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« April 2006 | Übersicht | Juni 2006 »
30
Mai
Total viel unternehmen... aber noch nicht in der Schweiz
gepostet von Thomas Link am 30.05.2006 um 16:39

Eventful will sich daran machen unser kurzes Leben zum Event zu machen - "life is short... make it eventful"
Selbstverständlich Web 2.0 mässig mit "beta" Label, Groups und natürlich offener API

Jedes Event lässt sich dann zu diversen Online/Offline Kalenders exportieren z.B. den Google Calendar

Ein spannendes - und meines Erachtens einzigartiges Feature - ist jedoch der Demand Tab:
Hier kann man sich einen Event in seiner Region wünschen (z.B. Steve Burns - Cincinnati metro area ) und alle können dafür "voten". Eventfull will bei genügend grosser Nachfrage das Ganzen dann in die Wege leiten... zumindest es versuchen.

Vielleicht ja auch was für guide.local.ch (momentan noch "under heavy construction") - dann würd ich mir mal wieder die Appenzeller Space Schöttl's auf dem Open Air St. Gallen wünschen.

Wir dürfen gespannt sein.
:-)

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29
Mai
Total viel AJAX und hier sparen Sie CHF 150.--
gepostet von Jürg Stuker am 29.05.2006 um 17:05

OK, den Witz mit dem Namen haben sich schon ein paar Leute erlaubt, ich aber Bilder in Druckqualität.

Zum "Thema": Eine AJAX-Konferenz in Zürich. Aufgeteilt in einen geschäftlichen Tag (20. Juni 2006) und in einen technischen Tag (21. Juni 2006). Insb. für die techischen Referenten die ich kenne, kann ich die Hand in's Feuer legen. Auch wenn der Vortrag nicht taugen würde, so können diese Ihre Fragen sicher alle beantworten. Der Business-Tag ist noch schwierig abzuschätzen aber ich bin sehr gespannt auf deren Vorträge.

Sind Sie mit dabei? Geben sie bei der Anmeldung die Referenz namics Weblog an und Sie bezahlen CHF 600.-- anstelle von CHF 750.--

Banner zur Anmeldung einer zweitägigen AJAX-Konferenz am 20. und 21. Juni in Zürich

PS: Und auch namics ist mit je einem Beitrag pro Tag vertreten: Quick Wins: Wie Ajax den ROI Ihrer Site steigert am geschäfts-Tag und Ajax und Suchmaschinen am technischen Tag.

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29
Mai
Webseiten mal anders - als Graph
gepostet von am 29.05.2006 um 11:55

Täglich sehen wir Webseiten... und wir sehen nur das Visuelle. Kaum jemand macht sich Gedanken wie das HTML dahinter aussieht. Aharef hat nun ein Tool HTML-Graph entwickelt, welches Webseiten aufgrund der HTML-Struktur als Graphen darstellt.
Dabei werden die HTML Tags hierarchisch als einzelne Knoten in den Graph "übersetzt".
Raus kommen dabei lustige (aufschlussreiche) Bilder, welche einen Einblick in die Mächtigkeit der dargestellten Seite geben.

Beispiel www.namics.com:

Beispiel blog.namics.com:

Beispiel www.namicsrotweiss.com:

Und was bedeuten die Farben?
blau: Links (der A-Tag)
rot: Tabellen (TABLE, TR und TD-Tags)
grün: DIV-Tags
violett: Bilder (IMG-Tag)
gelb: Formulare (FORM, INPUT, TEXTAREA, SELECT und OPTION-Tags)
orange: Zeilen und Blockquotes (BR, P, and BLOCKQUOTE-Tags)
schwarz: HTML-Tag, der Root-Knoten
grau: alle anderen Tags


Viel Spass!

[edit]
Wer findet die Seite mit dem
- lustigsten
- grössten
- farblosesten
- besten strukturierten

Graphen?
Für "extrem gross" schicke ich mal spiegel.de ins Rennen (lädt/sortiert/strukturiert nach 5min immer noch)!
[/edit]

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25
Mai
Projekte ohne Umwege (oder: Actions, Not Words)
gepostet von Jürg Stuker am 25.05.2006 um 22:57

Ein sehr lesenswerter Beitrag von einem erstaunlichen Team: 37signals: Getting Real, the book.

37Signals ist eine kleine Agentur zwischen Kopenhagen (1 Person) und Chicago (4 Personen, Stand Ende 2005), die sich -- nach ein paar Jahren "Webdesign" -- Erstellung und Betrieb von kleinen, simplen und extrem fokussierte Anwendungen auf die Fahne schreibt. Oder wie deren Tagline sagt: "Join us and say goodbye to bloated software". So nebenbei schuffen sie als Grundlage für ihre Arbeit noch das trendige Framework Ruby on Rails. Beispiele für solche minimalistische Anwendungen sind Basecamp, Backpack oder Ta-da List. Allesamt extrem sehenswert.

Nun zum aktuellen Buch (Erstlingswerk war Defensive Design for the Web: How to improve error messages, help, forms, and other crisis points). Damals wurde das Buch noch mit einem Verlag produziert und physisch verkauft. Und nun Getting Real, the book.

Erstens: Distribution und Verkauf. Das Ding gibt es nur als PDF und nur Online zu kaufen. Nach 75 Tagen wurde das Buch online über 10'000 mal verkauft (eins davon bei mir). Preis mindestens 19 USD. Schöner Businesscase (wenn auch nur möglich mit einer extrem technologie-affinen Zielgruppe).

Zweitens: Inhalt. Kurze, prägnante und witzig formulierte Aussagen dazu, wie die Agentur geführt und gelebt wird, zum Entstehungsprozess der Produkte, deren Marketing und vor allem dazu, wie Software-Projekte (und deren Projekte) schlank bleiben. Ein paar Muster.

"There's a myth that goes like this: we can launch on time, on budget, and on scope." Der Tipp: Termin und Kosten einhalten und wenn es eng wird, den ursprünglichen Umfang reduzieren. Kann ich voll unterschreiben. Das Ding auf den Markt bringen (daher der Titel: Getting Real) und damit echte Gegebenheiten in die Weiterentwicklung einbeziehen.

Tipp: "Lower Your Cost of Change". Da sich sowieso alles dauernd verändert, Flexibilität wahren. Hier ist natürlich auch ein Votum für ihren Ansatz mit der Skriptsprache Ruby zu arbeiten drin. Auch hier bin ich bei den Autoren. Sehr nobel wenn die Kosten damit auch tief bleiben. Ich finde es schon sehr gut, die Anwendung dauernd zu releasen (Skripting) oder mindestens jede Nacht die vollständige Anwendung automatisiert zu erstellen (Compiling).

Tipp: "Don't waste time on problems you don't have yet". Ja (endlich hat es noch jemand öffentlich geschrieen). Auch dazu passend ist: "Scale Later...If you've got a huge number of people overloading your system then huzzah! That's one swell problem to have.". Und ganz in der Nähe der nächste Tipp.

"People often spend too much time up front trying to solve problems they don't even have yet.". Bei uns heisst das Pragmatismus. Das genutzte Beispiel ist sehr schön. Die Anwendung Ta-da List wurde öffentlich verkauft, bevor es ein Abrechungssystem gab. Es bleibt somit ja noch fast ein Monat Zeit zum entwicklen.

Tipp: "Actions, Not Words". Hier gibt es nicht mehr dazu zu sagen. Noch krasser formuliert also "There's Nothing Functional about a Functional Spec. Functional specs force you to make the most important decisions when you have the least information". Ja, hat aber sicher mit Projektgrösse und Entscheidungsprozesses zu tun. Da bei 37 Signals alles durch drei Leute gemacht wird, tut das auch gut.

Tipp: "Make signup and cancellation a painless process". Das hätte ich mit bei meinem (verflossenen) Cablecom-Anschluss auch gewünscht ;-)

Und hier noch mein Liebling:

Tipp: "Don't be a yes-man... Make each feature work hard to be implemented...That's why you start with no. Every new feature request that
comes to us - or from us - meets a no.... If a request for a feature keeps coming back, that's when we know it's time to take a deeper look." Somit ergibt sich die folgenden "Vorgehensmethodik":

1. Say no.
2. Force the feature to prove its value.
3. If "no�? again, end here. If "yes,�? continue...
4. Sketch the screen(s)/ui.
5. Design the screen(s)/ui.
6. Code it.
7-15. Test, tweak, test, tweak, test, tweak, test, tweak...
16. Check to see if help text needs to be modified.
17. Update the product tour (if necessary).
18. Update the marketing copy (if necessary).
19. Update the terms of service (if necessary).
20. Check to see if any promises were broken.
21. Check to see if pricing structure is affected.
22. Launch.
23. Hold breath.

>> Wirklich lesenswert. Hier kaufen und auch lesen.

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25
Mai
Technischer High-End Lesenstoff von der WWW2006
gepostet von Jürg Stuker am 25.05.2006 um 22:48

Hier: http://www2006.org/tracks/

Geniale Sachen!

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25
Mai
Da habe ich ja noch Zeit
gepostet von Jürg Stuker am 25.05.2006 um 06:21

Kein Stress und tief durchatmen. IP Zugang über WLan gekauft bis zu meiner Pension (mit ein paar Reservejahren).

Status-Fenster des WLan Zugangs von Init7 am Flughafen Zürich mit einer Kreditmeldung, gültig bis am 19. Januar 2038 um 4 Uhr 14 und 7 Sekunden.

PS: Danke meinem allerliebsten IP-Provider für den tollen Service.

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24
Mai
Unser Lineal ist aus Alu und 50cm (oder wie setze ich CI/CD Richtlinen durch?)
gepostet von Jürg Stuker am 24.05.2006 um 13:10

Corporate Identity / Corporate Design-Richtlinien durchzusetzen ist hart. Hier der Lösungsansatz von Malthe Sigurdsson, Creative Director von Skype.

Skype im Skype Stil mit dem CD dauf und dem folgenden Text: Dont make me come after you with my 40cm wooden ruler. Check out our complete brand guidelines...

Als "Nebeneffekt" ist ein Blick auf die Regeln spannend, da knapp gehalten und online gut präsentiert.

URL: http://skype.com/go/brand
User: skype
Password: br4nd

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23
Mai
Mein Spamfilter hat nicht funktioniert...
gepostet von Jürg Stuker am 23.05.2006 um 13:40

... das verstehe ich auch vollständig! Zugegeben werden Viren und Phishing E-Mails immer raffinierter und besser. Das Ding unten ist aber unter jeder Sau. Somit wieder lesenswet ;-)

Spam E-Mail mit so vielen Tippfehlern, Sonderzeichen und nich relevanten Begriffen, dass es auch ein Mensch nicht versteht.

Nicht mal die Zielsite tut.. (in FFox 1.5 ohne Javascript)

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20
Mai
Typo Berlin 2006: Tag 2
gepostet von Mandy Ehlers am 20.05.2006 um 12:06

Petr van Blokland - The Design Game
Das Design Game wurde von Petr van Blokland und Claudia Mens
ursprünglich im Rahmen ihrer Kurse an der Royal Academy for
Visual Arts in Den Haag entworfen. Mittlerweile wird das Spiel
im Rahmen von Gestaltungsprojekten und bei internationalen
Konferenzen gespielt. Es hat sich zu einem wichtigen Werkzeug
für Designer und ihre Auftraggeber entwickelt und bietet feedback
für Gestaltungsprozesse und berücksichtigt dabei Dynamik und
Einfluss vom Markt.

Das Design Game simuliert eine Welt, in der Designbüros und Auftraggeber
miteinander um die Gestaltung des am besten verkäuflichen Produktes konkurrieren.
Gespielt wird über mehrere Runden und dauert einige Stunden.

Ich war völlig begeistert von diesem Spiel. Der Bezug zur Realität ist
verblüffend und das Rollenspiel erlaubt es erstaunliche Schlussfolgerungen
über unsere kreative Arbeitsweise zu ziehen.
Dazu ist der Spass - Effekt absolut relevant.

Blokland_02.jpg

Blokland_10.jpg


Daniel Gjà¸de - Wie es euch gefällt

TV2, der grösste dänische Privatsender, motiviert seine Designer
nach dem Play-our-Way-Prinzip, so dass sie zu fantastischen
Ergebnissen kommen.

Ein toller Einblick in die Arbeitsweise von Entertainment Designern
und wie man zu gestalterischen Höchstleistungen kommt.

DanileGjode_01.jpg


Chip Kidd - Streng gehütetes Geheimnis

Wenn Star Graphic Designer Chip Kidd aus dem Nähkästchen plaudert,
dann ist es so, als würde ein gesamtes Auditorium bei Chip im Wohnzimmer
auf der Couch sitzen und sich bei seinen Geschichten köstlich amüsieren.
Nicht, dass er nur sein Buch vorstellen würde. Nein, top aktuelle Arbeiten
zeigte Chip und erzählte auf New Yorker Art zu jeder Arbeit die Geschichte
drumm herum. Nun wissen wir alle, dass das Baby auf dem neuen Paul Simon
Album sein Patenkind ist - nicht retuschiert!
Eine fantastische Vorstellung!
The Show must go on ...

ChipKidd_01.jpg

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19
Mai
Was erwartet uns hier wohl?
gepostet von Jürg Stuker am 19.05.2006 um 17:37

Aha... möglicherweise gibt es hier irgendwann auch Inhalte.

Apache Directory Listing auf dem Server blog.namics.com

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19
Mai
Typo Berlin 2006: Tag 1
gepostet von Mandy Ehlers am 19.05.2006 um 09:02

Erster Tag Typo ist rumm: Viele Eindrücke, viel Input, viel Inspiration.
Die Highlights vom ersten Tag:
- Eric Spiekermann - Schrift lebt
- David Carson - Massloses Design

Eric Spiekermann - Schrift lebt

Lehrstunde des grossen Meisters Eric Spiekermann über typografische do‘s and dont‘s,
über Leidenschaft für das Detail und ein lebendes Beispiel dafür, wie man auch nach
30 Jahren noch mit Begeisterung überzeugen kann.

Spiekermann_01.jpg

Sehr spannend fand ich vor allem, die Vorführung - in animierter Form -
wie lebendig Schrift sein kann. Da wird wohl keiner mehr meinen Schrift = Schrift.

Spiekermann_02.jpg


David Carson - Massloses Design

Der kalifornische Star Type Designer gibt sich die Show und hat am gestrigen Abend mit einer
regelrechten Screenschlacht viele Zuhörer überfordert. Massloses Design wortwörtlich.
Wer am Ende eines schon langen Tages noch soviel Input verkraftet hat meine Hochachtung.
Für wen‘s zuviel war empfiehlt sich wohl einfach mit frischem brain seinen Bestseller
"The End of print" in Ruhe zu blättern. Denn Input, Ideen- und Inspirationsquelle sind seine Arbeiten 150%ig.

Carson_01.jpg

Carson_02.jpg

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18
Mai
Typo Berlin 2006: Typeface
gepostet von Mandy Ehlers am 18.05.2006 um 17:58

Dokumentation von Katharyn Cho, Designerin by Base Design in New York City
über schweizer Typograph der "alten" Schule - Wolfgang Weingart,
Ex-Professor für Typographie an der HfG Basel.

Kurze aber feine Lektion über schweizer Typographie, Type Designer und Grafic Design in der Schweiz.
Best swiss quality!!!

Inspirations: "combine technology with emotion!"

Typecast_01.jpg

Typecast_02.jpg

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18
Mai
Bravo Bruno!
gepostet von Jürg Stuker am 18.05.2006 um 17:56

Die goldene Maus ist erlegt und in der Kategorie "Fachthemen", in welcher auch der namics Weblog nominiert war, gewann Lunch over IP von Bruno Giussani. Ein echt spannender und mit viel Liebe und Zeit gepflegter Blog den ich auch lese.

Weitere Gewinner hier von Peter getippt.

Bravo Bruno (win bisschen namics ist da auch mit dabei -- ganz unten beim VR ;-)

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18
Mai
Wer findet den erstaunlichsten Telefonbucheintrag?
gepostet von Jürg Stuker am 18.05.2006 um 16:14

Den Preis habe ich noch nicht, aber die Idee für den Wettbewerb. Jetzt und hier.

Aus offensichtlichen Gründen, tue ich in letzter Zeit viel mit Telefonbuchdaten rum. Was steht denn da alles drin? Hier ein paar "Müsterli"

- Die Familie Scheweinebraten oder
- Herr Gottfried Stutz oder
- auch dieser Herr hier
- nett ist auch diese Wohnung und
- diesen Namen möchte ich nicht.

Und nun los auf http://tel.local.ch...

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18
Mai
Web 2.0: Zweiter Anlauf der Innovation (C12) [Vortrag]
gepostet von Jürg Stuker am 18.05.2006 um 11:00

Auch an der Konferenz der Orbit-IEX 2006 wird über Web 2.0, dessen Eigenheiten und dessen Segnungen gesprochen. Mein kleiner Beitrag meinerseits -- zusätzlich zum Vortrag Weblogs: Vom Hype zum Kommunikations-
werkzeug
zusammen mit Marcel Bernet -- ist die Teilnahme an einer Art Roundtable unter der Leitung von Ralf Wölfle, von der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Mein Teil sind die Inhalte. Luc Haldimann baut darauf eine Anwendung und Nico Tschanz spricht über betriebswirtschaftliche Relevanz.

Und hier die Präsentation zum Download: Web 2.0: Zweiter Anlauf der Innovatin [pdf, 1.7MB].

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18
Mai
Top 10 Internet Standards der Zukunft (C11) [Vortrag]
gepostet von Jürg Stuker am 18.05.2006 um 08:52

So wie alle Jahre wieder (2005, 2004). Einen Blick (mehr oder weniger in die Kristallkugel) auf wichtige technische Entwicklungen in der Zukunft. Die Themen dieses Jahr sind:

- Desktop Widgets
- 2D Barcoding
- JSR-170/286
-REST
- Lightweight APIs und JSON
- Presence und Instant Messaging
- Home Networking
- Microformats/Structured Blogging
- Online Identity
- Antiphishing

Download Top 10 Internet Standards der Zukunft [pdf, 3.3 MB]

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17
Mai
10 Best Intranets: Fokus, Features und Entwicklung (B22) [Vortrag]
gepostet von Jürg Stuker am 17.05.2006 um 13:51

Zahlreiche Fakten aus dem Intranet Design Annual 2006 der 10 besten Intranets der Welt, evaluiert durch die Usability-Beratungsfirma Nielsen Norman Group. Diese ergänzt um eine Übersicht der Erkenntnisse aus einer aktuellen Intranet-Studie von namics, so wie sie Ende 2005 bei Schweizer Unternehmen durchgeführt wurde.

Die Präsentation umfasst viele Illustrationen und Beispiele realer Intranet-Umsetzungen sowie die namics Intranet-Mehtodik im Ansatz.

Download: 10 Best Intranets [pdf, 3,2MB]

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17
Mai
Video Podcast von der Typo Berlin 2006
gepostet von Mandy Ehlers am 17.05.2006 um 08:48

Typo Berlin 2006
Es ist wieder soweit: Zum 11. Mal trifft sich die Designszene Europas zur alljährlich grössten Designkonferenz in Berlin.
Drei Tage (und Nächte) werden sich Gestalter und Kreative mit Schwerpunkt Grafik und Typografie rund ums Thema "Play" austauschen.
Zahlreiche Vorträge, Workshops, Lifeshows, Gespräche und Mind exchanges erwarten Daniel und mich.
Da es hoffentlich ganz spannend wird, wollen wir euch dies nicht vorenthalten und werden die täglichen highlights zusammenstellen und hier posten.

Für alle, die dieses Jahr nicht direkt vor Ort dabei sein können, gibt es von Ole Mikumi und Thomas Schöne filmische Impressionen: Typo Video Podcasting

Typo.gif

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17
Mai
flickr im neuen Kleid
gepostet von Marcel Albertin am 17.05.2006 um 00:31

flickr hat heute ein neues Userinterface bekomen und ist jetzt nicht mehr BETA sondern GAMMA.
Der Start zu einer neuen Aera: aus allen Betas werden jetzt Gammas?

flickr_logo_gamma.gif.v1.2.gif

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16
Mai
Weblogs: Vom Hype zum Kommunikationswerkzeug (A14) [Vortrag]
gepostet von Jürg Stuker am 16.05.2006 um 16:11

Eine Einführung ins Thema Weblog mit einem Fokus auf die Bedürfnisse der Unternehmenkommunikation und mit einigen Details aus dem Betrieb des namics Weblogs.

Gehalten zusammen mit Marcel Bernet von Bernet PR, gehalten an der Orbit-IEX. Die Ziele umfassen, dass Sie wissen,
- was Weblogs sind
- wie sie einzuschätzen sind
- wie man ein Weblog macht
- wie man sie liest
- wie man Blogger kontaktiert

Download: Weblogs: Vom Hype zum Kommunikations-Werkzeug [pdf, 1,3 MB]

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16
Mai
Der "lange tail" in der Realität
gepostet von Jürg Stuker am 16.05.2006 um 10:13

"The long tail" (beispielsweise) bezogen auf den Buchhandel sagt das Folgende. Wegen den Lagerhaltungskosten und dem Raumangebot in der Buchhandlung, muss sich ein physischer Buchladen auf eine kleine Anzahl Bücher beschränken: Bestseller oder Nische. Die folgende Graphik skizierte dies mit der ersten "Grenze" von ca. 100'000 Büchern.

Zipf-Verteilung mit Anzahl Büchern und Gewinngrenze. 100000 Bücher bei einem physischen Laden, 2 Millionen bei Amazon und ein Fragezeichen bei der optimalen Anzahl bei einer digitalen Distribution

Da Amazon viele der Bücher nicht selbst an Lager hält, aber als Intermediär agiert, ist die Anzahl Bücher dort massiv höher. Oder wie Bezos von Amazon sagte: "We sold more books today that didn't sell at all yesterday than we sold today of all the books that did sell yesterday". Sobald Bücher auch digital geliefert werden, nimmt die Anzahl möglicher Titel nochmals massiv zu. Ein Beispiel dafür ist die digitale Buchhandlung von ACM.

Was soll der traditionelle Buchhandel tun? Ein exzellentes Beispiel heute in Zürich. Das physische Regal wird (sozusagen an nach der long tail-Grenze) um eine Computerbestellung ergänzt. Die Notiz neben dem Computer besagt, dass 3 Mio. Titel bestellbar sind. Das Beste aus beiden Welten!

Regal in einer Buchhandlung mit einem Bestellt-PC am Ende


PS: Über mögliche deutsche Übersetzungen des Begriffs "long tail" wurde am Rand der SBAW heftig gewitzelt (deshalb der Titel). Auslöser war Hannes, der von dem Geschäftsmodell am Ende von Schwanz sprach.

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16
Mai
Content Management Systeme richtig nutzen (A11) [Vortrag]
gepostet von Jürg Stuker am 16.05.2006 um 09:15

Ein Vortrag mit den Ziele unsere vielen Erfahrungen, welche wir in kleinen und grossen Content Management-Projekten gesammelt haben weiterzugeben. Intern, da in dem Bereich auch häufige gschummelt/gelogen wird, auch Pinoccio-Vortrag genannt. Die Agenda ist die folgende:

- Versprechen und Realität
. Verteiltes Content Management
. Content Lifecycle
. Workflows
. Fallbeispiel: Seitenunabhängiger Workflow
- Multisite: Die CMS-Infrastruktur
- Vorgehen bei der Evaluation
- Was kommt als nächstes?
. Enterprise Content Management
. SOA Architektur

Download: Content Management Systeme richtig nutzen [pdf, 1,2MB]

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15
Mai
Die Autoren dieses Weblogs irl (in real live) an der Orbit-iEX
gepostet von Jürg Stuker am 15.05.2006 um 10:30

Wer von Euch Lesern die Nase voll hat uns nicht in Person zu kennen. Wir sind (fast vollständig) zwischen Dienstag 16. und Freitag 19. Mai an der Orbit-iEX in der Messe Zürich. Und zwar am Stand C06 gemeinsam mit unseren Partnern Zeix, local.ch und Day Software in der Halle 4. Wenn der Standbauer nicht gelogen hat, so sieht es etwas so aus: Bild 1 vom Stand, Bild 2 vom Stand und Bild 3 vom Stand. Wie Ihr seht hat es auch eine Baar... Herzlich willkommen und wir freuen uns auf angeregte Gespräche.

Wir bieten zudem die folgende Semniare an:

>> Dienstag 16. Mai 2006

09:15 Content Management Systeme richtig nutzen (A11)
Dr. Tim Dührkoop, Partner, namics AG
Philipp Lüchinger, Senior Consultant, namics AG

11.00-12.15 Usability-Methoden im Entwicklungsprozess (A12)
Peter Hogenkamp, CEO, Zeix AG

15:45 Weblogs: Vom Hype zum Kommunikationswerkzeug (A14)
Jürg Stuker, CEO, namics AG
Marcel Bernet, Inhaber, Bernet PR

>> Mittwoch 17.Mai 2006

11:00 10 Best Intranets - Intranet Design Annual 2006 (B22)
Dr. Bernd Schopp, Partner, namics ag
Michael Pertek, Consultant, namics ag

>> Donnerstag 18. Mai 2006

9:15 Top 10 Internet Standards der Zukunft (C11)
Jürg Stuker, CEO namics
Marcel Albertin, CTO namics

11:00 WEB 2.0: Zweiter Anlauf der Innovation (C12)
Luc Haldimann, Unic Internet Solutions
Jürg Stuker, Namics
Nico Tschanz, Crealogix
Ralf Wölfle, Fachhochschule Nordwestschweiz (Moderation)

14.00-15.15 Was User lieben, was sie hassen 2006 (C13)
Peter Hogenkamp, CEO, Zeix AG

Die Handouts finden Sie (selbstverständlich) in der Folge auf diesem Weblog und bei Fragen oder Anmerkungen antworte ich gerne auf Komentare.

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14
Mai
Das ist noch ECHTES Beta
gepostet von Jürg Stuker am 14.05.2006 um 21:17

Das Label Beta hängt im Web 2.0 ja überall und ohne Ende. Egal die Anwendung schon stabil ist. Ziemlich konsequent finde ich hingegen den letzen Abschnitt in der Fehlermeldung, die mir www.edgeio.com letzhin angeworfen hat.

letzter Teil der Meldung sagt: Server shutdown in progress

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14
Mai
Google ganz unparteiisch?
gepostet von Jürg Stuker am 14.05.2006 um 18:08

Dass Google in China entlang der Staatsvorgaben Sites filtert, wissen wir. Aber so was ist ein bisschen zu dick ;-)

Korrekturvorschlag FCB anstelle von FCZ auf Google News Schweiz

PS: Ich bin KEIN Fussballfan!
PPS: Für nicht Schweizer: Gestern war ein emotional hoch beladener Coup-Final zwischen FCB (Fussball Club Basel) und FCZ (Fussball Club Zürich).
PPPS: Danke Dominik.

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12
Mai
Genug von Community Seiten?
gepostet von Jan Stettler am 12.05.2006 um 17:14

Wollt Ihr mal wieder alleine sein?

Dann ist Isolatr.com, die neue Anti-Social Website, genau das Richtige!

Isolatr.com hilft einen Ort im Netz zufinden, an dem keiner ist!

Isolatr.com garantiert:
- kein einloggen möglich
- kein sharen von Inhalten
- auch in Zukunft keine neuen Funktionalitäten
- und garantiert keine Weiterleitung nach drausen
- ...

Also!
Geniesst die kurze Ruhe!!

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12
Mai
Was ist eigentlich Google Co-op?
gepostet von Andreas Fischler am 12.05.2006 um 15:27

Google Co-op ist zuallererst einfach einmal eines der vielen neuen Google-Features. Auf den ersten Blick etwas kompliziert - aber im Kern doch relativ logisch und mit einigem Potential.
Ich versuch es einfach zu erklären: Neu kann jeder auf dieser Welt seine wichtigsten Suchquellen in sein eigenes Suchresultat integrieren. Andere User können diese personalisierten Suchen ihrerseits wieder subscriben und erhalten dann dasselbe personalisierte Resultat. Damit wird Google die erste grosse Suchmaschine, welche die Relevanz, resp. die Treffer-Anzeige von den Usern beeinflussen lässt. Cà©dric von local.ch hat die YellowPage Kategorien-Suche von tel.local.ch bereits integriert und in seinem Blog beschrieben wie es funktioniert. Hier ein Beispiel:

Google_Co-op_1.jpg

Ich kann also auf www.google.com nach "Restaurant in 9000" suchen und erhalte zuoberst einen Link auf die Suche in tel.local.ch nach "Restaurant in 9000". Dafür muss man sich aber zuerst bei Cà©dric subscriben. Die Syntax ist jeweils beschränkt auf "%Kategorie% in %PLZ%. Weitere mögliche Kategorien zum ausprobieren wären z.B. "Garage" oder "Hotel".

Und wie funktioniert nun das Geschäftsmodell? Ein Versuch: In Zukunft könnte man sich vorstellen, dass Spezialisten gegen Geld Subscriptions für spezifische Suchen kaufen, welche andere für die speziellen Bedürfnisse dieser Personen zusammengestellt haben. Zum Beispiel Rechtsanwälte (Integration der gesammelten Bundesgerichtsentscheide in Google) oder Elektroteile-Einkäufer welche dann nicht mehr in verschiedenen Hersteller-Seiten suchen müssen. Mal schauen was die Zukunft bringt :-)

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12
Mai
Weihnachten im Frühling?
gepostet von Marcel Albertin am 12.05.2006 um 09:45

Gestern war für "im-Zug-Arbeiter" ein Freudentag:

1. Ich sah das erste mal HSDPA und das mit 940kbps im fahrenden Zug (bei Oerlikon)

2. Im Zug gibts Kaffee aus einer Maschine mit Schäumchen, sensationell!

Schöner kann ein Tag fast nicht mehr sein.......

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11
Mai
Neu: Der Leerblog
gepostet von Jürg Stuker am 11.05.2006 um 11:46

Heute gefunden: Kein Einsatzgebiet, kein FAQ, keine Idee, kein Produkt und keine Studien. Der Business Weblog? Auch die Homepage ist (konsequenterweise) leer.

leere Homepage des Business Blogs

PS. Müsste das unter Fehlermeldungen klassifiziert werden?

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11
Mai
Google gibt Hinweis auf Suchwortfrequenzen von häufigen Worten
gepostet von Jürg Stuker am 11.05.2006 um 11:22

Google Trends ist ein neues Spielzeug aus den Labs. Rein Suchbegriff(e) und raus Häufigkeit der gestellten Anfragen und die Menge an Newsartikeln mit denselben Worten. Nicht wirklich berauschend und funktioniert nur bei Worten die eine hohe Frequenz haben.

Immerhin ein Hinweis auf (relative) Häufigkeiten und somit ein weiteres Tool zur Suchmaschinenoptimierung resp. dem Suchmaschinenmarketing.

Screenshot von Goggle Trends bei einer Suche nach Krankenversicherung und Krankenversicherungen

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11
Mai
Selection not found
gepostet von Jürg Stuker am 11.05.2006 um 11:06

Homepgae von Migros Selection. Weiss, leer resp. mit der meldung no page found

PS: Die Jahrsszeit der Fehlermeldungen scheint wieder begonnen zu haben.
PPS: Die leere Seite ist auch auf NZZ mit einem Banner beworben.
PPPS: Danke an "le blac"

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11
Mai
Das System wird nach einem schwerwiegenden Fehler wieder ausgeführt?
gepostet von Jürg Stuker am 11.05.2006 um 08:10

Die Logik der Aussage erschliesst sich mir nicht vollständig. Die Meldung gab es in Abwechslung auch mit Cailler Schokolade.

Ad Screen am Flughafen. Im Hintergrund eine Lucky Strike Werbung und darüber die genannte Windows Fehlermeldung

Wo? Flughafen Zürich Terminal B.

PS: Dafür ist die Orange-Werbung gefixed. Aber offensichtlich bleibt die Summe aller Fehler im System stabil ;-)
PPS: Was steht wohl im Protokoll?

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10
Mai
Wer zu früh denkt soll nicht zu spät tun (oder der IE7)
gepostet von Jürg Stuker am 10.05.2006 um 17:09

Vor rund 8 Monaten rief ich dazu auf, Webangebote mal mit der Vorabversion des nächsten Internet Explorer (dem IE7) zu testen. Meine Vermutung war, dass viel unterschiedlich (resp. gar nicht mehr) funktioniert. Die Skeptik war gross: Microsoft werde doch die User nicht verärgern... Die Leute die bei uns testen, habe sie auf jeden Fall verärgert.

Ein paar Müsterli aus "unserem" Leben.

- Cookies einer anderen Domäne (ohne P3P Policy) werden verweigert
- Active X die über APPLET, OBJECT oder EMBEDs eingebaut sind müssen "zur Aktivierung" durch den User gelickt werden. Davon betroffen sind insb. auch Flash, QuickTime, RealPlayer und Java Applets. Diese Änderung hat es mit einem Patch vor 2 Wochen am auch in den IE6 geschafft. Hier die offizielle Erklärung.
- Schriften und DIV sind in IE7 plötzlich grösser (je nach Codierung)
- http Content in mit https aufgerufenen Seiten ist verboten.
- IDN (Umlaut)Domänen sind mit Einschränkungen gegen Homographen-Angriffe sind möglich.
- IE6 interpretiert die XHTML Seiten häufiger in quirks mode (XML prolog in der ersten Zeile). IE7 hat den Fehler nicht mehr und geht deshalb häufiger auf strict.
- CSS Box Model ist in IE7 nach CSS2.1

Kurz gesagt sind die Änderung ziemlich aufwändig. Sobald wir unsere Tests zusammengefasst haben noch ein paar Tipps. Hier mal die ersten Erklärungen vom MS:

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10
Mai
Wirklich wichtige META Tags
gepostet von Jürg Stuker am 10.05.2006 um 10:25

META Tags in HTML waren mal legendär wichtig für Suchmaschinen. Oder halt auch nicht (das ist die Wahrheit, ausser für META desciption, welches auch heute noch Sinn macht). Lügner der Zunft waren die zahlreichen, selbsternannten Suchmaschinenoptimierer die keine Ahnung haben.

Ahnung haben beispielsweise die da, an einer Konferenz am 14.6.2006 in Zürich.

Und welche META Tags sind nun wichtig? Ihr könnt ja mal kommentieren. Mein Favorit ist auf SWR3 zu finden. Garantiert ohne (Neben)Wirkung.

META Tag auf SWF3 Homepage coolness = 100%

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09
Mai
Web 2.0: Die grundlegenden Konzepte im Zusammenspiel [Vortrag]
gepostet von Jürg Stuker am 09.05.2006 um 10:49

Ich bin eingeladen an der Konferenz iico.de (Top-Trends im Internet) einen Vortrag über Web 2.0 zu halten.

Einen Fokus habe ich auf die echten Veränderungen aus geschäftlicher Sicht gelegt (und ganz wenig Technik zu Illustration). Dies sind: Umkehrung der Informationspyramide inkl. der Philosophie, dass jede(r) das eigene Tool nutzt, die Verbreitungsmechanismen, der Dialog mit resp. die Teilhabe des Konsumenten und schlussendlich Anhaltspunkte für geschäftsrelevante Sachen entlang des Long Tails.

Download: Web 2.0: Die grundlegenden Konzepte im Zusammenspiel [pdf, 2,2MB]

[Nachtrag: Hier eine nette Erwähung beim Schockwellenreiter, Jörg Kantel]

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06
Mai
It's the Business Model, Edy!
gepostet von Jürg Stuker am 06.05.2006 um 09:23