Enterprise 2.0 braucht Social Search, oder: Ein weiterer Ansatz zur Relevanzgewichtung

Das mit Web 2.0 betitelte, grundlegend gewandelte Internet kommt – nicht nur bei Namics – in den Unternehmen an. Enterprise 2.0 steht für den Einsatz von Social Software in Unternehmen. Dabei bilden sich derzeit Kollaborationsportale heraus, durch die sich die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden mehr und mehr in das Intranet verlagert. Inhalte und Dokumente werden kollaborativ bearbeitet, ein zunehmender Teil der internen Diskussion wird über Blogs oder Wikis abgewickelt. Dort entsteht Wissen, und es wird – mindestens de facto – auch dort dokumentiert.

Ein Ergebnis der von uns unterstützen Studie zu Enterprise Search war, dass gerade ältere oder „fremde” Projekte sehr schwer zu finden sind. Dies ist nicht weiter verwunderlich und verweist auf einen wesentlichen Umstand: Wissen ist nicht anonym, sondern hängt meistens an bestimmten Personen. Für eine Enterprise-Search-Lösung ist es daher nicht hinreichend, ein Kollaborations-Intranet als Quelle zu integrieren; Vielmehr muss der „soziale” Aspekt der Wissensproduktion und die neuartigen Kommunikationsprozesse konzeptionell mit einbezogen werden. Das nenne ich Social Search.

Die vier von Jürg Stuker in einem länger zurück liegenden Blogpost beschrieben Ansätze zur Relevanzgewichtung müssen deshalb um einen weiteren ergänzt werden: 5. Mehr über die soziale Dimension eines Dokuments wissen.

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Welche Informationen sind damit konkret gemeint? Drei praktische Ansatzpunkte:

Soziale Nähe: Dokumente aller Art haben meistens einen Inhaltsverantwortlichen, der in einem Organisationsgefüge eine bestimmte Position und Funktion innehat. Dasselbe gilt für den Suchenden. Sind sowohl die Position desjenigen, der die Suchanfrage stellt, wie auch die des Autors dem Suchsystem bekannt, kann für die Relevanzberechnung eines Dokuments die soziale Nähe herangezogen werden. Hat der Autor dieselbe oder eine ähnliche Funktion inne, gehört er zur selben oder einer ähnlichen Benutzergruppe etc. Kurz, je näher bzw. ähnlicher sich Suchender und Autor sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Dokument für den Suchenden ebenfalls relevant ist.

Bewertung von Dokumenten: Kollaborationsplattformen erlauben den Benutzern, Seiten oder Dokumente zu bewerten, um so den persönlichen Nutzen und damit die subjektive Relevanz zum Ausdruck zu bringen. Dokumente, die öfters und/oder besser bewertet werden, können dann als relevanter eingeschätzt werden. Eine vereinfachte Variante besteht in der Auswertung der Anzahl Bookmarks, die auf ein bestimmtes Dokument gesetzt wurden. In beiden Fällen gilt: Je öfters eine Seite bzw. ein Dokument gut bewertet bzw. als Favorit abgelegt wurde, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Dokument eine hohe Relevanz hat.

Social Tagging von Dokumenten: Eine Facette vom Web/Enterprise 2.0 ist die Verschlagwortung von Inhalten, Bildern etc. mit benutzerdefinierten „Tags”, das sogenannte Social Tagging. Dabei wird auf vorgegebene Schlagwortlisten (Taxonomien) verzichtet und stattdessen frei verschlagwortet; Für die Normierung verlässt man sich auf die User selbst. Diese Tags müssen bei der Relevanzberechnung adäquat einbezogen werden.

Die gewonnenen Informationen können auf dreierlei Weise verwendet werden:

  • Erstens können diese Daten direkt in die Relevanzberechnung für die Anfrage eines bestimmten Benutzers mit einfliessen.
  • Zweitens können die einzelnen Trefferzitate mit den gewonnen „sozialen” Daten angereichert werden, um dem Benutzer die Beurteilung der Relevanz eines Treffers zu vereinfachen. Angezeigt werden bspw. Name des Autors, allenfalls seine Organisationseinheit, vergebene Tags sowie Bewertung des Dokuments. Über den Autorennamen kann der Benutzer ferner auf weitere Dokumente desselben Autors gelangen.
  • Drittens können die verschiedenen gewonnenen „sozialen” Metadaten im Rahmen einer Facettensuche zur Einschränkung der Suchergebnisse verwendet werden. Die Facetten sind dann bspw. Autor, Funktion, Organisationseinheit, Labels bzw. Tags und weitere verfügbare Metainformationen.

P.S.: Über die oben erwähnte Studie und Enterprise Search spreche ich am Dienstag, den 10.11.09 an den Wissensmanagementtagen in Stuttgart.

ECM und PIM miteinander verbunden – Wann braucht es was davon?

Heute hatten wir in Frankfurt unsere Fachtagung zum Thema E-Commerce und PIM. Wir haben das Thema um die zwei für uns wichtigen Bereiche Content Management und Conversion erweitert. Als Referenten haben wir unsere Partner Day und Hybris eingeladen.

Warum beide?
Weil in großen Projekten häufig ECM (Enterprise Content Management) und PIM (Product Information Management) ein Thema ist. Ziel dieser Fachtagung war es zu zeigen, wann welche Systeme benötigt werden und auch wie die Verbindung aussehen kann. Insgesamt hatten wir drei Referate auf der Fachtagung.

CEVA macht den Unterschied!
Referent: Dr. Frank Schmiedle, Day Software AG
Präsentation:

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Zuerst hat Frank Schmiedle das von Gartner geprägte CEVA (Content Enabled Vertical Application) eingeführt. Die fünf Kernanforderungen im Bereich ECM hat uns Frank Schmiedle vorgestellt:

  • Analysieren & Personalisieren
  • Schutz des CI / CD
  • Glokalisierung
  • Business – Agilität
  • Fun – to – Use

Das Wort Glokalisierung hat uns Frank Schmiedle anhand eines Szenarios erklärt: Ein global agierendes Unternehmen besitzt viele gleichartige Auftritte. Ein gewisser Grundsatz wird in allen Auftritten benötigt. Aber bestimmte Facetten werden für jede Seite anderes implementiert. Dies ist in Projekten die zu lösende Herausforderung.

Bei der Architektur von Day gilt: Standards, Standards und Standards. Angefangen vom JCR basierten Repository über OSGi und REST. Um nur die wichtisten technischen Standards zu nennen.
Den Abschluss bildete: CEVA: Mit einem Wisch mehr vom Leben

PIM mit Hybris
Referent: Mirko Weinandy, Hybris Gmbh
Präsentation:

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Einstiegen ist Mirko Weinandy mit dem Hybris Versprechen: “hybris Software versetzt Unternehmen in die Lage, die Komplexität von Kommunikations- und Vertriebsprozessen über alle Kanäle zu beherrschen”

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Anhand von konkreten Kundenaussagen wurde aufgezeigt wo PIM helfen kann.
Beispiele:

  • “Im Katalog ist der Preis aber tiefer!”
  • “Auf der CD ist die Lieferzeit für das Produkt jedoch nur 4 Wochen.”
  • “Im Internet gibt es zum Notebook noch eine Tasche dazu.”
  • “Kann ich den Internet-Gutschein auch an der Kasse einlösen?”

Der Ansatz von PIM ist die Dezentralisierung aufzulösen und die Produkte wirklich nur an einer Stelle zu halten. Denn der Aufwand mit der Mehrfachpflege ist zu hoch.

Woran misst sich das Potential für ein PIM?

Beispiele:

  • je mehr Ein-/Ausgabekanäle ein Unternehmen besitzt umso mehr wird ein PIM die Prozesse optmieren
  • Mehrsprachigkeit
  • Anzahl Artikel

Bei Gartner ist übrigens Hybris auf der Top 10 der PIM Spezialisten weltweit. Zum Abschluss hat uns Mirko Weinandy am Beispiel Douglas gezeigt wie eine realisierte Lösung mit Hybris aussehen kann. Die Zusammenarbeit zwischen Hybris und Namics haben wir in einem Video festgehalten.

Vorstellung Phonak eStore
Referenten: Marcel Albertin und Patrick Frei von Namics
Präsentation:

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Der letzte Vortrag wurde von unseren Kollegen Marcel Albertin und Patrick Frei gehalten. Am Beispiel des Phonak eStore haben uns Marcel und Patrick gezeigt ECM und PIM vereint werden können. Tolles komplexes Projekt. Hier lohnt sich die Präsentation anzusehen.

Sollten Sie Fragen zum Einsatz eines ECM, PIM oder auch die Kombination haben kontaktieren Sie uns. Noch mehr Eindruck von der Fachtagung können Sie im Live-Twitter nachlesen

Mobile – 10 Erfahrungen aus dem Projektalltag

Aus unserer Projekterfahrung im mobilen Internet habe ich versucht Grundsätze für die Projektphasen (Plan, Develop. Launch) abzuleiten.

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Die nachfolgenden Empfehlungen sollen bei der Planung, Konzeption und Durchführung eines “Mobile-Projekts” stets im Hinterkopf behalten werden:

Plan

  • Context is King
    Im Gegensatz zum stationären Web gelten hier mobile Use Cases.
  • Einschränkung der Endgeräte
    Hier gilt der Grundsatz: Mehr Endgeräte kosten mehr Geld, zumindest wenn man dies für native Applikationen betrachtet. Mobile Webseiten skalieren hier zwar deutlich besser, dennoch steigt mit mehr Endgeräten der Testingaufwand.
  • Mobile ist On- und Offline
    Native Mobile Applikationen sind nicht zwingend auf eine Internetverbindung angewiesen sondern funktionieren auch offline.
  • Mobile Services sind in- und extern möglich
    Die Einbindung der Mitarbeiter in die Geschäftprozesse kann effizient sein. Interne mobile Services sind: Telefonbuch, Zugriff auf Kontaktdaten, Emails, Kalender bis hin zum Einbezug Aussendienst-Mitarbeiter in den Verkaufsprozess (Mobile CRM).
  • Eigene Ideen hinterfragen
    Hinterfragen Sie ihre “mobile” Ideen mit Fachleuten. Gerne helfen wir beim challengen und nehmen dabei die Aussensicht ein.

Develop

  • User Interaktion
    Es gelten für Mobiltelefone eigene Interaktions- und Ordnungsprinzipien. Die Interaktion mit dem Engerät unterscheidet sich deutlich vom Desktop Web (Keyboard und Maus vs. Moultitouchbedienung) und ist zudem hochgradig gerätespezifisch (z.B. iPhone vs. Nokia 6280)
  • Step by Step Entwicklung
    Es braucht nicht immer den “Big-Bang” zum Start. Ich empfehle mit mobilen Kernfunktionen zu starten. Neue Funktionen können sowohl bei Applikationen wie auch bei mobilen Webseiten schrittweise hinzugefügt werden.

Launch

  • Auffindbarkeit
    Projekt abgeschlossen? Nein nicht ganz! Die Endkunden müssen schliesslich wissen, dass es die mobilen Dienste gibt. Promoten sie die mobile Services mit on- und offline Werbemassnahmen.

Management Attention

Zugegeben, das braucht es im Prinzip immer. “Mobile” als Thema ist aber relativ neu und wird vom Management häufig unterschätzt. Vor Projektbeginn sollten klare Ziele, Zielgruppen und Statistiken vorliegen. Das Thema “Mobile-Internet” ist relativ neu und erreichte erst seit kurzem den Massenmarkt.

Habt ihr andere Erfahrungen gemacht? Gerne sammele ich eure Inputs in Form von Kommentaren. Danke!

No Fake. Ein erfrischendes virales Video von Mini

In den letzten Jahren, wohl dank der Verbreitung des Breitband-Internetanschlusses, wurden wir überflutet mit Video-Fakes auf YouTube & Co. Im Marketing bietet sich ein gefälschtes Video an um eine Marke zu bewerben.

Mini kehrt den Spiess um. Zwei Männer sitzen in einem Auto und sehen wie vor ihnen unwirkliche Dinge geschehen. Wie sie darauf reagieren, ist einfach herrlich!

Erfrischende Idee. Macht Spass. Daumen hoch.

Amazon Kindle – Erste Erfahrungen

Gleich vorweg: Der Amazon Kindle ist ein revolutionärer Ansatz. Nicht weil es ein eBook ist, aber wegen der Einbindung in das Amazon Ökosystem. Das Gerät ist seit einigen Tagen in über hundert Ländern weltweit verfügbar. Hier mein Erfahrungsbericht aus Deutschland und aus der Schweiz.

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Erstaunlich massentauglich
Egal wem ich das schlanke, handliche Gerät in die Hand drücke: Es gefällt. Der Bildschirm (passiv, ohne Hintergrundbeleuchtung) ist auch unter schlechten Lichtbedingungen extrem gut lesbar und die am häufigsten genutzten Bedienelemente sind gut platziert und einfach zu bedienen. Das können auch andere Geräte, nun aber der Unterschied: Der Kindle ist über GSM “mit Amazon” verbunden und zwar ohne dass ich ein Abonnement bezahlen muss. Die Kaufpreise der Bücher umfassen die Lieferung über “GSM-Datenfunk” in über hundert Ländern. Darüber habe ich auch den Zugriff auf den Amazon Kindle Store und damit fast 300’000 englische Bücher (plus ein paar Zeitschriften und Zeitungen) innert wenigen Sekunden auf dem Gerät.

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Bücher, Zeitungen und Zeitschriften
Die Bücher kosten bei Amazon als Kindle-Ausgabe meist weniger als die Hälfte des normalen Paperback-Preises. Inklusive ist die (mehrfache) Lieferung auf den Kindle per GSM oder ich kann die Buchdatei auf www.amazon.com runterladen und USB-Kabel auf mein Gerät kopieren. Ausserdem gibt es eine Archivierung auf www.amazon.com, einen iPhone Reader und bald auch eine Lesesoftware für “beliebige Computer” “Windows PCs” (ist über DRM geschützt). Interessant sind auch aufbereitete Bücher die nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind. So beispielsweise “Complete Works of William Shakespeare” für USD 2.99 (da habe sogar ich zugeschlagen).

Für Bücher habe ich den Kindle sofort ins Herz geschlossen. Funktionen wie unterschiedliche Schriftgrössen, Anpassbarkeit der Laufweite der Schrift, Notizen / Bookmarks (via www.amazon.com synchronisiert) und Begriffdefinitionen mit geladenen Wörterbüchern (The New Oxford American Dictionary ist inklusive) sind alle spannend zu entdecken. “Ganz normal lesen” ist aber bequem und praktisch (auch im Bett, da das Gerät leicht ist).

Zeitungen und Zeitschriften (nur wenige “Kindle Editions”) sind zwar praktischerweise immer aktuell auf dem Gerät aber relativ teuer. Zudem sind diese gekürzt und werden diese (wahrscheinlich um Datengebühren zu sparen) ohne Bilder geliefert oder vom Verlag nicht aufbereitet. Da fehlt mir zuviel.

Weitere Funktionen
Ausserhalb der USA (Roaming Gebühren lassen grüssen) sind experimentelle Funktionen wie Blog-Abos oder das surfen auf vordefinierten Sites leider nicht möglich. Ein interessanter Vorführeffekt ist die eingebaute (englische) Sprachsynthese für Texte (das Gerät lässt sich aber leider nicht von blinden Menschen bedienen). Auch drin ist natürlich auch eine Suchfunktion über einzelne Bücher oder über den ganzen Inhalt etc.

Formate, eigene Inhalte
Der Kindle ist ein ziemlich geschlossenes System. Primäres Dateiformat für Texte sind (nur) von Amazon erzeugte Kindle-Dateien (.AZW, .AZW1), Text (TXT) und Mobipocket ohne Kopierschutz (.MOBI, .PRC). Mobipocket ist faktisch auch Amazon, doch hier gibt es zumindest Sites wie Mobipocket oder Feedbooks mit Gratisbüchern. Konkret funktioniert das freie eBook-Format ePub, welche beispielsweise von Google auf Books angeboten wird, leider (noch?) nicht.

Amazon bietet weiter einen Übersetzungsdienst für einige Formate wie DOC[X], HTM[L], RTF, PDF und Bilder an AZW an. Ein zwar als Gratisdienst (an *accountname*@free.kindle.com schicken) oder als Bezahldienst inklusive der GSM-Übertragung auf den Kindle (an *accountname*@kindle.com schicken). Ich habe den Dienst mit einem aktuellen Artikel von Bernd Schopp ausprobiert und das Ergebnis ist gut resp. für den Zweck brauchbar.

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Zusätzlich unterstützt der Kindle Hörbücher im Audible-Format (.AA, .AAX) und Audio als MP3.

Fazit und Frage
Wie bereits gesagt ist da eine Revolution am anrollen. Amazon (mit dem neuen Slogan “Earth’s Biggest Selection”) hat mit dem Shop und der unauffälligen Distribution über GSM (sie nennen es Amazon Whispernet) eine sehr starke Karte in der Hand. Ein bisschen erinnert es mich an die Kombination iTunes Store mit dem iPods/iPhones… aber noch mächtiger. Dies, da die Distribution noch weniger technische Wissen voraussetzt: Massentauglich. In den USA verkauft Amazon 35% aller Bücher die als Kindle Ausgabe verfügbar sind in digitaler Form. Die (faktisch) weltweite Verfügbarkeit verändert grad die Spielregeln im Verlagsgeschäft massiv und ein paar Anbieter müssen mal schleunigst Mutiges zu Gunsten der Konsumenten tun, sonst werden sie Contentdrechsler im vierten Rang. Mein Tipp: Mit weniger Kopierschutz lässt sich noch was tun…

Ich trage den Kindle zur Zeit mit mir run. Bitte sprecht mich an oder schreibt mir als Kommentar, was ich noch erzählen soll.

Update: Hier meine Erfahrungen nach einer Woche der Nutzung.