Hmmm….
[Update]
- Die Werbung war schon mal deutlich fieser (vgl. Fiese Mirgos bei Benkö)
- Die Werbung kommt über ein Affiliate Netzwerk (vgl. Wie man als Affiliate seinem Merchant negative Presse bescheren kann… bei Markus Burkert)
Hmmm….
[Update]
- Die Werbung war schon mal deutlich fieser (vgl. Fiese Mirgos bei Benkö)
- Die Werbung kommt über ein Affiliate Netzwerk (vgl. Wie man als Affiliate seinem Merchant negative Presse bescheren kann… bei Markus Burkert)
Eigentlich ist die Geschichte ziemlich alt (bspw. Meldung auf Persönlich am 28.8.07) und zuerst meinte ich meinen Mund halten zu können (sollen?). Doch mit der typischen Zeitverzögerung der Printmedien (sorry ;-) sprossen nun die Meldungen. So beispielsweise im Cash heute: Verleger wehren sich gegen Gigant Google.
Worum geht es? Die Schweizer Verleger sehen sich durch den Dienst news.google.com beraubt (oder bedroht?). Die Argumentation, ob der Textauszug dem Urheberrecht unterliegt, ob die Zwischenspeicherung bei Google das Problem ist und wie Vorschaubilder von Images unter das Urheberrecht fallen ist mir hochgradig egal. Für mich geht es darum, dass Internet grundsätzlich unterschiedlich funktioniert wie Print. Beispielsweise mit performancebasierter Werbung.
Es geht nicht darum, etwas zu verbieten was Fakt ist, aber die Veränderung zu akzeptieren und davon zu profitieren. Google News in der Schweiz zu verbieten ist so wie “Digital Natives” (Menschen die mit digitalen Medien aufgewachsen sind) wegzureden. Die Welt ändert sich und niemand verbietet Kraftfahrzeuge, aber versucht diese ökologisch zu verbessern und mit solchen verträglich zu leben. Und wenn die Verleger sagen “eine Alternative zu Google News zu planen” (so zumindest in Persönlich zu lesen), so kann ich mir das Lachen (LOFL) nicht verkneifen.
Und bevor ich nun weitere Argumente (woher kommt der Traffic für CPM-Werbung genau?) auspacke (ich war grad am Verlegerkongress PPNDay und habe viel “gestritten”) mache ich es mir einfach und verweise auf die aus meiner Sicht exzellente Diskussion von Andreas Göldi:
- Google News: Schweizer Verleger wollen klagen und Konkurrenz bauen
- Verleger gegen Google News: Die Antwort
“Nur” eine Fehlermeldung… aber zumindest eine originelle ;-)
Last week, I led a workshop on Scrum and Agile Project management at /ch/open‘s successful Workshop-Tage. 23 people, ranging from independent consultants to a complete software team from a well known insurance company, wanted to know how make their software teams ‘agile’.
The press is filled with articles about how changing requirements and poor project management are responsible for delays, cost overruns and other problems in big projects. Despite this background, the big question at the workshop was:
How can we get our management or our customers to experiment with Scrum, given how deeply Waterfall-like methodologies are embedded in our corporate culture?’
A good place to start is the so-called ‘elevator pitch,’ the 30 second description of a product or service: Who needs it? Why? And how is it different (better) than what we did before? An elevator pitch is used to launch new products and companies, so why not launch a new idea in project management for your company?
The Scrum elevator pitch:
For CIO’s and executive or operational project managers who want to achieve optimal results in the face of complex projects, and who must satisfy competing requirements for Cost, Time, Functionality and Quality, Scrum is an agile Project Management Framework which :
- emphasizes ROI, transparancy, respect, and working software, and
- defines simple playing rules which assure that all critical tasks and responsibilities are taken care of.
Unlike “Relay-Race” or “Waterfall” methodologies,
- under Scrum, teams incrementally design, implement and deliver finished functionality
- Scrum reacts to change, embraces change, incorporates change, and gives the project owner the tools to keep costs under control
- with Scrum, management can be confident of progress to the desired result on the desired date (or recognize early if plan and reality are diverging — management can take corrective action)
If the press reports are true, then this should get your boss’s attention — I’m looking forward to hearing how it worked for you!
Ziele gehören (im Voraus) definiert und danach gemessen und optimiert. So auch bei Websites und Web-Anwendungen: Hier heisst diese Domäne Web Analytics, eine Weiterentwicklung der Logfile-Analyse resp. Webstatistik mit einem betriebswirtschaftlichen Blick und anderen Werkzeugen. Dieser Post ist eine Zusammenfassung bereits publizierter Artikel und dient der Verlinkung.
Eine gute Zusammenfassung findet sich in unserem Whitepaper: Web Analytics Zielorientierte Nutzung zur Erfolgssteigerung. Wer weniger lesen will, die folgenden Posts:
- Begriffe und deren Probleme
- Kennzahlen und deren Eignung
- Lügen resp. häufige Fehler bei der Webstatistik
Mehr und aktuelle Informationen findet sich im Archiv: Web Analytics. Angebote, Produkte und Fallstudien finden sich auf auf der Homepage von namics zur Web Analytics.