri>http://learningtheworld.eu</uri>
    </author>
            <category term="Accessibility" />
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            <category term="Gesellschaft" />
            <category term="Technologie" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>In diesem Kalender der <acronym title="Schweizerische Bundesbahnen">SBB</acronym> sind zwei Fehler versteckt:</p>
<p><img alt="SBB Kalenderauswahl ohne Tage" src="http://blog.namics.com/screenshot-sbb.kalender.png" width="348" height="346" />
<p>Wer findet sie? ;)</p>]]>
        
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    <title>Mein Firefox hat immer noch kein Flash...</title>
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    <published>2008-07-01T11:40:45Z</published>
    <updated>2008-07-03T15:09:58Z</updated>
    
    <summary>...und ist damit ein gutes Testwerkzeug um Sites darauf zu testen, ob auch an Suchmaschinen und Menschen gedacht wird, für die Flash nicht zugänglich ist oder sie dieses nicht wollen. Heute dazugelernt, dass gewisse Agenturen, die behaupten sich auf Mobile...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
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    </author>
            <category term="SEO+SEM" />
    
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        <![CDATA[<p>...und ist damit ein gutes Testwerkzeug um Sites darauf zu testen, ob auch an Suchmaschinen und Menschen gedacht wird, für die Flash nicht zugänglich ist oder sie dieses nicht wollen.</p>

<p>Heute dazugelernt, dass gewisse Agenturen, die behaupten sich auf Mobile zu spezialisieren nicht immer an Mobile denken (oder mit der Arbeit noch nicht fertig sind). Oder in anderen Worten kann ich das <a href="http://iphone3g.swisscom.ch/">Angebot für das iPhone von Swisscom</a> mit dem iPhone gar nicht anschauen -- weil dieses kein Flash anzeigen kann (so wie fast alle Handies). Es gibt das Angebot nämlich nur in Flash resp. sieht es in meinem <a href="http://blog.namics.com/2008/06/mozilla-download-day.html">Firefox (Version 3)</wie folgt aus.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone.png"><img alt="Kampagnensite von Swisscom für das iPhone 3G leer mit einem lapidaren Link dass ich Flash updaten soll" src="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-thumb.png" width="470" height="296" /></a></p>

<p>Unschön. Und gleichzeitig habe ich gelernt, dass <a href="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-live.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-live.html','popup','width=696,height=263,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">www.live.ch</a> die Site noch nicht kennt, <a href="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-yahoo.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-yahoo.html','popup','width=669,height=301,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">www.yahoo.ch</a> die Funktion site: in der Schweiz zur Zeit gard nicht anbietet (komisch) und dass Google zwei Seiten (der umfassenderen Site) kennt und meta name="description" für das Trefferzitat nutzt. Dies, da keine Text-Assets auf dem Flash lesbar sind.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-goog.png"><img alt="die zwei Trefferzitate der Site auf Google" src="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-goog-thumb.png" width="460" height="177" /></a><br />
</p>]]>
        
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    <title>@media 2008</title>
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    <published>2008-06-26T08:00:00Z</published>
    <updated>2008-06-26T10:59:27Z</updated>
    
    <summary> @media ist eine zweitägige Web-Konferenz in London, die sich zeitgemäßen Themen widmet und bei der man die Chance hat, direkt mit Entwicklern von Yahoo, Mozilla oder Opera zu reden. Es ist immer ganz gut, einen direkten Draht zu haben....</summary>
    <author>
        <name>Martin Kliehm</name>
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    </author>
            <category term="Accessibility" />
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            <category term="Technologie" />
            <category term="Vorträge" />
    
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/martin-kliehm/2560737021/in/set-72157605494499216" style="display:block;float:left;margin:3px 1em 0.5em 0;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3255/2560737021_6d4df3443a_m.jpg" width="240" height="180" alt="Hot Topics Panel" /></a> @media ist eine zweitägige <strong>Web-Konferenz</strong> in London, die sich zeitgemäßen Themen widmet und bei der man die Chance hat, direkt mit Entwicklern von Yahoo, Mozilla oder Opera zu reden. Es ist immer ganz gut, einen direkten Draht zu haben.</p>
<p>Beeindruckt hat mich die Professionalität und Innovationsfähigkeit der <strong>BBC</strong>, die in einer <strong>Case Study</strong> aus dem Nähkästchen geplaudert hat. Interessant zu sehen, dass die von Yahoo! entwickelten Regeln zu <a href="http://developer.yahoo.com/performance/" hreflang="en" xml:lang="en" lang="en">Exceptional Performace</a> inzwischen auch hier angekommen sind. Da ich die eher konservative deutsche öffentlich-rechtliche Medienlandschaft kenne, hat es mich überrascht, wie offen die BBC ist. Da gibt es eine Public Beta, bevor das neue Redesign der breiten Masse offeriert wird. Da gibt es eine <a href="http://backstage.bbc.co.uk/" hreflang="en" lang="en" xml:lang="en">dokumentierte API</a>, mit der Dritte Material der BBC wiederverwenden können. Und BBC ist eine der Vorreiterinnen in Sachen Barrierefreiheit und Geräteunabhängigkeit (= mobile Nutzung) im Königreich.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/martin-kliehm/2560740717/in/set-72157605494499216" style="display:block;float:left;margin:3px 1em 0.5em 0;clear:left;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2183/2560740717_f810901d81_m.jpg" width="240" height="195" alt="@media 2008: Andy Clarke’s design" /></a> In <strong>Design-Vorträgen</strong> liess sich Andy Clarke von Comic-Panels inspirieren, um Gewichtung und Dynamik in Websites zu bringen. Dan Rubin zeigte hingegen sehr detailverliebte Designs, bei der ich interdisziplinären Kommunikationsbedarf sehe. Zum einen sind zum Beispiel absichtlich hinzugefügte Störungen auf einer monochromen Fläche nicht sofort erkennbar. Dan will damit mehr Haptik, eine Textur erreichen. Wenn nun aber ein Entwickler diese Photoshop-Datei ohne Erklärungen bekommt, besteht eine grosse Chance, dass er die Störungen nicht wahrnimmt oder sie als zufällige Artefakte einstuft und ignoriert.</p>
<p>Zum anderen arbeitet Dan mit wiederverwendbaren Filtern, um in Photoshop sehr einfach Effekte wie runde Ecken, Gradienten oder Schatten hinzuzufügen. Dieser universelle, wiederverwendbare Ansatz lässt sich leider nicht zwangsläufig auf das Frontend übertragen. Ein wiederverwendbarer Effekt an vielen Stellen in Photoshop kann nicht-wiederverwendbare, individuelle und somit kostenintensive Arbeit an vielen Stellen im Frontend bewirken. Wünschenswert wäre aber, Effekte einzusetzen, die sich in beiden Medien einfach, performant und wiederverwertbar realisieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/martin-kliehm/2611269470/in/set-72157605494499216" style="display:block;float:left;margin:3px 1em 0.5em 0;clear:left;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3295/2611269470_189cb181d9_m.jpg" width="240" height="180" alt="Slide: Knowledge Areas of Frontend Engineering" /></a> Zukunftsweisend war wieder einmal die Keynote von Yahoo!-Entwickler <strong>Nate Koechley</strong>, der <strong><a href="http://nate.koechley.com/blog/2008/06/11/slides-professional-frontend-engineering/" hreflang="en">professionelles Frontend-Engineering</a></strong> thematisierte. HTML und seine Freunde waren jahrelang unterbewertet. Im Informatikstudium wird dieser Bereich oft nur am Rande behandelt, schliesslich sei es nur eine Auszeichnungssprache, keine Programmiersprache. Das ist falsch, denn HTML ist eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Declarative_programming_language" hreflang="en"><em>deklarative</em> Programmiersprache</a>, und im Zusammenspiel mit Stylesheets, JavaScript im Browser und Techniken wie PHP auf dem Server entwickeln wir damit <strong>Software im Browser</strong>. Douglas Crockford nennt es &bdquo;die feindlichste Entwicklungsumgebung, die man sich vorstellen kann&ldquo;. Es gibt eine Reihe von wichtigen Wissensgebieten, die auf verschiedene Arten angewendet werden müssen auf drei Betriebssystemen in einem halben Dutzend Browsern in zwei verschiedenen Darstellungsoptionen. Und damit sind noch nicht einmal Randgebiete wie Internationalisierung, Performance oder Barrierefreiheit enthalten. Wenn Sie also zukünftig wieder einmal kleine Rauchwölkchen aus den Köpfen Ihrer Entwickler aufsteigen sehen, wissen Sie warum.</p>
<p>Auch die <strong>Barrierefreiheit</strong> kam nicht zu kurz, allein schon wegen der ausgewiesenen Experten im Publikum, mit denen sich stets interessante Gesprächsthemen fanden. In einem Panel ging es dabei um die <strong>Kommunikation von Best Practices</strong>. Hängengeblieben ist davon der Satz: &bdquo;Sei nicht der Mensch mit den Problemen, sei der mit den Lösungen.&ldquo; Zugegeben, es ist enorm schwierig, sich leidenschaftlich für ein Thema zu engagieren, dabei aber die Fähigkeit zu besitzen, pragmatisch und diplomatisch bleiben zu können. Andererseits denke ich aber, dass sich Lösungen finden lassen, wenn beide Seiten Argumenten zugänglich sind, ihre eigene Position zu hinterfragen und zu Kompromissen bereit sind.</p>
<p>Darüberhinaus betonten die Podiumsteilnehmer erneut, dass Barrierefreiheit nur dann <strong>langfristig und nachhaltig effizient</strong> sein kann, wenn die <a href="http://www.usbln.org/pdf/CRGAccessibilityStudy_v1%206.pdf" type="application/pdf">Massnahmen auf Vorstandsebene</a> (PDF) unterstützt werden, wenn es eine <span xml:lang="en" lang="en">Accessibility Policy</span> in einem Unternehmen gibt, und wenn kluge Unternehmen einsehen, dass mit Zielgruppenmaximierung bedeutende Umsätze zu erzielen sind. Keine Angst, Menschen mit Behinderungen <em>möchten</em> als Markt wahrgenommen werden!</p>
<p>Ein bisschen ausführlicher und auf englisch habe ich übrigens <a href="http://learningtheworld.eu/2008/atmedia-2008/" hreflang="en">in meinem eigenen Blog</a> über @media berichtet.</p>]]>
        
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    <title>Wortwolken mit Suchpotential: Wordle</title>
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    <published>2008-06-20T17:12:03Z</published>
    <updated>2008-06-20T18:09:39Z</updated>
    
    <summary>Jonathan Feinberg hat was ziemlich cooles in Netz gestellt. Ein &quot;Wortwolkengenerator&quot; der (aus meiner Sicht) auch typographisch nicht ganz übel ist: Wordle. Ganz einfach einen Text hochladen und das System generiert eine Graphik. Auf Wunsch kann ich diese gleich runterladen...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
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    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Jonathan Feinberg hat was ziemlich cooles in Netz gestellt. Ein "Wortwolkengenerator" der (aus meiner Sicht) auch typographisch nicht ganz übel ist: <a href="http://wordle.net/create">Wordle</a>. Ganz einfach einen Text hochladen und das System generiert eine Graphik. Auf Wunsch kann ich diese gleich runterladen oder auch in die Gallerie der Site stellen.</p>

<p>So sieht "eine Instanz" von Le Corbusier "y la Ciudad de la Arquitectura Moderna" aus:<br />
<a href="http://blog.namics.com/2008/corbusier-wordle.png"><img alt="Wortwolke mit Le Corbusier y la Ciudad de la Arquitectura Moderna" src="http://blog.namics.com/2008/corbusier-wordle-thumb.png" width="460" height="324" /></a></p>

<p>Und natürlich viele andere Beispiele:<br />
<img alt="eine Collage aus sechs zufälligen Bildern" src="http://blog.namics.com/2008/wordl-collage.png" width="483" height="242" /></p>

<p>Hausgemacht das namics Portrait (aus einem Angebot):<br />
<a href="http://blog.namics.com/2008/namics-wordle.png"><img alt="Wortwolke mit einem Profil-Textes eines namics Angebotes" src="http://blog.namics.com/2008/namics-wordle-thumb.png" width="460" height="333" /></a></p>

<p><br />
Spannend ich auch von Bild auf den Text zu schliessen... Viel Spass und gefunden haben ich <a href="http://wordle.net/create">Wordle</a> bei <a href="http://www.lunchoverip.com/2008/06/word-clouds.html">Bruno</a>.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Enterprise Search: Google und Microsoft/Fast als Anbieter [Vortrag]</title>
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    <published>2008-06-19T16:01:27Z</published>
    <updated>2008-06-19T16:04:12Z</updated>
    
    <summary>An der Orbit-iEX moderierte ich einen Vortrag zusammen mit Vertretern von Google (Joachim Glaubrecht), Microsoft (René Knöfel) und Fast (Marco Billeter). Thema war die Unternehmensweite Suche in Firmen und das Format was ein freundlicher Shoot-Out d.h. dieselben Fragen für die...</summary>
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        <name>Jürg Stuker</name>
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    </author>
            <category term="Orbit-iEX" />
            <category term="Vorträge" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>An der Orbit-iEX moderierte ich einen Vortrag zusammen mit Vertretern von Google (Joachim Glaubrecht), Microsoft (René Knöfel) und Fast (Marco Billeter). Thema war die Unternehmensweite Suche in Firmen und das Format was ein <a href="http://blog.namics.com/2008/05/zwei_shootouts.html">freundlicher Shoot-Out</a> d.h. dieselben Fragen für die Anbieter und dieselbe Zeit zur Beantwortung. Alles "auf der Bühne" und live.</p>

<p>Hier das Rahmendokument von mir mit einem Überblick zur Unternehmenssuche, einem strukturierten Einführungsprozess und Tipps zur Einführung aus dem Projaktalltag: <a href="http://blog.namics.com/2008/Orbit-iEX_b14_Enterprise-Search-Google-Microsoft_v1.pdf">Enterprise Search: Google und Microsoft [pdf, 4MB]</a>.</p>

<p>Die Frageblöcke an die zwei Hersteller waren die folgenden:</p>

<p><strong>1. Vorstellung des Produktportfolios (je 10‘)</strong></p>

<p><strong>2. Eine Trefferliste mit unterschiedlichen (je 10‘)</strong><br />
- Illustration des technischen Aspektes einer Trefferliste, zusammengesetzt aus unterschiedlichen Quellen („noch nicht Ranking“)<br />
- Szenarien der Integration zeigen (serverseitige/clientseitige Integration, Konnektoren, Fusionierung der Ranglisten versus Stratifizierung etc.)<br />
- Berücksichtigung von Berechtigungen</p>

<p><strong>3. Qualität der Rangliste (je 10‘)</strong><br />
- Ansätze um User bessere Antwort liefern zu können: Ansätze, Konfiguration zeigen<br />
- Sachen wie Tippfehlerkorrektur, Unterstützung von Synonymen und Homonymen, Suche nach ähnlichen Dokumenten, Verhalten bei 0 Treffern, Metadaten-Cluster als Kategorien, Search guidance etc. im Komtext zeigen.<br />
- Einflussmöglichkeiten auf Rangierung<br />
- Kontinuierliche Optimierung: Search Analytics, Statistiken</p>

<p><br />
Den Beginn der Beantwortung machte René Knöfel und startete mit der Ankündigung, dass Microsoft in der Schweiz nun auch eine "Search Appliance" verkaufen wird: Die Swiss Box und er stellte diese auch gleich auf den Tisch.</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jstuker/2516109148/"><img alt="microsoft swissbox" src="http://blog.namics.com/2008/microsoft-swissbox.jpg" width="418" height="336" /></a></p>

<p>Nach dieser ziemlich "revolutionären" Ankündigung wurde es aber wieder sehr still um das Thema... evt. was es doch eine Eintagesfliege.</p>

<p>Die Handouts von Microsoft (zusammen mit Fast) der Präsentation finden sich hier: <a href="http://blog.namics.com/2008/Orbit-iEX%202008_Enterprise-Search_Microsoft.pdf">Enterprise Search von Microsoft  [pdf, 3.4MB]</a></p>

<p>Währenddem die Präsentation von Google sehr offen war (inkl. dem Google-Intranet als Case) durfte Joachim die gezeigte Präsentation (der Grossteil war zwar sowieso Live) nicht abgeben... die Anwälte sitzen halt in den USA oder so... Oder eben macht Google alles online und PDF sind nicht deren Sachen. Dafür gab es eine ausführliche Linkliste mit den während der Präsentation gezeigten öffentlichen Quellen:</p>

<p>   1. Google "Mini": <a href="http://www.google.ch/enterprise/mini/">http://www.google.ch/enterprise/mini/</a></p>

<p>   2. Produkttouren & Demos: <a href="http://www.google.ch/enterprise/mini/product_tours_demos.html">http://www.google.ch/enterprise/mini/product_tours_demos.html</a></p>

<p>   3. Google Search Appliance ("GSA"): <a href="http://www.google.ch/enterprise/gsa/product_models.html">http://www.google.ch/enterprise/gsa/product_models.html</a></p>

<p>   4. Beispiele aus Unternehmen: <a href="http://www.google.ch/enterprise/gsa/success_stories.html">http://www.google.ch/enterprise/gsa/success_stories.html</a></p>

<p>   5. Produkttouren & Demos: <a href="http://www.google.ch/enterprise/gsa/live_demos.html">http://www.google.ch/enterprise/gsa/live_demos.html</a></p>

<p>   6. Search-as-you-type Intranet Demo: <a href="http://www.google.com/enterprise/labs/sayt_video.html">http://www.google.com/enterprise/labs/sayt_video.html</a></p>

<p>   7. Google Enterprise Labs: <a href="http://www.google.com/enterprise/labs/">http://www.google.com/enterprise/labs/</a></p>

<p>   8. Google Apps: <a href="http://www.google.com/a/enterprise/?hl=de">http://www.google.com/a/enterprise/?hl=de</a></p>

<p>  9. Public Universal Search: http://www.google.com/search?q=steve+jobs oder <a href="http://www.google.com/search?q=darth+vader">http://www.google.com/search?q=darth+vader</a></p>

<p>  10. Universal Search for Intranets and Websites: <a href="http://www.google.com/enterprise/search.html">http://www.google.com/enterprise/search.html</a></p>

<p>          * Apple.com: <a href="http://www.apple.com/search/?q=iphone">http://www.apple.com/search/?q=iphone</a></p>

<p>          * Focus.de: <a href="http://www.focus.de/service/suche?navi=1&q=iphone ">http://www.focus.de/service/suche?navi=1&q=iphone </a></p>

<p>  11. Custom Search Engine: <a href="http://www.google.com/coop/cse/">http://www.google.com/coop/cse/</a></p>

<p>  12. Custom Search Business Edition (incl. XML): <a href="http://www.google.com/enterprise/csbe/">http://www.google.com/enterprise/csbe/</a></p>

<p>  13. Google Desktop for Enterprise: <a href="http://desktop.google.com/enterprise/">http://desktop.google.com/enterprise/</a></p>

<p>  14. Google Ajax Search: <a href="http://code.google.com/apis/ajaxsearch/ ">http://code.google.com/apis/ajaxsearch/ </a></p>

<p>Videos über Google Produkte und APIs:</p>

<p>    * Google Channel auf Youtube: <a href="http://youtube.de/google">http://youtube.de/google</a><br />
    * Google Tech Talks: <a href="http://de.youtube.com/user/googletechtalks">http://de.youtube.com/user/googletechtalks</a><br />
    * Google Developer Day (Hamburg): <a href="http://code.google.com/events/developerday/de-home.html">http://code.google.com/events/developerday/de-home.html</a><br />
    * Google EuroZeitgeist 2008: <a href="http://uk.youtube.com/user/eurozeitgeist08">http://uk.youtube.com/user/eurozeitgeist08</a> </p>

<p>Uff... wenn das nicht genügt... hier noch mehr Wissen ;-)</p>

<p>&gt;&gt; Mehr Wissen zur Informationssuche finden Sie in diesem Archiv: <a href="http://blog.namics.com/information_retrieval/">http://blog.namics.com/information_retrieval/</a></p>

<p>&gt;&gt; Weitere Vorträge an der <a href="http://blog.namics.com/orbitiex/">Orbit-iEX sind in diesem Archiv</a> und weitere Vorträge von namics finden sich auf diesem <a href="http://blog.namics.com/vortrage/">Weblog im Archiv Vorträge</a> und auf unserer Website bei <a href="http://www.namics.com/wissen">www.namics.com/wissen</a>.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Vortrag: Vom Intranet zum Unternehmensportal</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2008/06/vortrag_vom_int.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1278" title="Vortrag: Vom Intranet zum Unternehmensportal" />
    <id>tag:blog.namics.com,2008://1.1278</id>
    
    <published>2008-06-18T08:26:06Z</published>
    <updated>2008-06-23T12:25:08Z</updated>
    
    <summary>Heute spricht Sabrina Uthe am Euroforum Unternehmensportale in Düsseldorf. Unter dem Titel &quot;Vom Intranet zum Unternehmensportal&quot; zeigt sie als Start schön bildlich die Evolution von der Mitarbeiterzeitung zum Social Internet. Ein bisschen Geschichte darf sein: Generation 1: Die Mitarbeiterzeitung– Statische...</summary>
    <author>
        <name>Susanne Franke</name>
        
    </author>
            <category term="Vorträge" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Heute spricht Sabrina Uthe am Euroforum Unternehmensportale in Düsseldorf. <br />
Unter dem Titel "Vom Intranet zum Unternehmensportal" zeigt sie als Start schön  <br />
bildlich die Evolution von der Mitarbeiterzeitung zum Social Internet. Ein bisschen Geschichte darf sein:</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/evolution%20intranet%20konzept.jpg"><img alt="evolution%20intranet%20konzept.jpg" src="http://blog.namics.com/evolution%20intranet%20konzept-thumb.jpg" width="400" height="269" /></a></p>

<p><strong>Generation 1: Die Mitarbeiterzeitung</strong>– Statische Intranets mit Firmenpräsentation<br />
– Abteilungsorientierte Strukturierung der Intranets<br />
– Zentrales Content Management</p>

<p><strong>Generation 2: Die virtuelle Bibliothek</strong><br />
– Strukturierter Zugang zu Unternehmenswissen<br />
– Themenorientierte Strukturierung der Intranets<br />
– Dynamische Integration von Inhalten</p>

<p><strong>Generation 3: Das Applikationsportal</strong>– Integration von Anwendungen in das Intranet<br />
– Aufgabenorientierte Strukturierung der Intranets<br />
– Personalisierung von Intranetangeboten</p>

<p><strong>Generation 4: Das „Social Intranet“</strong><br />
– Zusammenführung von Inhalt & Applikation<br />
– Multidimensionaler Zugang zu Informationen<br />
– Unterstützung kollaborativer Wertschöpfung<br />
– Vernetzung und Interaktion statt Information <a href="http://www.namics.com/leistungen/aktuelle-themen/evolution-intranet/intranet-studie.html">(da haben wir vor einer Weile mal eine Studie gemacht)</a></p>

<p>Am Intranet von Giesecke&Devrient, zeigt sie wie sich dieses zur Plattform für die internationale Zusammenarbeit entwickelt. Sabrina beleuchtet:<br />
– Strategische und operative Ziele<br />
– Zielgruppendefinition<br />
– Konsolidierung der Ergebnisse<br />
– Portalkonzept<br />
– Prototyping<br />
– Usability-Tests</p>

<p>Und es gibt natürlich auch viele Tipps aus der Praxis.</p>

<p>Hier die (um ein paar Screens gekürzte) Präsentation: <a href="http://blog.namics.com/2008/Vom_Intranet_zum_Unternehmensportal_Euroforum_10Jun08.pdf">Vom Intranet zum Unternehmensportal: Anforderungen, Strategie und Best Practice [pdf, 3,2MB]</a></p>]]>
        
    </content>
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    <title>Scrum Breakfast #8</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2008/06/scrum_breakfast_4.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1277" title="Scrum Breakfast #8" />
    <id>tag:blog.namics.com,2008://1.1277</id>
    
    <published>2008-06-17T12:44:02Z</published>
    <updated>2008-06-17T14:34:17Z</updated>
    
    <summary>Scrum?!? Das geht bei uns nicht! Wer sich mit Scrum auseinander setzt, wird früher oder später mit dieser Aussage konfrontiert sein. Im Rahmen des Scrum Breakfast in Zürich, ein Event der von der namics ag gesponsert wird, gab es bereits...</summary>
    <author>
        <name>Jean-Pierre König</name>
        <uri>http://inside-scrum.blogspot.com/</uri>
    </author>
            <category term="Project Management" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<blockquote>Scrum?!? Das geht bei uns nicht!</blockquote> 
Wer sich mit Scrum auseinander setzt, wird früher oder später mit dieser Aussage konfrontiert sein. 

<p>Im Rahmen des <a href="http://scrum-breakfast.blogspot.com/">Scrum Breakfast</a> in Zürich, ein Event der von der <a href="http://www.namics.com">namics ag</a> gesponsert wird, gab es bereits viele Kommentare und angeregete Diskussionen mit Lösungsansätzen, wie man diese Frage beantworten - oder besser sorgar umgehen kann. Beim kommenden Scrum Breakfast am 02. Juli 08 wird <a href="https://www.xing.com/profile/Francois_Bachmann">Francois Bachmann</a> von SPRiNT-iT Suisse SA das Thema aufgreifen und Antworten geben können.</p>

<p>Titel: Scrum Breakfast: Scrum?!? Das geht bei uns nicht!<br />
Ort: namics Zürich, Konradstrasse 12/14, 8005 Zürich (<a href="http://www.local.ch/de/q/zuerich/namics.html">map</a>)</p>

<p>Anmeldung: per <a href="https://www.xing.com/app/events?op=detail&id=220173">xing.com</a> Event.<br />
</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Mozilla Download Day</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2008/06/mozilla-download-day.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1276" title="Mozilla Download Day" />
    <id>tag:blog.namics.com,2008://1.1276</id>
    
    <published>2008-06-17T08:00:00Z</published>
    <updated>2008-06-17T13:48:49Z</updated>
    
    <summary><![CDATA[ Heute ist der Mozilla Download Day! Ab den Abendstunden steht Firefox&nbsp;3 zum Download bereit. Mozilla hat sich vorgenommen, mit den meisten Downloads in 24 Stunden ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen. Das ist selbstverständlich nur ein Marketing-Trick, um...]]></summary>
    <author>
        <name>Martin Kliehm</name>
        <uri>http://learningtheworld.eu</uri>
    </author>
            <category term="Accessibility" />
            <category term="Gesellschaft" />
            <category term="Open Source" />
            <category term="Technologie" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/"><img alt="Firefox 3" title="Firefox 3" src="http://sfx-images.mozilla.org/affiliates/Buttons/firefox3/468x60.png" width="468" height="60" /></a></p>
<p>Heute ist der <strong><a href="http://www.spreadfirefox.com/de/worldrecord/" xml:lang="en" lang="en">Mozilla Download Day</a></strong>! Ab den Abendstunden steht <strong>Firefox&nbsp;3</strong> zum Download bereit. Mozilla hat sich vorgenommen, mit den meisten Downloads in 24 Stunden ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen. Das ist selbstverständlich nur ein Marketing-Trick, um der Nachricht des neuen Releases mehr Wert zu verleihen, aber man bekommt einen exzellenten Browser dafür, und irgendwie cool ist es schon, an dem Weltrekord-Versuch teilzunehmen.</p>
<p>Firefox 3 ist schneller und es gibt nun auch endlich die <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843" lang="en" xml:lang="en">Firebug-Extension</a> dafür, ohne die Entwickler nicht leben können. Aber für mich ist das herausragende Feature die vollständige Unterstützung des <acronym title="World Wide Web Consortium">W3C</acronym>-Standards für <a href="http://www.barrierekompass.de/weblog/index.php?itemid=541"><span xml:lang="en" lang="en">Accessible Rich Internet Applications</span></a>. Das bedeutet so viel wie <strong>barrierefreies Web 2.0</strong>. Das ganze Bling-bling der heutigen Web-Applikationen lässt sich mit etwas Sorgfalt zugänglich machen für Screenreader. Elemente bekommen mehr Semantik, ihre Zustände können definiert werden, Beziehungen zwischen Elementen werden hergestellt, und für Teile der Seite, die dynamische Inhalte haben, gibt es nun Methoden, Menschen zugänglich darüber zu informieren, wenn sich Inhalte ändern.</p>
<p>Zudem bedeutet der Release auch, dass wir den Browser bei zukünftigen Projekten im Sinne des <a href="http://developer.yahoo.com/yui/articles/gbs/" hreflang="en">Graded Browser Supports</a> unterstützen werden. Für Firefox&nbsp;2 gibt es von Mozilla noch ein halbes Jahr Support, danach können wir ihn auch ignorieren. <span xml:lang="en" lang="en">Graded Browser Support</a> ist ein pragmatischer Ansatz, Websites bei maximaler Kosteneffizienz für die größtmögliche Reichweite zu testen. In der Praxis bedeutet das Internet Explorer 6 und 7, Firefox 2.x und 3.x, Opera 9.x und Safari 3.x. Da sich die Browser selbständig aktualisieren, steht das &bdquo;x&ldquo; immer für die neueste nicht-beta Version. Also Firefox 2.0.0.14, nicht Firefox 2.0.0.1 bis 2.0.0.14.</p>
<p>In der Zwischenzeit können wir uns noch den ganzen Tag auf Firefox&nbsp;3 freuen, und heute Abend gibt es <a href="http://mozillaparty.com/en-US/events/map/" hreflang="en">einige Parties</a>. Leider nicht so viele in Deutschland und der Schweiz, aber unsere Münchner Kollegen können heute Abend bei Mozilla feiern gehen!</p>]]>
        
    </content>
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    <title>BITV 2.0 am grünen Tisch?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2008/06/bitv-2-0-am-gruenen-tisch.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1275" title="BITV 2.0 am grünen Tisch?" />
    <id>tag:blog.namics.com,2008://1.1275</id>
    
    <published>2008-06-16T14:00:00Z</published>
    <updated>2008-06-17T14:06:18Z</updated>
    
    <summary>Seit im Dezember 2006 der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, MdB Franz Thönnes, ankündigte, dass die Barrierefreie Informationstechnologie-Verordnung (BITV) mit Hinblick auf die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 überarbeitet werden sollte, war ich interessiert zu erfahren,...</summary>
    <author>
        <name>Martin Kliehm</name>
        <uri>http://learningtheworld.eu</uri>
    </author>
            <category term="Accessibility" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Seit im Dezember 2006 der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/award2006/rede/thoennes/">Franz Thönnes, ankündigte</a>, dass die <strong>Barrierefreie Informationstechnologie-Verordnung (<acronym>BITV</acronym>)</strong> mit Hinblick auf die Web Content Accessibility Guidelines (<acronym>WCAG</acronym>) 2.0 überarbeitet werden sollte, war ich interessiert zu erfahren, wer an dieser Arbeitsgruppe mitwirken würde. Bisher erfolglos. Denn anders als in den <a href="http://www.isb.admin.ch/themen/standards/alle/03237/index.html?download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdYN_gGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--&lang=de" type="application/pdf">Schweizer Richtlinien</a> (<acronym>PDF</acronym>, 162 <acronym title="Kilobyte">KB</acronym>) sind der Prozess der Erarbeitung der Richtlinien sowie die daran Beteiligten völlig untransparent. Man sucht vergebens Einträge in Blogs, und es gibt keine Diskussionen auf öffentlichen Mailinglisten. In einer Szene, in der die Transparenz der Web Accesssibility Initiative (<acronym>WAI</acronym>) des <acronym title="World Wide Web Consortiums">W3C</acronym> ein stetiges Gesprächsthema ist, verwundert das ein wenig.</p>
<p>Im Rahmen der Antworten zu einer <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/092/1609283.pdf" type="application/pdf">parlamentarischen Anfrage</a> (<acronym>PDF</acronym>, 465 <acronym>KB</acronym>) an die Bundesregierung sind einige Dinge deutlicher geworden:</p>
<ul><li><strong>Seit Mai 2007</strong> befasst sich eine Arbeitsgruppe mit der Aktualisierung der <acronym>BITV</acronym>. Die Arbeiten sollen <strong>bis Sommer 2008</strong> abgeschlossen sein.</li>
<li><strong>An der Arbeitsgruppe beteiligt</strong> sind Vertreter &bdquo;der Wissenschaft&ldquo;, der Behindertenbeauftragten und des Bundesverwaltungsamtes. Vertreter von Verbänden und Organisationen von Menschen mit Behinderungen wurden zu einzelnen Fachsitzungen gehört.</li>
<li>Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialies <strong>fördert</strong> das <a href="http://www.abi-projekt.de">Aktionsbündnis barrierefreies Internet</a> (<acronym>AbI</acronym>), das Projekt <a href="http://bik-online.info"><acronym title="Barrierefreie Informieren und Kommunizieren">BIK</acronym></a> und <a href="http://www.incobs.de"><acronym title="Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte">INCOBS</acronym></a>. Eine tragende Rolle im <acronym>AbI</acronym> nimmt Prof. Dr. Christian Bühler ein. Die Vermutung liegt nahe, dass er der Vertreter der Wissenschaft ist. <acronym>BIK</acronym> und <acronym>INCOBS</acronym> sind Projekte der Hamburger <a href="http://dias.de">Dias GmbH</a> in Zusammenarbeit mit Sehbehinderten- und Blindenverbänden. Einige Kriterien, die speziell Menschen mit Sehbehinderungen betreffen, haben in der <acronym>BITV</acronym> stärkere Gewichtung als in den <acronym>WCAG</acronym>.</li>
<li>Die Belange von Menschen mit <strong>Lern- und geistigen Behinderungen</strong> sollen zukünftig stärker berücksichtigt werden, gerade auch in Form von Leichter Sprache. Gleichzeitig soll sich die <acronym>BITV</acronym> an den <a href="http://www.w3.org/TR/WCAG20/" hreflang="en"><acronym>WCAG</acronym> 2.0</a> orientieren, in der diese Belange eine deutlich geringere Rolle spielen. Ich bin gespannt, wie diese Gegensätze gelöst werden.</li>
<li>Der Bundesregierung sind Arbeiten an einer <strong>DIN-Norm</strong> für die barrierefreie Zugänglichkeit visueller Informationen bekannt. Das klingt nach einer weiteren <a href="http://learningtheworld.eu/2006/accessible-e-government/#buehler" hreflang="en">Zusammenarbeit von Prof. Bühler</a> mit DIN CERTCO. Offen gestanden bin ich nach dem Flop der DIN-Zertifizierung etwas skeptisch, was den Erfolg eines solchen Projektes anbelangt.</p>
<li>Seit 2002 sind erst acht <strong>Zielvereinbarungen</strong> zwischen Unternehmen und Behindertenverbänden abgeschlossen worden. Zielvereinbarungen sollten ein Instrument sein, um Wirtschaftsverbände freiwillig an die <acronym>BITV</acronym> zu binden. Bislang scheiterte dies offenbar an dem hohen Aufwand und Komplexität solcher Verhandlungen verbunden mit der Tatsache, dass Behindertenverbände auf eigene Kosten und oft mit überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitern von dieser Aufgabe überfordert sind. Das gleiche gilt für das juristische Instrument der Verbandsklage, das noch seltener genutzt wurde. Die Landschaft stellt sich in Deutschland einfach anders dar als etwa in Großbritannien, wo es mit dem <a href="http://www.rnib.org.uk/wacblog/" hreflang="en" xml:lang="en" lang="en">Royal National Institute of the Blind</a> und seinen Schwesterinstituten handlungsfähige, nationale Organisationen mit mehreren tausend hauptamtlichen Mitarbeitern als Interessenvertretungen gibt.</li>
<li>Die Bundesregierung sieht Barrierefreiheit, anders als die <a href="http://g3ict.com/download/p/fileId_774/productId_118#141" type="application/pdf" hreflang="en">Europäische Kommission</a> (Seite 141;<acronym> PDF</acronym>, 2,7 <acronym title="Megabyte">MB</acronym>), bei <strong>öffentlichen Ausschreibungen</strong> über das bislang übliche Maß <em>nicht</em> als Auswahlkriterium zwischen Bewerbern.</li></ul>
<p>Mir stellen sich dabei einige Fragen. In der Schweiz herrscht eine Konsensgesellschaft. Man bemüht sich, mit allen Beteiligten in Dialog zu treten. In der mutmaßlichen Zusammensetzung und Zielsetzung der deutschen Arbeitsgruppe nehme ich hingegen drei Lücken wahr: die Hochschulausbildung, die europäische Harmonisierung, und die Alltagstauglichkeit.</p>
<ol><li>Ein Schwerpunkt in den Richtlinien und Empfehlungen anderer europäischer Länder ist die <strong>Ausbildung</strong>. Die <a href="http://www.verva.se/upload/english/swedish-guidelines-public-sector-websites.pdf" type="application/pdf" hreflang="en">schwedischen Richtlinien</a> (<acronym>PDF</acronym>, 1,3 <acronym>MB</acronym>) sprechen davon, dass 80% der Barrieren durch Unwissenheit enstehen, nur 20% sind Bugs. <a href="http://www.opera.com" xml:lang="en" lang="en" hreflang="en">Opera</a> und das <span xml:lang="en" lang="en">Web Standards Project</span> stehen kurz vor dem Abschluss eines <a href="http://www.webstandards.org/2008/05/16/edutf-report-highlights-curriculum-project/" hreflang="en">Curriculums für barrierefreie Gestaltung</a> von Websites. Und das mit Mitteln der Europäischen Kommission geförderte <a href="http://www.idcnet.info" hreflang="en" xml:lang="en" lang="en">Inclusive Design Curriculum Network</a> hat seine Arbeit bereits 2004 abgeschlossen. Das renommierte <a href="http://www.fit.fraunhofer.de/projects/bika.html">Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik</a> (<acronym>FIT</acronym>) war daran beteiligt. Leider ist niemand von <acronym>FIT</acronym> zur Mitarbeit an der <acronym>BITV</acronym> eingeladen.</li>
<li>Die <acronym>BITV</acronym> ist bisher <strong>stark technikgetrieben</strong>. Vor einem Jahr habe ich <a href="http://learningtheworld.eu/2007/accessibility-europe/" hreflang="en">zwei Generationen von Modellen</a> identifiziert: die erste Generation hält sich wie die <acronym>BITV</acronym> eng an die technischen Checklisten der <acronym>WCAG</acronym> 1.0. Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt, sondern die automatische Prüffähigkeit. Die zweite Generation wächst darüber hinaus. Hier finden sich ganzheitliche, nachhaltige Ansätze. Ein starkes Anliegen der Europäischen Kommission ist es, diese national und zum Teil sogar regional fragmentierten <strong>Gesetzgebungen zu harmonisieren</strong> (<a href="http://g3ict.com/download/p/fileId_774/productId_118#143" hreflang="en" type="application/pdf">a.a.O.</a>, S. 143). Zu diesem Zweck gibt es eine mit europäischen Fördermitteln unterstützte <a href="http://www.w3.org/WAI/Policy/harmon" hreflang="en" title="Why Standards Harmonization is Essential to Web Accessibility">Arbeitsgruppe der <acronym>W3C</acronym> <acronym>WAI</acronym></a>. Sie wurde zwar auf verschiedenen Ebenen hinzugezogen, dennoch deuten die Anzeichen mehr darauf hin, eigene Schwerpunkte und Formulierungen in der <acronym>BITV</acronym> finden zu wollen, statt im Kern einfach auf das Original oder eine autorisierte Übersetzung zu verweisen, wie es die Briten oder Schweizer machen.</li>
<li>Zu guter letzt müssen sich die Richtlinien <strong>im Alltag bewähren</strong>. Soweit ich das sehe, arbeiten bislang Vertreter aus Wissenschaft, Behörden und Behindertenverbänden zusammen. Sie haben Kompetenz in den Anforderungen, die Menschen mit Behinderungen an Informationstechnologie stellen. Sie können mit assistiven Technologien umgehen. Aber wer von ihnen kann eine komplexe Website mit zeitgemäßen Mitteln erstellen, und wer kennt sich intim mit den Browsern aus? Es gibt bei den Browserherstellern anerkannte Experten zu Barrierefreiheit, in Deutschland etwa <a href="http://www.marcozehe.de" hreflang="en">Marco Zehe</a> bei der <span xml:lang="en" lang="en">Mozilla Foundation. Yahoo!</span> und <span xml:lang="en" lang="en">Google</span> sind Innovationsführer im Markt <em>und</em> haben die Expertise, ihre progressiven Anwendungen barrierefrei zu machen. Standardgruppen wie das <a href="http://webstandards.org/" hreflang="en" xml:lang="en" lang="en">Web Standards Project</a> oder die <a href="http://webkrauts.de">Webkrauts</a> befassen sich intensiv auch auf nationaler Ebene mit Barrierefreiheit. Große Agenturen realisieren barrierefreie Auftritte. In der Schweiz oder in den <a href="http://www.quirksmode.org/guidelines.html" hreflang="en">Niederlanden</a> wurden sie in die Arbeitsgruppen einbezogen. In Deutschland bislang Fehlanzeige.</li></ol>
<p>Sollte man sich nicht bemühen, alle <strong>Stakeholder in den Dialog zu integrieren</strong> und diesen öffentlich zu führen? Inhaltlich hingegen setzen andere europäische Gesetzgebungungen die <acronym>WCAG</acronym> als gegeben voraus und legen darum ihre eigenen Schwerpunkte in der <strong>Beratung und <a href="http://www.equalityhumanrights.com/Documents/Disability/Accessibility_guidance/PAS78.pdf" type="application/pdf" hreflang="en">Empfehlung von <span xml:lang="en" lang="en">Best Practices</span></a></strong> (PDF, 821 <acronym>KB</acronym>). Sie schaffen damit Kompetenz und Vertrauen bei Kunden und Behörden, die sich auf dem neuen Terrain oft unsicher fühlen.</p>
<p>Bereits heute gibt es im internationalen Vergleich Defizite der deutschen Verordnung. Nun gäbe es die Chance, die Qualität und die Akzeptanz der <acronym>BITV</acronym> deutlich zu stärken.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Da hat einer aufgepasst (oder: Es ist Freitag der 13.)</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2008/06/da_hat_einer_au.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1274" title="Da hat einer aufgepasst (oder: Es ist Freitag der 13.)" />
    <id>tag:blog.namics.com,2008://1.1274</id>
    
    <published>2008-06-13T16:37:22Z</published>
    <updated>2008-06-13T16:46:26Z</updated>
    
    <summary>Heute, Freitag, 13. Juni im Tages-Anzeiger: Gross und in Farbe. Eine Anzeige für die Konferenz der Orbit-iEX, die ziemlich genau vor 3 Wochen stattgefunden hat. Was soll ich da noch sagen... oder wem noch Handouts fehlen, hier der Link zu...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
        <uri>blog.namics.com</uri>
    </author>
            <category term="Orbit-iEX" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Heute, Freitag, 13. Juni im Tages-Anzeiger: Gross und in Farbe. Eine Anzeige für die Konferenz der Orbit-iEX, die ziemlich genau vor 3 Wochen stattgefunden <strong>hat</strong>. Was soll ich da noch sagen... oder wem noch Handouts fehlen, hier der <a href="http://blog.namics.com/orbitiex/">Link zu den Präsentation (dieses Jahr 11) mit Beteiligung von namics: blog.namics.com/orbitiex/</a></p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/orbit-iex-im-tagi.jpg"><img alt="Bild der Zeitungsseite mit dem falsch geschalteten Inserat" src="http://blog.namics.com/2008/orbit-iex-im-tagi-thumb.jpg" width="470" height="626" /></a></p>

<p>PS: Auch heute herausgekommen, die Rangliste der Bewertung der Referate durch die Besucher. <a href="http://blog.namics.com/2008/05/internet_fur_al.html">Luzia Hafen landete mit "Internet für ALLE - virtuelle Grenzen überwinden"</a> auf dem ersten Platz aller Referate gemessen an "Mix Inhalt-Präsentation-Dokumentation" und auf Platz zwei für "Bezug auf den Nutzwert". Ein grosses Bravo und Danke!</p>]]>
        
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    <title>OSGi - Eine Technologie wird (endlich) erwachsen</title>
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    <published>2008-06-11T21:45:47Z</published>
    <updated>2008-06-11T21:45:25Z</updated>
    
    <summary>Es ist aus... ja... die Schweiz hat ihr zweites EM-Gruppenspiel gegen die Türkei verloren...!! Ich sitze hier in Antwerpen an der SpringOne 2008 und habe mit der Schweizer Nati mitgefiebert... in einem irischen Pup... mit belgischem Bier und gefüllt mit...</summary>
    <author>
        <name>Sandro Ruch</name>
        
    </author>
            <category term="Technologie" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Es ist aus... ja... die Schweiz hat ihr zweites EM-Gruppenspiel gegen die Türkei verloren...!! Ich sitze hier in Antwerpen an der <a href="http://www.springone.com/">SpringOne</a> 2008 und habe mit der Schweizer Nati mitgefiebert... in einem irischen Pup... mit belgischem Bier und gefüllt mit türkischen Fans... vergebens... na ja... das musste ich einfach kurz loswerden, bevor es zum eigentlich Thema geht... </p>

<p>Ja... wie bereits gesagt... ich bin momentan in Antwerpen, Belgien. Hier findet zum dritten Mal die SpringOne in den Räumlichkeiten der Metropolis statt. Und das - vermutlich - zum letzten Mal, wie ich vernommen habe... was nicht allzu schlecht ist, denn Antwerpen ist rein reisetechnisch wirklich nicht gerade gut zu erreichen... Locations gäbe es sicherlich optimalere... Amsterdam ist im Gespräch... aber das sind nur Gerüchte... :-)</p>

<p>Der heutige Tag stand bei mir hauptsächlich unter dem Thema <a href="http://www.osgi.org">OSGi</a>. Eigentlich kaum zu glauben, wie lange es dauert, bis eine Technologie sich am Markt beginnt durchzusetzen. Insbesondere dann, wenn keine wirklich grosse Marketing-Maschinerie a la Microsoft vorhanden ist und es sich erst noch um eine Spezifikation handelt. Aber - und das sage ich immer wieder - gute Technologie setzt sich auf lange Sicht hin durch.</p>

<p>Was eigentlich vor beinahe 10 Jahren!! in einer Art Allianz behonnen hat, ist erst im Jahre 2008 in der Web-Applikationsentwicklung angekommen. Schade eigentlich, denn OSGi hilft bei einigen grundlegenden Problemen wie Versionierung von Java-Typen enorm. Nun denn, mit der <a href="http://www.springsource.com/products/suite/applicationplatform">SpringSource Application Plattform</a> steht nun erstmals eine serverseitige OSGi-Infrastruktur zur Verfügung, um Webapplikationen zu entwickeln und als Bundles zu deployen.</p>

<p>OSGi zu Fuss ist hart. Das API ist sehr low-level und erinnert mich irgendwie an JDBC und andere low-level API's. <b>Spring-sei-Dank</b> oder  Dank <a href="http://www.springframework.org/osgi">Spring Dynamic Modules</a>, welches Costin Leau von SpringSource in einem eigenständigen Vortrag beleuchtet hat, ist es mir als Entwickler jedoch sehr einfach möglich, OSGi-Bundles und Services zu entwicklen, ohne dass ich mich um diese technologischen Details zu kümmern brauche.</p>

<p>Ok... mit OSGi löse ich keine bislang ungelösten Business-Probleme... aber es löst mir einige engineering-technische Probleme, welches die Wartung (was in der Regel immerhin der grössere Teil der Gesamt-Projektkosten ausmacht) eines Softwaresystems erheblich erleichtert. </p>

<p>2008 wird nicht das Jahr der Schweizer Nati... aber das Jahr von OSGi... ganz sicher... :-)<br />
</p>]]>
        
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    <title>GUTOR we had a problem</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1271" title="GUTOR we had a problem" />
    <id>tag:blog.namics.com,2008://1.1271</id>
    
    <published>2008-06-10T23:15:25Z</published>
    <updated>2008-06-11T05:16:53Z</updated>
    
    <summary>Leider ein illustratives Beispiel von Murphy. Je länger je mehr der Komponenten beoi uns sind redundant ausgelegt (inkl. Dual-Homing des Internet-Anschlusses und Klima). Selbst unsere GUTOR hat nicht nur 10Ah Reserve, ist aber nach Angabe im Prospekt auch erdbebengeprüft (1E)...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
        <uri>blog.namics.com</uri>
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Leider ein illustratives Beispiel von <a href="http://www.murphys-laws.com/">Murphy</a>. Je länger je mehr der Komponenten beoi uns sind redundant ausgelegt (inkl. Dual-Homing des Internet-Anschlusses und Klima). Selbst unsere GUTOR hat nicht nur 10Ah Reserve, ist aber nach Angabe im Prospekt auch erdbebengeprüft (1E) etc....</p>

<p>...gestern Abend um 19:01 Uhr war es aber plötzlich dunkel im Serverraum. Ganz dunkel und namics in St.Gallen war gestern ein paar Stunden offline. <a href="http://www.gutor.com/">GUTOR</a> hatte seinen Geist aufgegeben. Oder in anderen Worten waren wir dank unserem <a href="http://www.gutor.com/de/p_global_sys.htm">USV-Doppelumwandlungs-System PDW (unterbruchsfreien Stromversorgung)</a> die in einem eigenen Brandabschnitt  vor sich hin schnurrt und dabei dauernd "Strom streichelt", häufiger ohne Strom als wenn wir das teure Gerät nicht hätten. Schade eigentlich.</p>

<p>Ein Teil des Piketts war noch im Haus und somit war nicht EM im 4. Stock angesagt, aber Wiederanlauf aller namics Server und Systemkomponenten (hundert reicht nicht). Doch nach der Überbrückung war der Anlaufstrom zu hoch und die Sicherungen hatten ihren Teil zu vermelden. Da alle Systeme absichtlich an zwei Phasen hängen, war das dann eine ziemliche Sisyphusarbeit (die am Ende dann aber zum Erfolg führte). Damit es aber nicht so einfach ist, vermeldete der zentrale Router (mit GB-Glas drin), dass er nun auch auf "kaputt macht" und zudem noch ein paar Anwendungen die nicht einfach so los rennen... 23.11 Uhr wieder online und 1.15 Uhr das letzte System "up and running".</p>

<p>Viiiiielen dank an Thomas und Adi. So eindrücklich sieht übrigens unser kranker Kandidat im Prospekt aus. Bei uns hat er aber kläglich versagt...</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/globalUPS.jpg"><img alt="Blick in eine vergleichbare USV unseres Herstellers GUTOR" src="http://blog.namics.com/2008/globalUPS-thumb.jpg" width="460" height="356" /></a></p>]]>
        
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    <title>Die Katze aus dem Sack und die Konversion gleich Null</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1265" title="Die Katze aus dem Sack und die Konversion gleich Null" />
    <id>tag:blog.namics.com,2008://1.1265</id>
    
    <published>2008-06-09T19:30:03Z</published>
    <updated>2008-06-09T19:45:59Z</updated>
    
    <summary>Nach fast einem Jahr der Gerüchte kommt der kleine Wurf: Das allerseits erwartete iPhone mit 3G wurde anlässlich der Entwicklerkonferenz WWDC 2008 auf dem 11. Juli in 22 Ländern angekündigt. Und was passiert? Aber auch wenn der Dienst läuft und...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
        <uri>blog.namics.com</uri>
    </author>
            <category term="Fehlermeldungen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Nach fast einem Jahr der Gerüchte kommt der kleine Wurf: Das allerseits erwartete iPhone mit 3G wurde anlässlich der <a href="http://developer.apple.com/wwdc/">Entwicklerkonferenz WWDC 2008</a> auf dem 11. Juli in 22 Ländern angekündigt. Und was passiert?</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/apple-ch-down.png"><img alt="Die Schweizer Site von Apple zeigt als Meldung nur noch Http/1.1 Service unavailable" src="http://blog.namics.com/2008/apple-ch-down-thumb.png" width="460" height="194" /></a></p>

<p>Aber auch wenn der Dienst läuft und die Seite viele nette Infos zeigt, so scheitert das Erlebnis spätestens beim Klick auf den "Jetzt kaufen"-Button. Dort werden nämlich nur zwei Links präsentiert. Einer auf die Homepage von <a href="http://www.orange.ch/">Orange in der Schweiz (www.orange.ch)</a> ohne jeglichen Hinweis auf das iPhone. Nicht viel besser ist der Link auf die <a href="http://www.swisscom.ch/">Swisscom Homepage (www.swisscom.ch)</a> auf welcher sich zwar  ein kleine iPhone-Teaser zeigt, aber auch hier gibt es weder eine Bestell- noch eine Kaufmöglichkeit.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/apple-ch-link-iphone.png"><img alt="die zwei mutmasslichen Kauflinks auf der Apple-Site, welche nur auf die Startseiten der zwei Telekomfirmen Orange und Swisscom ohne Kaufmöglichkeit führt" src="http://blog.namics.com/2008/apple-ch-link-iphone-thumb.png" width="460" height="374" /></a></p>

<p>Oder in kurz: Viele Leads und Null Konversion... schade eigentlich.</p>]]>
        
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    <title>Vortrag: Integrierte Kommunikation</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2008/06/vortrag_integri.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1260" title="Vortrag: Integrierte Kommunikation" />
    <id>tag:blog.namics.com,2008://1.1260</id>
    
    <published>2008-06-05T10:40:05Z</published>
    <updated>2008-06-06T06:46:36Z</updated>
    
    <summary>Heute bin ich in Frankfurt auf dem Online Marketing Forum und referiere zum Thema &quot;Integrierte Kommunikation&quot;. Insbesondere plädiere ich hierbei für eine stärkere Integration von traditionellen mit den neuen Online-Medien, da meiner Meinung nach ein effizienter Dialog nur so möglich...</summary>
    <author>
        <name>Janko Zehe</name>
        
    </author>
            <category term="Vorträge" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Heute bin ich in Frankfurt auf dem <a href="http://www.onlinemarketingforum.de">Online Marketing Forum</a> und referiere zum Thema "Integrierte Kommunikation".</p>

<p>Insbesondere plädiere ich hierbei für eine stärkere Integration von traditionellen mit den neuen Online-Medien, da meiner Meinung nach ein effizienter Dialog nur so möglich ist.</p>

<p>Im Rahmen der Diskussion und anschließenden Gesprächen konnte ich erkennen, dass die Notwendigkeit einer integrierten und umfassenden Kommunikationsstrategie durchaus gesehen wird, häufig aber an der Umsetzung und politischen Wiederständen scheitert.</p>

<p>Download des Vortrags: <a href="http://blog.namics.com/NAM-Integrierte-Kommunikation-200800605-v2_0-jze.pdf">"Integrierte Kommunikation - Potenziale einer konsistenten Außendarstellung [pdf, 1MB]"</a></p>

<p>Vielen Dank noch an Melanie und Simon, die an unserem kleinen Stand für Fragen zur Verfügung stehen!</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/OMF_stand.jpg"><img alt="OMF_stand.jpg" src="http://blog.namics.com/OMF_stand-thumb.jpg" width="240" height="320" /></a></p>]]>
        
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