Jean-Marc Vandenabeele hat sich die Mühe gemacht, siebzig (nicht genannte) Schweizer Websites nach Tracking-Codes von Analytics-Lösungen abzusuchen. Ohne es auszusprechen sagt er damit, dass Logfile-basierte Lösungen keine vernünftigen Analytics-Lösungen sind (was auch stimmt). Was er eventuell vergessen hat, sind Lösungen die mit einem Proxy funktionieren die entweder die URL umschreiben (sehr hässlich) oder mit Pseudosockets / Cookies arbeiten. Drei interessante Aspekte:
1) Rund 40% der untersuchten Schweizer Websites nutzen kein clientseitiges Tracking
2) Mit Abstand die häufigste Lösung ist mit 25% Google Analytics, danach kommt Webtrends und dann Hitbox

3) Die allermeisten Sites nutzen die Lösung als "Software as a Service" und nur run 20% betreiben die Lösung selbst (was ich für eine Internetsite sehr empfehle).

Hier zum ganzen Bericht: Web Analytics in Switzerland



