Mobile Connectivity by Namics.

2015 steht im Zeichen von Mobile Connectivity. Hierbei geht es nicht nur um die reine „Mobilmachung“ von Gadgets, sondern vielmehr um eine sinnvolle Verknüpfung der zur Verfügung stehenden Informationen von Hardware mit Software. Dies mit dem klaren Ziel, Mehrwerte für Endnutzer und Unternehmen zu schaffen. Dabei geht es in einem ersten Schritt darum, diesen Mehrwert und das Potential überhaupt erst zu erkennen, welche dann beispielsweise zu Optimierungen von Abläufen oder Prozessen führen oder auch neue Einkommensquellen schaffen.

Connectivity Spider

Im Zentrum der Mobile Connectivity stehen die Benutzer und ihre Mobilgeräte mit den entsprechenden Applikationen. Anhand von Schnittstellen wird die maßgeschneiderte Mobile Applikation mit der Unternehmens-Hardware verknüpft. Die Schnittstellen können hierbei vielfältig sein. Zum Beispiel können Beacons, kleine Bluetooth Low Energy Sender, als Schnittstelle dienen und somit Indoor Navigation Lösungen zum Abruf auf dem mobile Device zur Verfügung stellen. Oder es sind komplexere Industrielösungen die eine Verbindung zwischen Maschinen und mobilen Endgeräten schaffen.

Die mobile Applikation ist hierbei immer der multifunktionale Hub, der die Daten und Informationen aus den Schnittstellen empfängt, sammelt und für die benötigte Anwendung visualisiert. Aber genauso werden Daten aus den Applikationen an die Schnittstellen zurückgespielt und fließen wieder in die Backend-Systeme der Unternehmen zurück, wo sie ausgewertet werden können. So können beispielsweise im o.g. Beispiel mit den Beacons Kunden- und Produktinformationen gesammelt werden, um im nächsten Schritt bedarfsgerechte Angebote zu liefern. Bei den Industrielösungen können Betriebszeiten, Auslastung oder aber auch Wartungszeiten übermittelt und zwecks Optimierungen ausgewertet werden.

Aber das ist nur der Anfang.

In unserer Blogpostreihe “Mobile Connectivity” wollen wir uns auf den Pfad der Digitalen Transformation begeben und die Bedeutung von Connectivity, vor allem für Unternehmen hierbei bewerten. Wir werden das ganze auch aus Usersicht betrachten und das Thema UX und Design in diesem Kontext aufgreifen. Schlussendlich werden wir anhand eines Apple Watch Cases die Möglichkeiten und Potenziale von Wearables im Unternehmensumfeld aufzeigen.

Lesen Sie den ersten Post „Customer Centricity – Das Herz der Digitalen Transformation“ von Jens Reufsteck.

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Customer Centricity – das Herz der Digitalen Transformation

Das Research Lab for Digital Business richtete mit der NextCC15 auch in diesem Jahr eine der führenden Konferenzen in den Bereichen Digital Business und Social Media aus. Die zwei C’s im Namen der Konferenz stehen für Corporate Communication. Doch gleich ob die Vorträge und Workshops sich mit Social Media beschäftigten, mit Collaboration oder – wie mein eigener – mit Mobile, das beherrschende Thema im Hintergrund war immer die Digitale Transformation. (mehr …)

Content Marketing: günstigerer Traffic für den Online-Shop

@gergina_ch stellt eben beim Frühstück des VSV das Thema Content Marketing vor. Unsere Studie dazu (gratis bestellbar) hat Unternehmen der Schweiz um eine Selbsteinschätzung gebeten – dazu stellt Gergina Hristova aber noch die wichtigsten Punkte zum Thema vor:

Content Marketing ist nicht neu, zeigt das Beispiel “Für das Beste im Mann” von Gilette. Die Kampagne war lange mit nur der Tagline aktuell, heute ergänzt Gillette aber mit vielen weiteren Inhalten und Interaktionsmöglichkeiten.

Im Gegensatz zu regelmässiger Werbung können Inhalte langfristig mit wenig zusätzlichem Aufwand Traffic auf die Website bringen. Ist ein Inhaltsartikel nämlich mal erstellt, bleibt er bspw. im Google-Index findbar über Jahre.

Content Marketing erlaubt deswegen Leads oder auch Conversions deutlich günstiger zu verwirklichen als alle aktuellen Kampagnen. Backlinks helfen Inhalte für die Interessenten und Kunden nach vorne zu heben.

Gleichzeitig sind Inhalte zumindest in Englisch weltweit wirksam, ohne dass weitere Werbemassnahmen notwendig sind. Für wiederkehrende Themen wie den Frühjahrsputz oder warme Joggingkleidung im Herbst (beides jedes Jahr wieder bei Tchibo) bietet sich das Vermarkten mit Inhalten besonders an.

Die Initialzündung für eine Inhaltssammlung kann sogar von den Kunden gezündet werden. So hat Schwarzkopf bspw. bemerkt, dass eine Community ihre Haarprobleme in jedem Detail bespricht – und zwar auf [chefkoch.de]. Anscheinend gab es kein “besseres” zuhause für die Diskussion, was Schwarzkopf dazu nutzte diese leere Nische der Haar-Community zu besetzen. Mit einer eigenen Community.

Um Content Marketing professionell zu realisieren, betreiben einige Unternehmen deswegen bereits einen Newsroom und organisieren tägliche Redaktionssitzungen, um schnell auf aktuelle Themen reagieren zu können.

Sind Sie Leader im Content-Marketing? Welche Inhalte erstellen Sie gezielt zur Vermarktung (unabhängig von Werbung)?

Kunden begeistern, Ressourcen wirksam nutzen: Wie werden erfolgreiche Omni-Channel Services entwickelt?

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Multioptionale Kunden sind heute sehr anspruchsvoll und sensibel im Hinblick auf eine schlüssige Verknüpfung verschiedener Vertriebskanäle im Kaufprozess. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, ihre Kunden mit durchgängigen Omni-Channel Services zu begeistern und gleichzeitig ihre Unternehmensressourcen wirksam einzusetzen. Unterstützung kann … Weiterlesen

Content und das Cluetrain Manifest im Jahr 2015

1999 veröffentlichten vier Internet-Experten das Cluetrain Manifest: 95 Thesen zum Verhältnis von Unternehmen und Kunden im Zeitalter des Internets. Jetzt haben zwei der damaligen Autoren 121 neue Thesen veröffentlicht: die „New Clues“. Ich habe mich gefragt, wie aktuell die 95 ursprünglichen Thesen heute sind, und mir auch die New Clues angesehen. Als Content Consultant habe ich dazu die Inhalte-Brille aufgesetzt.

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Von smarten Daten, Hyperpersonalisierung und dem Hype um Instagram

An der diesjährigen Online Marketing Rockstars Messe in Hamburg haben wir wieder einige interessante Insights zu aktuellen Marketing-Trends und aufstrebenden Unternehmen in der digitalen Welt erfahren.

Nach zwei eindrucksvollen Tagen stehen für uns im Jahr 2015 folgende Themen im Fokus:
– Smart Data: Ergänzung von Big Data mit unternehmensinternen Kundendaten
– Hyperpersonalisierung: höchst-personalisierten Inhalte auf den einzelnen Kunden zugeschnitten
– Storytelling: die richtige Vermarktungsstrategie in Social Media
Auf die Chancen und Herausforderungen dieser Themen wird in diesem Blogbeitrag kurz eingegangen. Weiterlesen

[Future Store] Instore touchscreens – a new benchmark set by Mc Donald’s

Nevertheless if you like Mc Donald’s or not – this is definitely something to look at! Probably some of you could already see it at other locations?

While I entered the McDonald’s (Hohenems Austria) last Saturday I was surprised: There weren’t long queues in front of the payment terminals. Instead, a lot of people were standing in the middle of the hall waiting for their food or just next to XXL-touchscreens, shaped like oversized iPhones.

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After a few seconds – I decided to give it a try!

The first touch on the screen gives you a selection of  your food category – worked smoothly! The response of the touch screen was excellent! The visual design: clean and clear. The user flow to select my chicken nuggets with two different kind of sauces was fluid and logic. The payment worked from scratch. I got a printed purchase receipt right after my payment with a big order number on it. The central information screen shows all the orders: Either “order in production” or “order ready for pick up”.

And now – what is the innovation? This is is just another touchscreen solution!

No it’s far more: I got fascinated about the system and started to take pictures to tell my experiences to my colleagues at Namics. The restaurant manager got to know my interest and started to talk with me. Ding so, he gave me some interesting insights:

  1. Food fells fresher then ever: There is no stock for food in the back of the cashiers anymore – all burger are served right after making them. Probably my hottest Big mac ever :).
  2. Transparency: The order process is fast and you know how much waiting is left.
  3. Adaption rate: They installed several self service terminals in the last couple of years – this time it’s different: People adopt it because it looks like an big iPhone!
  4. Job rotation: Less cashiers at the payment terminals means more people doing your burgers!
  5. Mutual support: People standing around help each other to get trough the orders.

My Conclusion

A  massive efficiency step forward for Mc Donald’s. This potentially big efficiency improvement in combination with a better user experience is excellent! I’m sure this new system bring also more people and traffic to their existing Mobile App. People might realize that ordering on a touch screen – either big or very small (smartphone) – isn’t that complicated!

Content-Marketing-Studie 2014/2015: Grosse Bedeutung – wenig Investitionen

Was machen Content-Marketing-Leader anders als der Rest?

Unternehmen wollen die neuen Medien sein und setzen auf redaktionelle Inhalte bzw. Content-Marketing. Das Ziel: Zielgruppen ansprechen, via Suchmaschinen auf die Website bringen, mit Expertise überzeugen und langfristig mit mehrwertigen, werbefreien und relevanten Inhalten binden. Doch wie gut gelingt das? Wir haben 59 Schweizer, deutsche und international tätige Unternehmen diverser Branchen und Grössen aus dem B2C- und B2B-Bereich befragt, wie sie sich in Bezug auf Content-Marketing organisieren und als wie ausgereift sie sich selbst einschätzen. Mit überraschenden Erkenntnissen. Weiterlesen

Content & Data – das Traumpaar 2015: Trends in Content & Analytics, die keine mehr sind

Wer lesen kann ist im Vorteil

Mittlerweile wissen es alle: Content ist wichtig. Studien beweisen, dass Content dreimal mehr Leads generiert als bezahlte Werbung und dabei 30-40% weniger Kosten verursacht. Gute Gründe, dass Unternehmen ihre Marketing-Investments teilweise in diese Richtung verschieben. Immer mehr Profis sind am Werk, ob intern oder extern. Weiterlesen

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