Na also, geht doch.

Quizfrage: “Wie schafft man es, aus 20 Minuten Lesern zahlende NZZ-Konsumenten zu machen?”
Antwort: “Ähm, schwierig, weiss nicht, mal schauen…”
Mit den herkömmlichen Mitteln, Probeabo und Halbjahresabo mit gratis Badetuch o.ä, kann diese Herausforderung sicher nicht (mehr) gemeistert werden. Neue Herausforderungen sollten auch mit neuen, unkonventionellen Lösungsansätzen angegangen werden, da darf auch mal ein Flop dabei sein, hauptsache vorwärts.
Herausforderung: Gratiszeitungen und Internet machen Kopfschmerzen.
Ansatz: Den “Gegner” mit den eigenen Waffen schlagen.
Die heutige Sonderbeilage NZZ Campus und die gleichzeitige Aufschaltung einer passenden Plattform, nzzcampus.ch, sind ein excellentes Beispiel.
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Nicht lange fackeln, machen und ausprobieren. Ein Studenten- und Headhunter-Blog sollen die Nähe zum studentischen Alltag garantieren, der Rest ist NZZ Qualität. Genau das sollen die Studenten auch lernen, NZZ = Qualität. Sollte die Plattform erfolgreich sein, ist die Sache auch noch als Vermarktungsvehikel für die (abgewanderten) Stelleninserate interessant. Aber Businessmodelle interessieren im Internet ja meistens niemanden ;-)

Liebe NZZ, weiter so.
Da bekommt man beinahe wieder Lust aufs Studieren.

4 Gedanken zu “Na also, geht doch.

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