Ready for TakeOff: Das Namics Performance Dashboard

Das Namics Performance Dashboard ist ein Management-Dashboard, welches eine langfristig stabile ROI-Betrachtung der wichtigsten, geschäftsrelevanten Online-Kennzahlen (KPI’s) einfach und schnell zulässt.

Im obigen Beispiel ist die KPI-Struktur für eine Bank mit den entsprechenden Segmenten abgebildet. Natürlich ist dann pro Segment ein DrillDown möglich, z.B. zu

  • Anzahl bestellte Karten (Maestro, Kreditkarten, etc.)
  • Anzahl Kontoeröffnungs-Beantragungen (Privatkonto, Sparkonto, etc.)
  • Anzahl Beratungsanfragen (Allgemein, Hypotheken, etc.)

Die Segmentierung resp. Kategorisierung kann absolut frei definiert werden und damit eignet sich das Dashboard natürlich auch für alle anderen Branchen, welche Leads und/oder Conversions über die Online Kanäle generieren.

Warum dieses Dashboard?

Im Kern geht es darum, auf die geschäftsrelevanten Zahlen zu fokussieren, welche über den Online-Kanal reinkommen. Diese werden gemessen und zuverlässig in einem einfachen, management-tauglichen Frontend dargestellt - ohne die ganzen SchnickSchnack-Zahlen wie Browser-Verteilung, Geräteverteilung, etc.. Denn unter dem Strich gehts auch im Online-Bereich immer um dasselbe: Umsatz und Ertrag. Und da zählen halt nur konkrete Leads & direkte Conversions.

Wenn sie also für das Management ein Performance Dashboard mit den wichtigsten Online KPI’s brauchen und das in Ihrem AnalyticsTool nicht so einfach management-tauglich umsetzbar ist – können wir ihnen das Namics Performance Dashboard gerne näher vorstellen. Als Ansprechpartner stehen ihnen Emanuel BächtigerMartina Klose oder ich jederzeit zur Verfügung.

PS: Für die speziell Interessierten gibt es ein internes Video zum Performance Dashboard – nicht perfekt gemacht, aber es gibt einen detaillierteren Einblick.

 

White Hat Bug Bounty bei Facebook

“Die Community” bei der Fehlersuche resp. der Qualitätssicherung einzubeziehen ist nicht wirklich neu und bis jetzt die “geekigste” Geschichte dazu lieferte wahrscheinlich Donald Knuth, der sowohl für seine Bücher wie auchfür die Programme TeX und METAFONT Prämien in der Höhe von mathematischen Konstanten bezahlte. Und auch andere Firmen wie Mozilla oder auch Google tun es — häufig auch mit geekigen Prämienbeträgen beispielsweise in leet speak.

Facebook macht es nun noch ein bisschen netter: Mit einer exklusiven Club und der folgenden “White Hat Bug Bounty” Visa Karte:

Für jeden gefundenen Fehler gibt es eine Gutschrift von mindestens USD 500 auf die Karte, auf Wunsch eine Nennung auf https://www.facebook.com/whitehat/ und die Aussicht auf eine Einladung an eine exklusive Party. Die Jungs verstehen Community.

Eine ziemlich coole Idee und extrem kosteneffizient wenn man dran denkt, was ein publiziertes Sicherheitsproblem -Fehler kosten kann. Und hier noch die anderen Spielregeln der Aktion.

Content Marketing ist das neue Marketing


Content Marketing ist alles, was vom Marketing übrig ist, hat der Marketing-Guru Seth Godin schon im Jahr 2008 gesagt. Wir von Namics können diese Entwicklung tagtäglich mitverfolgen und sind überzeugt, dass Content Marketing die Zukunft ist. Wir verraten Ihnen hier die Gründe dafür und zeigen auf, dass Unternehmen gut beraten sind, jetzt und langfristig in guten Content zu investieren.

Die Marketingregeln haben sich geändert. Die Internet- und Social-Media-Revolution bedingen eine deutliche Veränderung des Konsumentenverhaltens. Diese führt zur Wirkungslosigkeit von Werbebotschaften, da Käufer gelernt haben, die aufmerksamkeitsheischenden Behauptungen der Werbeindustrie zu ignorieren. Kein Wunder, ist doch die durchschnittliche Person gemäss einer berühmten Studie von Yankelovich täglich 5‘000 Werbebotschaften ausgesetzt, die meist völlig unbemerkt an ihr vorbeiziehen. Das Auffassungsvermögen des Menschen ist beschränkt und jeder wählt selbst, worauf er seine Aufmerksamkeit richten will.

Die Ausgangslage: Die allwissenden Käufer
Wenn Konsumenten heute bereit sind, mit einem Unternehmen zu interagieren, sind sie bereits mit einer Vielfalt an Informationen über die Firma, deren Produkte und Dienstleistungen ausgestattet. Genau darin besteht das immense Potential von Content Marketing, welches die oberflächlichen Werbespots mit einnehmenden, überzeugenden und nicht zuletzt Absatz fördernden Inhalten ersetzt. Die in Sachen Internet sehr bewanderten Konsumenten haben das unerfüllte Bedürfnis nach qualitativ hochwertigen, relevanten, nützlichen, interessanten und Mehrwert bietenden Inhalten, die ihnen helfen, ein in jeder Hinsicht produktiveres, angenehmeres und erfolgreicheres Leben zu führen.

Was ist Content Marketing?
Gemäss einer frei übersetzen Definition des Content Marketing Institute ist Content Marketing eine Marketingtechnik der Erstellung und Verbreitung von relevanten und wertvollen Inhalten für ein klar definiertes Zielpublikum mit dem Ziel der Kundenbindung, Kundengewinnung und Umsatzsteigerung. Content Marketing ist die Kunst zu verstehen, was genau Ihre Kunden wissen müssen, um es ihnen auf relevante und überzeugende Art zu liefern – mit dem Ziel des Umsatzwachstums.

Die entscheidenden Gründe für Content Marketing
Die heutigen Käufer haben keine Geduld, sich von ungewollten Werbebotschaften berieseln zu lassen. Sie surfen nicht ziellos im Internet herum in der Hoffnung, plötzlich von Marketingbotschaften erreicht zu werden. Und sie sitzen ganz bestimmt nicht herum und warten darauf, von den Herstellern zu hören. Kurzum: Konsumenten wollen nicht, dass man ihnen etwas verkauft. Sie möchten sich eine eigene Meinung aufgrund selbständiger Informationsrecherchen bilden. Aus diesem Grund brauchen sie Inhalte, die sie informieren und ihnen wertvolle Entscheidungsgrundlagen liefern. Unternehmen, die solche Informationen bieten, werden bestehen. Solange die Käufer nachvollziehbare, stichhaltige und relevante Antworten bekommen, ist es sekundär, woher diese Antworten kommen. Konsumenten sind völlig offen, aus qualitativ hochwertigen Inhalten zu lernen, egal, ob diese aus den Medien, Unternehmensnewslettern oder Firmenwebsites, privaten Blogs oder RSS-Feeds stammen.

Unternehmen sind die neuen Medien
Gemäss Alexa wird die Top 10 der weltweit meistbesuchten Websites von Suchmaschinen, Social Media und Branded-Content-Websites wie YouTube belegt. Genau auf solchen Websites erstellen und vermarkten viele Unternehmen eigenen Content. Suchmaschinen wie Google haben Inhalte so stark demokratisiert, dass jeder mit etwas gutem Content und ein wenig Wissen über suchmaschinenrelevante Aspekte seine Inhalte relativ schnell auf hohe Positionen in Suchresultaten bringen kann. Käufer wollen möglichst rasch an die gesuchten Informationen kommen und Suchmaschinen helfen ihnen dabei. All dies bedeutet, dass Sie als Unternehmen die Möglichkeit haben, ehemals grundlegende, mediale Informationsquellen mit Ihrem eigenen, qualitativ hochwertigen Content zu ersetzen. Sie können rechtzeitig, wohlüberlegt und nachvollziehbar relevante Informationen kommunizieren. Ihr Unternehmen kann damit zum neuen Meinungsbilder bei potentiellen Kunden avancieren.

Reichweitenverlust der traditionellen Medien
Was sich als weltweiter Trend manifestiert, stellt man auch hierzulande fest: Die traditionellen Medien wie Tageszeitungen, Radio und Fernsehen werden in der Schweiz immer seltener genutzt. Zu diesem Schluss kommt das Jahrbuch Qualität der Medien 2011 des Forschungsbereichs Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög). Auch die WEMF AG für Werbemedienforschung stellt seit Jahren bedeutende Auflagenrückgänge der Schweizer Zeitungen fest. Der gravierende Nutzungsschwund der Informationsmedien ist am stärksten bei den Informationssendungen des Fernsehens, beim Radio und den Abozeitungen. Die Zunahme bei den Nachrichtenseiten im Internet hat sich nicht nur abgeflacht, sondern sie kann den Schwund bei den älteren Medien auch nicht auffangen. Die Abdeckungsquote der Schweizer Bevölkerung mit Nachrichten aus dem Internet ist – wie der fög feststellt – weit hinter Fernsehen, Zeitungen und Radio zurückgeblieben. Zwischen 2001 und 2010 ist rund ein Drittel der Werbeeinnahmen von Informationsmedien weggefallen, während Auflagerückgänge zu Verkaufsverlusten geführt haben. Schuld sind die Veränderungen der Geschäftsmodelle der traditionellen Medien einerseits, die sich in Pendlerzeitungen und kostenlosen Webangeboten ausdrücken, und die Abwanderung der Nutzer ins Internet andererseits. Dies bedeutet, dass die traditionellen Medien die Marketingbotschaft Ihres Unternehmens immer seltener an Ihre potentiellen Kunden abliefern. Als Marketingfachfrau oder -fachmann kann man sich nicht mehr darauf verlassen, dass Werbebotschaften in den klassischen Medien bei der erwünschten Zielgruppe ankommen.

Unternehmen kennen Ihre Kunden besser als die Medien
Besonders interessant ist, dass zahlreiche Unternehmen über Datenbanken mit umfangreichen und häufig sehr spezifischen Kundeninformationen verfügen und mehr über ihre Kunden wissen, als ein Medienunternehmen jemals wissen wird. Da ist es nicht nur naheliegend, sondern auch unabdingbar, die Datenbanken einzusetzen, um mit gezielten Content Marketing Bestrebungen und Kampagnen einen fokussierten Dialog mit Kundengruppen einzuleiten.

Qualitätsverlust der klassischen Medieninhalte
Budgetkürzungen führen nicht nur zu einer Konsolidierung der Medienlandschaft. Die knappen Ressourcen der Medienhäuser bedingen das Abwandern der besten Journalisten und den zunehmenden Qualitätsverlust der Medieninhalte. Wie das fög-Jahrbuch Qualität der Medien 2011 feststellt, sieht es bei Gratisangeboten und online nicht besser aus: Die Gratiszeitungen und Newsportalen im Internet konzentrieren sich auf Softnews, d.h. Sex, Verbrechen, Unfälle und Unterhaltung, wobei episodenhafte statt einordnende Berichterstattung vorherrscht, die Fehlerquote hoch ist und die Betrachtung von Systemproblemen zugunsten von personalisierter Berichterstattung in den Hintergrund tritt. Die Welt wird als ein in Einzelereignisse zerstückeltes Universum dargestellt.

Das Wissensbedürfnis der Öffentlichkeit ist ungebrochen. Vor dem Hintergrund des Qualitätsverlusts traditioneller Medieninhalte benötigen Konsumenten, Käufer und Kunden gute Informationen heute dringender denn je. Die Frage ist: Wenn die klassischen Medien dieses Informationsbedürfnis nicht stillen können, wer dann? – Hier kommen Sie und Ihr Unternehmen ins Spiel. Sie erleben eine sehr spannende Zeit, denn heute haben Sie die Möglichkeit, die klaffende Content-Kluft mit Ihren hochwertigen, lösungsorientierten und nützlichen Inhalten zu schliessen.

Verkaufen wird immer schwieriger
Je informierter Konsumenten sind, desto schwieriger kann man ihnen etwas verkaufen. Content Marketing bedeutet, einen Dialog mit Ihren Kunden zu initiieren und zu pflegen. Sie können das genau so tun, wie es die Medien seit Jahrzehnten vorgemacht haben: Bieten Sie Ihren Kunden Inhalte, die man lesen muss, weil es sich lohnt, sie zu lesen. Ihre Kunden werden es Ihnen mit Loyalität, Interesse und Interaktionen verdanken und auf Ihre Botschaften eingehen. Sie hungern nämlich nach Content, der Ihre Probleme und spezifischen Anliegen löst und Ihr Leben verbessert. Wenn Sie sich bei Ihren Kunden als Informationsquelle durchsetzen, werden Sie sich auch als Produkt- und Dienstleistungsquelle etablieren. Es ist weder nötig noch wünschenswert aggressiv an Menschen zu verkaufen, die nicht wollen, dass man ihnen etwas verkauft. Stattdessen werden Unternehmen, die sich als «Thought Leaders» zu einem Thema behaupten, automatisch zu den offensichtlichen Anbietern bezahlter Lösungen in diesem Bereich.

Technologie wird immer erschwinglicher
Heute ist die Technologie so erschwinglich geworden, dass sich die technologische Machtbalance weg von den grossen Medienunternehmen zu Unternehmen aller Grössen verlagert. Nur vor wenigen Jahren wäre es unvorstellbar gewesen, dass eine kleine Firma ohne negative finanzielle Folgen eine Website betreiben und täglich aktualisieren kann. Heute ist dies dank WordPress und weiteren kostenlosen Lösungen gang und gäbe. Sogar sehr kleine Unternehmen können heute anspruchsvolle Online-Gefässe wie Websites, digitale Magazine und Newsletters erstellen sowie immense Kundendatenmengen verwalten. Somit werden Zwischenhändler (wie die Medien bislang) obsolet. Ihr Unternehmen hat erschwingliche und einfach verwendbare Technologien zur Verfügung, die es Ihnen ermöglichen direkt mit Ihren Kunden zu kommunizieren. Damit reduzieren Sie nicht nur finanzielle Aufwände, sondern auch Streuverluste, indem Sie die Genauigkeit und den Fokus Ihrer Kampagnen steigern. Denn es ist sinnlos guten Content zu schaffen, wenn man ihn nicht an das erwünschte Zielpublikum abliefern kann.

Hochwertige Inhalte kommen zunehmend von Unternehmen
Immer mehr Unternehmen haben Ihre Content Marketing Hausaufgaben gemacht und die besten Journalisten und Texter zu sich geholt. Den «Unternehmensautoren» stehen nicht nur grosse Mittel für das Schreiben und Recherchieren zur Verfügung, sie geniessen auch kreative Freiheiten, die ihnen die Medienhäuser kaum bieten können. Denn smarte Unternehmen haben verstanden, dass guter Content der neue Haupttreiber im Marketing ist.

Fazit: Seien Sie die Content-Quelle
Guter Content liegt gutem Marketing zu Grunde. Ihre Käufer wollen und brauchen guten Content und sie sollten diesen von Ihnen erhalten. Finden Sie Ihre Content-Nische und werden Sie die neue glaubwürdige Content-Quelle für ihre bestehenden und zukünftigen Kunden. Jetzt ist die Zeit dafür!

Wunderkit – Projectmanagement goes Social

Wunderkit ist das neueste (closed Beta) Baby des Berliner Startups 6Wunderkinder, welche mit der Wunderlist bereits eine überaus erfolgreiche Gratis-Todo-App auf den Markt gebracht und weltweit Lorbeeren dafür erhalten haben.

Mit Wunderkit soll dieses Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Dieses mal als – wenn wundert’s – als Projektmanagement Tool. Neben dem typischen Wunderlist Interface, welche der Joy-of-Use Philosopie folgt, spielen vorwiegend soziale Elemente eine entscheidende Rolle.

Jedes in Wunderkit erstellte Projekt kann entweder öffentlich oder privat publiziert werden. Was soviel bedeutet, dass man sich entweder zu einem Projekt hinzufügen kann oder eingeladen werden muss.

In der aktuellen Beta verfügt Wunderkit allerdings neben dem Dashboard nur über zwei weitere Werkzeuge. Einer an der Wunderlist angelehnte Taskliste, welche kommentiert werden kann und einem Bereich für Notizen in den Memos und Besprechungsprotokolle, etc. abgelegt werden können.

Darüberhinaus wird natürlich auch die twittermässige Benachrichtigung zu Statusupdates und die von der Wunderlist bekannte Plattformunabhängigkeit (OSX, iOS, Androide, Windows) ein starkes Argument für mich sein, dieser App eine Chance zu geben. Allerdings fehlen sowohl zusätzliche Erweiterungen (z.B. eine Timeline, Budgetplanung etc. ) oder innovative Ansätze wie sie beispielsweise bei trello oder team.fm. Aber mal abwarten, was sich da noch tut.

Wer sich für Wunderkit interessiert kann sich auf deren Website registrieren lassen oder sich hier den Screencast ansehen:

Git – the simple guide – Ein Rückblick

Freizeitprojekte sind eine wichtige Weiterbildungsmöglichkeit für ambitionierte Web Entwickler. Hunderte neue Libraries, Technologien & Techniken erscheinen jeden Monat. Da mitzuhalten und up-to-date zu bleiben ist schwierig. Selbst für Leute die viel Zeit in genau dieses “up-to-date bleiben” auf Twitter & Co. investieren. Meist reicht es nicht, nur von diesen Neuerungen zu hören, man muss diese ausprobieren um sie zu bewerten und ihre Tauglichkeit für Projekte zu evaluieren.

Letzten Freitag habe ich mich im Rahmen der Vorbereitung für einen internen Workshop etwas tiefer in Git (Ein Source Control Management System à la SVN) eingearbeitet. Während der Einarbeitung viel mir auf, das viele Grundlagen – trotz diverser vorhandener Anleitungen und Bücher – nicht einfach zu verstehen sind. Ich habe mir überlegt, wie man diese einfacher erklären könnte. Dazu ist als kleines Projekt eine Anleitung zum Einstieg in git entstanden. Primär um das Thema selbst besser zu verstehen und den Kollegen als Dokument zu geben…

Die Seite befindet sich unter:
http://rogerdudler.github.com/git-guide

Da auch andere die gleichen Verständnisprobleme gehabt haben könnten, habe ich den Link auf Twitter geteilt. Am Montag landete der Link dann irgendwie auf news.ycombinator.com und verbreitete sich innert weniger Stunden zusätzlich über Twitter & Co. Das Zwischenfazit nach 3 Tagen lautet: Über 50’000 Besucher & 3’500 Tweets. Nachfolgend ein paar der Tweets:

Mittlerweile wurde der Guide von netten Leuten aus der Community neben Englisch und Deutsch in Französisch, Italienisch, Spanisch & Russisch übersetzt.

Meine Learnings für solche Projekte

  • grosser Tweet Button (Facebook, G+ nicht zwingend)
  • einfaches und zeitgemässes Design
  • Kommentarmöglichkeit (z.B. Disqus)
  • einfache Contribute Möglichkeit (z.B. GitHub)
  • Während der Buzz Phase aktiv auf Kommentare reagieren
  • Veröffentlichungszeit beachten (auf USA Rücksicht nehmen)
  • Auf Tech-News Seiten posten (dzone, reddit, etc.)
  • Knackiger Titel (damit das tweeten leichter fällt)

Dieser Blog Post soll andere Entwickler motivieren, mehr ihrer Gedanken & Arbeiten zu veröffentlichen. Auch dann, wenn sie vielleicht denken, dass hundert Andere das besser können – oder auch schon darüber geschrieben haben.

Dank Nina Jaeschke gibt es nun übrigens auch ein Cheat Sheet (PDF) zum Download. Ich freue mich schon auf die nächsten Projekte. Infos gibt’s jeweils zuerst über Twitter (@rogerdudler)