Google Desktop Search auch mit Lotus Notes (Juhee)

Nutzer von Lotus Notes als Messaging-Client zeigen eine Tendenz, sich von der modernen Welt vernachlässigt zu fühlen (zumindest so mein Gefühl).

Nun aber mit Paukenschlag auf dem Google Blog und ohne Pressemitteilung von IBM aber mit einem News Clipping (in dieser Reihenfolge), sind wir Nutzer wieder dabei: Google Desktop Suche mit Lotus Notes!

Schlussendlich ist das “nur” ein positiver Effekt der offenen GDS Plug-In Architektur, wo wir sicher nich viel erwarten können.

Interessant aber auch, dass IBM das Plug-In nur mit einer Installation im Notes-Client hingekriegt hat (trotz JAVA-API und ODBC auf Notes!).

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Auf jeden Fall habe ich nun eine sehr nette Suche (ich weiss dass X1 Notes plus weitere 369 Dateiformate plus Preview hat, aber ich vermute mein Comupter leidet mehr) und bin wieder “dabei”.

Danke an den Hinweis von Urs Wagner (mit GDS gefunden):

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Was tun Weblogs und Firmen?

Über das Ende (oder den neuen Job) der PR-Abteilungen wurde hier wohl schon sinniert. Weiter geht die Diskussion während den Executives Briefings bei namics an der Orbit-IEX und bei einem Vortrag für das Berufsregister der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft am 23. Juni in Zürich.

Nun aber das folgende “Detail” von James Snell, IBM’s Software Standards Strategy Group:

…IBM today is publishing an announcement on its Intranet site encouraging all 320,000+ employees world wide to consider engaging actively in the practice of “blogging”. This move follows several years of persistent grassroots efforts by an informal community of IBM bloggers…

Hoffentlich eine Nutzenüberlegung (die Motiviation Wissen zu teilen mit kurzen Pubikationswegen) oder auch aber auch die Realität, dass profilierte Mitarbeiter sowieso bloggen – Mit oder ohne Unterstützung. Aktuell seien schon über 3000 Weblogs bei IBM aktiv.

Wichtig hier und an anderer Stelle natürlich die Regeln. Bei IBM, Sun (Tim Bray) oder Groove (Ray Ozzie). Respektive der Klassiker “The Corporate Weblog Manifesto” von Microsoft(Robert Scobler).

Wer IBM nicht mag, kann alternativ die Weblog-Fallstudie aus dem Intranet von Lucent Technologies aus dem Jahr 2003 lesen: “K-Logging: Supporting KM with Web Logs”.

May the force be with you

Die gute Macht (Dell zusammen mit RedHat, Oracle, Microsoft, Oracle und Intel) gegen “BigIron”… Zeitlich schön auf Star Wars Episode III abgestimmt.

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Ein ziemlich doofer Trailer, der sich ohne Werbekampagne sicherlich rasch verbreiten wird: Guerilla Marketing von den ganz Grossen selbst. Und hier mein Beitrag dazu http://www.delltechforce.com/.

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Supercomputing für USD 299

Bis jetzt spiele ich keine Computerspiele, doch einen Supercomputer hätte ich gerne zwischen meinen Fingern. Hier ist er: Die Microsoft XBox 360.

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Entschuldigt die technischen Details, aber da können alle Rechner bei uns im Serverraum gleich einpacken.

- IBM PowerPC CPU mit drei Kernen von denen jeder mit 3,2 GHz getaktet ist -> Ungefähre Rechenleistung 9 Gigaflop (Gleitkommarechnungen pro Sekunde)

- Grafikprozessor mit 48 Unified-Shader-Pipelines die zusätzlich je nochmals 1 Gigaflop leisten -> Graphikleistung ca. 500 Millionen Polygone/S mit einer Pixelfüllrate von 16 Milliarden Samples bei vierfachem Anti-Aliasing

- Sound gibts von von einem System, welches 256 Kanäle mit 32 Bit verarbeiten kann (mit 16 Bit bei 48 KHz an ein Surround-Boxen-System)

- Damit das Memory noch flott im Zugriff ist einen Transferrate auf dem Bus von 22,4 GByte/s

Und noch viele weitere technische Höchstleistungen.

Gemäss der weltweiten Rangliste der Supercomputer entspricht die Summe der Rechenleistung von CPU und Graphiksystems (das kann man nicht wirklich zusammenzählen, doch für den Effekt egal ;-) dem Durchschnitt der 500 weltweit stärksten Computer von 2000! Das Teil muss ich haben.

Was ich nicht sehe, kann ich möglicherweise kopieren…

Die Sache ist so laienhaft, dass sie möglicherweise bewusst eingesetzt wurde. Anstelle einer offiziellen Kommunikation die kaum angehört würde, macht die “Wahrheit” nun die Runde…

Das US Militär veröffentlich die öffentliche Version des offiziellen Berichtes zur Schiessersei, welche zum Tod von Nicola Calipari im Irak geführt hat. Dies als Acorbat PDF in welchem schützenswerte Stellen des Textes schwarz “übermalt” sind (black out).

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Ein griechischer Medizinstudent in Bologna – so die Geschichte – merkt, dass sich der Text mit einem einfachen Copy/Paste sichtbar machen lässt und nun sind zahlreiche, mutmasslich vertrauliche Informationen, öffentlich. Ob der TD-Prozess (Trusted Download) versagt hat, oder was auch immer, wird schon heftig diskutiert.

Wichtiger scheint mir aber, dass Fehler dieser Art sehr häufig auch bei Firmen auftreten und schon fast ein Forschungsgebiet sind. So beispeislweise die inkrementelle Speicherung bei Office-Programmen, die einen Rückschluss zum Entstehungsprozess zulassen oder gar redigierte Textteile in der Änderungsfunktion.

Was tun? Bevor das Geschrei gegen Microsoft losgeht… fast alle Programme haben solche Schwächen. Also (wiedereinmal): Know you enemy und doppelt kontrollieren…

PS: Danke an Didier Durand von Publiconnect für den ersten Link zur Irak-Story.

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