Firefox jetzt!

Auf meinem Notebook wird so wenig wie möglich rumgefummelt, doch seit geraumer Zeit ist Mozilla Firefox der Standardbrowser. Das Teil ist genial und superschnell (und danke für die Tipps von Ernscht und Markus). Drei Features, die den Umstieg bereits gerechtfertigen:

>> Das Adblock Plugin

Ein einfacher Filter für “clientseitig Unerwünschtes”.

1. Die Site mit zu vielen Bildern und ein kleiner Ausflug in’s Kontexmenu:
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2. Sternchen, wo der User sie will.
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3. Die Site, so wie sie mir gefällt (ich bezahle ein Abo).
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>> Das Web Developer Plugin

Kürzlich hatte ich das Problem, dass gewisse Browser bei der Site vom Restaurant Schäfli in Stein AR die CSS-Datei vom Server holten aber nicht interpretierten. Beat hatte den Tipp mit dem Content-Type (falls das CSS mit text/html geliefert wird, klappts nicht) und dank Firefox hatten wir das Problem in kurzer Zeit (der Feld-Wald-Wiesen-Hoster passte dann gleich die Konfiguration aller Kunden an). Zusätzlich noch Dutzende von nützlichen Funktionen!

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>> Die Live Bookmarks

Sobald eine Site einen RSS- oder Atom-Feed anbietet, kann ich diesen im Browser abonnieren.
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Daraus entsteht dann ein automatisch aktualisierter Bookmark.
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Natürlich geht das auch mit Bookmark-Sites wie beispielsweise del.icio.us.

Einfach sehr, sehr gut. Also: Firefox jetzt.

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Verschiedene Quelle, ein Resultat

Udi Manber ist ja schon ein alter Bekannter. Nun ist a9 auch mit einer Pressemitteilung draussen.

Abgesehen von Alogrithmen-Voodoo (Berücksichtigung von historischen Queries und Surfverhalten zur Relevanzsteigerung etc.) und lustigen Features (Toolbar oder Searching-URLs [auch von eBay übernommmen: http://search.ebay.de/thinkpad]) geht es um die Konsolidierung von bestehenden Quelen zu einem neuen Dienst.

Eine Suche und (in Spalten organisiert) Resultate aus Google (Web und Image), Amazon, IMDb, GuruNet u.a.).

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Nette Idee. Und nun los und selbst was lustiges tun. Hier ist das Amazon API, hier das Google API und hier ein paar News Feeds.

GMAIL als Filesystem

Dass der Speicherplatz nie genügt, das kennen wir wohl alle. Da google mit seinem E-Mail-Dienst GMAIL (und seinem Ansatz “Don’t throw anything away”) nun aber 1 GB gratis zur Verfügung, sei die Phantasie ein bisschen angeregt…

Das dachte sich auch Richard Jones und er schrieb auf Basis des LINUX Projektes AVFS: A Virtual Filesystem und libmail was Nettes: Eine Python Library die es erlaubt, GMAIL als Filesystem zu nutzen (eher für Techies geeignet ;-):

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Der deutsche Hoster GMX zog insofern nach, dass er sein gratis E-Mail nun auch 1GB beträgt und der Speicherplatz gleich via WebDAV angezapft werden kann. Das regt nicht nur die Phantasie aber auch den Markt an…

Und die ersten 5 Leute, die bis hier gelesen haben, kriegen kriegen von mir auf einen Kommentar zu diesem Post ein GMAIL account.

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Präsentation Technische Zukunfts-Perspektiven

Zur Abwechslung mal nicht sehr technisch und auch keine 10 Standards, aber einen Blick auf die Gegenwart, was von Entscheider angedacht werden soll. Die Stichworte sind:

- Geschwindigkeit
- Weblogs
- Einfachheit
- Offenheit
- Social Software
- Sicherheit
- Alterspyramide
- Search
- IP Telefonie

Und hier die Präsi [pdf, 1.96 MB] Technische Zukunfts Perspektiven.

Weitere Präsentation über Business-Chancen und Marketing auf der namics-Homepage.

Greylisting: Echte E-Mail können warten

Wer sucht es nicht: Das Erfolgsrezept gegen Spam?

Eine sehr erfolgreicher Ansatz findet sich zwischen Whitelists (nur Adressen erlauben, die ausdrücklich “gut” sind) und Blacklists (Adressen/Domänen die als gesperrt auf der Liste sind abwimmeln): Die graue Liste.

Ausgangslage:

- E-Mail Server kommunizieren miteinander über das SMTP Protokoll.

- Der Ablauf eines Sendevorganges besteht aus den Elementen: 1. HELO, 2. MAIL FROM:xxxxx, 3. RCPT TO:xxxxx und 4. DATA. “xxxxx” sind E-Mail Adressen.

- “Echte” E-Mail-Server versuchen ein abgehendes E-Mail mehrmals zu senden. Bevor dies geklappt hat, wird das E-Mail in einer Queue zwischengespeichert.

Der Trick:

- Soll ein E-Mail empfangen werden, so meldet der Empfänger (konform mit dem SMTP-Protokoll) nach der Übermittlung von RCPT TO: den temporären Fehlercode 451 (Please try again later!). Dies immer, ausser die Absender-Adresse MAIL FROM:, die IP des Servers und die Empänger-Adresse RCPT TO: sind in dieser Kombination bereits bekannt.

- Legitime Mailserver werden erneut versuchen dieselbe E-Mail zu liefern, worauf der Empänger die drei genannten Elemente wieder prüft. Je nachdem, ob seit dem ersten Versuch eine bestimmte Zeit vergangen ist, meldet dieser wieder den Fehlercode oder nimmt die E-Mail entgegen.

- Hat dies einmal geklappt, so wird das erfolgreiche Trippel auf einer Whitelist gespeichert und in der Zukunft sofort durchgelassen. Zusätzlich kann auch gegen eine explizite Black- oder Whitelist geprüft werden.

- Spam Versender machen sich – so zumindest die Erfahrungen heute – aus Effizienzgründen die Mühe nicht, mehrfach zu senden.

That’s all Folks!

Natürlich gibt es ein paar Nachteile beispielsweise Maillisten mit EZMLM, die als Absender Session-IDs verwenden. Aber zur Zeit scheinen die Vorteile zu überwiegen.

Mehr Infos bei Puremagic und bei greylisting.org.

Nigritude Ultramarine

Die Idee ist witzig. Wer schafft es die Wortkombination möglich hoch in die Ranglisten der grossen Suchmaschinen zu bringen: The SEO Challenge?

Hier das Resultat: http://www.seochallenge.com/ mit dem Gewinner: Der Blog von Anil Dash.

Simple aber interesant ist die Schweizer “Gewinner Site” (wurde bereits mit Spam überrundet). Die Regeln sind einfach und wir kennen sie gut. Man muss es nur tun ;-)

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Intelligent verpackter Virus

Je länger ja mehr fusst der Erfolg eines Virus darauf, wie der Empfänger getäuscht wird (ob er klickt…). Heute morgen kam ein intelligentes Exemplar, welches zu allem Überfluss von keinem unserer 3 (!!) Virenscanner erkannt wurde.

1) Das E-Mail (genau lesen… alles erratene Infos ohne Wissen über mich als Empfänger).
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2) Das Attachment geöffnet: Wichtig sind die drei Punkte am Ende der Spalte “Name”.
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3) Und hier der Virus/Wurm (oder was auch immer) auf dem Desktop mit den Blanks zwischen .doc und .exe!
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