Nein, wir würden nie bei Wikipedia mitschreiben

Simpel, doch Virgil Griffith hat es programmiert. Nämlich mit http://wikiscanner.virgil.gr/ eine Anwendung, welche aufgrund von IP-Adressen zeigt, welcher “Network Owner” welche Einträge auf Wikipedia geändert hat. Spannend… so beispielsweise der “Editor’s Picks” mit den Änderungen gemacht durch die “National Rifle Association”.

Coole Sache ;-)

PS: Bei Wired gibt es bereits eine Liste mit beachtenswerten Edits ;-)

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Wer googelt seinen Kolesterinwert

Privatsphäre auf den Internet ist eine potentiell wichtiges Problem (auch hier gibt es zwar mehr Märchen und Verschwörungstheorien als Realität). Sehr wichtig ist natürlich die Schützenswürdigkeit der Information… Nehmen wir mal meine Gesundheit als Beispiel.

Würde Sie Ihre Krankenakte bei Google speichern? Na ja, Google selbst meint schon (im Tausch gegen den allbekannten “Gratis”nutzen). Auf jeden Fall geistern seit einem Post von Adam Bosworth einige Gerüchte über ein entsprechendes Projekt rum.

Seit dieser Woche geistern erste inoffizielle Screenshots rum von einem Dienst namens “Google Health”, einer Krankenakte online bei Google. Hier der Link zum “konsolidierten” Gerücht und ein Screenie des Hypochondertraums.

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(Quelle: blogoscoped.com)

PS: A propos Gesundheit: Die Herzfrequenz bei Skype scheint wieder i.O. ;-)

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Der schwache Herzschlag

Bei Skype ist seit über einem Tag der Login-Mechanismus kaputt und damit das ganze System somit weltweit nicht benutzbar (aka: kaputt). Auf http://heartbeat.skype.com/ finden sich Reparatur-Updates zusammen mit (nach meinem Empfinden) ein bisschen zu optimistischen Status-Herzen (ja, SkypeOut mag funktionieren aber ohne Login tut gar nichts). Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr dünn…

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Eigentlich wollte ich nicht allen anderen Blog-Post nachäffen, aber nach einer gewissen Zeit ist das doch ziemlich dramatisch. So hatten die Jungs jahrelang ein sehr gut funktionierendes System und plötzlich, wegen einem Softwarefehler (?!), kriegen sie es nicht mehr zum Laufen. Ein Klassiker bei jedem Test: System unter Last anfahren lassen. Oder so wie Boris mit grad chattet: “auch wieder zurück zum guten alten icq?”

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Map Lösungen mit Google AdWords bewerben

Eigentlich ist ja ein Grundinteresse von Google, die Vielzahl von Business-Produkten über ihre Partner zu vertreiben. Im Rahmen der Möglichkeiten, die Google Maps bietet, haben wir uns auf Basis von Google Maps an die Entwicklung von kundenspezifischen Map Anwendungen gemacht. Wobei ein schöner Anlass zum Thema Mapping mit Google als Partner vor einigen Wochen über die Bühne ging. Soweit alles ok.

Um unsere Erfahrung und branchenspezifische Angebote auch über das Internet zu promoten, war das Bewerben unserer Leistungen über Google AdWords eine logische Sache. Zu diesem Zweck haben wir einige einschlägige Keywords bei Google gebucht und auf unsere Landing-Page http://www.namics.com/map verlinkt. Die Keywords waren unter anderem “map, maps, karte, karten, lbs” und einige weitere mehr. Zum Anfang waren die Keywords zum Mindestgebot von EUR 0.10 CPC (Cost per Click) zu haben. Nach einem Tag hat sich die Sache komplett verändert. Das Mindestgebot ist nun plötzlich bis zu EUR 12, was die Kosten für das Bewerben unserer Seite um bis zum Faktor 120 verteuert. Zusätzlich wurden die Keywords deaktiviert.

Eine Deaktivierung von Keywords kann aus unterschiedlichen Gründen durch Google ausgelöst werden. In diesem Fall war sicher der sprunghaft angestiegene CPC Preis ausschlaggebend. Nur, wieso steigt der Preis innerhalb so kurzer Zeit so drastisch? Eine Möglichkeit wäre sicherlich die grosse Beliebtheit der Keywords. Das Keyword “map” ist in Deutschland auf Platz 980 (nicht bestätigte Messung). Man kann also sagen, dass dieses Keyword recht populär ist. Anzeigen zu diesem Keyword gibt es jedoch keine! Lediglich ein Eintrag über Google Maps thront an erster Stelle. Da scheint es also eine virtuelle oder monoplistische Beliebtheit zu geben. Oder Google möchte einfach Ihre eigenen Produkte exklusiv promoten. Das würden wir ja auch noch irgendwie verstehen. Jedoch nicht bei B-2-B Produkten, die hauptsächlich über Partner vertrieben werden. Da hat sich entweder Google am eigenen Strick aufgehängt oder es sitzt ein Editor am PC, der von T* und B* keine Ahnung hat.