...lautete meine Frage, als die die offizielle Website der Zürcher Verkehrsbetriebe aufrief.
Habe ich einen Knacks in der Linse oder ist das so? Ich tu es mal vorsorglich unter "Fehlermeldungen".



...lautete meine Frage, als die die offizielle Website der Zürcher Verkehrsbetriebe aufrief.
Habe ich einen Knacks in der Linse oder ist das so? Ich tu es mal vorsorglich unter "Fehlermeldungen".
Es ist allerseits bekannt, dass Google sich mit Enterprise Produkten breiter abstützen will (muss) und damit versucht, in lukrativere Gefilde zu expandieren. Aus gut unterrichteter Quelle habe ich zudem gehört, dass sicht die ersten Erfolge sehen lassen (und selbst Google erstaunt).
Eines der einfach verständlichen Produkte ist: E-Mail und Kalender für USD 50 / MA und Jahr mit 10 GB Speicher. Ein echt verlockendes Angebot. Nun aber kommen plötzlich Kohlenstoffelemente in's Spiel, die dich nicht deterministisch mit Alogrithmen beschrieben lassen (und somit vielen Googleren fremd sind): Kunden. So bekomme ich (als [Gratis-]Kunde von Google Apps) die folgende Wartungsankündigung.
In Kurz: Übermorgen könnte/wird der Kalenderdienst zwischen morgens um 8 Uhr und Abends um 9 Uhr nicht verfügbar sein. Bitte rufen Sie uns nicht an und noch einen schönen Tag.
Ich meine Enterprise-Kunden könnten andere Anforderungen an geplante Wartungsfenster haben ;-)
PS: Danke dem Erstendecker Tim.
Heute habe ich die besondere Ehre, zusammen mit Jiri Lundak die HERMES-Group über Scrum zu orientieren.
HERMES ist das Projektleitungsmethodik des Bundes und ist (meines Wissens) Vorschrift für alle grössere Projekten des Bundes. Der Bund hat zwar HERMES ins Leben gerufen, aber heutzutag wird es in Zusammenarbeit zwischen den ISB und seinen Benutzer weiterentwickelt und weitergepflegt.
Jiri leitet die Entwicklung von Lösungen für die kantonale AHV-Kassen bei Loewenfels Partner AG. Seit 4 Jahren wird unter Scrum erfolgreich entwickelt.
Bei mir geht es darum, was ist Scrum und warum will man es einsetzten. Bei Jiri geht's um die Anhalts- und Konfliktpunkten zwischen Scrum und Hermes. (Ob es mehr Konflikt- oder Anhaltspunkten gibt werden wir ja sehen!)
Ich freue mich auf eine spanende Begegnung. Die Folien zu unseren Vorträgen befinden sich hier.
Ich war diesen Samstag schon fast drauf und dran telefonisch fremdzugehen... So habe ich seit ein paar Monaten zwar ein Telefon mit vielen Funktionen aber GPS und eine *gute* Kamera fehlt. Da mir das Geld lieber war, kaufte ich aber nichts und aus unerfindlichem Grund stöberte ich später nach einem Sofware-Update für mein "altes" Telefon (ein HTC 3600).
Als ich die Softwareware-Updates studierte, stolperte ich über den ersten Punkt der neuen Funktionen: "GPS Empfänger aktiviert". Gesagt, getan und tatsächlich. Obschon das Gerät nie so verkauft wurde (und in der Beschreibung heute es auch nicht drinsteht) hat das Gerät nun einen GPS-Empängern und die TomTom-Software gibt es gratis dazu.
Ich bin vom unerwarteten Geschenk begeistert: GPS. Die Kamera im HTC ist immer nich superschlecht.
PS: Wo bin ich?
Das muss Zufall sein. Stehe ich im Februar auf einer Party in Berlin mit einem Bahn-Mitarbeiter aus dem Controlling zusammen und wie das schon mal passiert unter Bahnfahrern: Themen gibt es genug.
Aber seien wir ehrlich: Das nervige an Bahnfahrten sind nicht etwa volle Waggons oder 2,5 Minuten Verspätung; auch nicht die Mondpreise im Bistro oder die Englischkenntnisse des Zugbegleiters. Nein, es sind die Mitreisenden, die sich mit dem Schaffner anlegen müssen, weil sie oben genannte Themen gerne mal etwas ausführlicher besprechen wollen. Was natürlich nichts bringt. Aber das nur nebenbei, denn dafür gibt's ja iPod.
Also: Sage ich dem Controller, dass die SBB das mit dem Online-Buchen sehr viel besser macht: Statt die Killerapplikation der Site, nämlich das Suchen und Buchen einer Verbindung oben links zu verstecken, wird diese von der SBB à la Google einfach unübersehbar in die Mitte gestellt. Anteil am Real Screen Estate: Ein Viertel. Mit ohne Werbung. Na fast jedenfalls. Bei der Bahn? 2% für die wichtigste Anwendung.
Aber seit gestern? Ich staune nicht schlecht:

Fast hätte ich mich mit meiner Verbindung eingeloggt, ist diese doch oben links unter dem Titel "Reiseauskunft - Tickets" stehengeblieben. Aber nun ist die Suchfunktion schön prominent in der Mitte gelandet. Noch schöner natürlich wäre es, wenn sie noch eine Etage höher zu liegen käme, aber da warte ich einfach mal die nächste Party ab, gerne nehme ich noch weiteres Feedback auf... ;-)
In ein paar Minuten beginnt die Fachtagung von namics zum Thema Web Analytics. Hier die Handouts in elektronischer Form.
> Downloads
- Web Analytics: Vom Datenfriedhof zum erfolgsorientierten Steuerungsinstrument [pdf, 830KB] Jürg Stuker, namics ag
- Analytics richtig nutzen und interpretieren: Besucherfluss-, Prozess- und Klickanalysen [pdf, 3,2MB] Rebekka Stüdli / Philipp Ebneter, namics ag
- Den Erfolg der Website steigern: Konversionen, Kampagnen- und ROI-Tracking [pdf, 5,5MB] Marco Hassler, namics ag
- Wie setzt V-ZUG Web Analytics ein [pdf, 4,1MB] Beat Kluser, V-ZUG
- Analytics im täglichen Gebrauch: Tipps für die Praxis [pdf, 7,4MB] Jürg Stuker, Marco Hassler, namics ag
Über die letzte paar Monate habe ich diverse Beiträge über Scrum veröffentlicht, aber noch nicht so richtig in Text-Form erklärt, was Scrum eigentlicht ist und warum man es braucht.
Mein namics-Kollege Jean-Pierre König, hat neulich einen Blog zum Thema Scrum gestartet und hat auch eine Reihe von Artikeln als Gast-Blogger über Scrum verfasste: Was ist Scrum, wie funktioniert Scrum und warum sollte man Scrum einsetzen?
Dies hat mich motiviert, wieder mehr über Scrum zu schreiben. Mit den nächsten paar Einträge möchte ich auch diese Themen aus der Perspektive vom Management beleuchten, warum Scrum und XP von strategischer Bedeutung sind.
Jeder Projektleiter wird mit dem Teufelsquadrant konfrontiert. 4 Parametern: Qualität und Funktionalität (also Umfang) sowie Termine und Preise (bzw. Aufwand). Es gilt die ersten 2 zu maximieren und die anderen zu minimieren. Je grosser das Projekt, um so mehr trägt der Projektleiter die Verantwortung, ja geht sogar persönlichen Risken ein.
Geht das Projekt schief, werden nicht nur Ressourcen vergeudet, sondern das menschliche leidet sehr stark, ja der Ruf des Projektleiters oder gar die beteiligten Firmen hängen davon ab, ob das Projekt erfolgreich wird oder nicht. Im Fall des Supergaus wollen Auftraggeber und -Nehmer gar nicht miteinander reden. Das Zwischen-Menschliche wird zum Hinderniss -- als erstes muss man den Vertrauensbasis wieder herstellen.
Und troztdem, die Studien zu folge, ca 50% aller Projekten haben Probleme mit den Teufelsquadrant. Auch bei den erfolgreichen Projekte, werde 2/3. der entwickelten Funktionalität selten bis gar nicht benutzt.
Also grob geschätzt, 2/3 des investierten Aufwands hätten gesparrt werden können.
Warum wird so viel unnötige Funktionalität produziert? Das hat mehrere Grunde:
Ohne diese Methodik und Infrastruktur sind Aenderungen doch teuer, also doch lieber zu viel specifizieren als zu wenig. Aber das muss nicht sein.
Scrum stellt ROI im Vordergrund. Man entwickelt nur weiter, wenn es dem Geschäft tatsächlich mehr dient als es ihm kostet.
Scrum vermeidet eine über-Verplannung sowie die frühseitige Verpflichtung auf Funktionen, die evtl. gar nicht nötig sind. Man arbeitet an Sache, die von hoher Priorität sind und eindeutig sind, und wartet auf Abklärungen, Verhandlungen und Vereinfachungen von Sachen, die kompliziert oder nicht eindeutig sind.
Scrum vermeidet ein Mikro-Management der Arbeit und definiert wenige Instrumente, schreibt aber den Arbeitsablauf und Spielregeln genau vor.
Die Arbeit wird in so genannten „Sprints“ oder Arbeitseinheiten von 2 – 4 Wochen aufgeteilt. Nach jedem Arbeitstakt soll eine für die Business-Einheit nützliche Funktionalität produziert werden, welche produktiv eingesetzt werden könnte.
Die Hauptvorteile dieser Methodik liegen darin, dass:
Grundsätzlich gilt bei dieser Rythmus: Plan -> Do -> Demo -> Improve.
Die Planung erfolgt in gegenseitigem Einverständnis vom Kunden bzw Produkt-Owner und das Team. Allfällige unterschiede zwischen Wünsch und Realität werden hier beseitigt. Nachher kann man "in Ruhe" arbeiten. An den Auftrag wird nichts mehr geändert, bevor der nächsten Sprint startet. (Da der Sprint nicht zu lang ist, hat man den Auftrag auch nicht vergessen oder modifiziert). Dann wird vorgeführt.
So verbessern sich die Termin-Treue, die Spezifikationstreue und der Vertrauensbasis.
Ein besondere Eigenschaft von Scrum ist das institutionaliserte Scrum-Retrospective. Nach jedem Sprint treffen sich Team und Scrum-Leiter und fragen sich:
Als Scrum-Leiter kann ich bestätigen, dass diese Sitzung für den Scrum-Leiter sehr unangenehm sein kann. Aber Transparenz ist wie Schönheit, schmerzhaft, aber erstrebenswert). So entwickeln sich die Prozessen, zwar inkrementell, aber konstant. Uber Monate und Jahren kann das zu erheblich positive Wirkungen auf die Produktivität führen.
Nächster Beitrag - warum funktioniert Scrum und wer setzt es ein?
Tipps aus Amiland vermögen mich als Europäer immer wieder zu erstaunen...
Ein gut gemachter Online Shop für Lebensmittel in den USA: www.freshdirect.com Verdankenswerter Weise gibt es auch Tipps, so beispielsweise das "Käse 101".
Also lese ich darin lauter Sachen die ich weiss, seit ich ein Kind bin. OK: Dank an meine Eltern... Um aber auf den letzten Tipp beim Thema "Käserinde" zu kommen, muss man wohl einen ziemlich "betrunkenen" Workshop gemacht haben: Don't eat wax, foil, or cloth.
Na ja und bitte auch keine Hunde im Mikrowellenherd trocknen.
Der Browser als universelle Applikationsplattform (rich interactive applications = RIAs) resp. die Kombination von Technologien wie in AJAX, Adobe Flex / Apollo, Microsoft Silverlight (vormals Windows Presentation Foundation Everywhere) u.v.a.m. sind stark am kommen. So auch von uns als Top 10 Standard für 2005 "vorausgeraten" (2007 ist hier ;-).
Weltweiter Vorreiter in diesem Thema war übrigens die Basler Firma Canoo mit ihrem ULC... Canoo macht an der iEX-Orbit am 22. Mai auch ein Seminar dazu.
Weshalb plötzlich der Post? Das Rennen um Kunden beschleunigt sich grad und das Thema ist bereits so "gross", dass das Wallstreet Journal heute ausführlich darüber berichtet: Microsoft, Adobe Set: A Collision Course on Web.
Adobe hat hier einen schönen Case vorgezeigt: Eine Desktop eBay Client mit RIA-Funktionen und auch lokaler Datenspeicherung.
Gezeigt wurde das Ding live der DEMO 07 Konferenz durch Mike Downey und das Video ist sehenswert inbs. wie eBay weiterdenkt. Alan Lewis (eBay Technical Evangelist) bestätigte zudem auf TechCrunch die Verfügbarkeit einer Testversion in "a few weeks".
Da schau her: Google Maps gibt es nun auch in der Hamburger Hochbahn (HVV). Kurz vor dem Halt in der nächsten Station wird ein Ausschnitt von dieser eingeblendet, wie bei Google Maps üblich ergänzt mit dem ein oder anderen Shop oder Restaurant etc. Sieht rattenscharf aus (schärfer als auf meinem Bild jedenfalls) und ist sicherlich besser als die Sachen, die es zuvor gab. Zuvor gab es immer bloß ein Bildchen von irgendeiner Kachel oder einer Lampe, die sich in der jeweiligen Station befand, und die waren vor allem für Touristen sicherlich nicht sooo hilfreich.

namics Hamburg befindet sich übrigens weiter links von der Station Messberg. Lustigerweise ist aber auf der Karte diese Station gar nicht zu finden. Diese (und andere) sollte Google vielleicht noch schnell einbauen; da wird man in der Bahn derzeit etwas besser informiert. :-)
Vor 3 Monaten, plauderte ich über die Verbreitung des Internet Explorer 7 und der Vermutung, dass viele Menschen den Windows Update nicht ausführen. Stichprobe war und ist eine öffentliche Schweizer Website (nicht *.namics.com) mit einer grossen Reichweite.
In der Zwischenzeit ist der Anteil stabil geblieben resp. ganz leicht gesunken (Jan 07: 25%, Feb 07: 25%, März 07: 26% und seit Beginn April 07: 28%).
![]()
(Graphik zeigt NUR Internet Explorer nach Versionen)
Ein paar Sachen benötigen länger als man glaubt... So richtig interessant und immer wieder Anlass zu einer Diskussion ist sicher dieses Graphiken mit den Top 3 Browser und deren Versionen. Basis März 2007 für ein Schweizer Portal.

Und hier die Versionen der drei Top-Browser.

Kommentare?
Seit dem 1. März gibt es auf map.search.ch eine Zeichenfunktion und sogleich auch den namics Stadtrundgang in St. Gallen (aka namics.jogg :-).
Nun geht Google weiter mit annotated google maps. Der hier beschriebenen Möglichkeit, eigene Kartenpunkte und auch geometrische Formen zu zeichnen und weiter zu verbreiten. Sozusagen ein MashUp ohne Programmierung und ohne "Mash", da ich die Daten gleich beim Kartenanbieter Google hinterlege.
Witzig ist nun zu verfolgen, was für Karten gemacht werden... Gregor J. Rothfuss (ex Endoxon, nun bei Goggle) legt unter dem Titel "Pork" mal vor, nimmt Daten ab farmsubsidy.org und zeichnet eine Übersicht von staatlichen Agrarsubventionen in England (Top 20) und in den US (Top 10).

In meiner Rubrik "Was bekommt ein CEO für Post" ein Brief der farbigen Sorte. Wenn es einen Print-Spamfilter geben würde, wäre diese Firma bei mir klar drauf.
Einmal Aufmerksamkeit wecken mit der äusserst vernünftigen, durch eine "Studie belegten" Aussage: "Tödliche Gefahren bedrohen 80% der Schweizer Führungskäfte". Ziemlich dick (und wahrscheinlich ein Fall für Anwälte) sind auch die behaupteten Referenzen der Firma, die vermutet zu wissen, wie es 80% der Kader ergehen soll.
Und natürlich gibt es auch gleich eine Lösung der tödlichen Gefahr durch Einsatz von Geld bei der fragwürdigen Firma zu entrinnen. Blatt zwei des Mailings bietet Life-Power Seminare an und belegt den Erfolg mit (Archiv-)Bildern von mutmasslich erfolgreich und glücklichen (erfundenen) Kaderleuten. So will ich auch sein... vor allem so wie der Herr aussen rechts, der ein ca. 20 Jahre altes Mobiltelefon (passender: Fernmündlicher Übertragungscomputer der Grössenklasse Ziegelstein) an sein erfolgreiches Ohr hält.
Ich hoffe dass niemand bei der Firma kauft sonst sonst würde es mit den Kadern wirklich im Argen stehen ;-)
Today, we should reinterpret this classic fairy tale, as
Google, Google,
Delphi on the 'net,
Who's today's hottest name
On the Internet?
My hobby of the last few months has been looking at how people and companies are present on the net (It's actually kind of amusing to compare the impact of say, George Bush and Britney Spears.)
One measure of fame is how present you are (your company, your brand) in the media. Looking at the count of news articles from the last week, news.google.ch paints an interesting picture, say of the Swiss Bundesrat:
| 1 | Micheline Calmy-Rey | 587 |
| 2 | Moritz Leuenberger | 567 |
| 3 | Christoph Blocher | 535 |
| 4 | Doris Leuthard | 477 |
| 5 | Pascal Couchepin | 439 |
| 6 | Samuel Schmid | 281 |
| 7 | Hans-Rudolf Merz | 6 |
Hans-Rudolf who?
Looking forward to the elections next month, we can also look at which parties are getting media attention:
| 1 | SP Zuerich | 557 |
| 2 | SVP Zuerich | 436 |
| 3 | FDP Zuerich | 382 |
| 4 | CVP Zuerich | 318 |
| 5 | Gruene Zuerich | 192 |
| 6 | EVP Zuerich | 123 |
| 7 | Schweizer Demokraten Zuerich | 0 |
| 8 | Gruenliberale Zuerich | 0 |
My Hypothesis: the study of news and blog articles could be an interesting alternative to polls and market research. Will the election reflect the media popularity? We won't have to wait long to find out...
Ich war ganz ehrlich überwältigt von dem Interesse und dem positiven Echo, welches meine drei Blog-Posts über online Erfolgsmessung (Web Analytics resp. Online Business Intelligence) ausgelöst haben:
- Teil 1: Begriffe und deren Probleme
- Teil 2: Kennzahlen und deren Eignung
- Teil 3: Lügen resp. häufige Fehler bei der Webstatistik
Also doppeln wir nach!
1) namics hat (seit den Posts) ihr Wissen in diesem Thema in einem umfassenden Whitepaper zusammengefasst.
2) Am Donnerstag, 19. April in Zürich eine Fachtagung durch. Die Teilnahme ist gratis und es ist sowohl ein Kunde anwesend, wie auch der Autor des Whitepapers, zwei erfahrene Consultants wie auch ich als Verbrecher der ursprünglichen Posts. Der breit abgestützte Inhalt ist hier beschrieben inkl. der Anmeldung.
Viele Unternehmen wollen den Erfolg ihrer Website dadurch verbessern, dass sie durch Kampagnen und andere besucherfördernde Massnahmen mehr Traffic auf ihre Site bringen. Obwohl dies wichtig und richtig ist, sollte dies nicht erste Priorität haben. Da lediglich ein kleiner Bruchteil der Besucher das eigentliche Website-Ziel – z.B. Kauf eines Produkts, Klärung einer Frage, Bewerbung auf einen Job oder Kontaktaufnahme für ein Gespräch – erreicht, sollte zuerst dieser Anteil gesteigert werden.
Ein Weg wie man Kundenverlust minimiert, die Kundenzufriedenheit und die Konversionsraten erhöht, ist Web Analytics. Weiss man um den Nutzen von Web Analytics und setzt es richtig und konsequent ein, ist es ein Garant für effizientere und erfolgreichere Websites. Für Unternehmen, die mehr als 5% ihres Umsatzes online erwirtschaften oder diesen zumindest über den Onlinekanal in die Wege leiten, ist Web Analytics somit ein absolutes Muss.
Dieses Whitepaper zeigt, was Web Analytics kann und wie es genutzt werden kann, um den Erfolg von Websites zu steigern.
Download: Web Analytics: Zielorientierte Nutzung zur Erfolgssteigerung [pdf, 3MB]
Google, als Firma sehr geheimnistuerisch, hat mit Matt Cutts (head of Google's Webspam team) einen prominenten Blogger unter privatem Namen. Letzte Woche schrieb er noch über den Software-Update auf seinem Blog (der Grund?) und nun hat es ihn -- er schläft wohl grad noch in den USA -- mit einem Website Defacement erwischt. Ein paar Hacker haben offensichtlich einen Hintereingang gefunden.
Mal sehen, ob Matt nun weiter auf einer privaten Domäne bloggen darf oder auf Google Infrastruktur muss?
Ziemlich originell ist, dass sie ein Google Analytics Tag drin gelassen haben um den Erfolg auch sauber zu tracken ;-)
PS: Danke an Roger für den Hinweis.