blog.namics.com ist männlich!

Ich greife hiermit nochmal Jürg’s Post über die MSN Online Werbung auf. In den Microsoft adCenter Labs hat es ein Tool, mit welchem man demographische Daten einer URL oder eines Suchquery abfragen kann.

Demnach ist unser Weblog eindeutig männlich (69%), das Alter unserer Besucher liegt zwischen 18 und 24 Jahren.

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www.namics.com dagegen ist wohl doch eher für alle: 53% männlich, 47% weiblich, das Alter aber auch hier 18-24 Jahre. Und wenn es nach MSN geht ist Google doch tatsächlich für Mädels: 100%!

Ich lass das jetzt so mal unkommentiert stehen…

MSN Online Werbung hat eine höhere Konversion? Bei mir nur bedingt.

Heute schaltet MSN eine ganzseitige Werbung in der New York Times für ihr MSN Werbung, gebucht über adCenter mit der folgenen Ziel-URL: msftadcenter.com/nyt. Das Ziel sieht wie folgt aus:

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Wichtigste Aussage drauf ist, dass MSN-Werbung 57% besser konvertiere als Google und 48% besser als Yahoo. Quelle dafür ist eine Studie von WebSiteStory (nota bene einem namics-Partner seit einigen Jahren).

Also will ich mir mehr wissen und besuche die Site von Microsoft.

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Hmm… der neuste Firefox Webbrowser ist nicht unterstützt?! Ärger. Also bei mir als potentiellen Inserenten, konvertieren Microsoft ADs schlecht ;-)

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Vermarktung crossmedialer Produkte

Wie das Leben so spielt. Eine Schule fragt höflich an, ob man zum Thema XY in einem halben Jahr ein Referat halten möchte. Gebauchpinselt sagt man zu. Irgendwann ist das halbe Jahr um und das Thema steht wie ein stummes Fragezeichen im Raum.
‚XY’ stellte sich als ‚Vermarktung crossmedialer Produkte – Schnittstelle zur IT’ heraus.
Aha, damit ist ja alles klar, oder?
Das Gute vorneweg, das Thema hat ausreichend zum Nachdenken inspiriert. Bei der Ausarbeitung sind genügend Ideen und Möglichkeiten aufgetaucht, die es zumindest Wert sind, diesen Blog etwas zu füttern.
Kaum versieht man sich ist man mitten drin: Inhalte werden auf einem zusätzlichen Kanal “zweitverwertet”. Businessmodelle fehlen, “woher kommt das Geld?” scheint sich kaum jemand zu fragen. Den Konsumenten lässt man aussen vor, sonst macht der noch die schöne Idee mit dem E-Paper kaputt. Plötzlich rotten sich Journalisten zusammen und bieten Ihre für unterschiedliche Pressehäuser geschriebenen Kolumnen als Podcasts an, was soll man davon halten? Und weil es so schön hip ist, was hat Web 2.0 mit der ganzen Sache zu tun?

Da hilft nur eins, die Augen offen halten, (technische) Möglichkeiten verstehen wollen, das Passende herauspicken und mutig ausprobieren.
Die Präsentation zum Thema ‚Vermarktung crossmedialer Produkte’ ist eine Anregung zum Denken. [In zwei Häppchen, da ausreichend mit Screenshots verseucht]
Teil 1, PDF, 1.9MB
Teil 2, PDF, 1.9MB

Ideen entstehen immer noch hier:
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Mehr später auf diesem “Kanal”, stay tuned.

Zeig mit Dein OPML und ich sage Dir, wer Du bist

Feeds (Futter?) sind Webinhalte in maschinenlesbarer Form. Die zwei grossen Standards dafür sind RSS und Atom welche beide auf XML basieren. Aus technischer Sicht hatte ich schon öfters darüber geschrieben: Beispiele und Einsatzgebiete oder Vergleich RSS und Atom.

Ziel der Feeds ist es, dass ich “meine” Informationen zusammenziehen und auch weiternutzen kann (beispielsweise in einem Intranet oder auf einem Planet). Damit muss ich nicht Dutzende von Websites besuchen und werde bei einer Aktualisierung benachrichtigt. Ursprung der Feeds sind die Weblogs (z.B. RSS-Feed vom namics Weblog oder Atom-Feed von namics Weblog). Zusätzlich zu Textinhalten wie die News der Graubündner Kantonalbank oder aktuelle Ergebnisse und Aktivitäten des Bundesamtes für Statistik sind auch Anwendungen mit Feeds realisierbar so beispielsweise eine Immobilien-Suche bei immo.search.ch.

Also: Unsereiner liest online mit Feeds.

Und was ist OPML? OPML (Outline Processor Markup Language) ist eine Datenstruktur, mit welcher sich Adressen von Feeds beschreiben lassen. Um die Feeds die ich lese von einem Programm ins andere zu überführen oder um diese Liste weiterzugeben. Eine Liste von meinen Leseninteressen online (ausgedrückt in Feeds).

Und wie es so ist im sozialen Web ist, werden solche Informationen gerne weitergegeben. So beispielsweise auf Dave Winners Website Share Your OPML. Nun weiss ich wer (ex Microsoft) Geek-Blogger Robert Soble online liest…

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Google Earth auf Französisch…

…. und zur Zeit grad so viel Interesse, dass es offline ist. Möglicherweise hat auch das etwas mit Frankreich zu tun ;-)

Gà©oportail ist eine Website die Google Earth visuell erstaunlich ähnlich sieht. Darauf vom Institut gà©ographique national (IGN) gratis angeboten rund 400’000 Satelliten-, Luft-, 3D-Bilder und Karten Frankreichs mit einer Auflösung von bis zu 50 cm.

Da grad alles offiziellen Sites offline sind hier ein Weblog mit Screenshots der schönen Anwendung.

Für Freunde der Geoinformation hier zudem eine schöne Übersicht über weitere freie Anwendungen und Datenbanken: My Powerful Geospatial Suite of Free GIS.

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