Luzia Hafen und ich halten am Donnerstag in Darmstadt einen Vortrag über Barrierefreiheit. Der 4. Kongress Barrierefreies E-Government wird vom ZGDV (Zentrum für Graphische Datenverarbeitung) in Kooperation mit WEB for ALL am Fraunhofer Institut durchgeführt.
Hier ein Überischt über die Beiträge:
- Das Instrument der Zielvereinbarung nach § 5 Bundesgleichstellungsgesetz und der Verbandsklage nach § 13 als Möglichkeit zur Verbesserung von Barrierefreiheit - eine kritische Zwischenbilanz
Hannelore Loskill,
BAG SELBSTHILFE,
Mitglied im AbI-Projekt
- Barrieren im Internet - auch für gehörlose Menschen
Ralph Raule
Gebärdenwerk
- Barrierefreiheit in der Schweiz - Lassen sich Erfahrungen tatsächlich übertragen?
Jürg Stuker und Luzia Hafen
namics ag
- Umsetzung der Barrierefreiheit in kleinen Kommunen
Nina Gerling
ena Webstudio
- Mit gutem Beispiel voran: Erfahrungen aus der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe
Jan Eric Hellbusch
selbständiger Berater
- Relaunch der WebSite: http://www.landtag.nrw.de"
Dietmar Krüll
Landtag Nordrhein-Westfalen
- Einsatz von Usability Engineering Methoden bei der Planung und Umsetzung barrierefreier Webangebote
Marcel Takagi
WDR mediagroup webservice GmbH
- Strategien zur nachhaltigen Etablierung barrierefreier Gestaltung von Produkten und Diensten in Unternehmen
Dr. K.-H. Weirich
IBM Deutschland GmbH
- Anforderungen der Barrierefreiheit als Chance und Herausforderung bei einem Relaunch mit Einführung eines neuen CMS
Beate Schulte
Institut für Informationsmanagement (ifib)
Unser Vortrag geht auf die Gesetzlage in der Schweiz ein und auf die Rolle von namics sowie unserem Partnmer der Stiftung Zugang für alle in diesem Prozess. Eher eine trockene Kost aber relevant für die Unterschiede Deutschland <> Schweiz.
Download Vortrag "Barrierefreiheit in der Schweiz - Lassen sich Erfahrungen tatsächlich übertragen?" [pdf, 472KB]



