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« August 2008 | Übersicht | Oktober 2008 »
30
Sep
Support-Prozesse integriert?
gepostet von Marcel Albertin am 30.09.2008 um 23:13

ein schönes Beispiel, wie gut Online-Services in die internen Prozesse integriert sind am Beispiel meines Steueramtes:

ca. 6 Wochen nachdem ich meine Steuererklärung elektronisch eingereicht hatte, kriege ich eine schriftliche Mahnung, dass meine Steuererklärung fehle.
Dazu der Mailverkehr (ohne Namen, Anrede und Gruss):

ich:
"sie haben mich per Schreiben auf meine fehlende Steuererklärung hingewiesen.
Ich habe aber elektronisch am 30.7.2008 und kurz darauf auch die Beilagen eingereicht.
Ist das bei ihnen nicht eingegangen?"

Steueramt:
"leider haben wir bis heute weder das eine noch das andere bekommen.
Bitte senden Sie uns doch die eigenhändig unterzeichnete Quittung und eine Kopie der zugehörigen Belege nocheinmal zu.
Vielen Dank"

ich (hatte das Datenfile der Steuererklärungssoftware angehängt):
"danke für Ihre Rückmeldung. Ich werde das so machen.
In der Zwischenzeit die Einreichung elektronisch. Haben sie damit auch die Daten?"

Steueramt:
"das mailen des *.xy-Files nützt nichts. damit können wir nichts anfangen. Sie müssen die Einreichung gemäss Anleitung elektronsich vornehmen, sonst geht's nicht. Für Fragen konsultieren Sie bitte www.steuern.kanton.ch. Dort finden Sie auch die Koordinate des Supportes."

--> ein direkter Link zum Support wäre nett gewesen, ein direktes öffnen eines Tickets und somit die Verbindung zwischen Sachbearbeiter und Support Wunsch (traum)....

Ich melde mich also mit der ganzen Geschichte beim Support. Doch bevor sich dieser wieder meldet, kriege ich die Schlussrechnung per Post. Aha, sind meine Unterlagen und die elektronische Einreichung doch angekommen?

ich:
"heute habe ich die Schlussrechnung 2007 erhalten.
Bedeutet das, dass meine Unterlagen angekommen sind?
Kann ich den Supportfall beim Support schliessen lassen?
Für Aufklärung währe ich dankbar."

Steueramt:
"Ja, Sie können den Fall schliessen."

ah, sehr ausführliche Antwort....

ich:
"Besten Dank für die Antwort.
Es wäre schön gewesen, wenn ich über das Auffinden meiner Unterlagen unterrichtet worden wäre....."

Steueramt (und jetzt wirds spassig):
"es ist ganz einfach.
Sie brauchen keine extra Unterricht, Sie mollen nur die Anweisungen folgen und am Schluss die Quitting ausdrucken und an uns zu senden.
Das ist alles.
ich hoffe, nächstes Jahr wird es besser klappen:))"

Also ich hoffe auch, dass es nächstes Jahr besser geht, meine Unterlagen nicht verloren gehen und wenn, dass der Sachbearbeiter, der Support und ich am gleichen Fall integriert und Systemunterstützt arbeiten können....

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26
Sep
Yahoo!’s Advertising Agreement with Google
gepostet von Jürg Stuker am 26.09.2008 um 17:35

Eine Präsentation von Google die darüber berichtet, wie Yahoo in Zukunft Google Adwords auf Trefferlisten zeigen kann und darüber, dass die Interoperabilität der Instant Messaging-Systeme hergestellt wird: http://www.google.com/yahoogooglefacts/ (natürlich als Google Doc).

Für mich interessanter als der Inhalt ist, was Google alles gleichzeitig erzählt resp. welche Einwände sie gleich in der ersten Kommunikation adressieren.

- der Deal sei "Similar to existing Google-Ask.com partnership"... was wollen sie damit sagen? Keine so grosse Sache resp. keine Business-Front gegen Microsoft aber "Business as usual"...

- Yahoo! habe keine Anzeigen für den Long Tail (seltene, spezifische Anfragen). Oder in anderen Worten: Yahoo hat zu wenige Anzeigen und Google hat diese.
Slide 5 zeigt die Trefferliste zu einer 4-Wort Query bei welchern Yahoo keine Anzeigen präsentiert... ein Slide später hat Google die Anzeigen

- Eine Negativliste was der Deal NICHT ist. Unüblich gleich zu antizipieren, was die Leute (der Regulator) nicht denken sollen. Beispielsweise: "Not a merger", "Does not remove a competitor from the playing field" oder "Does not increase Google’s share of search traffic".

- Ein Slide über branchenfremde Kooperationen zwischen Mitbewerbern ("Supplier arrangements common in other industries")...Wen muss man hier den beschwichtigen? Auf den nächsten Slide steht zudem, dass MS über Overture bis 2006 auch schon Ads an Yahoo geliefert hatte: "Yahoo! supplied Microsoft search ads"
so wie bei Toyota und Ford oder HP und Canon etc.

- Keine Änderung der Presiberechung bei Google wegen dem Deal. OK, das ist ein Kundenargument, aber gleichzeitig ist die Berechnung des Klickpreises ein Buch mit sieben Siegeln und von so vielen Parametern abhängig, dass sich eine Änderung sowieso nicht signifikant belegen lässt...

- "Privacy protections built into agreement". Ein Teil der IP-Adresse (das letzte Oktet) werden von Yahoo entfernt. Na ja, bei einem Klick auf ein Ad wird die ganze Adresse mitgegeben (von Netzwerk benötigt), aber beruhigend tönt das mit den Oktet auf jeden Fall ;-)

- Und schlussendlich eine direkte Ansage an den Regulator (in der Marktkommunikation): "DOJ and FTC have never blocked a non-exclusive commercial deal like this one"

Auf jeden Fall eine gute Nachricht für die Reichweite der Google Ad Words!

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25
Sep
Death by PowerPoint
gepostet von Claus Medvesek am 25.09.2008 um 15:55
Diese kurzweilige aber interessante Präsentation zeigt die wichtigsten Punkte einer erfolgreichen (PowerPoint)-Präsentation. Viel Spasse beim Ansehen - Es lohnt sich wirklich.
Death by PowerPoint
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Blogged with the Flock Browser
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21
Sep
Content Delivery Service von Amazon AWS
gepostet von Jürg Stuker am 21.09.2008 um 18:39

Die bei Amazon in der Form der Webservices AWS mietbaren Dienste werden zunehmend erwachsen und wir beginnen diese (vor allem S3 Storage) zunehmend im Projektkontext zu nutzen.

Es ist jedes Mal faszinierend mit welcher Leichtigkeit sehr mächtige Dienste innert Minuten genutzt werden können. Technisch lesenswert in diesem Zusammenhang ist das (technische) Paper Cloud Architectures von Jinesh Varia [pdf, 280KB] von Amazon.

Im aktuellen Newsletter wir von Amazon nun ein Dienst angekündigt, der bis anhin in ziemlich fester Hand von Akamai war. Ein leistungsfähiger Verteildienst für Webinhalte welcher tiefe Latenzzeiten verspricht, da in der Nähe des Users ausgeliefert wird. Das Ding wird wahrscheinlich ziemlich simpelt gestrickt sein, aber Einfachheit in diesen Zusammenhang sehr positiv und wenn ich die Preise von Akamai anschaue, so kann ich gerne auf die ein oder andere Funktion verzichten.

Hier ein Teil der Ankündigung des Content Delivery Services aus dem AWS Newsletter:

"This new service will provide you a high performance method of distributing content to end users, giving your customers low latency and high data transfer rates when they access your objects...

...You'll start by storing the original version of your objects in Amazon S3, making sure they are publicly readable. Then, you'll make a simple API call to register your bucket with the new content delivery service. This API call will return a new domain name for you to include in your web pages or application. When clients request an object using this domain name, they will be automatically routed to the nearest edge location for high performance delivery of your content."...
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19
Sep
Kundeninteresse und Newsletter als Spinnefeind
gepostet von Jürg Stuker am 19.09.2008 um 14:28

Es könnte sein, dass ich nicht das Zielpublikum darstelle oder möglicherweise bin ich auch ein bisschen zynisch. Auf jeden Fall habe ich mich vor sechs Wochen beim Newsletter des "next big thing" der Schweizer Lokalverleger angemeldet. Die Antwort auf die Anmeldung, welchem am nächsten Tag versendet wurde, fühlte sich ziemlich unattraktiv an.

Liebe news1.ch-Interessentin, lieber news1.ch-Interessent
Sie haben uns Ihre E-Mail-Adresse für unseren Newsletter anvertraut, für Ihr Interesse möchten wir uns herzlich bedanken.
Die Aufbau-Arbeiten laufen auf Hochtouren und wir freuen uns darauf, Ihnen auf diesem Weg bald mehr Informationen liefern zu dürfen.
Herzliche Grüsse Ihr news1.ch-Team

Aber bekannterweise ist die Vorfreude ja das Beste. Heute ging es weiter mit dem ersten "echten" Newsletter. Immer noch sehr low-tech ("Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr bekommen möchten schreiben Sie uns an newsletter@news1.ch"). Aber wichtig ist ja der Inhalt und dort wird es für mich nun befremdlich.

Die erste grosse Nachricht, sozusagen der erste Eindruck, hat die folgenden vier Top-Themen (eine Aussage über den Inhalt kommt auf Platz 5):

- News1 AG gegründet
- Der Verwaltungsrat
- Die Projektorganisation
- Die Technik

Super! Ein Auszug aus dem Handelregister und ein Projektstatusreport aus der Technik. Das ist Kommunikation von Wort-/Inhaltsprofis. Chapeau.

Der obere Teil des Newsletters mit den oben genannten Themen

Und auch die Website ist noch immer ein Hingucker.

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14
Sep
Open Access für wissenschaftliche Publikationen
gepostet von Jürg Stuker am 14.09.2008 um 20:32

Open Access verfolgt das ethische Ziel Informationen für Menschen zugänglich zu machen und zwar unabhängig von deren Herkunft, Disposition und körperlichen oder finanziellen Möglichkeiten.

So richtig "schräg" wird die Situation vor allem dann, wenn Forschung durch öffentliche Gelder bezahlt wird das Ergebnis von Verlagen in der Form einer Publikation weiterverkauft und somit wiederum von der Forschung gekauft wird. Eine grosse, faire Gegenbewegung heisst Open Access und nun setzt sich endlich auch die EU aktiv dafür ein.

Ursprung ist die Budapest Open Access Initiative, welche im Jahr 2001 vom Open Society Institute lanciert wurde. Ziel davon "free and unrestricted online availability" wissenschaftlicher Literatur resp. der Journals "without expectation of payment". Das heisst nicht, das kein (zusätzliches) Geschäftsmodell möglich ist, beispielsweise in der Form von hybriden Anbietern die sowohl gratis online publizieren wie auch andere Medienformate gegen Geld verkaufen. Ich bin überzeugt, dass ein solches Modell auch bei anderen Publikationen funktioniert. So spekuliert auch David Maister mehr von seinem Buch "Strategy and the fat Smoker" zu verkaufen, indem er den intergralen Text in Form eines Weblogs Online verfügbar macht (auch ich habe das Buch gekauft).

Zurück zur Open Access Idee, welche in einem (befreiten) Nature Artikel von Stevan Harnad gut zusammengefasst ist: The self-archiving initiative. Ergebnis für unsereins sind Portale wie beispielsweise das Directory of Open Access Journals welches aktuell 1254 befreite wissenschaftliche Journals und 209571 befreite Artikel verlinkt (und natürlich auch andere Suchdienste wie scholar.google.com mit der netten Newton "Tagline": Stand(ing) on the shoulders of giants)

Homepage des Directory of Open Access Journals

Wie Peter Suber in seinem Essay Open Access in the United States darlegt, haben die Vereinigten Staaten von Amerika eine längere Tradition des gratis Informationszugangs, beispielsweise mit dem Projekt arXiv.org der Cornell University.

Nun wacht auch die EU auf. Im Rahmen des siebten Forschungsprogramms (RP7) welches bis 2013 dauert, wird verlangt, dass Ergebnisse von den sieben Bereichen ganz oder teilweise als Open Access zur Verfügung gestellt werden. Und zwar entweder das Manuskript nach dem Peer Review oder die im Journal publizierte Version als PDF (je nach Bereich sechs oder zwölf Monate nach der Erstpublikation). Leider nur als Pilotprojekt deklariert.

Und weshalb ist das Thema so wichtig? Weil Internet und die dessen Möglichkeiten Information kostengünstig zu Verteilen der Disrputor spielte. Buchpresse war gut, aber die Kosten der Diffusion erlaubten es nicht, die genannten Ziele nur annähernd zu erreichen. Internet schafft es.

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12
Sep
Ein bisschen schwach (nachgeführt)
gepostet von Jürg Stuker am 12.09.2008 um 12:42

Autorenprozesse, Workflow, Abnahmen etc. aus Sicht des Absenders einer Nachricht mag es Gründe geben weshalb Websites nicht aktuell sind (bsp. beim Chefwechsel oder bei Chefwechsel). Keine Ausrede gibt es aber bei Online-Firmen oder wenn es um Geld geht. Heute mal zu Apple (der grösste Musikverkäufer Online mit rückläufigen iPod-Zahlen).

Nach einem Gespräch mit Claus überkam mich das Gefühl, dass ich evt. doch einen (neuen) iPod Nano will. Also ab zu www.apple.ch wo ich auf der Sprachwahlseite mit den alten Produkten begrüsst werden. Hmmm... wie war das schon wieder mit dem ersten Eindruck?

Sprachwahlseite von Apple auf welcher nur iPods gezeigt werden, aber leider die alten Produkte

Danach kommt es gut und zwei Klick später sehe ich den (vom Verkäufer begehrten) "Jetzt kaufen"

Mauspointer auf dem jetzt kaufen Link

Danach kommt aber ein "good old plain 404" und das wars...

Fehlerseite Page not Found

...nicht so toll

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10
Sep
Show Us a Better Way
gepostet von Jürg Stuker am 10.09.2008 um 16:38

Ein sicherer Wert... wenn ich Armin treffe, bekomme ich eine Inspiration geschenkt (z.B. den DOI), diesmal "Show Us a Better Way".

Ausgangslage: Die Öffentliche Hand will "es" besser machen (resp. auf eine Initiative reagieren, die Aufholbedarf "signalisiert"). So auch in England. Also stellt das Ministry of Finance die Site Building Democracy - Share your ideas to make a difference auf, nimmt GBP 150'000.-- zur Finanzierung von zehn Ideen in die Hand und sammelt diese öffentlich nach einem Crowdsourcing-Prinzip.

Oder das Cabinet Office macht einen Wettbewerb im Umfeld der öffentlichen Statistik: Show Us a Better Way- Tell us what you'd build with public information and we could help fund your idea!. Auf einer Seite gibt es zahlreiche Datenquellen und zudem ein paar wenige Spielregeln sowie Links auf beispielhafte Ergebnisse. Der Wettbewerb dauert bis Ende September 2008.

Web 2.0 im Behördenumfeld und sehr bemerkenswert, dass all die genannten offziellen Sites (inkl. der Grundlage, die Power of Information Task Force) auf den Gratis-/Billigdiensten www.wordpress.com und www.typepad.com basieren.

Und was tut die Schweiz um besser zu werden im Internet?

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03
Sep
Schlicht, schnell und schmalbrüstig
gepostet von Jürg Stuker am 03.09.2008 um 00:55

Er ist da, der Webbrowser von Google namen Chrome und somit ein neuer Kandidat für unser Testing. Brauche ich einen neuen Browser? Nein, denn Firefox kann alles, ist perfekt erweiterbar und funktioniert.

Dennoch reizt ein Selbsttest von Google Chrome. Erster Eindruck: Schlicht und sehr schnell. Also besuche ich einige Sites die ich gut kenne und der Eindruck der guten Geschwindigkeit bestätigt sich. Auch die Kompatibilität scheint sehr gut, zumindest auf die Schnelle in meinen täglichen Anwendungen. Fast erschrocken bin ich, dass Lotus Dominio Web Access besser läuft als auf Safari (aber leider auch nur fast und das lite UI nicht), ausserdem ist Flash drin etc.

Alles in allem eine sehr aufgeräumte und qualitativ hochwertige Geschichte! Und was ist neu? Die Trennung der einzelnen Tabs scheint gut gemacht zu sein, beispielsweise beim asynchronen Download oder beim Öffnen einer externen Anwendung ist keine Blockierung zu spüren. Zudem ist der Modus "für anonymes Browsen", das Inkognito-Fenster spannend und die visuelle "last viewed" Seite ist nett gemacht (irgendwie erinnert es mich an Opera).

nach dem Öffnen eines neuen Tabs erscheint eine Übersicht zu raschen Navigation zu besuchten Sites

Ausserdem gibt es einige Funktionen die ich zuerst schätzen lernen muss, so beispielsweise die Eingabe von "allem" in einem Feld (so wie ein kleiner Teil von Firefox Ubiquity), die Verlaufsanzeige im Google-Stil oder visuelle Hervorhebungen, welcher der guten Bedienung nützen. Intelligent ist auch die integrierte Rückmeldefunktion für Fehler an Google.

Enttäuschend ist, dass der Browser nicht mit Feeds (RSS / Atom) umzugehen weiss (keine Konkurrenz zu Google Reader?) und ich hätte mehr Google-Integration erwartet.. beispielsweise mit Google Applications oder mit anderen verbreiteten Diensten (so wie es Flock macht).

So bin ich also gespannt, wie er sich weiter entwickelt und wegen seiner Geschwindigkeit nutze ich das Ding mal vorläufig. Willkommen "Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US) AppleWebKit/525.13 (KHTML, like Gecko) Chrome/0.2.149.27 Safari/525.13"

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02
Sep
Kommt heute Google Chrome?
gepostet von Elisabeth Metzger am 02.09.2008 um 10:57

Google hat gestern den heutigen Launch von "Google Chrome" angekündigt. Der neue Browser, der dann alles besser macht und auf die heutigen Bedürfnisse wie Video, Chatting und Spiele besser eingeht, als alles vorangegangene.
Haben wir darauf nicht schon lange gewartet?

Da beruhigt mich auch das einleitende Google-Motto “launch early and iterate” nicht wirklich. Dafür habe ich bereits zuviel Zeit in Sicherstellung von Browserkompatibilität investiert. Mir wär lieber: "test adequate and focus on the relevant features"

Aber warten wir's ab. Für die Neugierigen unter euch gibt es hier den Comic für Einsteiger: http://www.google.com/googlebooks/chrome/

Nachtrag: Pünktlich wie die Maurer! Hier der Link zum Browser: http://www.google.com/chrome

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01
Sep
Drei mal vier macht zwölf namics Mitarbeiter
gepostet von Jürg Stuker am 01.09.2008 um 10:14

Transparenz ist für uns wichtig. So in der Projektarbeit für Kunden, aber auch im Bezug auf unsere Mitarbeiter: Die wichtige Ingredienz der namics-Leistung. Ergebnis dieses Grundsatzes ist, dass wir alle Mitarbeiterprofile bei uns auf der Website publizieren... Ein Graus für Personalberater, die uns immer wieder darauf hinweisen, dass wir Verstecken-Spielen sollen. Das sei alles viel zu gefährlich...

Einen Schritt weiter haben wir 12 Mitarbeiter quer durch die Organisation angefragt auf about.namics.com einen Post über ihre Erfahrungen resp. ihre Arbeit bei namics zu schreiben. Frei nach unserem Ansatz dass alle Mitarbeiter bloggen dürfen uns sollen.

Hier die Ergebnisse in der Kategorie "namics & ich" auf about.namics.com. Oder hier als einzelne Links:

- finanzen@namics (Patrick)
- bye AWD, hello namics! (Simon)
- 30% Frontend 30% Backend und etwas dazwischen (Harto)
- Vermittler zwischen den Welten (Andreas)
- Was macht der Senior Consultant? (Julia)
- Zwischen den Zeilen versteckt sich bei namics nur Gutes - Text@namics (Claudio)
- Marketing - kännsch?! (Nicole)
- Mit Menschen was bewegen (Martin)
- Das Auge isst mit, aber deshalb muss der Rest nicht leer ausgehen (Jan)
- Junior was? (Sara)
- 15 Monate bei namics... was bisher geschah (Yann)
- Was macht der J.A.D? (Barbara)

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