Habe bisher noch gar nicht gewusst dass es auch secondhand-Putzfrauen gibt...und dazu noch eine Riesenauswahl! Wie die wohl aussehen?




Habe bisher noch gar nicht gewusst dass es auch secondhand-Putzfrauen gibt...und dazu noch eine Riesenauswahl! Wie die wohl aussehen?

Da wir nicht nur denken und arbeiten, aber ab und zu auch schreiben: Hier ein neues Whitepaper.
Angesichts steigender Informations- und Produkteflut kann im Kampf um die Aufmerksamkeit des Kunden nur noch mit dessen Erlaubnis überdurchschnittliche Response erzeugt werden; E-Mail Marketing macht sich genau diese Tatsache zu Nutze.
Die geringen Versandkosten, die hohe Versandgeschwindigkeit, die Möglichkeit, personalisierte und individualisierte Inhalte zu versenden, machen das E-Mail zu einem interessanten Instrument, um mit den (potentiellen) Kunden in direkten Kontakt zu treten. Die gewonnen Informationen aus dem E-Mail Marketing können für gezielte Marketingmassnahmen genutzt werden, denn je genauer die Bedürfnisse potentieller und tatsächlicher Kunden bekannt sind, umso effektiver können Folgemassnahmen aufbereitet und gezielt eingesetzt werden.
... oder auch orkut.com.
Ich klicke mich gerade durch mein Google Profil und sehe links in der Navigation den Link zu Orkut. Was ist Orkut??? Laut "About Orkut" und den FAQ muss ich mittlerweile meinen Orkut-Account mit dem Google Account verlinken. Leider habe ich keinen Orkut Account... und man muss eingeladen werden. Trusted Network. Hmmm... dann bleib ich erstmal draussen. Vielleicht invited mich ja jemand, irgendwann.

Soll das etwa die Kampfansage von Google in Richtung OpenBC sein?
Erfolgreicher IPO == Geld ohne Ende == The world is not enough!
...Index bei der Websuche? Das war lange die Frage, welche die Streithäne google und Yahoo hin- und herbewegte. Hier zwei Posts von John Battelle: Size Does Matter und More on Index Size.
Und dann neckische Details wie: Wie werden Duplikate erkannt (gleiche Seite, verschiedene URLs oder verschiedene Domäne), werden Downloads als Page Elements gezählt und auch mit unterschiedlichen Formaten, wie werden Spider Traps (Schleifen) detektiert etc.
Google hat nun eine elegante Lösung gefunden.
1) Die Zahl am siebten Geburtstag aus der Site rausnehmen (unten beim Footer) und
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(das Bild oben ist ein "Oodles of Doodles")
2) Im Blog behaupten: "For our seventh birthday, we are giving you a newly expanded web search index that is 1,000 times the size of our original index."
Cool....
Eigentlich wollte ich heute nur herausfinden, was es so an Plugins für Apples iTunes gibt und was die können. Und schon das erste das mir in die Finger gefallen ist hat mich dann doch fasziniert... last.fm bzw. Audioscobbler.
Jürg Stuker hat vor einigen Monaten mal etwas über Tag Clouds hier geschrieben, und das gleiche machen wir jetzt mit Musik und nicht mit Bookmarks oder Bilder, OK? Aber... irgendwie wäre das ja illegal wenn ich alle meine Soundfiles für jeden zur Verfügung stellen würde. Daher das Plugin für den Player der Wahl...
Bei last.fm gibt es das Plugin für iTunes, WinAmp, Media Player und einen Haufen anderer Player unter PC, MAC, Linux usw. zum Download. Soweit easy.
Man registriert sich auf der Site einen Account und dann kann es eigentlich schon losgehen. Nachdem man das Plugin im Player mit User und Passwort konfiguriert hat, werden die ID3 Tag Informationen von den gespielten Stücken an last.fm gesendet, egal ob es sich um eine normale Audio-CD oder um MP3s handelt.
Daraus ergeben sich für den einzelnen User kleine Hitparaden und Top-Lists oder die Charts der ganzen Community.
Jetzt kann ich jedoch, wenn meine Collection bei last.fm gross genug ist, Tag Clouds bilden. So soll zum Beispiel alles was ich von "Den fantastischen Vier" und von "Der Firma" spiele in meine Tag Cloud "german".
Und wenn ich fleissig meine Informationen an last.fm sende bekomme ich irgendwann Neighbours. Meine Nachbarn haben den selben Musikgeschmack wie ich und ich kann in deren Collection etwas stöbern.
Im Hintergrund hängt eine einigermassen brauchbare CDDB, welche beim initialen Sortieren hilft. Und ich kann mir, wenn ich nur einen Song bei meinem Nachbarn gefunden habe, gleich anschauen auf welchen Alben der Song vorkommt und in einem UK Store gleich kaufen.
Zusätzlich bietet last.fm zu den beliebtesten Category Tags Livestreams an, welche wenn ich sie höre auch in meinen Account einfliessen. Dazu muss man sich aber den last.fm eigenen Player herunterladen. Die Musik ist wirklich sehr gut, und man kann einzelne Tracks skippen oder für immer aus der Liste blocken oder mit einem "Love this Song" Tag versehen.
Einen Wermutstropfen habe ich aber auch schon gefunden: Alle meine Compilations habe ich im ID3-Artist-Feld mit "Various" gespeichert, eigentlicher Interpret und Titel stehen im Title-Feld. Leider blockt last.fm alles, was "Various" im Artist stehen hat. Muss ich wohl an der Stelle ins Deutsche wechseln müssen... was dann jedoch den Sinn der Charts etwas zunichte macht.
Viel Spass, vielleicht wird man ja mal last.fm-Neighbour!
Die online Enzyklopädie Wikipedia arbeitet mit Third-Level-Domänen für Sprachvarianten. So finde ich die deutsche Version beispielsweise unter de.wikipedia.org.
So wie ich -- die Generation der Kinder, die hinten auf den Autos ein CH gewohnt sind -- stürzten sich eifrige Schweizdeutsch-Autoren auf die "CH-Seite" und die sieht so aus:
Und somit lernen wir jetzt und heute, dass CH (auch) für Chamorro respektive Chamoru, der Sprache der von Guam und der Nordmarianischen Inseln im Pazifischen Ozean ist und die entsprechende Site über 10 Artikel verfügt. Aha. Und für hoffnungsvolle Mundartschreiberline geht es weiter auf der allemanischen Site von Wikipedia: .
zdnet.co.uk berichtet, dass ein Italienischer Programmierer dank Google Earth eine alte römische Stadt entdeckt hat, während er mit dem Programm "herumgesucht" hat.
Luca Mori hat sich mit Google Earth die Region um Sorbolo nördlich von Parma in Nord-Italien angeschaut, als ihm eine ovale Struktur mit einer Länge von mehr als 150m aufgefallen ist.
"At first I thought it was a stain on the photograph but when I zoomed in I saw that there was something under the earth,"berichtete Mori dem Daily Telegraph.
Danach kontaktierte Mori ortsansässige Archäologen welche kurz darauf an der angegebenen Stelle Ton- und Keramik-Scherben finden konnten. Die Funde beweisen, dass sich an der Stelle einst eine römische Stadt befunden hat -- heute ist es Agrarland...
Schade eigentlich, denn es war wieder sehr nett.
Jetzt ist wieder Mainstream am Radio angesagt.... Wobei.... mainStream... eigentlich könnte ich ja auch im Büro [ohne Main] streamen, zum Beispiel meinen immer noch und immer wieder Favoriten Smoothjazz.com . Da summt man vergnügt mit und die Arbeit geht [fast] von selbst. Aber halt, das würde ja unnötigerweise Bandbreite killen und das macht man doch nicht :-) Na ja, dafür wird zuhause fast nur noch dieser Sender gestreamt. Mit einem Sonos System übrigens, das wäre dann auch wieder eine Empfehlung, geniales Equipment, eine gute Idee, sehr schön verarbeitet, funktioniert und tönt tadellos. Diese Jungs haben ihre vielen Awards absolut zurecht abgeholt.
Und ich weiss es genau, gleich kommt jemand und meint, Smoothjazz.com sei doch auch Mainstream. Stimmt, ist mir aber egal.
... und hier kommt noch die versprochene Auflösung meines kleinen Musikrätsels. Erraten hat's, wie ich mir dachte, niemand [somit beschenke ich mich selbst mit einer netten Flasche Wein].
Es war niemand anderer als Bruce Willis aka John McLane [Die Hard 1- 99] aka Brutzel Willi, der die Zeilen "and, within ten seconds, it had my little pink R & B toes tappin " in den Liner Notes seiner 1987'er CD "The return of Bruno" verewigte.
Natürlich stammt keiner der Titel auf der CD von ihm, aber er trällert Titel wie "Under the boardwalk", "Comin right up" oder "Down in Hollywood" respektabel und lässt einiges an Humor durchscheinen. Gute Laune-Musik...
Tja, wenn's diese rechtlichen Diskussion um Urheberrechte nicht gäbe könnte ich Ihnen hier einen Titel zum anhören anbieten. Sie könnten sich die CD ja auch kaufen; von amazon zum Beispiel, oder von cede - dort können Sie sogar ein Ohr voll nehmen, bevor Sie kaufen.
Enjoy!
Ich wünsche mir alle Fehlermeldungen so schön wie die von Flickr:
Und selbst eine Alternative auf einem anderen Server wird geboten: Please visit the Flickr Blog if you'd like to look at some photos.
Die Anzeichen verdichten sich immer mehr, dass Google bald mit einem eigenen WiFi Dienst (zumindest in den USA) starten wird. Seit heute gibt es den Google Secure Access Client *BETA*.
Business 2.0 hat schon vor einiger Zeit berichtet, dass Google mehr oder minder heimlich ein solches WiFi Netzwerk aufbaut.
"For the past year, it has quietly been shopping for miles and miles of 'dark,' or unused, fiber-optic cable across the country from wholesalers such as New York's AboveNet. It's also acquiring superfast connections from Cogent Communications and WilTel, among others, between East Coast cities including Atlanta, Miami, and New York."
Bleibt abzuwarten was an dieser Front passiert. Womöglich ist ja auch ein wenig Wahrheit dran, dass Google AOL kaufen möchte und damit den letzten Schritt zum Provider macht.
Danke an Blogging Tom für den Link. Ich kann mir entfernt vorstellen, was Besucher unter www.missitalia.rai.it suchen. Eine kaputte Verbindung (mit asp/vbs) zu einer MS Access Datenbank ist aber wohl eher was fürs Brockenhaus.
Und ab und zu wechselt gar die Meldung:
Es gibt sie übrigens: Die schöne Fehlermeldungen, doch dazu morgen.
Im Jahr 2000 habe ich in unsere interne Wissensdatenbank die folgenden Zeilen geschrieben. Zusammen mit dem klaren Aufruf, das HTML Frameset nicht zu brauchen. Nicht alle Argumente sind noch 100% aktuell, aber die Aussage stimmt noch vollständig: "Frameset Nein!".
- Can't send URL in an eMail like www.blah.com/jobs (without expensive workarounds)
- Bookmarking does not work with some browsers (i.e. IE5 for MAC!)
- Back button does not work properly (most used feature in web browsers)
- None or bad support in lightweigth browsers (Palm Pilot, Psion, AvantGo, microwave ovens ;-)
- User is often unable to scroll (at all oder at least in the page)
- Search engines don't index your page, index the wrong pages or get lost in the <noframes> section
- Depending on the browser there may be printing problems (and users like to print!)
- Links need a target what makes the same page unsuable in another context
- Title of webpage is not relevant in context (used by bookmarking, spiders, users :-), printing headers etc.)
- Interframe communication (i.e. highlight/activation/feedback of menu item after navigation) has to be programed
- Disabled users may not be able to use the site (i.e. blind persons) --> see http://w3c.org/wai
- *Very hard* to read useful information out of the http-log (statistics server). Most of the standard stats don't work!
- Security issues. Somebody can run his "content" in your frameset and the users sees your URLs (and other issues)
- Breaks the basics concept of hypertext navigation (every page has a single adress)
- Reload button may not reload the present page but the initial frameset
Heute wahrscheinlich das wichtigste Argument -- die schlechte Suchmaschinentauglichkeit -- illustriere ich in der Folge. An einem sehr aktuellen Beispiel, welches vor wenigen Tagen mit einem Frameset "auf die Welt kam". Und eigentlich meinte ich endlich mal Tabellen zu Layoutzwecken in die Pension schicken zu können... hoffentlich wird Frameset bald verboten ;-)
Das Beispiel ist www.m-budget-mobile.ch welches bereits vor der Relokation auf einen anderen Server mit einem Frameset gebaut war. Und so sieht der Treffer in Google aus wenn ich nach einem sehr präzisen (aber unnötigen Begriff suche):
Sowohl Trefferzitat (abwesend) wie auch URL (nicht vertrauenswürdig) sind übel. Und das sind die Treffer, die Google für die Site überhaupt kennt:
Ist das Marketing? Wenn ich nun nach einem eher genutzen Bergiff, nämlich nach "migros mobile" suche, so findet Google an Stelle 1 und 2 je ein Weblog. Und weder Migros noch Swisscom.
Wer nun meint die Site von Migros selbst www.migros.ch sein besser liegt falsch. Schauen sie doch selbst.
Ich kann mich ziemlich gut daran errinnern, dass sich Computer in der Zukunft mal selbst programmieren sollten. Dann kam das Versprechen er Spracherkennung und später die automatische Übersetzung...
Bei den Meldungen von diesem Beamer (es war ein NEC) bin ich mit aber unsicher, ob es nicht doch ein Mensch der Übeltäter war. So lautete die Begrüssung:
Und am Ende war es auch nicht besser:
Texte sind wichtig. Umso wichtiger, wenn es darum geht, ein nicht so einfach verständliches Produkt zu platzieren. Ich empfehle mal die sunrise VoIP-Werbung auf der NZZ-Site zu studieren. Hier der erste Textblock mit in paar Gedanken:

- "Mit dieser Technologie telefoniert man nicht über ein klassisches Telefonnetz, in dem Sprachinformationen mit geschalteten Verbindungen übertragen werden." Aha! Was ist den das klassische Telefonnetz genau und wie kommunizieren die Konzentratoren zu den Zentralen schon wieder (a.d.R. über paketbasierte Netzwerke). In den ersten zwei Sätzen kein Nutzen für mich.
- "Das Gesprochene wird zwar wie bis anhin per Mikrofon erfasst." Ach... ich dache über einen Stecker zu meinem Stammhirn.
- "Neu ist, dass diese analogen Daten im Anschluss digital verarbeitet und codiert werden. Dadurch wird die Datenmenge reduziert und kann in Form kleiner Pakete über das Internetprotokoll - also über ein Computernetzwerk - übertragen werden." Wow und was habe ich da davon, dass der Anbieter weniger Daten übertragen muss.
- "Verbindungen von einem VoIP-Anschluss zu einem herkömmlichen Telefonnetz werden über sogenannte Gateways (Vermittlungsrechner) realisiert." Aha Gateways oder waren es nicht Multiplexer oder gar Proxies.
Bis jetzt Null Nutzen und nur Tech-Lingo (einfach verpackt).
Und eigentlich geht der ganze Text so ziemlich extakt so weiter. Auch wenn danach gleich der (mutige) Vergleich mit ISDN kommt (ich weiss nicht, ob das schlau ist). Und dann das Versprechen. "Das ist aber noch lange nicht alles."
Na ja. VoIP ist für heutige Telko-Anbieter wahrscheinlich so heikel, dass sie es -- in der aktuell bekannten Form -- kaum verkaufen wollen. Aber ein bisschen kundenfreundlichere Texte wären doch nett. Die Diskussion nach Kosten heute und in der Zukunft kommt sowieso und so schlecht ist Skype auch nicht. Möglicherweise wäre die Qualität ihres Angebotes und die Mobilität des Anschlusses ein Argument gewesen... Bin gespannt auf bessere Texte.
Eigentlich war es zu erwarten -- und nun weiss ich auch, weshalb Google und so aktiv besucht: http://blogsearch.google.com/
Der Anfang ist, gemessen an Technorati, aber noch ziemlich dünn (ohne Tags, Bildern, bidirekationale Links, Integration von anderen Quellen etc.). Hier auch der Post von David Sifry.
Meine Gallerie mit Fehlermeldungen ist zur Zeit ein bisschen zu erfolgreich. Heute (am Lauchtag) ein "grosses" Opfer: http://www.m-budget-mobile.ch/
Anlässlich des Launches hatte ich schon einen launischen Kommentar bei Blogging Tom geschrieben. Das es aber so hässlich wird (visuell natürlich) vermutete ich nicht.
Ja, sie kommt: Die TLD (top-level domain) ".eu".
An Anfang war es einfach: Alles was ein Ländercode nach ISO 3166-1 hat ist eine Länderdomäne (ccTLD = country code). Dann noch die generischen (gTLD = generic) ".com", ".edu", ".gov", ".net", ".org", ".mil" und eine Domäne für Infrastruktur ".arpa". Ausnahmen gibt es schon seit Beginn: ISO-Ländern ohne TLDs so wie Nord Korea, neue Länder wie Serbien und Montenegro oder Länder die es nicht mehr gibt wie die Tschechoslovakei. Eine weitere Ausnahme ".uk" für England obschon der ISO-Code ".gb" wäre u.s.w. ich war eigentlich bei ".eu".
Die Europäische Union will schon lange eine eigene TDL und nachdem die ICANN Mitte 2000 die neuen (amerikanischen und ziemlich unpopulären) Domänen ".aero", ".biz", ".coop", ".info", ".museum", ".name", und ".pro" eingeführt hatte (ein paar mehr sind schon im Köcher), wurde der Druck immer grösser ".eu" zu erlauben. Die Geschichte zu ".eu" ist ziemlich lang und harzig... und nun geht es los.
Es herrrscht schon ein ziemliches Chaos. Offiziell beauftragt wurde
ERUid damit die Regeln der Vergabe zu definieren und dezentrale Registrierungsstellen zu akkreditieren. Diese dezentralen Stellen sind schon ziemlich kreativ in ihrer Kommunikation und machen viel "Wind".
Offiziell ist der Zeitplan wie folgt:
Im Q4 2005 (noch kein genaues Datum) beginnt mit der sunrise period. Während der dürfen während den ersten 2 Monaten public bodies und Eigentümer von Markenrechten ihre Namen registrieren. Dann folgen nochmals 2 Monate in welchen Eigentümer anderer rechtlich geschützter Begriffe, Familiennamen u.ä. registrieren können. Und dansch (sunrise + 4 Monate) beginnt des öffentlichen Rennen.
Unsere Empfehlung: ".eu" wird wichtig. So bin ich mir ziemlich sicher, dass die EU exklusive Dienste anbieten wird und auch Suchmaschinen danach ranken etc.
Firmen mit dem Kommunikations-/Wirkungsraum Europa sollten sich die Domäne sichern - auch wenn sie diese nich gleich betreiben wollen. Insbesondere Inhaber von Markenrechten.
Dies aber erst nach dem offiziellen Start und nicht bei den Wild-West-Registraren die bereits jetzt einen Vorteil (gegen Geld) versprechen.
Nicht weniger wichtig bleiben die Länderdomänen und die unausweichliche ".com" (wegen Suchmaschinen). Aber das geht je nett nebeneinander ohne grosse Kosten.
Ich gebe es zu. Bis heute hatte ich noch keine Podcast gehört. Und hier meine Anleitung für alle denen es ähnlich geht.
1. Apple iTunes installieren. Ist wirklich ein 1A Programm auf Windows und MAC (altenativ auch gleich einen iPod nano bestellen). Die *ux-Leute kennen ihre Tools.
--> http://www.apple.com/itunes/
2. Eine Website mit Podcasts finden z.B. via ipodcast.de, podcast.de oder ipodder.org. Meine Wahl ist ein Tipp von Techies für Techies von Markus Tressl.
--> http://www.poweruser.tv/. Da hat es auch gleich ein schönes Icon zum klicken:
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Ich drücke iTunes...
3. Ich lande im iTunes Music Store (auch noch schlau von Apple) und wähle SUBSCRIBE.
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4. Und schon lädt der aktuelle Podast (Internetzugang vorausgesetzt) und mit "get" gibt es weitere.

5. Hören...
Wirklich erstaunlich, wer Google zu sich locken kann. Finanziert mit AdWords...
Doch was tun all die Masterminds (ich verzichte auf die Liste weitere illusterer Namen) dort. Möglicherweise braucht es bald ein Geschäftsmodell, mit dem auch verrechenbare Stunden gemacht werden...
Was auch noch sein könnte, dass die kleine Coolness des frechen Herausforders mal kippt... Auch MS war mal klein ein trat gegen die grosse IBM an...
Hier der Intro-Post von Vint.
Auf den ersten Blick ein bisschen gewöhnungsbedürftig: Der Online-Styleguide der Bundeswehr gewinnt den Biene Award (Sonderpreis für Barrierefreiheit im Internet).
Bei genaueren Hinsehen aber viele gute Elemente, welche auch mal eine Kopie erlauben.
Einfach aber umfassend und schön konsistent die Ikonographie. Bitte nicht neu erfinden, aber was bekanntes nehmen.
Sehr schön gemacht ist auch die Navigation für alle Nutzer (nur XHTML und CSS):

Zudem zahlreiche gut umgesetzte Beispiele.
Barrierefrei ruhn!
DAISY steht für "Digital Accessible Information SYstem" und ist ein weltweiter Standard um multimediale Informationen zu strukturieren und zu synchronisieren.
So beispielsweise ein digitales Buch (ein sogenanntes DTB: Digital Talking Book), in welchem die Audioinformation zusammen mit dem Text synchronisiert und auch navigierbar ist. Zur Nutzung eine Abspielsoftware auf einem Computer (wofür es bereits Gratisangebote gibt) oder ein CD-Player der DAISY "kann".
Technisch ist DAISY eine (oder mehrere) XML-Datei(n), welche weitere Dateien wie Bilder, Audio, Text u.s.w. zusammenhalten und mit Metainformationen wie Zeit- oder Kapitelmarken versehen. Konkret eine Implementierung des SMIL-Standards des W3C, welcher zur Zeit als ANSI/NISO-Standard Z39.86 durchgesetzt werden soll.
Und was ist besonders? Es ist ein offener, einfacher Standard auf Basis von XML (nicht ganz so einfach die Podcasts, aber mit viel mehr Funktionalität). Zudem die Synchronisation mehrerer Wahrnehmungsebenen und die Navigierbarkeit (beispielsweise bei Gesetztexten oder Nachschlagewerken mit Kapitelsuche, Abschnitt und Querverweisen).
Ursprünglich wurde DAISY von Blindenbibliotheken entwickelt um Audiobücher zu standardisieren und Audioinhalte gemeinsam mit Punktschrift (Braille) anbieten zu können. Die Reichweite ist aber massiv grösser, insbesondere auch für andere Behinderungsarten wie beispielsweise Lernbehinderte, welche bevorzugt Text- und Audioinformation gleichzeitig nutzen.
Die wirkliche Reichweite ist aber der massiv wachsende Markt der Hörbücher für alle Nutzerinnern und Nutzern. Ein technischer Standard würde gut tun und Microsoft integriert einen DAISY-Player in die nächste Version von Windows.
Die wirkliche Reichweite zeigt sich auch bei der folgenden Einladung zur Europa-Premiere am 22. September 2005 in Zürich: Das erste interaktive Hörbuch. TatortSchweiz, 18 kriminelle Geschichten von bekannten Schriftstellern. Als DAISY-Buch...
Und hier finden Sie für den unmittelbaren Konsum ein Beispiel der Rede I Have a Dream von Dr. Martin Luther King als DTP im DAISY-Format. Sehen- und Hörenswert (gleichzeitig ;-)