"Von 40 Milliarden Euro Umsatz investieren wir 3 Milliarden in die Marketingkommunikation. Fast der komplette Betrag floss ins TV. Aber dieses Modell funktioniert nicht mehr. (…) dass sich der Schwerpunkt vom Fernsehen zum Internet verlagert, ist eine Frage des Timings." Simon Clift, Global Chief Marketing Officer
Die Zahlen belegen es, Interviews mit Marketing-Verantwortlichen unterstützen es: Das Internet wird zunehmend zum zentralen Werbeträger, während Anzeigen, Aussenwerbung oder TV-Spots dazu eingesetzt werden, die Menschen auf das digitale Medium zu hieven. Warum ist das so? Sollen Marketer und Werbeabteilungen in Zukunft vielleicht nur noch auf das Internet setzen, um ihre Botschaften an die Frau und den Mann zu bringen?
Im Rahmen der Suisse EMEX '08, der Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Events und Promotion in Zürich, beleuchteten wir unter dem Vortragstitel "Kampf der Medien" die Entwicklungen im Marketing und diskutierten mit Fachleuten der Branche ob Marketing in 10 Jahren nur noch online stattfindet.
Wer die aktuellsten Kampagnen von Rivella Gelb oder IKEA gesehen hat, kann die Antwort selbst geben. Oder sich den Fachvortrag "Kampf der Medien - Alles online oder?" [pdf, 1.8MB] herunterladen.



