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« Oktober 2006 | Übersicht | Dezember 2006 »
30
Nov
Google Spreadsheets live publizieren
gepostet von am 30.11.2006 um 20:20

Seit gestern stehen bei Google Spreadsheets neue Funktionalitäten zur Verfügung. Auf der einen Seite wurde im Bereich der Formeln nachgeliefert. Hier stehen neu folgende Features den Nutzern zur Verfügung:

- Finance Funktion: der Nutzer hat die Möglichkeit, per Formel direkt Informationen aus Google Finance ins Spreadsheet einzufügen. '=GoogleFinance("GOOG", "price");' gibt mir in diesem Fall den aktuellen Preis der Google Aktie zurück.

- Lookup Funktion: hier stehen dem Nutzer die unterschiedlichsten Anfragen zur Verfügung. '=GoogleLookup("Saturn","number of moons")' gibt mir im Spreadsheet "23" zurück - die Anzahl der Monde des Saturns.


Die grösste Neuerung findet sich jedoch im Bereich der Collaboration und Publication: man kann nun Spreadsheets unter einer statischen URL publizieren und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. So können Informationen beispielsweise in Blogs oder Websites eingebunden werden. Spreadsheets bietet mir zusätzlich die Möglichkeit, alle 5 Minuten automatische Updates der HTML Version zu machen. So kann ich also ein Dokument einmalig publizieren und Änderungen werden automatisch veröffentlicht:

Anbei ein Beispiel: dies sind die Top 50 Keywords aus Suchmaschinen für das Jahr 2006, über welche blog.namics.com erreicht wird (Export von heute aus Google Analytics).

Zusätzlich zur bekannten Berechtigungsvergabe (editieren, nur ansehen) kann nun ein Chat gestartet werden, in welchem automatisch alle User, welche gerade am Dokument arbeiten, teilnehmen.

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30
Nov
Die Gesamtresultate im Überblick und unsere Empfehlungen [Präsentation]
gepostet von Jürg Stuker am 30.11.2006 um 16:40

Präsentation der Studienresultate "Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites". Vierter Teil, präsentiert von Martin Braschler.

Den statistischen Teil schreibe ich nicht mit, der liest sich besser in der Studie. Spannender sind sicher die Tipps und die subjektiven Rückmeldungen der Tester (ausserhalb des Tests). Zum mitnehmen: Test zeigt Luft nach oben und die Probleme sind lösbar.

Jetzt: "Soft Questions" der Tester. Zwei Formen: Gesamteindruck (Schulnoten) und Spassfaktor (machte keinen Spass / ok / machte Spass). Durchschnittsnote Gesamteindruck 4.84 -- gespentisch gleich wie die systematisch erhobenen Werte. Ein paar subjektive Feedback (mehr in der Präsentation): Der gefällt mir: "die Darstellung der Treffer ist kriminell". Spassfaktor im Schnitt 0.82 (knapp OK).

Und jetzt die Empfehlungen!

- Mehr Gewicht auf Vollständigkeit und Aktualität des Suchindex (kein passivens Crawlen). Die Suche ist nur so gut wie die Datenbasis.
- Bessere Pflege der Metadaten. Nicht (zu) viel tun aber Sachen wie korrektes Datum oder korrekter Titel.
- Orientierung an bewährten Standards für Benutzerinteraktion (Nutzer haben google gelernt ;-)
- Ausbau der Qualität des Vergleichs zwischen Anfragen und Dokumenten (Flexionen, Komposita oder Mehrsprachigkeit)
- Trefferliste nicht nur aus Dokumenten- sondern auch aus Nutzersicht aufbereiten
- Der Suchfunktion die Bedeutung geben, die sie verdient (ist das ein Tipp?)


>> Präsentation: Gesamtresultat [pdf, 89kb]

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30
Nov
Hauptkriterien: Anfragen und Dokumente vergleichen sowie Suchergebnisse [Präsentation]
gepostet von Jürg Stuker am 30.11.2006 um 16:20

Präsentation der Studienresultate "Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites". Dritter Teil, präsentiert von Peter Schäuble.

Gleich vorab ein wichtiger Hinweis von Peter, dass die Beispiele (das galt auch für den Teil bezüglich der zwei anderen Kriterien) weder ganz gute Sites noch ganz schlechte Sites sind. Die Beispiele dienen der Illustration und sind niemals die Schlechteste oder die Beste in der Kategorie.

Die Kategorie "Anfragen und Dokumente vergleichen" umfasst die folgenden Subkriterien (hier der Graphik)
- Anfrageausführung
- Ausdrucksstärke der Abfragesprache
- Metadatenqualität

Als Beispiel wählt Peter einen Artikel im Tagi über eine Studie des BFS, die er mit einer sehr langen Anfrage (der ganze Einleitungstext) erfolgreich findet. Gegenbeispiel ist Swiss mit einer langen Anfrage bezüglich Jetlag. Interessant ist vor allem der sehr textlastige, verschachtelte Text der Suchfunktion auf den Nulltreffer (vgl. Präsentation Seite 6). Er erzählt hier die Geschichte von www.google.com, welche die Tippfehlerkorrektur früher in einem längeren Text versteckt hatte. Er seit der Kürzung erhalten sie viele Klicks darauf.

Bei der Ausdrucksstärke zwei gute Beispiele. Eines davon eine Phrasensuche bei Novarits mit einem Stoppwort drin. Dieselbe Suche muss gleich als ungenügende Beispiel herhalten nämlich bei einer Suche nach Vasella, wobei bei einem Treffer Titel und Inhalt nicht zusammenpassen. Grundsätzlich ist die Metadatenqualität bei den getesteten Seite schlecht.

Nun zum Kriterium der Suchergebnisse mit den folgenden Subkriterien (hier der Graphik)
- Navigationsanfragen: Schnell eine Subwebsite finden (Einsteigspunkt)
- Informationsanfragen: Möglichst viele relevante Aspekte zu einem Thema
- Faktenanfrage: Ein Fakutm (z.B. Telefonnummer) löst mein Problem.

Diese Aufteilung stammt von Andrei Broder, welcher diese Gruppierung aufgrund von Altavista Query Traffic etablierte.

Interessant ist, dass alle Subkriterien eine sehr grosse Streuung haben. Danach Beispiele zur Erläuterung. Zudem der Hinweis dass die Anzahl Anfragen an ein einzelne Website im Rahmen des Testes -- aufgrund des Aufwandes -- als eher klein zu beurteilen sein.

Nun bringt Peter das Beispiel der FCB-Fans in Zürich (von denen die Zürcher in seine Worten "heimgesucht" wurden). Der Vergleich hier ist Zwischen google und der Suche auch www.bs.ch. Suchbegriff ist FCB. Das Resultat ist erfrischend unterschiedlich... es könnte am Kommunikationskonzept von www.bs.ch liegen ;-)

Bei der Diskussion schon erste Tipps. Beispielsweise dass häufig nach Personennamen gesucht wird und dies gut mit einem speziellen Treffer (Personenportraits) behandelt werden kann.

Aha: In kleineren Kollektionen ist es schwieriger die richtigen Treffer zu finden als in einer grossen (sprich: horizontale Websuche). Die Quelle dazu ist Hawking und Robertson.

>> Hier die Präsentation: Hauptkriterien: Anfragen und Dokumente vergleichen und Suchergebnisse [pdf, 1.2MB]

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30
Nov
Hauptkriterien: Benutzerinteraktionen und Suchindex [Präsentation]
gepostet von Jürg Stuker am 30.11.2006 um 15:15

Präsentation der Studienresultate "Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites". So, es geht los. Jürg Stuker live zu „bloggen“ ist sicher kein einfaches Unterfangen (Herr Schönholzer hat max. 180 Anschläge/Minute), aber ein Versuch ist es wert.

Jürg versucht mit der Präsentation die Studienresultate mit Beispielen zu erklären. Dies ist insbesondere für Menschen mit etwas weniger statistischem Basiswissen gedacht. Also, Studie am besten im Verbund mit der Präsentation „geniessen“.

[Suchindex]
Suchindex: Eine Anwendung (Suchapplikation) kann nur so gut sein, wie die Datenbasis (Suchindex), ganz einfach zu verstehen, wenn ein Dokument im Suchindex fehlt, kann es auch nicht gefunden werden.
Folgende Subkriterien wurden getestet:
Vollständigkeit
„Sind alle möglichen Treffer der Suchtrefferliste im Index vorhanden?“
Diese Aufgabe ist lösbar, da dies im eigenen Einflussbereich liegt.
Häufige Probleme liegen bei PDF-Dokumenten: Erschliessung und Textextraktion
Aktualität (create, delete, update)
Aufällig ist, dass regelmässig geänderte Inhalte (News) häufig nicht indexiert wurden.
Anfrage- / Dokukmenterschliessung, z.B. Tokensierung: Segmentierung von Text in linguistische Einheiten, z.B. F/A-18 (Kampfflugzeug, für die Nicht-Steuerzahler).
Obwohl diese Aufgabe nicht allzu einfach zu meistern ist, wurde Sie von einer Mehrzahl der Studienteilnehmer sehr gut erfüllt. Die Schweizer scheinen dank ihrer Mehrsprachigkeit eine gewisse Affinität zu haben, dies ist jedoch eher eine Hypothese.

[Benutzerinteraktion]

Die folgenden Subkriterien wurden unter dem Hauptkriterium „Benutzerinteraktion“ untersucht:
Was sieht der Nutzer von der Suchfunktion?
Präsentation der Trefferliste
Im Bereich der visuellen Darstellung haben die Nutzer durch die Benutzung der externen Suchdienste gewisse Darstellungsformen „erlernt“. Mit internen Suchdiensten, sollten die Nutzer nicht umerzogen werden.
Häufig werden Metadaten (Dokumentengrösse, -datum etc.) in der Trefferliste nicht angezeigt.
Trefferlisten in Pop-Up Fenstern sind nicht Nutzergerecht.
Nutzerführung
Meistens fehlt eine aktive Benutzerführung, z.B. Tipfehlerkorrekturen….meinten Sie Tippfehlerkorrekturen.
Kleiner, feiner Hinweis: Der Suchbegriff sollte im Suchfeld stehen bleiben, ansonsten weiss der Nutzer bei einer weiteren Suche, oder einer Eingrenzung, nicht mehr wonach er gesucht hatte und ob er sich gar vertippt hat.
Das Ziel wäre, den Nutzer aktiv bei seinen Bemühungen zu unterstützen.
Performance
Die Such-Performance der untersuchten Sites korreliert in einigen Fällen mit dem Abschneiden in der Studie.

So, das wars.
Die Beispiel im Powerpoint „erhellen“ die eine oder andere die Aussage der Studie ungemein, also Powerpoint anschauen:

>> Hier die Präsentation: Hauptkriterien: Suchindex und Benutzerinteraktion [pdf, 2.6MB]

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30
Nov
Einführung in die Studie, Testanordnung und -durchführung [Präsentation]
gepostet von Jürg Stuker am 30.11.2006 um 14:40

Präsentation der Studienresultate "Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites". Erster Teil, präsentiert von Martin Braschler.

Bezüglich der Motivation bezieht sich Martin auf den, aus seiner Sicht, übernützten Begriff der "Informationsflut". Die Suche ist in diesem Kontext unabdingbar. Suche ist ein Kundendialog: Die Website als Kommunikationsinstrument. Nutzer wollen relevante Information schnell und transparent finden. Neu ist aber, dass nur ein mittelbarer Kontakt mit dem Nutzer besteht und der Dialog ohne ihre Anwesenheit stattfindet.

Wichtig bei der Studie war es entlang von Bedürfnissen zu evaluieren und NICHT eine Prüfung der Applikation ("Featurelisten").

Ausgangslage der Argumentation ist ein Blick auf Internet-Suchdienste mit einem massiven (dauernd wachsenden) Angebot an Inhalt (5 Exabytes pro Jahr gemäss Lyman & Varian). Die "eigene" Suchfunktion auf einer Unternehmenswebsite ist eine andere Datenbasis und ein anderer Anwendungsfall. Dies illustriert an der folgenden Tabelle:

ir-stude2006_tabelle-mb.gif

Nun ein ausführlicher Teil über das Retrievalproblem. Insb. der Subjektivität eines guten Treffers. Wichtige Einflussfaktoren auf den Suchprozess und die Nützlichkeit eines Treffers sind:

- Nutzer suchen auf fremden Daten
- Informationsbedürfnisse sind vage
- Interpretation variiert von Nutzer zu Nutzer
- Dieselbe Information kann unterschiedlich dargestellt werden
- Relevanz ist subjektiv (abhängig von: Vor-/Hintergrundwissen, Reihenfolge des Auffindens, wandelnde Informationsbedürfnisse, persönliche Präferenzen und Vollständigkeit der Antwort)

Danach folgen eine Erklärung der Evaluation sowie methodische Bemerkungen und eine Liste der getesteten Webseiten.

Für Liebhaber der Statistik hat es in der Präsi zudem eine Erklärung von Boxcharts...

>> Hier die Präsentation: Einleitung [pdf, 65kb]

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30
Nov
Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites
gepostet von Jürg Stuker am 30.11.2006 um 09:54

Wie gut ist die Qualität der Suchfunktionen (Site-Search) von Unternehmens-Websites in der Schweiz und welche Einflussfaktoren sind aus Nutzersicht wichtig? Um diese Frage zu beantworten, haben wir zusammen mit den Partnern Eurospider, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur und der Zürcher Hochschule Winterthur eine Evaluations-Methodik entwickelt und, in einem ersten Schritt, die Suchfunktionen von 54 Schweizer Unternehmen und Behörden einer Evaluation unterzogen.

Wichtig war uns im Rahmen des Evaluationsrasters, welches 74 Einzeltests umfasst, konsequent auf wissenschaftlich fundierte Nutzerbedürfnisse zu fokussieren und keinen „Funktionenvergleich“ zu veranstalten. Zudem wurde die Suchfunktion in ihrer Rolle als wichtiges Kommunkatonsinstrument beleuchtet. Die Haupttestkriterien sowie die statistischen Resultate zeigt die Graphik unten.

ir-studie-2006-resultate.gif

Die einzelnen Vorträge finden sich hier:
- Einführung in die Studie, Testanordnung und -durchführung
- Hauptkriterien: Benutzerinteraktionen und Suchindex
- Hauptkriterien: Anfragen und Dokumente vergleichen sowie Suchergebnisse
- Die Gesamtresultate im Überblick und unsere Empfehlungen

Und hier zur Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites [pdf, 266KB]

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29
Nov
Nostalgie für CD-Rs
gepostet von am 29.11.2006 um 13:41

Wer seine Beatles oder Deep Purple Mp3-Alben stilvoll digital archivieren möchte hat jetzt die Möglichkeit, dies mit Digital Vinyl Rohlingen zu tun...

vinyl.jpg

Die Rohlingen sehen aus wie alte 5" Schallplatten, haben echte Rillen auf der Oberseite und speichern 700MB / 80min.

Da die Dinger nicht ganz billig sind, wird sicher der ein oder andere dafür beim Download der Musik ein wenig sparen...

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29
Nov
Google kommt mit Audio-Werbung
gepostet von Jürg Stuker am 29.11.2006 um 10:15

In bewährter Manier (Analytics = Urchin, SketchUp, Earth = Keyhole, Docs = Writely usw.) kauft Google weiterhin "Innovation" ein. Nächter Griff in die Kiste sind Google Audio Ads (gekauft wurde hier dMarc Broadcasting).

Interessant ist -- zusätzlich zum Prinzip -- der Prozess des Livegangs (ganz ähnlich wie bei Google Talk). An allen Ecken und Ende werden Referenzen auf den Google Seiten eingebaut:

> Bei meinem Account
Logo von Audio Ads im meinem Account

> Oder eine Registrationsseite
Audio Ads Registration


Diese zeigen dann alle auf eine noch nicht existierende Audio Ads Homepage.
Audio Ads Homepage -- noch ohne Default Dokument


Also wen's interssiert im Browser fleissig F5 drücken ;-)

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26
Nov
Google and the politeness of being
gepostet von Peter Stevens am 26.11.2006 um 08:07

Tomorrow I will be giving a talk on Scrum for namics - what it is and how it works, experiences from our first Scrum projects, and why we should be using it more. (Which explains why I have working on the slides since 6:00am this morning).

In the course of my preparations, I found a blog by Steve Yegge — Good Agile, Bad Agile — in which he talks a lot about the virtues and pit-falls of Agile Programming.

Along the way, he tells us a lot about life at Google and how they develop software (outsiders find it difficult to believe that they can produce anything). And buried deep in the middle of his story, I found this little gem:

Incidentally, Google is a polite company, so there's no yelling, nor wailing and gnashing of teeth, nor escalation and finger-pointing, nor any of the artifacts produced at companies where senior management yells a lot. Hobbes tells us that organizations reflect their leaders; we all know that. The folks up top at Google are polite, hence so is everyone else.

All in all, a very interesting read. Google strikes me as a pretty "agile" place (at least if Steve's descriptions are correct), regardless of what they call it.

Innovation needs a constructive atmosphere, and I think respect and politeness are necessary pre-conditions (not sufficient conditions, but necessary ones). Which is one reason why I teach them to my kids.

Agile is at least as much about values as about methodology. Which is why I think it will be good for our customers and will fit well with namics.

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25
Nov
Blocking Skype on mobile networks - who’s in the drivers seat?
gepostet von am 25.11.2006 um 00:29

The mobile broadband networks are slowly establishing. Beside that, the 3G devices are reaching the mass market. As 3G networks allow to use Voice over IP applications, Skype is becoming a serious challenger for the established Mobile Operators.

The drivers of this development are the decreasing mobile data pricing and the increasing 3G device penetration. If this hurdels didnt exist, we all would use Skye while we are on the road.

Since Nokia is acting as player in the mobile industry, we are presented new services, which are fancy to use but don’t change Nokia’s business model. At the end of the day the Nokia phones get paid by us, with the monthly bill. This is good enough as long as the revenues of the financing companies (Mobile Operators) are large enough. Unfortunately this fairytale is going to be ended soon. Why?

If Skype is using the data channel, which will be charge in the future with a flat rate, the Mobile Operators revenues will deacrease. As the Mobile Operators revenues are decreasing, the revenues of Nokia are decreasing as well. So far everything is logical.

Nokia is not only a device manufacturer, but also a server and network producer. Recently Nokia has announced new network software, which is able to filter out "not welcome applications". It is called "Peer-to-peer Traffic Control" software. If we look back in time, we can remember some repeating patterns. In the Internet industry the established market players have also tried to block new development. The innovative services have been established anyway. To make it short: This will happen also in the mobile industry. The only open question is: How does it end for Nokia?

Nokia tool allows network traffic control

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24
Nov
Jeder hat 3 Wünsche frei... [Orbit-iEX 07]
gepostet von Roland Schönholzer am 24.11.2006 um 09:33

Die Orbit-iEX 07 steht vor der Tür. Noch kurz den Winter überstehen und dann ist es vom 22. - 25. Mai 2007 im Messezentrum Zürich auch schon wieder so weit.
Wenn ihr wählen könntet, welche Referatsthemen würden euch interessieren?
Ist es immer noch der "alltime bestseller" [;-)] "10 Internet-Standards die die Zukunft beinflussen"? Oder sind es eher Businessthemen, die euch unter den Nägeln brennen?

three_wihses_for_cinderella.jpg


Jeder hat drei Wünsche frei!

Kommentiert was das Zeug hält, wir sammeln alle Wünsche und reichen diese bei der Veranstalterin ein. Ob wir die entsprechenden Vorträge auch halten dürfen, können wir natürlich nicht garantieren, aber es würde uns Spass machen die Themen vorzubereiten und im Ramen der Referate zu präsentieren und zu diskutieren.

Los gehts.


P.S.
Mit dem dritten Wunsch darf man sich (ganz Kind) auch unbeschränkt Wünsche wünschen, d.h. je mehr Themen, je besser.

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23
Nov
Europeans are driving the Mobile Tube – and the Americans don’t hear us
gepostet von am 23.11.2006 um 22:46

The digital cameras are going to be replaced by mobile phones and people are creating an enormous amount of news (e.g. blogs). The private digital media creation engine has just begun to change the media industry. To guaranty red ears, Youtube has just added recently a new chapter.

Youtube just announced they will open their portfolio to mobile phones (http://www.youtube.com/press_room_entry?entry=zgLGHXYYsFM). Almost at the same point of time, a report was released showing the adoption rate of mobile video capturing.

Video%20Phones.jpg


http://www.telephia.com/documents/Device_ReportVideoCapabilityv4F.pdf

If we look at the details of the report teaser of Telephia we must learn, that the Americans have an adoption rate of 3%, while some European countries have 10 – 15%. The American Internet company Youtube obviously didn’t see enough market potential in creating such a service until some months ago. Form experience I can say, to build up an active user base of 15% lasts at least 12 – 18 months.

Well, these interpretations leave up many open questions. But one thing is clear as glass. The Once more time the Europeans haven’t taken the opportunity to create an innovative service on basis of an existing user base.

Let’s learn a lesson and be next time fist.

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23
Nov
Reduce to the max (oder war es ein Fehler)
gepostet von Jürg Stuker am 23.11.2006 um 11:20

Poah, sogar ein Google PageRank von 9 und die Suche funktioniert auch :-)

Homepage von movabletyp.org fast nur mit einem Suchfeld

http://www.movabletype.org/

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22
Nov
Flickr Camera Finder --> cool ;-)
gepostet von Andreas Fischler am 22.11.2006 um 20:34

Data is the next "Intel inside". Das ist einer der lustigen Web 2.0-Sprüche die ich ernst nehme :-). Ein Beispiel - Flickr: Man nehme ein paar Millionen User, lasse diese Fotos auf der Plattform veröffentlichen und sammle dabei gleichzeitig möglichst viele Daten, wie z.B. die Marke und das Modell der Kamera, mit welchem das jeweilige Foto geschossen wurde. Das Auslesen dieser Daten funktioniert natürlich automatisch :-). Yahoo (hat Flickr vor einiger Zeit gekauft) nimmt nun diese Daten, bereitet Statistiken auf und veröffentlicht das. Man kann da z.B. sehen, welches die am häufigsten benutzte Digitalkamera (Canon EOS Digital Rebel XT) oder das am häufigsten für Fotos benutzte Handy ist (K750i).
flickr_camera_finder.jpg
Des weiteren kann man einen DrillDown auf Marken/Modelle machen und hat überall sinnvolle Analytics dazu, wie z.B. eine Graphik über die Verwendungshäufigkeit des Modells über die letzten Monate. Das nenn ich reale Marktforschung. Keine doofe "wir haben 100-Menschen-befragt"-Umfrage oder "wir-haben-für-Sie-getestet"-Berichte mit irgendwelchen komischen Resultaten, nein, richtige relevante Zahlen!
Und nun die Quizfrage:
Wer weiss besser welche Kamera brauchbar ist? Der Fust-Verkäufer oder Flickr? Ihr könnt entscheiden. To be discovered: @ http://www.flickr.com/cameras/ Ach ja - kaufen kann man dann natürlich auch gleich bei "Yahoo Shopping" :-)

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19
Nov
Business in Second Life?
gepostet von Andreas Fischler am 19.11.2006 um 11:34

Second Life ist die aktuell wohl grösste virtuelle Welt, welche von ca. 1.5 Mio Menschen in Form von Avataren bewohnt wird. Es gibt dort eine eigene Währung - den "Linden Dollar„ - mit einem realem Wechselkurs zum richtigen Dollar. 1$ entspricht ca. 120 Linden$. Man kann in Second Life also virtuelle Dinge mit realem Geld kaufen, z.B. T-Shirts, Turnschuhe, ein Grundstück oder sogar eine eigene Insel. Ich selbst habe mir im Sony BMG-Shop ein T-Shirt für 100 Linden$ gekauft, also ca. 1 CHF, welches mein Avatar jetzt trägt.
Um die reale Relevanz des „Spiels“ etwas zu veranschaulichen, hier ein paar weitere Kennzahlen (Quelle):

  • 626'342 US-Dollar: Umsatz in Second Life in den letzten 24 Stunden.
  • 3.500 US-Dollar: Kosten für ein Standard-Event, mit Audio-Streaming für Vortragende und In-World-Event-Koordination.
  • 1.250 US-Dollar: Einmaliger Preis für eine 66.000 m2 Insel.
  • 500 US-Dollar: Kosten für einen Executive-Avatar (Nachbau des Original-Menschens dauert ca. eine Woche).
  • 195 US-Dollar: Monatliche Nutzungsgebühr für ca. 66.000 m2 Land.
  • 9,95 US-Dollar: Monatliche Gebühr für eine Premium-Mitgliedschaft in Second Life.
  • 0,00 US-Dollar: Mitmachen.
  • Wirklich spannend ist aber, dass Unternehmen wie Reuters, Sony BMG, Dell, Toyota oder auch Adidas und Reebok virtuelle Niederlassungen in SecondLife gegründet haben. Bei Dell_SL kann man sich in der 3D-Welt seinen Desktop-PC konfigurieren und dann natürlich auch gleich kaufen, bei Sony BMG kann man in speziellen Räumen Bilder und Videos von Künstlern wie Justin Timerlake anschauen und gleich dabeben auch die CD bestellen.

    SL_Reuters_Sony.jpg

    Adidas verkauft spezielle Turnschuhe, mit welchen der Avatar dann eine besondere Gangart hat, die sonst nicht möglich ist. Alles eine Spielerei? Irgendwie schon, aber dann vielleicht doch nicht? Mein Tipp: Anmelden und sich selber ein Bild machen. Wir arbeiten jedenfalls an einer namics-Niederlassung in Second Life ;-)

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    17
    Nov
    Soviel zur Glaubwürdigkeit
    gepostet von Jürg Stuker am 17.11.2006 um 12:12

    E-Mail Marketing und Online Umfragen sind wichtige Instrumente. ABER bitte richtig gemacht.

    Lieber BVDW.

    - Erstens weiss ich nicht, woher ihr meine E-Mail Adresse geklaut habt (ich bin nicht Mitglied).

    - Zweitens wollte ich mich informieren und habe, Mensch wie ich bin, www.bvdw.de in meinen Browser eingegeben. Da kommt die folgende Meldung (habe ich etwas verpasst). Aha gehört Bodo von der Weiden.... Guter Name für Euren Verband.
    Homepage mir der Meldung 404 not found

    - Drittens sieht Eure E-Mail Umfrage bei mir so aus.
    Total zerrissenes E-Mail von dem genannten BVDW


    Und bei Euch steht "gemeinsam die digitale Welt bewegen". Na ja, ein bisschen mehr Professionalität wäre nach meiner persönlichen Meinung nicht falsch.

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    16
    Nov
    Spam-Verfolgung mit Gmail oder Todo-Listen
    gepostet von am 16.11.2006 um 22:00

    Oft genug haben wir es schon erlebt: man gibt bei einer Registrierung seine Email-Adresse an, und irgendwann bekommt man Spam. Meine Adresse ist also verkauft oder geklaut worden.

    Bei Gmail habe ich eine Email-Adresse in der Form username@gmail.com bzw. username@googlemail.com - diese lässt sich jedoch beliebig erweitern. So kann ich z.B. bei einer Registrierung das Folgende angeben:

    username+amazon@gmail.com

    Gmail erkennt, dass alles was sich links vom '+' befindet der Benutzername ist, der Rest wird ignoriert aber trotzdem komplett gespeichert. Erhalte ich dann unerwünschten Spam in meiner Inbox, kann ich mir via Options anzeigen lassen an welche Adresse der Spam geschickt worden ist. Und somit weiss ich zumindest wo mit Email-Adressen nicht umgegangen wird wie es sein sollte.
    Weiter kann ich in der Gmail Suche nach username+amazon suchen und erhalte alle Mails die je an die Adresse gegangen sind.

    Mit diesem Trick kann ich Services wie BugMeNot meiden.

    Und in Kombination mit der Greasemonkey Extension und dem dazugehörenden Labelhighlighter lassen sich ebenso einfach Todo-Listen in Gmail realisieren. Man schickt sich einfach selbst eine Mail mit dem Anhängsel +todo, laesst diese Mails automatisch per Rule taggen und kann das Tag danach farblich hervorheben. Mit +todo1, +todo2, etc. und entsprechenden Labels kann man sogar eine Priorisierung der Tasks erreichen.

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    16
    Nov
    Google, Microsoft und Yahoo mit neuem Quasi-Web-Standard
    gepostet von am 16.11.2006 um 15:35

    Google, Microsoft und Yahoo sind gemeinsam eine Partnerschaft eingegangen und unterstützen nun alle das von Google ins Leben gerufene Sitemap Format.
    Mit dem Sitemap-XML ist es möglich, den Crawlern der Suchmaschinen einen kompletten Index der eigenen Site zu übermitteln. So können beispielsweise auch URLs in den Index aufgenommen werden, welche nicht direkt per Link erreichbar sind.

    Google führt dies schon seit längerem in den eigenen Webmaster Tools durch. Hier können Benutzer die eigene Sitemap zur Verfügung stellen.

    Der Sitemap Format-Standard steht von allen drei beteiligten Unternehmen unter der Attribution-ShareAlike Creative Commons License offen bereit. Ausserdem wurde eine neue Website unter sitemaps.org gelaunced, welche neben der Protokoll-Spezifikation auch einen Bereich mit FAQ enthält.

    Ich finde es noch erstaunlich von Google, dass sie nun Teile ihrer Technologie ihren grössten Konkurrenten zur Verfügung stellen. Es scheint doch etwas an der Aussage dran zu sein, dass es Google sich auf die Fahnen geschrieben hat das Internet überall besser machen zu wollen.

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    15
    Nov
    Flash kills the Media "Stars"...
    gepostet von Jürg Stuker am 15.11.2006 um 23:11

    Der ganzen Welt ist wohl klar, dass die Video-Player-Formate Real Player und Windows Media ein Ärgernis sind. Der User muss das Format auswählen und dann noch sagen ob "embedded" oder im Player... Aber meist ist der (richtig) Player sowieso nicht installiert und bei Real findet man die Gratisversion auf der Website nur mit einer Habilitation in Archäologie (oder so ähnlich).

    Und dann kam Macromedia (äh sorry, Adobe) Flash mit Streaming. Und plötzlich funktioniert alles auf Anhieb. So auf Google Video oder auch auf YouTube. Nun kommt Microsoft (die, welche wegen dem Windows Media Player zur Verteidigung sogar vor Gericht gehen) und bauen eine Video et. al. Plattform namens Soapbox (was ich bedenklich finde ist, dass MS die Secondlevel Domänen nicht hat [weder com noch net]).

    Seite von MS Soapbox
    (Meine Meinung: Na ja...)

    Und was ist der Player für die Filme da? Macromedia (äh sorry, Adobe) Flash! Was hat da Steve Ballmer wohl für einen Tanz gemacht?

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    14
    Nov
    Oha heise.de - was ist denn das? Ist ein feed43.com Problem!
    gepostet von am 14.11.2006 um 13:27

    Irgendwie habe ich mich die letzten Tage schon gewundert, weshalb in meinem Google Reader keine News mehr von heise.de reinkommen. Jetzt gerade die Auflösung (diese Seite ist für die unten sichtbaren News verlinkt):

    heise.de.png

    So wie es scheint haben Sie seit mindestens 3 Tagen Lastprobleme, und die Meldung kommt erst jetzt. Trotzdem habe ich keine Lust da irgendwie so lange rumzufrickeln bis ich die RSS News vielleicht als c't Abonnent doch in den Reader bekomme.

    Ich glaube ich nutze den Anlass mein c't Abo zu kündigen. Steht ja sowieso nicht wirklich viel Neues jeweils drin.

    UPDATE: Danke an Patrice, ich hatte tatsächlich feed43 als Feedprovider im Google Reader drin. Funktioniert nun wieder problemlos.

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    14
    Nov
    Heute: World Usability Day 2006
    gepostet von Thomas Link am 14.11.2006 um 12:56

    Der Welt Usability Tag findet heute zum zweiten Mal statt und hat zum Ziel das Thema Usability der breiten Öffentlichkeit bewusst zu machen.

    Auch in der Schweiz gibt/gab es ein paar Events. Den Überblick aller Events gibts als MashUp mit Google Map

    Poster: Usability makes the world betterAuszug aus der Charta:

    (...) Moderne Technik ist oft zu kompliziert. Ein Mobiltelefon sollte so einfach nutzbar sein wie ein Türgriff. Da bei Bildung, Gesundheit, Verwaltung, Kommunikation, Unterhaltung und Arbeit in hohem Maße auf Technik gesetzt wird, müssen wir sicherstellen, dass neu entwickelte Technologien zu allererst dem Menschen dienen. So machen wir die heutige Welt lebenswerter.

    Technik sollte unser Leben bereichern – und nicht durch schlechtes Design und mangelnde Qualität mehr Stress und Gefahren schaffen. Es ist unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass Technik effektiv, effizient, befriedigend und zuverlässig arbeitet und von allen Menschen genutzt werden kann. Dies gilt besonders für Menschen mit Behinderungen: Technik trägt dazu bei, dass sie voll am Arbeits- und Sozialleben teilhaben können. (...)

    Wenn Dir Usability ebenfalls am Herzen liegt, dann unterzeichne doch die Charta und zeige damit Deine Unterstützung das Leben einfacher zu machen. Wer einen Flickr Account hat kann Fotos von guten und schlechten Beispielen zur Gruppe Making Life Easy hochladen - am besten mit rotem Ballon. Wer seine Unterstützung lieber auf "klassischem Weg" zeigen möchte: Es gibt 4 Poster als PDF zum Download.

    Eine neu gestartete, regionale Initiative ist das Usability Netzwerk Euregio Bodensee-Altenrhein

    Making life easy. Ich arbeite täglich Tag daran...

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    14
    Nov
    Danke Leu für die Anerkennungsnadel
    gepostet von Jürg Stuker am 14.11.2006 um 12:50

    Bildausschnitt, beim welchem eine Anerkennungsnadel angesteckt wird

    Auf irgend einem Ranking hat es der namics Weblog auf Platz 3 geschafft. Toll! Und Danke Leu für die Ehre.

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    14
    Nov
    Geogruss gefällig
    gepostet von Jürg Stuker am 14.11.2006 um 00:11

    Nachdem ich bei meinem letzten Gruss auf das Alter der Mädchen aufmerksam gemacht wurde, hier eine sachlichere Variante: Ein Geogruss auf www.geogreeting.com.

    Und so sieht meine Grusskarte mit "Originalbuchstaben" auf Google Maps aus (Danke Jan).

    Google Earth Karte mit Flaggen die je ein Bild eines Buchstabens zeigen und unsere Blog-Adresse abbilden

    PS: Die Frage die sich stellt ist, wie findet Geogreeting die Buchstaben. Ich würde mal auf Google Sightseeing tippen. Aber bald poste ich eine viel spannenderen Lösungsansatz von Luis von Ahn: Peekaboom.

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    13
    Nov
    Project Management: A Dismal Science?
    gepostet von Peter Stevens am 13.11.2006 um 10:30

    For a long time, I thought project management was a pretty worthless science. At worst, it was a line item on the invoice with no clear deliverables. At best, it seemed focussed on producing mountains of paper which no-one ever read; what little software it produced was bloated, overweight, over-budget and behind schedule. Good for big companies and huge projects, but over-dimensioned for the rest of us.

    Okay, I’m being a bit global in my accusations, but let’s be honest: How many software development projects come in on-time, on-budget, and with functions that the users really want? (How much of, say, Microsoft Office do you know how to use? I rest my case.)

    In the course of the last year I have been increasingly interested in so-called Agile methodologies: Scrum for project management and Extreme Programming (“XP”), the corresponding engineering discipline. For me, it clicked. These are methodologies that focus on producing working software, give the user what s/he wants, and produce a positive return on investment (ROI) for the company investing in the software.

    How does it work? Simple. Define the product in terms the user understands: what s/he can do with the software and why. Together with the team, define the milestone (something that can be demonstrated) and implement it within one month (don’t change the goal at all during that month). Demo the result. Get feedback, adjust your plan if necessary, and repeat until ready to ship.

    Why is this better? Under classical project management, the development team works like a taxi fleet. Although centralized planning tries to optimize utilization, each taxi is ordered and dispatched individually. If a taxi gets lost, runs late, or changes destinations, this has consequences. While these tend to be cumulative in their effect, aside from the overall project running late and over budget, it is hard to know exactly what went wrong.

    Under Scrum, the development process is like a scheduled freight train. The train departs every hour and arrives 50 minutes later. One person (the Product Owner) decides what gets on the train. One person (the Scrummaster) is responsible for keeping the train on track. The team runs the train. If the train is delayed, everybody waits and everybody is aware of the problem. Once the train has departed, nothing else can get on and the train drives on to its planned destination.

    After an hour, everybody knows where the train is. Since the schedule is important, no one is allowed to change the destination en route. Changes can be made, but only when the train is in the station (except in emergencies, of course), and only under the direction of the Product Owner.

    Scrum operates through simple rules that can be applied to complex situations. It’s easily understandable. Progress is easily measurable (I graph progress and change in scope every iteration). Most important, the playing rules prevent the bad things which cause projects to go astray.

    Technorati Profile

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    13
    Nov
    Google stottert?!
    gepostet von Jürg Stuker am 13.11.2006 um 09:27

    Bei uns war es im Rahmen der Integration einer Google Search Appliance bereits in einem Intranet aufgetreten. PDF-Titel mit verdoppelten Buchstaben auf der Trefferliste. Und so sieht es aus:

    Google Trefferliste mit einem Titel bei welchen alle Buchstaben doppelt sind

    Und so sieht das Originaldokument aus. Auf den ersten Blick unauffällig. Macht Google eine Fehler bei der HTML-Konversion?

    Der Titel des in der Trefferliste referenzierten PDF-Dokument

    Schon Ideen? Ein Blick auf die HTML-Version (View as HTML) zeigt auch nichts besonderes, ausser wenn ich den Text markieren...

    HTML-Version des Dokumentes  wobei die ersten paar Zeichen in einer Version markiert sind


    Gott behüte uns! Da hat der Autor die Schrift mir einem Schatteneffekt "verschönert" und das Programm hat diesen Effekt damit erzeugt, dass der Buchstabe leicht versetzt doppelt gedruckt wurde. Im PDF waren die Buchstaben somit doppelt. Uff und ich dachte schon Logopädie müsse her ;-)

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    12
    Nov
    Gross gegen Gross (oder: Was gesagt werden soll, wird gesagt werden)
    gepostet von Jürg Stuker am 12.11.2006 um 16:10

    Eine der wichtigsten Eigenschaften eines Weblogs ist aus meiner Sicht die Kommentarmöglichkeit. Bei fast allen Diskussionen mit Kunden kommt hier der Einwand, dass Kommentare nicht erwünscht sein könnten. Oder so wie bei einer Diskussion in Deutschland formuliert: "Ich habe keine Kunden, ich habe nur Gegner" (die Person ist verantwortlich für ein Kernkraftwerk).

    Meine These: Alles was gesagt werden soll, wird gesagt werden.. Und zwar im Pausenraum, am Stammtisch oder irgendwo sonst. Mutmasslich auch im Internet. Selbst sehr grosse Firmen wurde so gezwungen, reaktiv zu agieren/antworten. Wäre es nicht besser gewesen, die Kommentare als erste Instanz (in eigenen Kanälen) empfangen zu haben? Darauf reagieren ist immer heikel, aber je später desto schwieriger. Meist haben es dann schon die Zeitungen aufgenommen und damit Reichweite erzeugt...

    Ein aktuelles, weniger bekanntes Beispiel zur Illustration. Grossbank gegen Grossmeister: UBS "gegen" die Schachlegende Bobby Fischer. Ein kurzer Abriss der Geschichte ohne Wertung. Die Grossbank UBS löst die Kundenbeziehung mit Bobby Fischer einseitig auf und da Fischer dies nicht will, gibt er keine Kontobeziehung zur Saldierung bekannt. Nach einem langen Hin und Her überweist UBS von über drei Millionen CHF ohne Einwilligung.

    Auszug aus einem Brief, in dem Fischer seine Bank in Island bittet, das Geld an die UBS zurück zu überweisen

    In der Folge publiziert Bobby Fischer alle Dokumente im Internet. Diese wurden dann beispielsweise vom grössten Schachserver www.chessbase.com publik gemacht. Jeder kann sich nun öffentlich eine Meinung bilden... die Herausforderung an die Kommunikation sind gross und auch andere Medien habe sich auf die Geschichte gestürzt.

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    09
    Nov
    SBB & Swisscom: PWLAN offers free access to sbb.ch after all
    gepostet von Peter Stevens am 09.11.2006 um 17:40

    Wow! That was quick!

    22 hours and 2 minutes after I posted about the problems accessing the SBB Timetable from PWLAN Hotspots, Daniel Schwarz of the SBB posted a comment saying the problem has been fixed.

    On my way home, I checked, and yes, it has been fixed. Thank you! And "Chapeau" for the quick response!

    P.S. It's nice to know people read this blog!

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    09
    Nov
    PHP, MySQL, Typo3 ... ---> work@namics
    gepostet von Andreas Fischler am 09.11.2006 um 08:45

    Wir suchen *freaks* :-).Wenn Du mindestens 4 der folgenden Begriffe kennst und auch schon öfter damit gearbeitet hast, bist du bei namics richtig: PHP, MySQL, Typo3, HTML/CSS, JavaScript, XML, XSLT, Linux, AJAX. Falls nicht, kennst du vielleicht jemanden der in diesem Umfeld arbeiten möchte :-). Hier gehts zur Bewerbung:


    <?php
    function output($str='') {
    if (mt_rand(0,2)!=0)
    return ("<a href=".$_SERVER['PHP_SELF'].">Du hast es fast geschafft :-)</a>");
    else
    return ("<a href=\"mailto:".base64_decode($str)
    ."?subject=Stelle%20als%20OpenSource%20Entwickler%20bei%20namics\">Bewerben</a>");
    }
    echo output("Y2FyZWVyQG5hbWljcy5jb20=");
    ?>

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    08
    Nov
    A free service which isn't [any more]
    gepostet von Peter Stevens am 08.11.2006 um 17:15

    A few months ago, I was in the Zürich main station with my laptop, WLAN card (but no Swisscom Mobile card) and needed to check the train schedule. No problem, Swisscom provided free access to sbb.ch. Very nice, very useful: I was able to get my connection info.

    Recently, I had a similar problem, fired up my laptop (Swisscom card was unavailable due to a hardware problem). After filling in "St. Gallen" to "Zürich" on the sbb home page, I got this nice little screen:

    sbb-hotspot-64.png

    They want me to log in (pay for access).

    You'll notice, all the way to the right, it says "Free Contents: Services found in the www.sbb.ch website can be accessed... free of charge.". Very friendly of them.

    Sort of.

    It seems the train schedules are actually loaded from fahrplan.sbb.ch, but that Swisscom Mobile really means www.sbb.ch, not anything else, not even fahrplan.sbb.ch.

    Looking at the SBB home page, most of the links go to places like travel.sbb.ch, mct.sbb.ch, or even sbbcargo.ch... Not much comes from www.sbb.ch. So all you can really look at is the home page.

    Don't know who changed what, but it like the SBB and Swisscom didn't cross check their site architecture with their marketing agreements.

    Ah, the left hand and the right hand. It's amazing how difficult it is to keep them informed about what the other is doing...

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    08
    Nov
    Optimierung von (non) html-Seiten [Vortrag]
    gepostet von Jürg Stuker am 08.11.2006 um 10:10

    Ein Beitrag am Suchmaschinen Marketing Kongress in Zürich zur Suchmaschinentauglichkeit von Flash und ein bisschen zu PDF. Da gabe es schon mal einen kurzen Post und nun auch noch eine Präsi: Optimierung von (non) html-Seiten [pdf, 3,9MB]

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    07
    Nov
    Voting machines - continued
    gepostet von Peter Stevens am 07.11.2006 um 19:37

    We are about 6 hours into election day. As I write this, google news reports 6,230 articles about "voting machines".

    It seems most of the problems are quite mundane: poll workers didn't know how to run the machines. (See for example this article from USA Today).

    If people don't know how to work the machines, what are their chances of realizing that they've been hacked?

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