… und die namics ist durch uns, Markus Koller und Roger Zirn, vertreten. Die Lotusphere ist der jährliche Anlass, wo IBM Lotus Kunden und Business Partner die aktuellsten Informationen in verschiedensten Bereichen erhalten.
Heute (Sonntag) starten bereits die ersten Sessions. Es sind dies vorwiegend die sogenannten Jumpstart- sowie Hand-On-Sessions. Am Montagmorgen (übrigens: Sämtliche Zeitangaben beziehen sich natürlich auf unserer aktuelle Zeitzone… Orlando, FL) findet die General Opening Session statt, welches die Highlights der IBM Lotus Produkte sowie Strategie etc. aufzeigen wird. Anschliessend finden über die nächsten Tage verteilt, vertiefte Sessions zu verschiedensten Lotus-Themen statt.
Wir werden auf diesem Weg unsere Eindrücke sowie Erlebnisse schildern. So und jetzt geht’s ab in die Session. Stay tuned…









Nun, dann freuen wir uns auf die Berichterstattung von der Front.
Es verwundert mich immer wieder, warum es noch Firmen gibt, die Lotus einsetzen. Die Software wird ja in den meisten Betrieben als Mail+Kalender-”Lösung” benutzt.
Gibt es ausser den Programmierern, die damit Ihr Brot verdienen, und den Consultants, die die Sache verkaufen, wirklich Leute, die Lotus Notes wirklich GERNE benutzen? Ich frage nur deshalb, weil in den meisten Firmen, in denen ich gearbeitet habe, keiner der USER diese… (imho) schreckliche… Software gerne benutzte.
Man sollte zuerst einmal unterscheiden zwischen Notes Client und Web-Anwendungen. Mittels modernen Web-Techniken kann man eine Notes Anwendung genauso cool programmieren, wie jede andere “Web 2.0″ Software.
Auf der Notes Client-Seite hört man oft “Das ist ja nicht wie Outlook”. Klar, es ist es nicht, man muss ein anderes User-Interface lernen. Wenn man dann aber mal nachfragt, was der oder diejenige zuhause einsetzt, heisst es “Thunderbird” oder “Apple Mail”. Outlook im Büro zu lernen ist OK, aber Lotus Notes nicht?
Dann gibt es noch die ganzen selbsterstellen Lotus Notes Client-Anwendungen, und da kommt es einfach stark auf den Entwickler an. Ich habe noch nie gehört, dass unsere Kunden das Userinterface “schrecklich” genannt haben.