Die dezentrale Verschlagwortung von Informationselementen (hier ein erster Post zu Folksonomy) ist im Trend.
Die meisten Analysen stellen dabei das Problem der fehlenden Konsistenz und somit implizit der magelhaften Präzision (sprich: Wissenschaftlichkeit) ins Zentrum. Nun ja, bei Urlaubsbildern auf Flickr kaum ein Problem.
Ein sehr schönes Paper als Überblick dazu kommt von Adam Mathes: Folksonomies - Cooperative Classification and Communication Communication Through Shared Metadata [pdf, 104k] sowie (ziemlich wissenschaftlich) im D-Lib Magazin: Social Bookmarking Tools (I) A General Review und Social Bookmarking Tools (II) A Case Study - Connotea.
Und wegen Connotea schreibe ich auf Anstoss von John Udell -- dort bin auch auch erstmals auf die schöne Wortkreation Tagsonomie gestossen. Connotea ist eine Plattform des Herausgeber des Nature Magazins (!!) mit dem Ziel wissenschafliche Literatur zusammenzutragen und zu organisieren. Dies mit frei zu vergebenden Tags und Unterstützung einer DOI Referenzierung.
Also doch wissenschaftlich (und viele Plattformen werden folgen)!



