Von Flugzeugen habe ich keine Ahnung. Wenn mich die Website (und dort habe ich eine Ahnung) des Vogels am Tag des grossen Erfolges aber mit einer Fehlermeldung begrüsst, so kommen bei mir möglicherweise Zweifel auf.
Archiv für den Monat April 2005
Tolle Nachricht. Somit sind nämlich mindestens 8000 Stück gut!
Die Graphik oben stammt von Gründer und CEO der Blog-Suchmaschine Technorati und zeigt die Weblogs, welche die Suchmaschine selbst indiziert. Dies zusammen mit der Aussage aktuell eine Verdoppelung alle 5 Monate zu erkennen.
Fast noch spannender ist die Anzahl der neu eröffneten Weblogs und diese Statistik stammt noch aus der Zeit bevor Yahoo Weblogs verschenkt…
Alles Jungendkram? Na ja, dann lesen Sie doch mal bei der Business Week das Titelthema: Blogs Will Change Your Business.
Versucht man eine EURO-Note in der aktuellen Version eines Bildbearbeitungsprogramm öffnen, so wird dies verweigert. Bei Photoshop erscheint beispielsweise die folgende Meldung.
Auch aktuelle Farbkopierer verweigern einen Kopierversuch.
Als Verfahren wurde ein vertraulicher Auftrag der Europäischen Zentralbank an die, auf digitale Wasserzeichen spezialisierte Firma Digimarc identifiziert. Doch wie funktioniert die Identifikation?
Markus Kuhn dokumentierte 2002 ein Verfahren, welches er als EURion Constellation bezeichnet ([pdf, 242 KB]). Dabei handelt es sich um eine Serie von 5 kontrastreiche Zeichen, welche auf verschiedensten Banknoten inkl. EUR, Pfund und Dollar vorkommen. Als Beispiel bei der 10 Euro Note die roten Punkte in der Mitte oder beim Pfund die Musiknoten unter “Bank”.
In der Folge hat sich herausgestellt, das dieses Verfahren nur ein Teil des Schutzes ist und vorwiegend durch Farbkopierer genutzt wird. Beweis sind die folgenden farbigen Flächen, welche die Schutzroutine der Programme isoliert auch aufrufen.
Also gibt es noch Arbeit zu tun oder evt. sind nur die öffentlichen Informationen abgebrochen ;-) Da die Erkennungroutine ein verschlossenes Quellcodestück der Central Bank Counterfeit Deterrence Group ist, erkennen Open Source Programme wie GIMP die Banknoten nicht. Reverse Engineering läuft schon…
Und was ist mit den anderen Sternzeichen? Schaut doch mal hier oder gleich bei der NASA.
Bisher waren MP3 und Webradio eher was für PC-Freaks. Die grosse Sammlung digitaler Musik ist primär an einen PC gebunden. Das macht diese Musikquelle für den Alltagsgebrauch zu Hause eher etwas umständlich (es soll tatsächlich noch Leute geben, die
keinen Multimedia-PC im Wohnzimmer haben ;-)).
Natürlich gab es bisher auch schon Network Receiver, die aber meist an einen Fernseher angeschlossen werden mussten um bedient werden zu können.
Neu kommt jetzt eine ganze Generation von Geräten die, via LAN oder WLAN, alle Musikdaten vom PC im ganzen Haus verfügbar machen. Die Geräte verfügen über eigene Displays oder werden über PDA-ähnliche Devices ferngesteuert.
Webradio können sie zusätzlich alle und der von slimdevices bietet sogar RSS-Newsticker.
Vor allem das System von SONOS hat es mir angetan. Es ermöglicht sogar das gleichzeitige hören desselben Musikstückes über mehrere Geräte, ohne die bei Streaming üblichen Verzögerungen zwischen den verschiedenen Bereichen im Haus.
Jetzt brauche ich nur noch jemanden, der meine ganzen CDs rippt….
und hier noch ein paar Bilder für die Gadget-Fans:
Sony:
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Roku:
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Wo sollen all die Meta-Daten für das semantische Web genau herkommen? Von Menschen oder der geschickten Mischung von zwei Anwendungen plus ein bisschen (guter) Algorithmik. Wiedermal ein exzellentes Beispiel, was der Zusammenzug bestehender Anwendungen bewirken kann: Wohnungssuche mit Paul Rademacher.
Und hier gleich noch die API-Tipps für schnelle Techies, ein ähnlicher Hack und eine verwandte PHP-Implementierung.
Danke Dorian und Stephano für den Tipp.








