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    <title>Namics Weblog</title>
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    <updated>2009-07-03T08:36:11Z</updated>
    <subtitle>Namics Weblog. Persönliche Stimmen und Meinungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</subtitle>
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    <title>Medienkompetenz braucht Sozialkompetenz</title>
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    <published>2009-07-03T08:24:17Z</published>
    <updated>2009-07-03T08:36:11Z</updated>
    
    <summary>Die Medienarbeit ist erschüttert. Ganze Redaktionen, wie IT-Reseller, werden entlassen und die Bleibenden sollen die Website besser be-texten. Der Auftrag: Das Printmedium webfähig zu machen und Umsätze erzielen. Auf der anderen Seite sitzen PR Verantwortliche, denen die langjährigen Instrumente und...</summary>
    <author>
        <name>Susanne Franke</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Die Medienarbeit ist erschüttert. Ganze Redaktionen, wie <a href="http://www.itreseller.ch/Service/Sr_Abo_Anmeldung.cfm?sid=0">IT-Reseller</a>, werden entlassen und die Bleibenden sollen die Website besser be-texten. Der Auftrag: Das Printmedium  webfähig zu machen und Umsätze erzielen.</p>

<p>Auf der anderen Seite sitzen PR Verantwortliche, denen die langjährigen Instrumente und Kanäle wegbrechen, weil die Kontaktperson beim Magazin bspw. nicht mehr da ist, oder der Verlag auf bezahlte Werbung drängt (drängen muss) und weniger redaktionellen Platz hat.</p>

<p>Hier liegt glaube ich der Fehler in der Überlegung.  Beide Kommunikationsprofis (PR-Mensch und Journalist) gehen von Kanälen aus, die fix definiert sind, man kennt etwa die Leserstrukturen, Auflagenstärke und Instrumente. Meistens war klar, welche Nachricht für welchen Kanal geeignet ist, und man hoffte auf PR Seite auf </p>

<p>.....           .<strong>eine Top-Nachricht oder journalistisches Erbarmen</strong>. </p>

<p>Wenn etwas zerstört wird, wie zur Zeit auch etablierte Medien, (Bsp. e <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=82437">Tagesanzeige</a>r) entsteht immer etwas Neues. Hier ist es Social Media, die die Medienlandschaft revolutioniert. <br />
Beide Berufsgruppen müssen umdenken: Keine Kanäle, Hierarchien und reine "Geschäfts"-Beziehungen mehr. Sondern Sozialkompetenz. Bewege ich mich als PR-Verantwortlicher oder Journalist in einem sozialen Netzwerk im Internet, bin ich zuerst mal ich selbst, ein Mensch, der andere <strong>Menschen kennt, kennenlernt, ihnen zuhört und etwas erzählt</strong>. Bestenfalls trete ich mit meinem richtigen Namen und Gesicht auf. Ich lese nicht gern von  „xy-kugi-38“ mit einer Grafik statt Gesicht ausser er heisst Notschokolade ;)</p>

<p>Bild: Menschen sprechen mit Menschen.<br />
<img alt="sozialkompetenz.gif" src="http://blog.namics.com/2009/07/03/sozialkompetenz.gif" width="500" height="182" /></p>

<p><br />
Und hier liegt der zweite Stolperstein.</p>

<p>Selbstverständlich platziere ich hier weder eine offizielle Medienmitteilung noch einen Artikel aus der Retorte. Menschen erwarten Persönliches, Ehrlichkeit, wollen vertrauen und vorallem Fehler sehn, zum Lernen. <strong>Deshalb brauche ich Sozialkompetenz. </strong>Diese wird beispielsweise in Facebook oder Twitter öffentlicher sichtbar und ohne diese werde ich hier nicht als Inhaltslieferant (als Zuhörer evtl. schon ;) akzeptiert. So entstehen Spamer. Ich bemerkte zur Zeit einen anstrengenden Anstieg im Twitter eben solcher.</p>

<p>Wichtig: diese Kommunikation <strong>funktioniert auch zeitversetzt</strong>. Eine Nachricht kann ich zeitlich unbestimmt im Internet kommentieren und weiterleiten. <strong>Der Multiplikationseffekt hängt einzig vom Inhalt, Glaubwürdigkeit und von meiner Vernetzung und der Vernetzung meiner Vernetzten ab. </strong>Der Wahrheitsgehalt wird von vielen weiteren Menschen ergänzt, widerlegt oder in Frage gestellt und zwar von bisher vermeintlich „Unbeteiligten“.  Dazu muss ich (gerade)stehen können. </p>

<p>Gestern dazu ein <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Schweizer-Firma--entlaesst-Mitarbeiter--und-leistet-sich-Luxus/story/16351235">missglücktes PR-Beispiel bei Müller Martini</a>. Eine ehrliche Antwort wäre meiner Meinung nach clever und sozial gewesen.</p>

<p>Pressesprecher und auch Medienschaffende sollten ihre ethischen Werte kultivieren und ihre sozialen Netze online nutzen und ausbauen, unabhängig von Kategorisierungen wie „diesen Mensch brauch ich und diesen nicht - das ist nicht die Zielgruppe“.  </p>

<p>Dazu brauchts Sozialkompetenz und gute Inhalte und natürllich einen social Media Newsroom (aber das ist ein anderes Thema), wie <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/06/social-media-newsroom.html">Klaus Eck hervorragend aufführt.</a><br />
</p>]]>
        
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    <title>[Mobile-Projekt] Was zählt sind Kontext, Endgeräte und Inhalt</title>
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    <published>2009-07-01T16:10:06Z</published>
    <updated>2009-07-02T21:01:57Z</updated>
    
    <summary>Das mobile Web ist definitiv da. Doch bevor man sich auf ein Mobile-Projekt einlässt, sollte man sich zu den nachfolgenden 3 Aspekten (Kontext, Endgeräte und Inhalt) Gedanken machen: Kontext: Das Mobile Web ist im Gegensatz zum &quot;Normalen Web&quot; sehr oft...</summary>
    <author>
        <name>Johannes Waibel</name>
        <uri>http://namics.com</uri>
    </author>
            <category term="Mobile" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Das mobile Web ist <a href="http://www.slideshare.net/andreakback/mobile-web-20-einfhrung">definitiv da</a>. Doch bevor man sich auf ein Mobile-Projekt einlässt, sollte man sich zu den nachfolgenden 3 Aspekten (Kontext, Endgeräte und Inhalt) Gedanken machen:</p>

<p><strong>Kontext:</strong><br />
Das Mobile Web ist im Gegensatz zum "Normalen Web" sehr oft kontextbezogen, denn nicht alle Aufgaben denen man tagtäglich begegnet, lassen sich sinnvoll "mobile" lösen. Es stellt sich also zu Beginn jedes Mobile-Projekts die Frage, nach den mobilen Anwendungsfalls? Welche Geschäftsbereiche (Service, Information, Verkauf,...) sind relevant - und was genau ist der mobile Kontext? Gute Beispiele mit einem starken Kontextbezug sind zahlreich und beispielweise bei sogennannten Location Based Services (<a href="http://www.tweakersoft.com/mobile/aroundme.html">iPhone Applikation AroundMe</a>) eindeutig zu erkennen.</p>

<p><img alt="kontext_mobile.jpg" src="http://blog.namics.com/kontext_mobile.jpg" width="320" height="480" /></p>

<p><strong>Endgeräte:</strong><br />
Entwickler denken in Betriebssystemen  - User in Engeräten. Die Vielfalt an Mobiltelefonen ist gross, weshalb man sich im Grunde genommen zwangsweise mit diversen Betriebssystemen und Browsern (Symbian, iPhone OS, Blackberry OS, Windows Mobile, WebOS, Android,...) auseinander setzen muss. Welche Endgeräte man beachten soll, muss man letzten Endes aus einer Kosten/Nutzen Analyse ableiten.<br />
 <br />
Letzten Endes bestimmen aber die Business- Ziele und Anwendungsfälle wie die Problemstellungen gelöst wird. Oft müssen nicht zwangsweise prioritären Mobil-Applikationen entwickelt werden - obwohl genau hier auf interessante Funktionen des Mobiltelefons (Auslesen vom Standort, Bewegungen,  ..) zurückgegriffen werden kann.</p>

<p>Die obige Problematik einer native Applikation schwächt sich bei der Umsetzung einer mobilen Webseite ein wenig ab. Allerdings ist man hier mit einer diversifizierten Browserlandschaft konfrontiert. Mobile Webseiten basieren aus diesem Grund häufig auf einer <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/WURFL">User-Agent Erkennung</a>, welche die Ausgabe der Webseite für das entsprechende <a href="http://blog.namics.com/2009/06/mobiletestpage.html">Handy Display optimieren</a>.</p>

<p><img alt="enger%C3%A4te_mobile.jpg" src="http://blog.namics.com/enger%C3%A4te_mobile.jpg" width="426" height="320" /></p>

<p><strong>Inhalt:</strong><br />
Neben der obenbeschriebenen Tatsache "Context is King" darf auch der eigentliche Inhalt nicht vergessen werden. Hier stellt sich vorallem die Frage, welcher Inhalt an welchem Zeitpunkt relevant ist. Mobile Bedürfnisse sind häufig "Jetzt und NOW" beispielsweise für <a href="http://blog.namics.com/2009/06/interessante_we.html">Sitzungszimmer</a> oder für <a href="http://blog.namics.com/2008/02/mobile_phone_bo.html">Telefonnummern</a>. Die Information sollte daher schlank, aufgeräumt und einfach navigierbar sein. <a href="http://www.w3.org/TR/mobile-bp/">Inhalt</a> und Kontext sind demnach eng verzahnt. Die Relevanz der Information (Inhalt) steigt im richtigen Kontext, oder interessieren Sie sich für einen Versicherungs-Werbebanner wenn sie dringend auf die nächste Zugverbindung angewiesen sind?</p>

<p><img alt="conent_mobile.jpg" src="http://blog.namics.com/conent_mobile.jpg" width="320" height="480" /></p>

<p>Neben dieser strategischen Sichtweise stellt sich eine technische Sicht, nämlich jene nach der Datenherkunft. Welche Systeme sollen angebunden werden, generieren User den Inhalt,..)</p>]]>
        
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    <title>Standards.Next: HTML5</title>
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    <published>2009-06-29T09:00:00Z</published>
    <updated>2009-06-29T10:21:14Z</updated>
    
    <summary> Am Samstag durfte ich in London bei Standards.Next einen Vortrag über das HTML5 Canvas-Element halten. Die Vorbereitung war schon ziemlich aufwendig, denn das Thema ist sehr vielfältig: anders als der Name impliziert, ist ein HTML5-Canvas nicht einfach nur eine...</summary>
    <author>
        <name>Martin Kliehm</name>
        <uri>http://learningtheworld.eu</uri>
    </author>
            <category term="Technologie" />
            <category term="Vorträge" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p><img alt="Apple IIc" src="http://blog.namics.com/2009/06/29/apple2c-thumb.jpg" width="200" height="278" style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /> Am Samstag durfte ich in London bei <a href="http://standards-next.org/">Standards.Next</a> einen Vortrag über das <strong>HTML5 Canvas-Element</strong> halten. Die Vorbereitung war schon ziemlich aufwendig, denn das Thema ist sehr vielfältig: anders als der Name impliziert, ist ein HTML5-Canvas nicht einfach nur eine Fläche, um darauf zu malen, sondern &bdquo;wie ein kleiner Apple ][ im Browser&ldquo;. Entwickler haben darin die unglaublichsten Sachen gemacht: vom Font-Rendering à la sIFR über einen kompletten Code-Editor, Google Maps, Navigation, Bildmanipulation, Diagramme, Coverflow, einen Emulator für den Original-Code von Space Invaders, Spiele, bis hin zu 3D, Video und Video-Filter. Entsprechend umfangreich war die Vorbereitung, denn fast jede der 67 Folien enthält einen Link und Screenshots, auf 21 Folien sind Screencast-Videos eingebettet, weil es sich statisch einfach nicht darstellen lässt (und weil man sich erfahrungsgemäß nie auf das WLAN am Vortragsort verlassen darf).</p>
<p>Zudem war es erst mein zweiter Fachvortrag auf englisch vor muttersprachlichem Publikum, weswegen ich ehrlich ein wenig nervös war. Auch wegen der übrigen Sprecher: Neben mir waren da <strong>Bruce Lawson</strong> und <strong>Remy Sharp</strong> von Opera Software, <strong>Steve Faulkner</strong> von der Paciello Group, die umwerfende <strong>Molly Holzschlag</strong> und der geniale <strong>Dean Edwards</strong>, der übrigens <code>html5.js</code> präsentiert hat, mit dem automagisch auch ein Internet Explorer plötzlich HTML5-Tags interpretieren kann. Aber es lief sehr gut, die knapp 60 Teilnehmenden waren echt beeindruckt und ließen sich zu (für Briten überschwenglichen) twitter-Kommentaren wie &bdquo;brilliant&ldquo; hinreißen. I'm delighted.</p>
<p><img alt="Real-time video filtering in canvas" src="http://blog.namics.com/2009/06/29/firefox-3.5-canvas-video-thumb.jpg" width="500" height="154" style="display: block; margin: 1em 0;" />Die <a href="http://www.slideshare.net/kliehm/standardsnext-canvas-1651377">Folien</a> liegen jetzt auf <strong>Slideshare</strong>, allerdings sind die eingebetteten <a href="http://www.flickr.com/photos/martin-kliehm/sets/72157620689437384/">Videos</a> nicht enthalten. Darum habe ich diese bei <strong>flickr</strong> hochgeladen. Und <a href="http://delicious.com/kliehm/standardsnext">sämtliche Links</a> aus dem Vortrag finden sich bequem bei <strong>delicious</strong>. Schaun&rsquo; Sie rein, denn die Zukunft des Internets ist berauschend!</p>]]>
        
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    <title>Software Engineers als Corporate Communicator via Twitter</title>
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    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1752</id>
    
    <published>2009-06-27T11:47:19Z</published>
    <updated>2009-06-27T11:50:43Z</updated>
    
    <summary>Neben der traurigen Nachricht zum King of Pop gestern ist das zwar banal. Aber ich bin überwältigt (im positiven Sinne), wie viele Kollegen ich plötzlich in der Corporate Communications dank Twitter habe. Der Wert für die Kommunikationsarbeit eines Unternehmens ist...</summary>
    <author>
        <name>Susanne Franke</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Neben der traurigen Nachricht zum King of Pop gestern ist das zwar banal. Aber ich bin überwältigt (im positiven Sinne), wie viele Kollegen ich plötzlich in der Corporate Communications <strong>dank Twitter </strong>habe. Der Wert für die Kommunikationsarbeit eines Unternehmens ist noch unberechenbar. Das ist wohl auch der Grund, warum sich viele meiner Berufskollegen noch vor Twitter scheuen. Mir hat ein Kollege erzählt, er würde gern aber seine Geschäftsleitung hat jetzt sogar XING im Büro verboten. Hoffentlich passiert mir das nicht, dann hab ich glatt nichts mehr zu tun, Medienmitteilungen, Referate und Fachartikel, das reicht mir nicht mehr.</p>

<p>Ein theoretisches Rechenbeispiel zu Twitter hab ich letztens in meinem Beitrag "<a href="http://www.pr-guide.de/index.php?id=29&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1793&tx_ttnews[backPid]=9&cHash=19759ba786">Ist social media für die PR-Arbeit relevant"</a> im PR-Guide gebracht. Die Praxis für Namics sieht so (Bild) aus. Wow und Dankeschön.</p>

<p>Wir sind übrigens <a href="http://www.twitter.com/namics">www.twitter.com/namics</a> aber die wahren Schätze kommen von unseren twitternden Consultants, Software Engineers und Kreativen. @jstuker, @amherd, @dnydegger, @jpkoenig, @rzollet, @agoeldi @ret0, @firmasaga @core, @Nils_, @masone @eLd0raDo @burnedshop, @troyluechinger, @borisbaldinger, @frederika.<br />
@bugsierer und @leumund sind auch ne Empfehlung. So das war mein #followsaturday ;)</p>

<p>Habs nicht übers Herz gebracht den Twilert zu kürzen...<br />
<img alt="twitter260609.gif" src="http://blog.namics.com/2009/06/27/twitter260609.gif" width="500 height="3302" /></p>]]>
        
    </content>
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    <title>[Mobile-Testpage] Meine Website auf dem Handy.</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1751" title="[Mobile-Testpage] Meine Website auf dem Handy." />
    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1751</id>
    
    <published>2009-06-26T08:56:34Z</published>
    <updated>2009-06-26T10:30:12Z</updated>
    
    <summary>Wissen Sie, wie ihre Website ausschaut, wenn sie auf einem Handy angesurft wird? Sieht man die ersten paar Navigationspunkte, oder nur das Logo, oder gar noch weniger? Um diese Fragen zu klären, hat Namics eine Testpage entwickelt. Auf dieser kann...</summary>
    <author>
        <name>Roman Zollet</name>
        
    </author>
            <category term="Mobile" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Wissen Sie, wie ihre Website ausschaut, wenn sie auf einem Handy angesurft wird? Sieht man die ersten paar Navigationspunkte, oder nur das Logo, oder gar noch weniger?</p>

<p>Um diese Fragen zu klären, hat Namics eine Testpage entwickelt. Auf dieser kann simuliert werden, wie eine Website auf verschiedenen Handy-Typen aussieht. Die notwendigen Informationen zu den verschiedenen Handy-Typen, also namentlich die verwendeten Bildschirm-Grössen, werden dabei aus der Open Source WURFL-Datenbank ausgelesen und dazu verwendet, die gewünschte Website in der dem jeweiligen Handy entsprechenden Grösse darzustellen. Der Aufruf wird mit dem jeweiligen User-Agent des ausgewählten Handy-Typs erstellt.<br />
Man kann also verschiedene Handy-Typen auswählen und "nebeneinander halten". Und so sieht das dann aus:</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/namics-mobile-%20mobiletestpage-20090626-rzo.png"><img alt="namics-mobile-%20mobiletestpage-20090626-rzo.png" src="http://blog.namics.com/namics-mobile-%20mobiletestpage-20090626-rzo-thumb.png" width="500" height="343.23040380047505938242280285036" /></a></p>

<p>Zu technisch? In dem Fall am besten gleich <a href="http://lab.namics.com/mobile-testpage/">hier selbst ausprobieren</a>.</p>

<p>Auch wenn die Testpage nicht jede Website exakt so ausgeben kann, wie auf einem Mobiltelefon (User-Agent-Erkennungen funktionieren beispielsweise nicht, wenn sie JavaScript-basiert eingebaut wurden), gibt sie dennoch einen guten Anhaltspunkt über die Tauglichkeit zur mobilen Anzeige und Nutzung einer bestehenden Website.</p>

<p>Danke ans lab.namics-Team, das die Mobile Testpage umgesetzt hat: <a href="http://www.namics.com/menschen/claude_hohl/">Claude Hohl</a>, <a href="http://www.namics.com/menschen/andri_stoffel/">Andri Stoffel</a>, <a href="http://www.namics.com/menschen/pascal_forster/">Pascal Forster</a>, <a href="http://www.namics.com/menschen/david_ljubas/">David Ljubas</a>, <a href="http://www.namics.com/menschen/damian_amherd/">Damian Amherd</a></p>]]>
        
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    <title>Internet-Zensur und die Wahl im Iran</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2009/06/internetzensur.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1750" title="Internet-Zensur und die Wahl im Iran" />
    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1750</id>
    
    <published>2009-06-25T19:17:46Z</published>
    <updated>2009-06-25T19:35:23Z</updated>
    
    <summary>ATLAS ist eine Vereinigung von über 100 Internet Service Provider in 17 Ländern welche Traffic analysiert um Sicherheitsprobleme im Internet frühzeitig zu erkennen mit dem Ziel diese gemeinsam einzudämmen. Ja nach Datenverkehr sucht ATLAS in Datenmengen von bis zu 3...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
        <uri>blog.namics.com</uri>
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.arbornetworks.com/en/atlas.html">ATLAS ist eine Vereinigung</a> von über 100 Internet Service Provider in 17 Ländern welche Traffic analysiert um Sicherheitsprobleme im Internet frühzeitig zu erkennen mit dem Ziel diese gemeinsam einzudämmen. Ja nach Datenverkehr sucht ATLAS in Datenmengen von bis zu 3 Terabits pro Sekunde nach Mustern.</p>

<p>Im Zeitfenster während der Wahl im Iran hat sich <a href="http://www.arbornetworks.com/de/dr.-craig-labovitz.html">Craig Labovitz von Arbor Networks</a> den Internet-Traffic der wichtigsten sechs Upstream-Providern (Lieferanten von Bandbreite in den den Iran) angeschaut und dazu zwei Blog-Post verfasst: <a href="http://asert.arbornetworks.com/2009/06/iranian-traffic-engineering/">Iranian Traffic Engineering</a> und <a href="http://asert.arbornetworks.com/2009/06/a-deeper-look-at-the-iranian-firewall/">A Deeper Look at The Iranian Firewall</a>.</p>

<p>Der Zugang zum Iran ist über den staatlichen Anbieter DCI (Data Communication Company of Iran) zentralisiert, der normalerweise etwa 5Gpbs über sich routet... oder eben filtert. Die Analyse von Labovitz wurde entlang der entsprechenden <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Autonomous_system_(Internet)">AS-Routen</a> realisiert. Das erste Bild zeigt den aggregierten upstream Internet-Traffic vor, während und nach der Wahl im Iran.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2009/iran1.png"><img alt="aggregierter upstream Internet-Traffic vor, während und nach der Wahl im Iran." src="http://blog.namics.com/2009/iran1-thumb.png" width="470" height="282" /></a><br />
Quelle: <a href="http://asert.arbornetworks.com/2009/06/iranian-traffic-engineering/">http://asert.arbornetworks.com/2009/06/iranian-traffic-engineering/</a></p>

<p>Unmittelbar nach der Wahl wurde die Konfiguration des zentralen Zugangs massiv angefasst, was kurzzeitig zu einem faktischen Unterbruch der Internet-Verbindung in und aus dem Iran führte. Nach etwa 2 Stunden stabilisierten sich die neuen Routen, die Menge an transportierem Traffic fiel aber konstant auf rund die Hälfte der ursprünglichen Menge. Die nächsten zwei Graphiken zeigen als details den Traffic für die zwei Ports die dem E-Mail Versand (Port 25) und der Video-Übertragung (Port 1925) über den Gateway dienen.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2009/3640527211_11606c1687.jpg"><img alt="Traffic über Port 25, stark abnehmend nach der Wahl" src="http://blog.namics.com/2009/3640527211_11606c1687-thumb.jpg" width="470" height="294" /></a></p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2009/3641355524_1398b0c9be.jpg"><img alt="Traffic über Port 1925, stark abnehmend nach der Wahl" src="http://blog.namics.com/2009/3641355524_1398b0c9be-thumb.jpg" width="470" height="293" /></a><br />
Quelle: <a href="http://asert.arbornetworks.com/2009/06/a-deeper-look-at-the-iranian-firewll/">http://asert.arbornetworks.com/2009/06/a-deeper-look-at-the-iranian-firewll/</a></p>

<p>Der forcierte Einbruch spricht Bände und jeder kann sich dazu seine eigenen Überlegungen machen. Für mich wird damit insbesondere der Erfolg von Twitter zur Meinungsäusserung klarer.</p>

<p>Regimes (und auch gewisse Firmen) waren sich gewohnt abschliessende Listen von Sites/Domänen zu sperren um das Internet damit frei von ungewollten Inhalten zu halten. Das war einfach und billig aber nur begrenzt wirkungsvoll. Also wurden einzelne Protokolle (wie HTTP, HHTP-Proxy, Bittorrent oder SSL) gesperrt oder der Inhalt in der Protokollkapsel mitgelesen und gesperrt / zensuriert. Das war schon deutlich anstrengender... Ich persönlich würde gerne mal die dazu benötigte Infrastruktur in China sehen („<a href="http://www.businessweek.com/technology/content/jan2006/tc20060112_434051.htm">the great firewall</a>“).</p>

<p>Nun kommt das soziale Web, in welchem nicht mehr 1:1 oder 1:N aber N:N kommuniziert wird. Eine Meldung erscheint nicht auf einer Site oder wird über ein bestimmtes Protokoll transportiert, sie erscheint aber fast synchron auf tausendenden von Streams / Activity Feeds / Badges / Widgets etc. und die Upload- und Transportmechanismen und –sites sind vielfältig. Ein Monitoring scheitert am Aufwand. Die einzige „praktikable“ Alternative, ist die eine grossflächige Sperrung also eine Abschaltung. Damit zeigt das Regime die Intervention öffentlich was wohl ungewollt ist.</p>

<p>Somit wurde (beispielweise) <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a>  von einem „What are you doing?“-Spielzeug zu einer unauffälligen nicht zu kontrollierenden Macht, die einzelnen Menschen eine öffentliche Stimme gibt. Die Erstellung eines Accounts ist (im Gegensatz zu E-Mail Diensten) noch anonym möglich... wie lange noch?</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Fraunhofer live nicht nur Dank Prof. Bullinger</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1749" title="Fraunhofer live nicht nur Dank Prof. Bullinger" />
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    <published>2009-06-25T13:21:24Z</published>
    <updated>2009-06-25T14:07:43Z</updated>
    
    <summary>In der Pressekonferenz zum 60jährigen bestehen der Fraunhofer Gesellschaft hat gestern (statt Bundeskanzlerin Angela Merkel - ursprüngliche Info stellte sich via Twitter als falsch raus) Prof. Bullinger den neuen Fraunhofer Webauftritte mit persönlichen Knopfdruck live gestellt. Besonders für mich ist...</summary>
    <author>
        <name>Susanne Franke</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>In der <a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/06/Presseinformation240609Webauftritt.jsp">Pressekonferenz</a> zum 60jährigen bestehen der Fraunhofer Gesellschaft hat gestern (statt Bundeskanzlerin Angela Merkel - ursprüngliche Info stellte sich via Twitter als falsch raus) Prof. Bullinger den <a href="http://www.fraunhofer.de">neuen Fraunhofer Webauftritte </a>mit persönlichen Knopfdruck live gestellt. Besonders für mich ist nicht nur der Livegang zum Jubiläum sondern, dass Namics die Informationsarchitektur und Webdesign umgesetzt hat und zwar <strong>barrierefrei</strong> (!) </p>

<p>Ziele waren: Nutzerfreundlicher, die Marke Fraunhofer durch Einheitlichkeit stärken und ihren innovativen Charakter unterstreichen.</p>

<p><img alt="fraunhofer.jpg" src="http://blog.namics.com/2009/06/25/fraunhofer.jpg" width="500" height="218" /></p>

<p>Intern hab ich gesehen, wer über einen längeren Zeitraum alles am Projekt beteiligt war. <a href="http://www.namics.com/menschen/Claus_Rosenthal/?no_cache=1">Claus Rosental, unser Head of Consultant in Deutschland</a> bedankte sich bei</p>

<p><a href="http://www.namics.com/menschen/Ursula_Seng/?no_cache=1">Ursula Seng</a><br />
<a href="http://www.namics.com/menschen/Christiane_Kipper/?no_cache=1">Chris Kipper</a><br />
<a href="http://www.namics.com/menschen/Eduard_Seifert/?no_cache=1">Eduard Seifert</a><br />
<a href="https://www.xing.com/profile/Frank_Wiedemann6">Frank Wiedemann</a><br />
<a href="https://www.xing.com/profile/Michaela_Jaeger2">Michaela Jäger</a><br />
<a href="http://www.namics.com/menschen/marc_mueller/">Marc Müller</a><br />
<a href="https://www.xing.com/profile/Hendrik_Verbeek">Hendrik Verbeek </a><br />
<a href="http://www.namics.com/menschen/Martin_Kliehm/?no_cache=1">Martin Kliehm</a></p>

<p>Das darf hier ruhig mal gesagt werden. Coole Sache. Bin ein wenig stolz, dass wir Fraunhofer zu unseren Kunden zählen dürfen.</p>]]>
        
    </content>
</entry>
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    <title>Mehr-Werte durch die Öffnung der  Unternehmenskommunikation</title>
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    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1748</id>
    
    <published>2009-06-25T12:23:09Z</published>
    <updated>2009-06-25T12:36:21Z</updated>
    
    <summary>In ein paar Minuten spreche ich am Intranet SUMMIT 2009 (in Bad Homburg) über &quot;Mehr-Werte durch die Öffnung der Unternehmenskommunikation.&quot; Als Fallstudie nutze ich Namics selbst und schlüpfe damit in die Rolle des Geschäftsführer. Für mich ist es Fakt, dass...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
        <uri>blog.namics.com</uri>
    </author>
            <category term="Collaboration" />
            <category term="Vorträge" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>In ein paar Minuten spreche ich am <a href="http://www.intranet-summit.de/">Intranet SUMMIT 2009 (in Bad Homburg)</a> über "Mehr-Werte durch die Öffnung der Unternehmenskommunikation." Als Fallstudie nutze ich Namics selbst und schlüpfe damit in die Rolle des Geschäftsführer.</p>

<p>Für mich ist es Fakt, dass sich die Kommunikation zwischen Menschen verändert hat und dass der Einfluss auf Firmen (aber auch der zu erzielende Nutzen) SEHR gross ist. Anderen nennen es Mitarbeiter 2.0 für mich ist es der Umgang zwischen Menschen. Zwei Fallstudien: Die Backchannel-Diskussion beim Vortrag von Norbert Bloz bei Namics und das Etablieren eines Standards. "Per Zufall" dazu gekommen, ist ein Brainstorming im Intranet, bei welchem Chris gestern innert 2 Stunden 15% aller Menschen bei Namics erreicht hat. Genial!</p>

<p>Hier die (dünne) Präsi... der Inhalt kommt hoffentlich in der Diskussion und die Demos mach ich live (wenn das WLan denn will): <a href="http://blog.namics.com/2009/Namics_Mehr-Werte-Oeffnung_Intranet-Summit_25Jun09_v1.pdf">Mehr-Werte durch die Öffnung der Unternehmenskommunikation [pdf, 1,7MB]</a></p>]]>
        
    </content>
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    <title>Per Bahn an der Internet World</title>
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    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1746</id>
    
    <published>2009-06-23T16:25:54Z</published>
    <updated>2009-06-24T08:43:35Z</updated>
    
    <summary>Heute sprach Mathias Hüske, Leiter Online- und Agenturvertrieb, DB Vertrieb an (auf) der Internet World in München über das Portal Bahn.de. Er gab Einblicke in die Motivation, Ziele, Vorgehen und Auswirkungen der überarbeiteten Informationsarchitektur. Es ging nicht nur um Umsatzsteigerung...</summary>
    <author>
        <name>Susanne Franke</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Heute sprach <a href="http://www.twitter.com/maze68">Mathias Hüske</a>, Leiter Online- und Agenturvertrieb, DB Vertrieb an (auf) der <a href="http://www.internetworld-kongress.de/kongress0.html">Internet World in München </a>über das Portal Bahn.de. Er gab Einblicke in die Motivation, Ziele, Vorgehen und Auswirkungen der überarbeiteten Informationsarchitektur.</p>

<p>Es ging nicht nur um Umsatzsteigerung sondern darum dass ich als Bahnreisender  Buchungen heute viel einfacher vornehmen kann. Herr Hüske zeigte die Resonanz auf den Relaunch und gab Ausblicke in die noch anstehenden Optimierungen. </p>

<p><img alt="bahn_optimierung.jpg" src="http://blog.namics.com/2009/06/23/bahn_optimierung.jpg" width="450" height="318" /><br />
Nach dem Launch ist vor dem Launch.</p>

<p><strong>Eine davon übrigens:</strong><br />
Seit vergangenen Wochenende kann man "<a href="http://www.bahn.de/regional/view/index.shtml">Deutschland erleben</a>" Abenteuer planen und das Land besser kennenlernen. Das Namics-Team in Frankfurt hat diese Kommunikationsidee online belebt. Nicht nur deshalb begleitete <a href="http://www.namics.com/menschen/boris_bohn/">Boris Bohn </a> unseren Kunden, zum Kongress, natürlich per Bahn.</p>

<p>Danke Herr Hüske </a>für den Vortrag an der Konferenz und weiterhin viel Erfolg mit der Bahn.</p>

<p>Handout: <a href="http://blog.namics.com/2009/Internet_World_2009_bahn_Mathias_Hueske.pdf">Schneller am Ziel: bahn.de optimiert seine Informationsarchitektur [4 MB]</a></p>

<p></p>

<p><br />
</p>]]>
        
    </content>
</entry>
<entry>
    <title>Falsche Sicherheit und Usability Tests</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2009/06/falsche_sicherh.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1745" title="Falsche Sicherheit und Usability Tests" />
    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1745</id>
    
    <published>2009-06-23T15:53:02Z</published>
    <updated>2009-06-23T15:53:16Z</updated>
    
    <summary>Auch unsere Kunden wünschen zunehmend die Sicherheit und die Bestätigung, dass unsere Resultate nicht nur visuell ansprechend, sondern auch benutzerfreundlich sind. Dafür bevorzugen wir weder die Zusammenarbeit mit einem Usability Labor oder Tests im mobilen Namics Testlabor – vielmehr wählen...</summary>
    <author>
        <name>Thomas Link</name>
        
    </author>
            <category term="Business" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Auch unsere Kunden wünschen zunehmend die Sicherheit und die Bestätigung, dass unsere Resultate nicht nur visuell ansprechend, sondern auch benutzerfreundlich sind. Dafür bevorzugen wir weder die Zusammenarbeit mit <a href="http://www.flickr.com/photos/l-i-n-k/3510860393/">einem Usability Labor</a> oder Tests im <a href="http://www.flickr.com/photos/l-i-n-k/3653594067/">mobilen Namics Testlabor</a> – vielmehr wählen wir je nach Projekt die effizienteste Variante um Problemstellen aufzudecken.</p>
<p>Meine wichtigste Erkenntnis aus den Tests der vergangenen Jahre: das Wertvollste an Usability Tests ist die Möglichkeit Benutzern bei der Bedienung zuzuschauen und mit eigenen Augen die Problemstellen zu sehen. (<a href="http://www.scientificpsychic.com/graphics/">Seeing is Believing</a>)</p>
<p>Das «neue Labor zur Erforschung der Usability» in Brig geht hier meines Erachtens einen falschen Weg. Technik, Statistische Auswertungen und Zahlen sollen Sicherheit geben und die Labor-Resultate beweisen.</p>
<blockquote cite="http://www.netzwoche.ch/News/NWTickerHeadlinesDetail.aspx?Id=36177&amp;Date=23.06.2009&amp;Digest=olJ2N4CFUImZn488Y1qqFw">
  <p><i>Das „Institut für Fernstudien- und eLearningforschung“ IFeL in Brig (VS) hat ein Usability Lab zur Untersuchung der Benutzerfreundlichkeit von ICT-Produkten gegründet.</i></p>

  <p><i>Für die Analyse des Benutzerverhaltens auf mehreren Ebenen hat das Labor einen eigenen Multifunktionsansatz entwickelt, der zahlreiche Methoden und Daten von der Blickrichtungsregistrierung bis zur Analyse der Logfiles kombiniert. (…)</i></p>[From <a href="http://www.netzwoche.ch/News/NWTickerHeadlinesDetail.aspx?Id=36177&amp;Date=23.06.2009&amp;Digest=olJ2N4CFUImZn488Y1qqFw"><cite>ICT News - In Brig steht ein Labor zur Erforschung der Usability - Netzwoche</cite></a> ]
</blockquote>
<p>Sämtliche Methoden, die hierzu angewendet werden sind alte Bekannte – schon alleine das lässt mich zweifeln:</p>
<ol>
  <li>eye gaze analysis (measuring attentional control),</li>

  <li>verbal reports (measuring cognitive processes),</li>

  <li>logfile analysis (assessing human computer interaction),</li>

  <li>retrospective interviews (measuring acceptance and emotional reactions)</li>

  <li>performance characteristics (achievements, errors, failure, success).</li>
</ol>
<p>Des weiteren ist in der Beschreibung der Methoden zu lesen:</p>
<blockquote>
  <p><i>In the past years, usability research was dominated by qualitative studies. The IFeL multifunctional analysis enables the possibility to combine qualitative and quantitative data based on a comprehensive psychological model of human action.</i></p>
</blockquote>
<p>Der massive konzeptionelle Fehler daran ist aber die nicht ausreichend grosse Menge an Testpersonen – zumindest in finanzierbaren Umfang – für jegliche quantitative Auswertung.</p>
<p>Um überhaupt zwei Iterationen eines Systems miteinander vergleichen zu können bräuchte es in meinem Laien-Verständnis von Statistik mindestens 30 bis 50 Testpersonen. Erst dadurch könnten die Unterschiede von verschiedenen Testpersonen ausgeglichen werden.<br /></p>
<p>In der Methodenbeschreibung unter Verbal Reports wird dies sogar als problematisch erkannt:</p>
<blockquote>
  <p><i>There are also inter-individual differences: Some subjects like thinking aloud and they are allowed to talk as much as they like, while for other subjects it is disturbing and they talk very little.</i></p>
</blockquote>
<p>Komplett unterschlagen werden: Unterschiede des getesteten Systeme (Live Website vs. Prototyp), Unterschiede in der Beurteilung von Fehlern oder die Vergleichbarkeit von Interviews durch unterschiedliche Fragestellung oder Dialog mit den Testpersonen.</p>
<p>Immerhin wird durch solche Ausbildungsangebote deutlich, dass Usability zu einer essentiellen Komponente in der Entwicklung von Informations und Kommunikationstechnologie (ICT) gewachsen ist – inhaltlich sind die Methoden des IFeL auf der falschen Spur.</p>
]]>
        
    </content>
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    <title>Enterprise Search: Wie steht’s um die Unternehmens-interne Suche?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2009/06/enterprise_sear_2.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1743" title="Enterprise Search: Wie steht’s um die Unternehmens-interne Suche?" />
    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1743</id>
    
    <published>2009-06-23T07:00:00Z</published>
    <updated>2009-06-23T10:09:16Z</updated>
    
    <summary>Heute morgen werden die wichtigsten Ergebnisse der Studie „Enterprise Search – Katalysator für den internen Informations- und Wissensfluss“ im Hotel Schweizerhof in Zürich präsentiert. Worum geht&apos;s? Während man die Site-Suche der Website eines Unternehmens ja gut von aussen bewerten kann,...</summary>
    <author>
        <name>Markus Steinbach</name>
        
    </author>
            <category term="Information Retrieval" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Heute morgen werden die wichtigsten Ergebnisse der Studie „Enterprise Search – Katalysator für den internen Informations- und Wissensfluss“ im <a href="http://www.hotelschweizerhof.com/">Hotel Schweizerhof</a> in Zürich präsentiert. Worum geht's? </p>

<p>Während man die Site-Suche der Website eines Unternehmens ja <a href="http://blog.namics.com/2006/11/studie_evaluati.html">gut von aussen bewerten kann</a>, ist die Qualität einer Intranet- oder ausgewachsenen Enterprise Search naturgemäss von aussen nicht zu beurteilen und daher auch für uns oft nicht zugänglich. Da kam das Angebot von <a href="http://www.sieberpartners.ch/">Sieber & Partners</a> gerade recht, zusammen mit <a href="http://www.eurospider.ch">Eurospider</a>und <a href="http://www.rolotec.ch">Rolotec</a> eine Studie zu Enterprise Search zu unterstützen. Zwar ist Suche fast immer Teil von Intranetprojekten, aber eine weiter gehende, zusätzliche Quellen und Systeme integrierende Enterprise Search ist oft schwer durchzusetzen, welche das Intranet als Portal zum Unternehmenswissen stärken könnte. </p>

<p>Wir wollten also wissen, wie es in Schweizer Unternehmen (und Verwaltungen) um das Thema Enterprise Search steht. Um es vorweg zu nehmen: Nicht allzu gut, aber es besteht Grund zur Hoffnung. </p>

<p>Die aktuelle Situation in den per Online-Fragebogen befragten 233 Unternehmen ist von recht heftigen Widersprüchlichkeiten geprägt: <br />
- Die befragten Unternehmensvertreter verbringen durchschnittlich 18% ihrer Arbeitszeit mit Suchen. Gefragt sind Suchlösungen, die eine Reihe von Quellsystemen abdecken. Über die Hälfte der befragten Unternehmen muss sich jedoch mit einfachen bis mässigen Lösungen zufrieden geben. Nur 12% verfügen über eine eigentliche Enterprise-Search-Lösung. <br />
- Die durch mangelhafte oder fehlende Suchmöglichkeiten hervorgerufenen Probleme wie Zeitverlust, Doppelarbeit und Qualitätseinbussen werden von Befragten bestätigt. Dennoch wird die Thematik in den Unternehmen nicht näher untersucht. 69% der befragten Unternehmen wissen nicht, wieviel Zeit ihre Mitarbeiter mit Suche verbringen; ca. die Hälfte weiss weder, wie stark vorhandene Suchfunktionen genutzt werden, noch ob sie relevante Suchantworten liefern. <br />
<img alt="Suche-in-Unternehmen.jpg" src="http://blog.namics.com/Suche-in-Unternehmen.jpg" width="460" height="130" /><br />
Sehr interessant waren für mich zwei sehr spezifische Ergebnisse der Befragung. So hat sich gezeigt: Je mächtiger die realisierte Lösung, desto geringer der Suchaufwand und desto lohnender werden die Investitionen eingeschätzt und zwar in finanzieller sowie nicht-finanzieller Hinsicht. Dass sich Investitionen in eine Entreprise-Search-Lösung lohnt, wird in der Studie auch anhand einer Modellrechnung aufgezeigt. Insgesamt bestätigen die Studienergebnisse unserer Erfahrungen in diesem Bereich. </p>

<p>Wie wird es in Sachen Enterprise Search in den Unternehmen nun weitergehen? Zwar wirkt offenbar die Höhe der Investitionen immer noch als grösstes Hemmnis auf dem Weg zu leistungsfähigen Lösungen, dochfür drei Viertel der Studienteilnehmer ist das Fazit zum Thema Enterprise-Search positiv; 44 % geben an, das Potential erkannt zu haben, 61% gedenken in Enterprise-Search-Lösungen zu investieren. Die Aussagen der befragten Studienteilnehmer bieten daher Grund zur Annahme, dass in den nächsten Jahren zahlreiche Enterprise-Search-Projekte gestartet werden.</p>

<p>Interessierte Unternehmen und Verwaltungen können die Studie „Enterprise Search – Katalysator für den internen Informations- und Wissensfluss" bei uns bestellen entweder direkt bei mir oder: <a href="mailto:info@namics.com">info@namics.com</a>. </p>]]>
        
    </content>
</entry>
<entry>
    <title>Rechnungsspam und dessen Bewältigung</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2009/06/rechnungsspam_u.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1740" title="Rechnungsspam und dessen Bewältigung" />
    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1740</id>
    
    <published>2009-06-18T14:23:44Z</published>
    <updated>2009-06-18T14:41:52Z</updated>
    
    <summary>Wurde ich nachlässiger oder (noch) zynischer? Tim sprach mit letzthin mal darauf an, wo meine Posts zu Thema &quot;Was bekommt man als CEO für doofe Post?&quot; geblieben sind? Da ich heute mindestens zwei Zustellungen bekommen habe die nach Publikation rufen,...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
        <uri>blog.namics.com</uri>
    </author>
            <category term="CEO-Post" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Wurde ich nachlässiger oder (noch) zynischer? Tim sprach mit letzthin mal darauf an, wo meine Posts zu Thema <a href="http://blog.namics.com/ceopost/">"Was bekommt man als CEO für doofe Post?"</a> geblieben sind? Da ich heute mindestens zwei Zustellungen bekommen habe die nach Publikation rufen, werfe ich mich kurz ins Zeug.</p>

<p>Nummer ein ist eine <strong>FRECHHEIT</strong>. Ein <a href="http://www.kbmedien.ch/">Medienverlag</a> schickt unaufgefordert eine "Rechnung" über CHF 107.60 für ein "Firmeneintrag" auf einer Website (supi!) und in einem Jahrbuch (iik!)... Da ich mir wohl in der "Alten Welt" bewege, rufe ich an.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2009/frechheit-rechung.jpg"><img alt="Rechnung von KünzlerBachmann ohne Bestellung oder Rechtsgrundlage" src="http://blog.namics.com/2009/frechheit-rechung-thumb.jpg" width="470" height="352" /></a></p>

<p>Der Unterzeichner der "Rechnung" ist telefonisch nicht zu erreichen, die freundliche Dame am Telefon spricht mich aber ungestützt gleich auf "die Rechnung" an. Auf meine Frage, weshalb ich diese erhalten habe, hat sie keine plausible Antwort, rät mir aber, diese wegzuwerfen. Gesagt, getan und nun die Frage, ob ich mich darüber ärgern soll, dass Firmen so verarscht werden. Zum Glück habe ich gleich den zweiten Brief in der Hand...</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2009/stressbewaeltigung.jpg"><img alt="Werbung für ein Seminar Stressbewältigung durch Achtsamkeit" src="http://blog.namics.com/2009/stressbewaeltigung-thumb.jpg" width="470" height="352" /></a></p>

<p>...ich bin gleich ganz entspannt und muss mich nicht ärgern (auch ohne Semniarteilnahme möglich). Einen entspannten Abend allerseits ;-)</p>]]>
        
    </content>
</entry>
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    <title>Newsletter beim Kanton Zürich mit CQ und Melin</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2009/06/newsletter_beim.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1739" title="Newsletter beim Kanton Zürich mit CQ und Melin" />
    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1739</id>
    
    <published>2009-06-18T13:19:34Z</published>
    <updated>2009-06-18T13:25:47Z</updated>
    
    <summary>Im Mai 2009 hat Namics für die Staatskanzlei des Kantons Zürich eine neue Newsletter-Lösung implementiert. Die Lösung, welche sich bis zum Launch im Einsatz befand, versandte die E-Mails lediglich im Textformat und bedurfte einer optischen Auffrischung sowie einer zentralen Verwaltung...</summary>
    <author>
        <name>Michael Roth</name>
        
    </author>
            <category term="Technologie" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Im Mai 2009 hat Namics für die <a href="http://www.sk.zh.ch">Staatskanzlei des Kantons Zürich</a> eine neue Newsletter-Lösung implementiert. Die Lösung, welche sich bis zum Launch im Einsatz befand, versandte die E-Mails lediglich im Textformat und bedurfte einer optischen Auffrischung sowie einer zentralen Verwaltung der bestehenden Newsletter.</p>

<p>Die neue Newsletter-Lösung bietet dem Abonnenten nun verschiedene Optionen. Er kann zwischen neun Themen und 18 Organisationseinheiten entscheiden, über welche er auf dem Laufenden gehalten werden möchte und stellt sich damit seinen individuellen Newsletter zusammen. Dazu bestimmt der Benutzer, zu welchem Zeitpunkt er den Newsletter erhalten will. Offen stehen dabei drei Möglichkeiten: Sofort, täglich, wöchentlich. Diese Einstellungen können je nach Bedarf über das Benutzer-Profil gepflegt werden. </p>

<p><a href="http://blog.namics.com/ktzhthemen.jpg"><img alt="ktzhthemen.jpg" src="http://blog.namics.com/ktzhthemen-thumb.jpg" width="250" height="334" /></a></p>

<p>Die Umsetzung des neuen Newsletters erfolgte mit dem Content Management System (CMS) <a href="http://www.day.com">Day Communiqué</a> und der Newsletter-Software <a href="http://www.melin.de/">Melin</a>. Die Autoren der Organisationseinheiten des Kantons Zürich erfassen ihre Medienmitteilungen im CMS und bestimmen, mit welchen Themen diese News verknüpft werden sollen. Melin sammelt danach die Inhalte und gestaltet den versandbereiten Newsletter, welcher dann zum vorbestimmten Zeitpunkt an den Abonnenten verschickt wird.<br />
<a href="http://newsletter.zh.ch">http://newsletter.zh.ch</a><br />
(Für eine grössere Ansicht bitte auf die Bilder klicken)</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/ktzh_NL_screenshot.jpg"><img alt="ktzh_NL_screenshot.jpg" src="http://blog.namics.com/ktzh_NL_screenshot-thumb.jpg" width="250" height="506" /></a></p>]]>
        
    </content>
</entry>
<entry>
    <title>Was soll das mit Google Wave</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.namics.com/2009/06/was_soll_das_mi.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://blog.namics.com/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1737" title="Was soll das mit Google Wave" />
    <id>tag:blog.namics.com,2009://1.1737</id>
    
    <published>2009-06-17T13:53:03Z</published>
    <updated>2009-06-17T13:58:15Z</updated>
    
    <summary>Nach ein paar Flickr Bildern haben mich einige Leute darauf angesprochen, was Google Wave ist. Hier eine erste nicht-technische Erklärung am Stück. Für den Fall, dass ihr lieber eine Video-Demo habt gibt es eine, gehalten durch einen der Lead-Entwickler, Lars...</summary>
    <author>
        <name>Jürg Stuker</name>
        <uri>blog.namics.com</uri>
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.namics.com/">
        <![CDATA[<p>Nach ein paar <a href="http://www.flickr.com/photos/jstuker/3631684909/">Flickr</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/jstuker/3621761885/">Bildern</a> haben mich einige Leute darauf angesprochen, was <a href="http://wave.google.com/">Google Wave</a> ist. Hier eine erste nicht-technische Erklärung am Stück. Für den Fall, dass ihr lieber eine <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/05/went-walkabout-brought-back-google-wave.html">Video-Demo habt gibt es eine, gehalten durch einen der Lead-Entwickler, Lars Rasmussen</a>.</p>

<p>Die kürzeste Erklärung von Google Wave ist: „Wie würde E-Mail funktionieren, wenn (ohne Technologierestriktionen) es heute neue erfunden werden könnte?“ Kernelemente davon sind:</p>

<p>1) <strong>Alle Elemente einer Kommunikation sind in einer „Wave“ zusammengefasst</strong>. Also nicht ein hin-und herschicken und damit eine Verdoppelung resp. eine Veränderung (je nach Zitierweise) von einzelnen Nachrichten, aber ein einzelner Nachrichtenstrom: Eine „Wave“.</p>

<p>2) <strong>Alle an der Kommunikation teilnehmenden Personen schauen auf dieselbe „Wave“, die sich (im Zielbild) in Echtzeit aktualisiert</strong>. Alle Personen haben (je nach Berechtigung) die vollständige und identische Information. Die auch, wenn Personen erst nach Beginn des Austausches einbezogen wurde.</p>

<p>3) <strong>Jedes Element der Kommunikation ist (wie bei einem Wiki) änderbar und die Änderungen werden protokolliert</strong>. Damit die Entstehung des aktuellen Zustandes nachvollziehbar ist, lassen sich die „Wave“ mit einer Replay-Funktion entlang der Zeit nachspielen (Startzustand bis jetzt, siehe weiter unten).</p>

<p>4) <strong>Innerhalb einer „Wave“ werden verschiedene Arten der Kommunikation (E-Mail: asynchron, Chat: synchron, Kommentare zu einem Eintrag etc.) transparent zusammengefasst</strong>. Keine Unterscheidung zwischen der Technik/Art der Kommunikation.</p>

<p>5) Schlussendlich ist eine „Wave“ auch ein <strong>Container für Anwendungen die sich einbetten lassen und an der Konversion können auch Roboter teilhaben</strong>. So kann „Rosy Etta“ beispielsweise zwischen 40 Sprachen übersetzen (ein Interface via dem <a href="http://code.google.com/apis/ajaxlanguage/">Google AJAX Language API</a>).</p>

<p>Hier die Übersichtsseite und ein paar Kommentaren dazu<br />
<a href="http://blog.namics.com/2009/google-wave-1.png"><img alt="Hauptfenster von Google Wave" src="http://blog.namics.com/2009/google-wave-1-thumb.png" width="470" height="345" /></a></p>

<p>1) Die Navigation(spunkte) sind „nur“ Zusammenzüge von Suchanfragen, welche sich selbst erweitern kann. Zur Zeit wir mit im Bereich 2 die „Inbox“ angezeigt resp. die Suchanfrage in:inbox</p>

<p>2) In diesem Bereich sehe ich die aktuellen „Waves“ an welchen ich teilhaben kann. D.h. ich wurde von einen der bestehenden Teilnehmer als Adressat gewählt. Der letzte Update plus die Änderungen seit meinem letzen mitlesen werden in dem grünen Feld als Zahl gezeigt. Ich kann „Waves“ über „Mute“ aus meinem Blick verbannen.</p>

<p>3) Diese ist eine einzelne Wave, welche ich in der der Inbox ausgewählt habe: „Posting Screenshots“. Mit Ihren zeitlichen Entwicklung.</p>

<p>Will ist verstehen, wie das sichtbare Ergebnis entstanden ist, so sehe ich über die Replay-Funktion 12 Änderungen und kann diese Schritt für Schritt lesen:</p>

<p><img alt="Google Wave Replay Schritt 1" src="http://blog.namics.com/2009/google-wave-replay-1.png" width="475" height="166" /></p>

<p><img alt="Google Wave Replay Schritt 2" src="http://blog.namics.com/2009/google-wave-replay-2.png" width="469" height="243" /></p>

<p><img alt="Google Wave Replay Schritt 3" src="http://blog.namics.com/2009/google-wave-replay-3.png" width="468" height="234" /></p>

<p><img alt="Google Wave Replay Schritt 5" src="http://blog.namics.com/2009/google-wave-replay-4.png" width="469" height="330" /></p>

<p>Hier ein Beispiel einer verschachtelten Kommunikation mit Kommentaren zu Teilbeiträgen (Wavelets). Interessant ist das Menu, welchen mit Aktionen auf der Diskussion erlauben inkl. einer privater Antwort (nur von den Personen die angegeben sind sichtbar, aber auf der „Wave“ gespeichert) und das Editieren der Nachricht selbst.<br />
<a href="http://blog.namics.com/2009/google-wave-komplex.png"><img alt="Google Wave Nachricht mit einer Thread-Struktur" src="http://blog.namics.com/2009/google-wave-komplex-thumb.png" width="470" height="455" /></a></p>

<p>Und schlussendlich, bevor ich in Roman-Grösse wachse, noch ein Beispiel einer Wave mit einer Anwendung drin (nicht sehr sinnvoll aber lustig, es gibt auch schon nützlichere wie ToDo-Liste etc. ;-).<br />
<a href="http://blog.namics.com/2009/google-wave-anwendung.png"><img alt="google-wave-anwendung.png" src="http://blog.namics.com/2009/google-wave-anwendung-thumb.png" width="470" height="498" /></a></p>

<p>Der Ansatz ist sehr spannend, verlangt aber ein massives Umdenken. Das <a href="http://www.waveprotocol.org/">Konzept mit all seinen Kernteilen ist als OpenSource</a> publiziert resp. baut auf bestehenden <a href="http://xmpp.org/">OS-Standards wie XMPP</a> auf. Google wettet darauf, dass ihre Betriebskompetenz von Anwendungen ihnen einen Vorsprung im Markt sichern kann und auch <a href="http://code.google.com/apis/wave/">das eigene API offen sein darf</a>. Das könnte funktionieren. Die spannende Frage für mich ist, ob eine geschäftliche Nutzung erschlossen werden kann. Es bleibt spannend.</p>

<p>PS: Ich kann keine neuen User eröffnen / teilhaben lassen. Jeder muss sich <a href="https://services.google.com/fb/forms/wavesignupfordev/ ">selbst bewerben</a> (Entwickler bevorzugt) und im FAQ steht dazu: <em>It seems likely that before Wave goes live there will be a more open beta</em><br />
</p>]]>
        
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    <title>Twitter. Clippingboom. Wortmarke. Namics</title>
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    <published>2009-06-17T12:00:00Z</published>
    <updated>2009-06-17T12:03:30Z</updated>
    
    <summary>Waren das noch Zeiten, wo ich einen Pressespiegel auf Papier hatte. Da hatte ich alle (!)Clippings und später als pdf mit Links. Ins Schleudern kam ich vor einigen Jahren, weil plötzlich etliche Blogposts hinzu kamen und Argus nicht mehr alles...</summary>
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        <name>Susanne Franke</name>
        
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        <![CDATA[<p>Waren das noch Zeiten, wo ich einen Pressespiegel auf Papier hatte. Da hatte ich alle (!)Clippings und später als pdf mit Links. Ins Schleudern kam ich vor einigen Jahren, weil plötzlich etliche Blogposts hinzu kamen und <a href="http://www.argus.ch/de/home">Argus</a> nicht mehr alles fand. Was tun mit den Online Erwähnungen? Nehm ich sie rein oder nicht. Hab mich dann für Nicht entschieden. Das Internet merkt sichs ja für mich.</p>

<p>Gerade stell ich ein paar Highligts, Clippings, Bilder und Hintergrundinfos zu unserer neuen Wortmarke und vorallem die unglaubliche <a href="http://www.twitter.com/namics">Twitter-Power </a>für unsere Kunden und Partner zusammen, und stelle mal wieder fest: Es ist <strong>unmöglich alle Clippings rein zu packen</strong>. Weil die Communities einen wesentlich höheren Anteil an der Kommunikation haben als klassische Medien (blöder Begriff, muss mir mal nen neuen überlegen). Und jeder, ob intern oder extern zu unserer Kommunikation beiträgt (beitragen kann). </p>

<p>Nun, für Twitter hab ichs versucht. Twitter Suche is pfutsch. Aber <a href="http://www.google.ch/search?hl=de&q=site%3Atwitter.com+wortmarke+namics&meta=&aq=f&oq=">Google findet die Wortmarken-Tweets auch</a>.</p>

<p><img alt="twitter%20wortmarke.jpg" src="http://blog.namics.com/2009/06/17/twitter%20wortmarke.jpg" width="500" height="318" /><br />
Hier ein Ausschnitt der Tweets.</p>

<p>Danke Euch Twitterern für die wirklich gigantische Corporate Communication für unser <a href="http://www.namics.com">neues CD</a>.</p>]]>
        
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