Was geht ab? Klublandschaft.de

Eben surfe ich ein wenig bei der kleinen Schwester von Seitenbau — laut.de… und finde diesen wirklich super schön gemachten Google Maps Mash-Up: klublandschaft.de

Hier kann ich nach Künstler, Datum oder Ort mir anzeigen lassen, wo was abgeht. Und alles schön visualisiert auf der Karte.

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Über die Details eines Events bekomme ich entweder die grösste Zoomstufe der Location, oder im Fall von Konzerten die komplette Tour samt aller Auftritte. Und wenn ich noch kein Ticket habe, kann ich es bei laut.de auch sofort kaufen.

Die Eckdaten zum Robbie Konzert im München morgen stimmen auf jeden Fall, zum Glück hab ich auch schon ein Ticket!
Schön gemacht laut.de!

Die Wahrheit hinter PageRank

Er wurde von Larry Page erfunden… 2002 war die Lösung am 1. April sehr nah (PigeonRank)… es heisst die Formel für ihn besteht aus über 100 Variablen… und doch könnte es so einfach sein…:

function getPagerank(url)
{

// start off with a random low PR

pagerank = randomNumber(0, 3);

if ( pageHostedOn(url, ‘google.com’) ) {
pagerank++;
}
else if ( pageHostedOn(url, ‘microsoft.com’) ) {
pagerank–;
}

if ( pageValidates(url) ) {
pagerank *= .5;
}

tag_value['b'] = 1;
tag_value['h2'] = 2;
tag_value['h1'] = 3;
tag_value['strong'] = -1; // W3C sux!
pagerank = calculateTagsPr(tag_value, pagerank);

// Sergey said good news sites have
// lots of nested tables
tablesOnPage = getTagCount(‘table’);
if (tablesOnPage >= 50) {
pagerank += 2;
}

if (pagerank >= 5) {
pagerank = 4; // helps selling AdWords
}

if ( linksFrom(‘mattcutts.com’, url) >= 4 ) {
// I link to “clean” sites only
// – Matt, Feb 2006
pagerank += 2;
}

pagerank += countBacklinks(url) / 10000;

blacklist1 = getList(‘government.cn/censored.txt’);
blacklist2 = getList(‘c:\larry-page-hatelist.txt’);
if ( inArray(blacklist1, url) ||
inArray(blacklist2, url) ) {
pagerank = 0;
}

d = dashesInUrl(url);
pagerank = (d >= 3) ? pagerank -1 : pagerank + 1;

if ( inString(url, “how to build a bomb”) ) {
// added on request. 2004-12-01.
recipient = “peter@homelandsecurity.gov”;
subject = “You might wanna check this…”;
sendMailTo(recipient, subject, url);

// page might still be relevant
pagerank++;
}

if ( month() == “June” || month() == “October” ) {
// makes people talk about
// PR updates, good publicity
pagerank -= randomNumber(1,3);
}

if ( linkCol(url) == WHITE &&
pageCol(url) == WHITE ) {
// spammer!! Googleaxe it!!
pagerank = 0;
}

if (url == “http://www.nytimes.com”) {
// just testing, pls remove tomorrow
// – Frank, June 2003
pagerank = 10;
}

return pagerank;
}

Gefunden via Google Blogoscoped.

Flash barrierefrei – verträgt sich das?

Flash und Behindertentauglichkeit ist immer noch für viele ein No-Go – getreu dem Motto was brauchen behinderte Menschen multimediale Elemente?! Dabei handelt es sich allerdings um eine grobe Fehleinschätzung. Eignet sich Flash für behinderte Menschen genauso gut oder schlecht wie für “normale” Menschen. Sicherlich macht es nur begrenzt Sinn einen Flash-Banner mit ausschliesslich “emotionalem” Inhalt beispielsweise für blinde Menschen zu vertonen oder speziell für gehörlose Menschen zu untertiteln, ABER das ist dann noch keine Rechtfertigung dafür, dass die gesamte Internetpräsenz nicht zugänglich ist. Auch gibt es keinen Grund textuelle Informationen oder die Navigationen in Flash so zu gestalten, dass behinderte Menschen keine Chance haben diese zu lesen oder zu bedienen.

Selbstredend wird Flash genauso wenig von selbst barrierefrei wie eine HTML-Seite. Jedoch ist es eine bewältigbare Aufgabe wie ein unvollständiger Überblick über das Thema zeigt:

Fazit: Flash kann barrierefrei sein!

Und hier noch ein Artikel zu Flash und Suchmaschinentauglichkeit sowie ein Vortrag zu Suchmaschinen und non-HTML Seiten dazu.

Kommunikatorische Frontalkollision in Sicht (oder eine Zeitung die selbst zensuriert)

(gefunden via Bloggingtom)

Ich hoffe es ist ein Unfall in der IT-Abteilung und kein Plan. Oder es ist ein ganz raffinierter Guerillamarketing-Plan und ich bin auf dem Leim gekrochen — aber der 1. August ist noch ein paar Tage weg.

Der (anonym geführte) Pendlerblog schaut der Gratiszeitung 20 Minuten krtisch, zynisch und witzig auf die Finger und schreibt regelmässig über “Eigenheiten” des zuerst genannten Blattes. Ob immer fair oder nicht ist mir egal — aufschlussreich ist die Lektüre des Blog auf jeden Fall.

20 Minuten hatt ihre Website seit kurzer Zeit so konfiguriert, dass ein Besucher welcher einem 20 Minuten-Link auf dem Pendlerblog folgt, nicht dort im Ziel landet aber über einen sogenannte Redirect (immer) auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung umgeleitet wird.

Das bricht auf meiner Sicht mit allem, was vernünftig ist. Inbs. mit meinem Recht jemanden zu verlinken (das hat wohl mit Meinungsäusserung zu tun) wie auch mit dem wichtigsten Grundprinzip des WWW: Hyperlinking. Und jetzt? Eine kurze technische Erklärung was abgeht, einen “lokalen Tipp” zur Behebung, eine erste und eine zweite Idee.

> Was passiert technisch

Fordert eine Browser eine Seite beim Webserver an, so wir gemäss Protokolldefinition die letztbesuchte Seite zusätzlich mitgeschickt. Diese Information ist der sogenannte Referrer.

Der Zielserver in diesem Falll 20 Minuten wertet diese Information aus und sobald im Referrer der Pendlerblog drinsteht wird nicht die angeforderte Seite zurückgeschickt aber eine Umleitungsnachricht. Zur Veranschaulichung ein Bild mit dem Protokoll-Ablauf.

i-dccb2d192a25239384abe65e6fb7e864-umleitung_pendlerblog_20min-thumb.png

> Zum Glück git es den (tollen Webbrowser) Firefox

Der wird nämlich mit der Erweiterung Web Developer ausgeliefert, welche sehr einfach zulässt die Übermittlung des Referrers abzustellen. Ein Klick im Browser in die Umleitung von 20 Minuten funktionert nicht mehr.

i-7660b6a6fe27897438d1002f340454bd-disable_referrer_firefox.png

Das war der lokale Tipp.

> 1. Zwischengeschaltetet Redirection

Nun könnte der Pendlerblog seine Links nicht direkt aber über einen Dienst, welcher Umleitungen von Haus aus anbietet machen. Anstelle eines direkten Links also via tyniurl makeashorterlink verlinken. 20 Minuten sieht als letzte aufgerufene Seite im Referrer den Penlderblog nicht mehr und somit löst die Umleitung auch nicht aus.

> 2. Scale it up

Wenn es 20 Minuten nun wirklich ernst ist, so würden wir wohl die genannten Dienste bald auch erkennen. Da wäre mein Vorschlag, dass ich ein kleine Script schreibe z.B. in PHP schreibe, welches alle Geek-Blogger in der Schweiz installieren. Damit kann der Pendlerblog über uns umleiten. Und damit es 20 Minuten nicht so einfach hat würde bspw. www.blogug.ch einen Zufallsmechanismus implementieren, so dass der nicht jeder Link des Pendlerblog über denselben Blog umgeleitet wird (Penderlblog läuft auf Blogspot und kann das nicht selbst). Zudem würden wir den Dateinamen noch randomisieren…. Und dann 20 Minuten?

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Immer schön nein drücken

In den letzen Wochen bekam ich dreimal unaufgefordert eine *.jar Datei zugestellt. Das Handy (ein Sony Ericsson W800i) forderte mich dann auf a) die Datei über das Netzwerk herunter zu laden und b) diese zu installieren. JAR steht für Java Archive und ist eine ausführbare Datei (ein Programm).

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Immer ein GROSSES NEIN. Erstens war ich in London und die 57KB hätte mich mit Roaming wohl einen Gin and Tonic gekostet und zweites könnte das (oder ist das??) wohl ein Virus sein. “Just say no”.

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